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Studio-R

  • tutter0815
  • 5. März 2007 um 17:30
  • Little Punish
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    • 17. April 2007 um 13:53
    • #61
    Zitat von "rockline"

    Kollege.....das meinst Du jetzt nicht ernsthaft!?!? :shock:

    Weißt Du wie ein 15kW Trafo aussieht?
    Der eingebaute hat grad mal 2kVA - das reicht um die Elkos bei Musik zu laden, aber doch nicht um längerfristig 11KW Leistung "abzugeben".

    t.
    Stefan


    Die Schaltung ist nur"fast" konventionell.
    Der vergossene Part auf beiden kanalseiten machts möglich.

    Eine studio r läuft auch noch an 1,5 ohm stabil, das steht sogar extra im manual. ist ebene in halbes schweißgerät

    übrig zuverkaufen:
    6x kurzhorn, obertonoem, roh, je 240,-
    10"-1"GFK Horntop,4550 an h1640 je 480,-
    1x dapVision 3500, 590 ,- (mk1-toshiba)

  • MRspeaker
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    • 17. April 2007 um 14:31
    • #62

    Eine DQX 7.0 macht das auch.....

    Ich halte es auch für quatsch diese Geräte so hoch zu loben.
    klanglich mögen sie ja in der oberen Liga schwimmen, aber wenn dort kein vernünftiger Service und support geliefert wird kann man auch schnell wieder untergehen.

    Und wenn dieser Service aufgebaut wird, geht das nur durch Investition die sich weiterhin auf die Preise der Geräte niederschlägt.

    Ergo gibt es keinen Service, oder die Geräte werden noch teurer oder der Service wird mit der Zeit aufgebaut und in ein paar Jahren hat sich die Kiste am Markt etabliert.

    Letzteres kann man nur Abwarten.
    Solange die Kiste wirtschaftlich uninteressant ist (Service, Wiederverkauf, support, Dry Hire möglichkeiten, Ridertauglichkeit wenn notwendig) bleibt sie eine von vielen....

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • rockline
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    • 17. April 2007 um 16:02
    • #63

    Also, Strom folgt immer noch der Spannung am Widerstand X!
    Hohe Signalamplitude am LS out ist entweder durch gebrückte Audiostufen machbar, oder hohe Versorgungen an den Rails.
    Wie auch immer - stelle ich hohe Signalspannung zur Verfügung, so erhalte ich als Folgeprodukt einen hohen Strom. An niedrigen Impedanzen (1,5Ohm als Beispiel) einen noch höheren.
    Dies kann die Endstufe auf mehrere Arten bewerkstelligen: Reduzierung der Signalamplitude bei durch niedrige Last bedingten hohen Strom bedeutet immer noch ein hohes/höheres Produkt "Watt"!
    Vom Amplitudenmaximum am einzelnen Chassis bringt das nichts mehr - da die Amplitude verringert ist.
    Oder aber die Stufe hat von vornherein recht niedrige Vss und bietet einfach einen erhöhten Strom an!

