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  • frank051271
  • 21. Februar 2006 um 10:44
  • Seeteufel
    Beiträge
    226
    • 29. August 2006 um 11:10
    • #41
    Zitat von "surfvill"

    Was wurde da geschipft in der Vinylfraktion - heute kräht da kein Hahn mehr!


    Die krähen schon noch, aber die CD-Player sind ja nunmal auch besser geworden, somit wird ein amtlicher CD-DJ zumindest von der Plattenfraktion "toleriert". Genauso, wie die PC-Technik besser wird und auch hier ein amtliches System samt seinem Bediener ebenfalls akzeptiert werden wird.

    Zitat von "surfvill"

    Jetzt muß ich aber sagen: Das ist ignorant! Du nimmst an, daß es so ist, kannst es (im Gegensatz zu mir) eben nicht mit Erfahrung untermauern.


    Ja isses ;) Als Anwender habe ich keine Erfahrung mit PC-DJ-Systemen. Als Anwender und Administrator von heterogenen IT-Systemen habe ich mehr als nur "bissel Erfahrung". Und als Toner auf VAs habe ich auch leidlich genug Erfahrung mit PC-DJs, die nicht so ambitioniert sind wie Du und nicht mit so gutem Material anrücken.
    Eine springende CD ist hier ein hinkender Vergleich. Ich rede nur und ausschliesslich vom Totalausfall. Und da steht das Verhältnis sehr schlecht für den PC. Zu deiner Erfahrung mit anderen Djs...siehe unten.

    Zitat von "surfvill"

    Übrigens habe ich immer einen kleinen, alten Battlemixer dabei und meine Topteile kann ich beim Ampcrash nötigenfalls auch an den Monitoramp fullrange hängen. Also bei mir kann alles ausfallen!


    Hat wohl nichts mit dem Laptop zu tun, oder?

    Zitat von "surfvill"

    Ansonsten sagte ich auch: "jeder nach seiner Fasson" - und besser fundamentierte Aussagen posten.


    Nene, "jeder nach seiner Fasson" lese ich aus deinen Posts nicht heraus.
    Fundamentiert ist meine Haltung gegenüber IT-Systemen schlicht aus Erfahrung.
    Nur weil DEIN System seit Jahren 100% läuft, tut es dies nicht zwangsläufig auch bei der breiten Masse. Du scheinst ja immer nur mit deinem System zu arbeiten und wenn Du dies amtlich, also sagen wir mal 50x pro Jahr oder mehr machst, dann bleiben dir gar nicht mehr so viele Tage übrig, um Branchenkollegen und ihr Material im Einsatz zu erleben.
    Die Toner in diesem Forum erleben aber jedes WE einen anderen DJ mit seinem Material und können dann empirisch erhoben vllt bestätigen (oder von mir aus auch widerlegen), dass CD-Player weniger Ausfälle auf der VA produzieren, als Computersysteme.
    Im Lichtbereich haben sich PC-Systeme auch nicht gegenüber den Pulten durchsetzen können. Das wird viele Gründe haben und jedes System hat in seinem Anwendungsfeld auch eine Daseinsberechtigung.

    Ich weiß nicht, ob du es schlicht nicht lesen willst:
    Mit DJs, die wie Du alles nur Mögliche tun, um Betriebssicherheit zu gewährleisten, habe ich gar keine Probleme. Lies es nochmal: Ich finde dich toll. Aber ich finde nicht toll, wenn einer sein Gericom Notebook mit zwei Winamps anschließen will und sonst nichts im Gepäck hat. Scheint echt schwer zu akzeptieren zu sein, dass nicht alle PC-Djs gleich sind.

    Ich will einen Konsens finden, keine Konfrontation. grmpf.

  • f8274
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    4
    Beiträge
    4.858
    • 29. August 2006 um 12:02
    • #42

    Ich fände es klasse, wenn nun wieder zum Thema DJ-Software diskutiert werden könnte. Für viele User, mich eingenommen, sind Eure Erfahrungen interessant, umso mehr, wenn jmd. mehrere Programme kennt, und jeweilige Vorzüge bzw. Nachteile erläutern kann.

    Des weiteren würde mich interessieren, ob man Eurer Meinung nach einen externen Controller benötigt oder ob der eher Luxus darstellt?

