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PA-Einstellung

  • cohbria
  • 24. Februar 2006 um 14:36
  • cohbria
    Beiträge
    5
    • 24. Februar 2006 um 14:36
    • #1

    Hallo! Ich bin neu hier und habe folgendes Problem:
    Morgen abend muss ich eine Band abmischen, mache das nun zum zweiten mal und bin noch ziemlich unerfahren auf diesem Gebiet. Meine Frage lautet: gibt es soetwas wie eine Standarteinstellung? Wo trenn ich die Mitten ab usw....
    Die Band besteht aus Sänger, zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug

    PA: Soundcraft LX7, HK Actor DX


    vielen Dank!!!

  • flatmoon
    Beiträge
    245
    • 24. Februar 2006 um 15:28
    • #2

    wie gross ist überhaupt die veranstaltung drumrum?
    wenn die so klein ist, das dein Bühnen Monitor schon zum beschallen reicht musste ja nur noch die gitarren amp's richtung puplikum richten und den sänger reinpegeln.

    und ich merk grad das ich wohl richtig unerfahren mit meinem 20 selbergemischten veranstaltungen bin, weil von mittentrennung hab ich noch nix gehört.
    Aber sonst hab ich grundsätzlich erst mal flat EQ

    Ich bin verrückt, aber was manche hier sagen ist richtig verrückt.

  • Seven
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    309
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    4.371
    • 24. Februar 2006 um 18:10
    • #3
    Zitat

    Morgen abend muss ich eine Band abmischen, mache das nun zum zweiten mal und bin noch ziemlich unerfahren auf diesem Gebiet. Meine Frage lautet: gibt es soetwas wie eine Standarteinstellung?

    Definitiv: NEIN

  • Stephan Graeske
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    1.217
    • 24. Februar 2006 um 23:52
    • #4

    Was meinst Du denn mit Mitten abtrennen?

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • wora
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    11
    • 25. Februar 2006 um 01:08
    • #5

    musst du die anlage auch selber aufbauen?
    also ich würde mal sagen, bei diesem kurzen zeitfenster (bis morgen! :D ) wird das wohl nicht perfekt werden können.
    hast du denn niemanden, der dir mit erfahrung ein bisschen unter die arme greifen kann?

    also zum mixen gehören erst mal die passenden mikrofone.
    diese sind ein entscheidender faktor für ein gutes gelingen, denn wenn die quelle schon nix ist kann man hintendran auch nix mehr machen.
    allein dieses thema ist hier mit einigen tausend beiträgen diskutiert worden...

    auch sehr wichtig ist die akustik des raumes, das wird leider oft vergessen.
    hiernach richtet sich die anforderung an die anlage bzw. deren aufstellung.
    ein wenig grundwissen über akustische gesetze und vielleicht auch ein bisschen erfahrung kann nicht schaden ;)

    dann kommen die weniger wichtigen sachen:
    das pult ist für anfänger sicher OK, auch die PA.
    musst du noch dynamics und effekte bedienen?
    das einpegeln und einstellen von mischpult und anlage ist ein komplexes thema, darüber wurden auch schon ein paar bücher geschrieben...

    dann benötigt man für einen guten sound auch gute musiker.
    die sind relativ rar.


    also ohne dir den mut vollends nehmen zu wollen:
    das alles ist kein hexenwerk!
    jeder der ein bisschen feeling für musik, ein minimum an talent für technische gerätschaften und gesunde ohren hat, kann mit ein bisschen übung auch ne band mischen.

    aber an einem tag wird das wohl nicht klappen, sorry.

    am besten ist es, wenn du deinen ersten job nicht alleine machst sodern da noch jemand dabei ist, der dir mit rat und tat zur seite steht.
    sonst kann das arg in die hose gehen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • beschallungsinstitut
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    41
    • 25. Februar 2006 um 01:30
    • #6

    @ Stefan

    ich schätze, er hat noch Sub's unter den Actor-Tops und fragt, wo er die Trennfrequenz setzen soll.

    @ Cohbria

    zur Trennfreq. solltest Du die Beschreibung vom Hersteller zu Rate ziehen - evtl. mal Website.
    Ich kenne das System nicht und kann daher dazu nichts sagen.