    Beides geht nicht; sehr hohe Vss plus Strom wie es grade gefordert wird funktioniert bei keinem Verstärker.
    Asid ist ein gutes Beispiel, Delta 12.4:
    4 x 600 Watt an 8 Ohm, 4 x 1100 Watt an 4 Ohm und 4 x 2200 Watt an 2 Ohm! Bei etwas weniger Impedanz (1,6 Ohm) sogar 4 x 2600 Watt.
    Im Grunde genommen bringt der Amp von der Signalamplitude recht wenig, erst durch hohe Ströme erlange ich ein hohes (eindrucksvolles) Produkt wie " 4 x 2600 Watt"!
    Haben die Studio R Geräte hohe Amplitudenwerte an 8 und 4 Ohm, so muß man bei 2 Ohm die Spannung reduzieren - anders gehts nicht.
    Noch was zu den Netzteilen: die eingebauten Trafos haben rund 2 - 3kVA. Größere gibt es in der Form nicht!
    Das ein derartiger Trafo nicht imstande wäre (und sei die Schaltung noch so schlau) mehrere Sekunden lang Ströme bis zum Abwinken zu bringen liegt doch in der Natur der Dinge begründet!
    Soll und braucht er ja auch nicht, da die Audiostufen sehr schnell dem treiben ein Ende setzen und die Signalamplitude reduzieren - bis auf ein langfrsitig haltbares Niveau.
    Vom Schweißgerät sind wir also weit entfernt.
    Mal angenommen die Audiostufen würden tatsächlich mehrere kW in eine Last dauerhaft liefern (zu was das dienen sollte weiß ich nicht), dann würde A) die Class H Audiostage enormen Strom liefern müssen (bei einer Hochvoltschaltung nicht immer ohne große Anzahl an Endtransistoren machbar), und B) der Trafo mächtig Strom nachliefern müssen! Nur woher? Aus der innen gewickelten Primärwicklung, die nach kürzester Zeit aufkochen und zum Klumpen würde?
    Geht nicht - mehr als 2 - 3kVA sind nicht drin, um das Beispiel mit dem Schweißgerät und den vermeintlich hohen Dauerlasten nochmal hervorzuholen.
    Was drin ist sind kurze Entladungsimpulse der Netzteilelkos! Die habe mächtig Strom gespeichert und sind imstande, diesen über eine gut designte Audiostufe an die Last zu entladen. Wenn dieser Entladevorgang vom Tisch ist reduziert sich leider schon die Railspannung um den Faktor 1,4 - der Trafo lädt nach, was aber bei weiterhin gezogenem Dauerstrom nicht mehr möglich ist. Zudem heizt sich der Trafo immens auf - lange geht das dann nicht! Der Ingenieur wird dahingehend die Audiostufe so auslegen, dass kurze Impulsleistungen gehen - lange Sustains hingegen auf erträgliche Kompromisse reduziert werden.
    Das ist nun mal allgemein so. Hat jemand die sensationelle Stromverdreifachmaschine bei gleicher Eingangsleistung und Spannung erfunden: her damit, im Nu sind wir Millionäre!

    Wie gesagt, kurze Impulse bis in den kW Bereich hinein machen die guten Amps alle - allerdings muß man auch zwischen die Zeilen schauen wie das gemacht wird.
    Mit meiner Kiste kann man das übrigens schön sehen: Amp an 4 Ohm Last und mit dem Scope die Signalspannungsamplitude betrachten. Ist dann soundsohoch!
    Nun 2 Ohm Last umschalten und wieder schauen: Aha....Signalspannung ist kleiner geworden - ausgerechnete Leistung durch doppelten Strom bedingt jedoch höher!
    Und nun mal einen 40 Hz Sinus drauf, kurz schwingt das Signal auf sehr hohe Amplitude - und dann allmählich auf recht wenig runter. Irgendwie muß der Amp sich ja auch vor Zerstörung schützen können.........

    tthorsten: sobald meine Kiste mit Speakons, Hotpatchfeld und XLR Umschaltung usw. fertig ist werde ich damit Amps unter Last aufnehmen. Das dient in erster Linie mir selber und diversen Kollegen mit Interesse an Analyse eines angedachten Verstärkers. Ob das für eine Zeitschrift wie die tools was wäre weiß ich nicht, könnte mir vorstellen das man mit diesem gemeinen Kasten doch so einigen Geräten auf die schliche kommt. Es ist schon was anderes ob ich mir einen Vergleich volle Pulle mit Bassboxen geben muß, oder ob ich mir das gemütlich am Kopfhörer oder Genelec anhöre!
    Und so eine CD mit WAV Files ist schnell gemacht - man nimmt halt ein ordentliches CD Musikmaterial und nimmt der Reihe nach die in Frage kommenden Stufen mit dem selben Stück auf!
    Einfache Dinge wie Bursttests, Sinus und Rechteckgeschichten macht man übersichtshalber nebenbei am Scope.
    Böse sind die Versuche mit Induktivitäten und Kapazitäten an der Last, hier kann man auch noch mit Smaart Phasenansichten machen, oder man riskiert das die Stufe Feierabend macht.
    Auch die Umschaltung unter Vollast kann böse enden: Mag ein Verstärker keinen Leerlaufbetrieb oder das plötzliche Hinzuschalten von Belastung - dann mag er auch keine defekten Kabel oder LS-Chassis auf der Baustelle. Gibt er dabei den Geist auf, dann gehört er unter "ferner liefen"!
    Schauen wir mal, jedenfalls ist meine Kiste im Bau, bald mach ich mal ein Foto und präsentiere das Monster.
    Stefan