    Danke & Gruß,
    f8274

  • cuepoint
    Beiträge
    58
    • 29. August 2006 um 12:24
    • #43

    f8274:
    Um der Sache mal auf den Grund zu gehen:

    Zitat

    Klang ist via ARC-Datei aus dem I-Tunes Music Store (mit bester Qialität) über das AI M-Audio Firewire Audiophile schlechter als CD, weil mit Höhenverlust und weniger Auflösung.

    Mit welchem Programm hast du denn bei dieser Veranstaltung gearbeitet ?
    Zudem haben bereits zahlreiche PC DJ die sich schon lange Zeit mit dieser Materie auskennen (zu denen ich mich nicht zähle) mehrfach berichtet, dass abhängig von der Dateiquelle (Internetstore/Selbstgerippte Datei) deutliche Qualitätsunterschiede zu verzeichnen sind. Und dies teilweise unabhängig von der Datenrate.
    Dieser Umstand ist mir früher schon bei CDs aufgefallen, so wiesen in der Vergangenheit gängige Sampler im Vergleich zur Maxi CD viel weniger Dynamik in der Aufnahme, dass so etwas bei den Downloaddateien auch der Fall sein kann, sollte auch in Betracht gezogen werden.

    Das von Uwe kann ich nur unterstreichen, es gilt aber für jede Art von DJ, egal ob Vinyl, CD oder PC:

    Zitat

    Um auf ein gutes ergebnis bei MP3-wiedergabe zu kommen ist wohl ein ausgewogenes Setup wichtig und nicht nur die Soundkarte oder die Boxen. Es muss auch ein Mischpult mit guten eigenschaften her sowie ein Mann hinter den geräten der weiß was er da tut...

    Speziell den letzten Satz kann ich nur unterstreichen!

    nochmal @ f8274

    Zitat

    Wenn ich meinen Aufwand mit dem der bisher gesehenen PCDJs vergleiche, ist diese Idee nur folgerichtig. Und ein Blick auf die PA´s der im Digital DJ Forum aktiven User zeigt, dass es eher die Reghel ist, dass die eingesetzten PAs weniger als das Notebook kosteten. Ausnahmen wird es natürlich hüben wir drüben geben.

    Dies ist eine Sache die mich in der Vergangenheit auch immer wieder geärgert hat. Aber oftmals ist es für einen Kunden, speziell im Privatbereich nicht einfach verstehen, dass man aus betriebswirtschaftlicher Sicht gezwungen ist für die Equipmentmiete deutlich mehr zu verlangen, da man mit einem Besteck unterwegs ist, welches so viel kostet, wie ein gängiger deutscher Kleinwagen in neu. Ich meine nur, dass doch die Relationen stimmen müssen. Die Fraktion Stage Line und DAP mal ganz außen vor.
    Wobei dieses Thema wohl eher was für das Party PA Forum ist.
    Für meine Veranstaltungen was es in der Vergangenheit auch reiner Luxus mit zwei Denon DN-S 5000 und einem DN-X 1500 loszuziehen.

    Ich glaube wir können aber folgendes festhalten:

    Wenn PC DJ, dann richtig mit amtlichem Zeug, wie halt bei allen Sachen in unserem Bereich. Wer mit dem Gedanken spielt umzusteigen sollte ggfl. mal einem "Alten Hasen" unter den PC DJs über die Schulter schauen. Und dann entscheiden, ob das was für einen ist oder nicht.

    abschließend @ f8274:

    Nichts für Ungut, mir war nur die Art und Weise auf den Magen geschlagen, wie du als Moderator auf meinen zweiten Post reagiert hast. Ich kenne aus zahlreichen anderen Foren einen deutlich passiveren Ton von Seiten der Moderatoren. Wobei ich jetzt keine Streicheleinheiten und auch kein Taschentuch brauche. Richtig ist, dass ich hier im Forum neu bin, die zeitliche Zugehörigkeit und die Anzahl der Beiträge spiegelt aber in den wenigsten Foren auch den Grad der Qualifikation wieder.

    Gruß Christian

  • cuepoint
    Beiträge
    58
    • 29. August 2006 um 12:26
    • #44
    Zitat

    Des weiteren würde mich interessieren, ob man Eurer Meinung nach einen externen Controller benötigt oder ob der eher Luxus darstellt?