    Ansonsten gibt's für die EQ-Einstellung nur Eins: Nimm Dir 'ne gute Mainstream-CD (eine "echte"-keine MP3!!!) und benutze Deine Ohren und Deinen Musikgeschmack. Scheue Dich nicht, auch mal die Musiker zu fragen, wie sie den Sound finden (über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten) - schließlich sind die ja deine Kunden. . .
    Du solltest Lautstärken der Gesangsmikros auf ihre "Grenzlautstärke" hin testen (damit meine ich nicht Verzerrung sonder die "Koppelgrenze")

    Spätestens wenn's beim Konzert das erste Mal "gehupt" hat, weißt Du, daß Du was falsch gemacht hast . . .

    Ich weiß nicht ob Dir das viel weiter hilft, aber so oder so ähnlich haben wir alle mal angefangen . . .

    :D

    Grüsse aus dem nächtlichen Dresden

    Der Karsten

    PS.: Ansonsten gebe ich Wolfgang recht: Das über Nacht zu erlernen geht nicht. Aber man macht auch Fehler, um daraus zu lernen. :wink:

    Die Ohren sind immernoch das beste Meßinstrument - vorausgesetzt, der Kopf dazwischen weiß, sie zu benutzen!

  • mischpultschorsch
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    9
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    3.503
    • 2. März 2006 um 08:02
    • #7
    Zitat von "beschallungsinstitut"

    @ Stefan

    ich schätze, er hat noch Sub's unter den Actor-Tops und fragt, wo er die Trennfrequenz setzen soll.

    @ Cohbria

    zur Trennfreq. solltest Du die Beschreibung vom Hersteller zu Rate ziehen - evtl. mal Website.
    Ich kenne das System nicht und kann daher dazu nichts sagen.

    Wora hat alles relevante dazu gesagt. Was die Trennfrequenz anbetrifft, so braucht er sich bei den Aktoren keine Gedanken machen - die ist beim Top-Out der Bässe fest vorgegeben, insofern gibts da keine Fehlerquelle.

    Sprich Signalfluß:
    Stagebox ==> Bass1 ===> Bass2 (falls vorhanden!) ====> Top

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 2. März 2006 um 17:35
    • #8
    Zitat von "FlatMoon"

    wie gross ist überhaupt die veranstaltung drumrum?
    wenn die so klein ist, das dein Bühnen Monitor schon zum beschallen reicht musste ja nur noch die gitarren amp's richtung puplikum richten und den sänger reinpegeln.

    und ich merk grad das ich wohl richtig unerfahren mit meinem 20 selbergemischten veranstaltungen bin, weil von mittentrennung hab ich noch nix gehört.
    Aber sonst hab ich grundsätzlich erst mal flat EQ

    Also die Aussage den EQ grundsätzlich erst mal flat kann man ja so mal nicht stehen lassen ... Misst du deine Anlage nie ein ???? Hülfe .....

    UNd die Amps richtung Puplikum drehen finde ich ebenfalls sehr riskant ,. Hier hast du keinerlei Regelmöglichkeiten wenn der Amp zu weit offen ist und das ist er meistens. Wenn dann der Solosound zu laut ist geht gar nix mehr ....

    @ cohibra Wie ist den die VA gelaufen ??

    Grüße aus Franken

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


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  • mischpultschorsch
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    3.503
    • 2. März 2006 um 19:35
    • #9
    Zitat von "Hausmeister"

    Also die Aussage den EQ grundsätzlich erst mal flat kann man ja so mal nicht stehen lassen ... Misst du deine Anlage nie ein ???? Hülfe .....

    Doch! Diese Aussage MUSS man so stehen lassen. Derweilen VOR dem Einmessen sehr wohl erstmal der EQ auf Flat/Bypass stehen sollte. Und häufig bin ich der Meinung, daß bei gewissen Leuten dies während des Soundchecks/Gigs auch so bleiben sollte, da leider viel zu oft mit dem Master-Eq nur noch was "verschlimmbessert" wird.

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 2. März 2006 um 20:15
    • #10

    ....mir ging es ja darum das ich es so verstanden habe das er den EQ Flat lässt und wenn es gar nicht geht dann macht er was im EQ .

    Ich gebe dir allerdings absolut recht das es auch Leute gibt die am EQ so rumschrauben das gar nix mehr geht .....

    Ich war mal auf so ner VA ... ich hätte nie im Leben gedacht das eine Fohhn PT7 so grauselig klingen kann ....

    Als ich den EQ sah wars mir aber klar :)

    Grüße aus Franken

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