  • tufkadib
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    • 17. April 2007 um 18:43
    • #64

    Hallo,

    Zitat von "rockline"

    Noch was zu den Netzteilen: die eingebauten Trafos haben rund 2 - 3kVA. Größere gibt es in der Form nicht!
    Das ein derartiger Trafo nicht imstande wäre (und sei die Schaltung noch so schlau) mehrere Sekunden lang Ströme bis zum Abwinken zu bringen liegt doch in der Natur der Dinge begründet!

    es gibt schon Ringkerntrafos bis 10kVA: Dmr.350mm, Höhe 150mm, Gewicht ca. 72kg. :shock:
    Auf der Studio-R-Seite abgebildet wird der Trafo wohl um die 1500VA haben.

    MfG

    DirkB

  • rockline
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    • 17. April 2007 um 20:53
    • #65
    Zitat von "DirkB"

    es gibt schon Ringkerntrafos bis 10kVA: Dmr.350mm, Höhe 150mm, Gewicht ca. 72kg. :shock:
    Auf der Studio-R-Seite abgebildet wird der Trafo wohl um die 1500VA haben.

    MfG

    DirkB

    Ääähhhhhhh...........ja.
    Das ist schon klar das es auch große RK Trafos gibt. Aber bei einem Gesamtgewicht von 16kg des Gerätes werden wir es wohl mit einem eher sparsamen Vertreter der Gattung Trafo zu tun haben. Nicht nur der Kern wiegt....auch dickerer Draht der Primär und Sekundärwicklung würde mehr wiegen. Insgesamt ist man sich bei Studio R der Grenzen bewußt, die ein Konstrukt mit dünnen Trafos in sich hat.
    Stefan

  • imyourdj
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    • 17. April 2007 um 22:09
    • #66

    Hi Stefan,

    wenn deine Kiste fertig ist, sag bescheid, ich komm mit DIgam 7000, crest CPX 2600, ner Ap4040 und ner T-AMp 2400 vorbei. Dann kann man mal vergleichen :)

    Gruß, Andreas

  • rockline
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    • 17. April 2007 um 22:14
    • #67

    Machen wir, kein Problem!
    Stefan

  • hell&dunkel
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    • 17. April 2007 um 23:00
    • #68

    Die "Stunde der Wahrheit" hat geschlagen.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • k@tzdj
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    • 9. Mai 2007 um 08:56
    • #69

    Was leisten die X5 & X8 pro Kanal an 8Ohm?

  • antek
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    • 9. Mai 2007 um 09:12
    • #70
    Zitat von "K@tzDJ"

    Was leisten die X5 & X8 pro Kanal an 8Ohm?


    Eine Suchmaschine wie google sollte man aber schon selber bedienen können. :roll:
    http://www.studior.com.br/english/x5.htm

  • k@tzdj
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    • 9. Mai 2007 um 09:39
    • #71

    Gut dann schreib ichs eben wieder dazu:
    nach EIA"33/66" - also vergleichbar mit anderen Amps?

  • Campfire
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    • 9. Mai 2007 um 09:50
    • #72

    http://www.studior.com.br/english/eia.htm
    .. :)

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • k@tzdj
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    • 9. Mai 2007 um 10:01
    • #73

    Und nochmal :wink:
    Was leisten die X5 & X8 Sinus pro Kanal an 8Ohm nach EIA"33/66" - also vergleichbar mit anderen Amps?

    Auf der Page von StudioR ist nur 2Ohm angegeben

    z.B.: Leistet die X8 an 4Ohm pro Kanal nach EIA"33/66" ca. 2760W

    Hoffe jetzt ist es klar :grin:

  • tamaris-pa / mts
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    • 9. Mai 2007 um 10:06
    • #74

    ca.