    Ohne einen externen Controller ist Profiarbeit nicht abzuleifer.

    Gruß

  • djgolle
    Beiträge
    253
    • 29. August 2006 um 12:54
    • #45

    So, dann klink ich mich auch mal ins Gespräch ein, als sogenannter PC-DJ!
    Ich nutze seit ca. 1 Jahr den Laptop zum auflegen. Davor hatte ich etliche Systeme getestet und bin aber immer mangels Zuverlässigkeit bei CD bzw. Vinyl geblieben. Doch inzwischen ist die Technik und die Software so entwickelt, dass man durchaus von zuverlässigen Systemen reden kann. Allerdings würde ich es mich nie wagen ohne ne Tasche mit Vinyls zu nem Job zu gehen. Ein PC ist einfach nicht das zuverlässigste Medium und schon gar nicht, wenn die Umgebungsbedingungen einer Disco/Club herrschen(hohe Luftfeuchtikeit gepaart mit Nebel, Vibrationen, Strom!!! etc.) Auch wenn mir die Kiste in bislang ca. 150 Einsätzen noch nie abgeraucht ist, so würd ich doch nie die Hand dafür ins Feuer legen oder gar behaupten ein PC sei so zuverlässig wie ein (guter) CD-Player oder gar Turntable.

    Von externen Controllern halte ich nicht viel, da eigentlich unnötig. In jedem Laden stehen mind. 2 CD-Player und oft sogar noch 2 Technics rum. Zumindest da, wo ich spiele. Und mit den entsprechenden TimeCode CD´s oder Vinyls hab ich den Controller also schon vor Ort und, falls die Kiste doch aussteigt auch schon die Havarie Player. Vorausgesetzt ich hab noch n Notfallprogramm an CD´s oder Vinyls dabei. Was ja nicht das Problem sein sollte. Damit bin ich immer auf der richtigen Seite und kann jede VA bis zum Schluß durch ziehen.

    Zum Thema weniger Gage für PC-DJ´s: Ich bekomm Gage fürs auflegen und nicht fürs schleppen!!! Meine Auftraggeber interessiert nur, was die Boxen verläßt, alles andere ist denen Schnuppe.

    Sound: Wer den Unterschied von vernünftigen(mind.192kB/s) MP3 zu CD´s aus plärrenden 2" hört, der hört auch das Gras wachsen! Und soll mir jetzt keiner erzählen, er hätte ne PA die HiFi Ansprüchen genügt! Und wenn doch, dann soll er so konsequent sein und die CD´s in die Ecke schieben und mit Vinyls auflegen! Die klingen immer noch am besten. Allerdings dann auch den 1210 beiseite stellen! :wink:

    Jedes Medium hat seine Vor- und Nachteile und jedes Medium bedarf einer Eingewöhnungszeit. Was man für sich als das Beste empfindet kann nur durch ausprobieren festgestellt werden. Es hat wenig Sinn meine Lieblingskonfiguration (2 x 1210er & Laptop) zu empfehlen, denn die gilt für mich, ein anderer mag lieber was anderes. Und wie schon gesagt: Das was die Boxen verlässt zählt, und sonst nix.

    Ich nutze übrigens Mixvibes als DJ Software und bin damit mehr als zufrieden.

    So, jetzt hab ich auch meinen Senf dazu gegeben. 8)

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • surfvill
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    • 29. August 2006 um 13:49
    • #46
    Zitat

    Des weiteren würde mich interessieren, ob man Eurer Meinung nach einen externen Controller benötigt oder ob der eher Luxus darstellt?


    Wie DJgolle beschrieben, ist es sehr vom Haupteinsatz abhängig.
    Ich könnte mir eine Nurnotebookvariante nicht vorstellen - ich mixe auch Oldies und Schlager und das geht mit einem Controller einfach besser! Also organisieren der Mucke via PC, Abspielen, so wie man es von einem herkömmlichen Doppelplayer gewöhnt ist. Mein strobigeblendetes Auge trifft die beleuchtete Taste besser, als daß ein Mauszeiger auf dem Display ausgemacht werden kann. BPM-S hat mit seinem RCP auch noch 6 Cuepunkte, was kein anderer Controller kann, auch deshalb mein Favorit. BPM-S hat wohl einen gravierenden Nachteil: Offensichtlich wird nicht weiterentwickelt und niemand weiß, was da in 5 Jahren sein wird. Also für einen Neueinsteiger Traktor+Controller?
    An Vinylemulationen à la Finalscratch, Seratoscatchlive, Mixvibes und Digiscratch hat sich wohl SSL als das beste herauskristallisiert - aber vor allem für die Highperformancescratcher. Ich finde für meine Blacksachen im Jugendcamp DS am besten, auch weil Archivcompatibel mit BPM-S. FS ist wiederrum mit Traktor Eins... usw.
    Vinylemulationen mit CD-Playern und TC-CD's zu fahren, ist eher eine Krücke, die Performance ist nicht dieselbe, wie mit Audio-CD's - aber von System zu System und von Player zu Player unterschiedlich.

    Zitat

    Nur weil DEIN System seit Jahren 100% läuft, tut es dies nicht zwangsläufig auch bei der breiten Masse.

    Ich habe nicht nur für mich gesprochen, sondern auch für viele Mitposter in anderen Foren, wie z.B. BPM-S oder Finalscratch. Dort sind sich zumindest alle einig: Hochwertige Komponenten=guter Sound, kleine Latencies, hohe Ausfallsicherheit! Und kaum einer der ernsthaften PC-DJ's verwendet seinen Mugge-PC zusätzlich auch im Alltag.
    Ansonsten ist meine Backline gar nicht so verschieden von einem normalen Doppelplayersetup: Oben ist das Bedienteil absolut Denon-like davor der Mixer und darunter werkelt an Stelle des Doppel-CD-Einschubs mein 19-Zoll-PC. Rechts von Mixer und RCP ist das Keyboard und Monitor, quasi als "CD-Sammlung".

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • f8274
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    • 29. August 2006 um 15:26
    • #47

    @golle: mixvibes ist ja wie schon mal geschrieben nicht auf mac os x lauffähig. schade, hätte es gerne mal ausprobiert. zur aussage, man wird nicht für das schleppen, sondern auflegen bezahlt: bei einem reinen kofferjob: ja. bei einer mobildisco-komplettleistung: nein. hier spielen sicher auch leistungen wie qualität der beschallung, ausleuchtung, übrige va-technik wie funkmics etc. pp., optik (keine kabel sehen, alles schön zuhängen usw.), evtl. moderationskünste eine wichtige rolle. und für manchen kunden darüber hinaus die handwerkliche dj-tätigkeit (das manuelle mixen, tt bzw. cd-pl. bearbeiten), die er mitverfolgen möchte. aber das thema akzeptanz von pcdj´s brauchen wir hier nicht ausdiskutieren, sie ist offensichtlich unterschiedlich. in frankfurter clubs ist ein zusätzliches notebook (oder zwei) ja inzwischen standard.

    cuepoint: den klangl. vergleich habe ich gemacht, indem ich direkt aus der i-tunes software von apple einen song abspielte, und dann mal direkt zu einem song von cd verglichen habe. werde das noch einige male wiederholen mit unterschiedlichem material, cds, und arcs. aber bei dem vergleich kann man gar nichts falsch machen (da du besonders betont hast, dass man wissen mus, was man mit seinen geräten tut). so kompliziert ist der anschluss einer soundkarte nun doch nicht, und die aufnahmequalität steht in meinem itunes grundsätzlich auf maximale qualität.

    @all: zu den gängigen bedienteilen/controllern: sind denn damit scratchen, backspins etc. in guter qualität möglich?

  • cuepoint
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    • 29. August 2006 um 15:45
    • #48

    f8274:

    Hast du jetzt einen Song von CD mit I-Tunes gerippt oder, wie in einem vorigen Post über den I-Tunes Store gekauft und mit der Qualität von der CD verglichen?

    Mein Tipp: Song von CD rippen (z.B. mit I-Tunes in AAC) und dann die Datei über SC abspielen und mit der original CD vergleichen.

    Gruß

  • surfvill
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    402
    • 29. August 2006 um 16:11
    • #49
    Zitat

    sind denn damit scratchen, backspins etc. in guter qualität möglich

    Nein - dafür gibt es die genannten Vinylemulationen. Aber wer braucht das im House-, Techno-, Dancefloor- oder gar Querbeetbereich? Die BPM-S/RCP RCP-2001 B- Kombination ermöglicht dagegen mittels der je 6 Direct-Cues interessante Beatjoggleeien bei House und Techno...
    Vielleicht mal noch ein paar Tipps:
    - sich nicht am mac festbeißen, weil es evtl. mehr fashioned ist oder der Apfel so toll aussieht
    - Marken-PC/Laptop mit separater Grafikkarte und viel RAM kaufen (ab 512MB)
    - keine externen USB-/Firewirelaufwerke verwenden (oder diese sogar per USB/PS2 stromversorgen!)
    - Ein System exklusiv für die DJ-Anwendung aufsetzen (Bei mir läuft auf einer Win-ME-Kiste nur BPM-S und der Totalcommander als Dateimanager)
    - gleich eine RME-Soundkarte kaufen - dann wird man sich nie wieder besser orientieren wollen und einen Vergleich zur CD muß man nicht scheuen.
    - Software kaufen und keine "piepsende" Krackware verwenden!

    Vielleicht nochmal zur Soundkarte: Die RME-RPM ist das beste, was man dem Notebook gönnen kann, kostet aber auch um die 900 Euronen. Digiscratch von Alatech beinhaltet diese Karte als OEM-Version und kostet mit der Soft (Vinylemulation) nur 700 Euro. Aus meiner Sicht ist das Vinylgefühl sehr nah am Original - besser ist dann SSL, was man immer noch dazukaufen kann (Die DS-Karte geht auch dafür)

    Nochmal mp3-Qualität: ein Highendler (Opernsänger mit dem OHR!!!) konnte bei mir, auch mit dynamisch anspruchsvollen Material, ab 192kb/s keinen Unterschied im Blindtest gegen einen CDJ 100S mehr hören!
    Der Einwurf mit den klirrenden 2"ern ist genial!

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • f8274
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    • 29. August 2006 um 16:50
    • #50
    Zitat von "cuepoint"

    f8274:

    Hast du jetzt einen Song von CD mit I-Tunes gerippt oder, wie in einem vorigen Post über den I-Tunes Store gekauft und mit der Qualität von der CD verglichen?

    Mein Tipp: Song von CD rippen (z.B. mit I-Tunes in AAC) und dann die Datei über SC abspielen und mit der original CD vergleichen.

    Gruß

    Ich rippe kaum CDs auf Festplatte, kann sie ja in den CD-Player einlegen, wenn ich die Musik schon auf CD habe. Hatte von I-Tunes Musicstore gekaufte Musik abgespielt und gegen andere Original-CDs verglichen. Werde das im Auge behalten, und auch mal Deinen Testvorschlag ausprobieren.

    Gruß Oliver

  • djgolle
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    253
    • 30. August 2006 um 09:10
    • #51
    Zitat von "f8274"

    @golle: mixvibes ist ja wie schon mal geschrieben nicht auf mac os x lauffähig. schade, hätte es gerne mal ausprobiert.


    Ja, wer auf seine Mac besteht, was auch durchaus verständlich ist auf der einen Seite, muss damit leben, dass das Angebot an verschiedenen Softwares beschränkt ist.

    Zitat von "f8274"


    zur aussage, man wird nicht für das schleppen, sondern auflegen bezahlt: bei einem reinen kofferjob: ja. bei einer mobildisco-komplettleistung: nein. hier spielen sicher auch leistungen wie qualität der beschallung, ausleuchtung, übrige va-technik wie funkmics etc. pp., optik (keine kabel sehen, alles schön zuhängen usw.), evtl. moderationskünste eine wichtige rolle. und für manchen kunden darüber hinaus die handwerkliche dj-tätigkeit (das manuelle mixen, tt bzw. cd-pl. bearbeiten), die er mitverfolgen möchte.


    Ich habe ganz bewusst geschrieben: Ich werde.... :wink:
    Abgesehen davon bin ich davon ausgegangen, dass wir hier über den Job des DJ´s und nicht den Job des Verleihers reden. Der zwar in einer Mobildisco von ein und derselben Person bewältigt wird, aber dennoch getrennt betrachtet werden sollte.

    Zitat von "f8274"


    aber das thema akzeptanz von pcdj´s brauchen wir hier nicht ausdiskutieren, sie ist offensichtlich unterschiedlich. in frankfurter clubs ist ein zusätzliches notebook (oder zwei) ja inzwischen standard.


    In dem Bereich, in dem ich auflege, also in Clubs und mit House-Musik ist der Laptop für die Veranstalter und Gäste überhaupt kein Grund zur Diskusion. Allerdings nur in Verbindung mit Vinylsteuerung. CD´s sind schon weniger gern gesehen. Im Gegenteil, ich mache immer die Erfahrung dass der Laptop die Akzeptanz so gar steigert, so nach dem Motto: wow, der hat sogar nen Laptop dabei.


    [/b]

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • tufkama
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    • 5. September 2006 um 18:24
    • #52

    da hab ich doch auch gleich mal ne frage dazu.....

    kennt einer ein bedienteil, welches mit traktor dj studio funktioniert und was einem doppel cd player bedienteil ähnlich sieht bzw vom aufbau ähnlich ist?

    der ganze kinder kram ala behringer und hercules ist doch für die tonne...

    da ich einen externen mixer nutze, dazu noch zwei turntables such ich einfach noch nen externes bedienteil für traktor........

    funktioniert eigentlich das neue numark d2 mit traktor ?

    ich steh schon ganz kurz vor der entscheidung mir den a&H 3d zu holen, wenn sich kein vernünftiges bedienteil finden lässt, somit schlag ich auch zwei fliegen mit einer klappe ich hab nen top mixer für meine beiden 1210er und dazu kommt noch das man das teil auch hervorragen mit traktor dj studio bzw stanton fs nutzen kann.....allein der preis hällt mich noch davon ab....

  • f8274
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    • 6. September 2006 um 21:43
    • #53

    surfvill:

    Zitat

    Vielleicht mal noch ein paar Tipps:
    - sich nicht am mac festbeißen, weil es evtl. mehr fashioned ist oder der Apfel so toll aussieht

    Einen Apple zu benutzen hat handfeste Gründe, und sicher nicht die von Dir angenommenen. Besseres Betriebssystem, keine Abstürze, keine Viren, easy Installation von neuer SW und Zubehör. Da wird mich auch die allerbeste DJ-SW nicht zum Windoof zurückführen können.

  • surfvill
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    • 8. September 2006 um 11:59
    • #54
    Zitat

    Besseres Betriebssystem, keine Abstürze, keine Viren, easy Installation von neuer SW und Zubehör.

    Es wäre sicher albern, hier noch eine weitere der endlosen Diskussionen um die alte MAC/PC-Glaubensfrage loszutreten. :D
    Der PC hat in Sachen Betriebssicherheit seit XP jedenfalls gut aufgeholt und bei mir werkelt sogar ein, ach so schlechtes Win-ME, seit 5 Jahren absturzfrei - allerdings muß die Kiste eben nur die DJ-Soft "können" und im Netz war der Rechner auch noch nie - so kommt er sogar auch ganz ohne Anti-Viren-Soft aus.
    Sicherlich ist der MAC im Grafik-Probereich nach wie vor die erste Wahl, aber für ein relativ einfaches DJ-Proggi ist er erwiesenermaßen nicht besser als ein PC. Dazu kommt, daß ein PIII/800MHz 256MB-Schläppi gebraucht ab 230 Euro zu kriegen ist und mit seiner Performance locker für die meisten DJ-Anwendungen ausreicht. So muß man die Glaubensfrage eigentlich gar nicht erst stellen!
    Und für den MAC gibt es doch feine DJ-Proggies zum Glücklichwerden: Traktor, FS und SSL!

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • f8274
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    • 5. März 2007 um 23:36
    • #55

    Habe letztes WE DJ Pascal Feos mit Ableton Live auf nem Apple 17"-Powerbook auflegen sehen, und er benutzte zur Steuerung u.a. ein seperates Touchscreen-Panel/Faderboard. Hat jmd. eine Idee, welches das gewesen sein könnte? Und kann jmd. diese SW mit Rane Serato Live vergleichen?

    Die Wichtigkeit externer Controller von DJ-SW kam durch die sehr hohe Luftfeuchtigkeit deutlich zu Tage: Der sich anschließende DJ - ebenso mit Apple Powerbook ausgerüstet - steuerte seinen Computer über das integrierte Touchfeld, und hatte Probleme mit dem Wasser darauf, musste es häufig mit Servietten trocknen. Die Luftfeuchtigkeit ließ sogar Geräte aussteigen (Drum-Computer, CD-Pl.), zum Glück aber kein wesentliches Equipment :wink:

  • broadway
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    40
    • 17. März 2007 um 00:06
    • #56

    Hallo Gemeinde !

    Mit der aktuellen Testversion von Fruity Loops flatterte eine NEUE, SEHR GENIALE DJ-Software mit auf meinen Rechner.

    Macht sehr viel Spaß damit und ist wohl was DJ-Software angeht bald wohl "State-of-the-art"...

    Schauts euch mal an:

    http://www.deckadance.com (coming soon...)

    zum Testen aktuelle FruityLoops Demo installieren,
    bzw. Infos gibts hier:

    http://www.flstudio.com/documents/deckadance.html

    VG JD.

    Das Übel kommt nicht von der Technik, sondern von denen, die sie mißbrauchen. (Jacques-Yves Cousteau)
    Angestellte werden durch ihren Chef auf Fehler aufmerksam gemacht. Selbständige durch die Steuererklärung. ;)

  • blocked_peach
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    109
    • 6. August 2007 um 17:42
    • #57

    zitat von der homepage:

    Zitat

    Of course, if you suck as a DJ, you will still suck using Deckadance, but you will suck better, faster, harder and more creatively than ever before!

    :D:D:D

    ___________________________________________________________________
    Dieses Dokument wurde auf elektronischem Wege erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig

  • Partyambiente
    Beiträge
    89
    • 12. August 2007 um 09:20
    • #58

    Wir haben letztens mal einen kleinen Soundvergleich CD/Laptop gemacht.
    Equipment:

    Pioneer DJM 3000
    Denon DN 4000
    Discoboys "For You" von Original-CD
    gegen:
    Asus Laptop
    Traktor Studio
    ESI U46 Soundkarte
    "For You" mit 192 kbs gerippt.

    Soundsystem:
    2 Stacks Nexo Alpha

    Also den Tontechnikern ist beim Praxisvergleich in der leeren Halle kein Unterschied zwischen beiden Medien aufgefallen. Für mich ist die Soundgeschichte damit abgeschlossen.

    Zum Handling:
    Softwaremäßig habe ich mich für Numark Cue/Virtual DJ entschieden, da das Preis-Leistungsverhältnis im Vergleich zu BPM-Studio einfach besser ist (Mein Favourit: Die BPM-Angleichung - auch wenns ich´s auch ohne könnte...). Als Bedienteil habe ich mir den Numark DMC2 bestellt, da Start/Stop über Shortcuts einfach nur Scheisse aussieht ...

    Die Kreativität steht und fällt mit einer anständig sortierten Festplatte Platte und entsprechenden Playlisten.

    Auf meine CD´s werde ich aber noch nicht verzichten. Vorsorgen ist besser als heulen ...

    Grüße,

    DJ Marc´US

    http://www.partyambiente.de

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 12. August 2007 um 09:33
    • #59
    Zitat von "Partyambiente"

    mit 192 kbs gerippt...

    ich mag dieses deutsch nicht. Ein RIP ist ein Raster-Image-Prozessor, also ein Rechner der eine Grafik beliebigen Ursprungs in ein Postscript umkonvertiert. Diesen Vorgang nennt man rippen. RIP findest du zB bei Farbkopierern (Fiery RIP für CP80 etc) und Belichtersystemen der Druckereitechnik (Linotype Hell, Agfa u.a. ).

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Partyambiente
    Beiträge
    89
    • 12. August 2007 um 13:30
    • #60
    Zitat von "Manuela"

    ich mag dieses deutsch nicht.


    ... ich bitte vielmals um Entschuldigung für meine unqualifizierte Ausdrucksweise ...

    Wir DJ´s sind halt nicht so "helle", weil wir regelmäßig Drogen- & Alkohohl konsumieren und ein Weibchen nach dem anderen abschleppen ... :D

    Grüße,

    DJ Marc´US

    http://www.partyambiente.de

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16

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