    X5:
    2Ohm: 3310W
    4Ohm: 2068W
    8Ohm: 1182W

    X8:
    2Ohm: 4700W
    4Ohm: 2764W
    8Ohm: 1536W

  • Campfire
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    • 9. Mai 2007 um 10:55
    • #75

    das kannst ja dann etwa runterrechnen, 100 Watt hin oder her hörst du da sowieso nicht...

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • tamaris-pa / mts
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    • 9. Mai 2007 um 10:57
    • #76

    Genau, hab das auch mit dem Taschenrechner mal eben runtergerechnet, aber die Werte kommen ziemlich gut hin, noch genauer kann man nur messen.

  • palexus
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    • 9. Mai 2007 um 14:36
    • #77

    @ rockline:

    Geniale Erklärung, meine Hochachtung.

    Ergänzend zu deiner Aufklärung sollte noch folgende Frage kommen:

    Warum sind alle Studio R X-Amps mit nem RK Trafo ausgestattet?
    Ein so innovativer Hersteller wie Studio R müsste doch in der Lage sein ein amtliches SMPS in ihre Amps zu packen. :grin:

    Lex.

    It's never perfect.

  • Wulfson
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    • 9. Mai 2007 um 19:41
    • #78

    ähm...sorry leute...irgendwie lese ich hier seltsame dinge. ok-wir haben hier zwar party pa aber dennoch denke ich, das ein vernünftiger ton angebracht wäre. wer von den geneigten herren hat eine studio r mal auf herz und nieren getestet? thema smps..ganz ehrlich-ich bin fan von schweren rk trafos. ein endstufe kann nur soviel rausgeben, wie an leistung zur verfügung steht. das sollte allen klar sein. so und nun spielen die herren endstufenbauer mit smps und crest rum. was kommt dabei raus? eine digam, die bei ordentlich last zusammen bricht. jaja...crest ne ;) schaut euch mal moderne elektronische musik an! da ist nicht viel übrig von herrn crest.
    nur so am rande erwähnt...studio r experimentiert schon mit schaltnetzteilen.

    und das jetzt keine vermutungen aufkommen...nein ich verkaufe keine studio r und besitze auch keine. ich ergreife auch nicht partei dafür sondern mag es überhaupt nicht, wenn über sachen spekuliert wird. das sollte im profesionellen lager nicht so sein. das macht mann bei ner flasche bier... :)

    ähm...nur kurz...thema drahtstärke bei rk trafos (oder allg trafos)...man sollte auch nicht die sättigung aus den augen verlieren ;)

  • bruder kane
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    • 10. Mai 2007 um 14:38
    • #79

    @ Wulfson
    Was du zur "modernen Elektronischen" Musik sagst stimme ich dir zu gibt schon einige Lieder wo ein 45-60 Hz fast reiner Sinus vorkommt wenn man die Höhen an diesen stellen entfernen würde könte man am Oscar ein Sinuskurfe sehen die mal von der Frequent langsam von ca 45- 60 Hz sich für 30 sek auf und ab geht.

    Aber dies werden immer noch fast keine Leute glauben!
    Da nur ca 10% der ganzen Forums solche Musik hören wenn überhaut Tippe mal eher auf 1% !

    MFG Stefan

    P.S. Wer so was mal hören möchte kann sich ja mal melden!

    Einmal editiert, zuletzt von Bruder Kane (10. Mai 2007 um 14:48)

  • tamaris-pa / mts
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    • 10. Mai 2007 um 14:45
    • #80
    Zitat von "Bruder Kane"

    @ Wulfson
    Was du zur "modernen Elektronischen" Musik sagst stimme ich dir zu gibt schon einige Lieder wo ein 45-60 Hz fast reiner Sinus vorkommt wenn man die Höhen an diesen stellen entfernen würde könte man am Oscar ein Sinuskurfe sehen die mal von der Frequent langsam von ca 45- 60 Hz sich für 30 sek auf und ab geht.

    Aber dies werden immer noch fast keine Leute glauben!
    Da nur ca 10% der ganzen Forums solche Musik hören wenn überhaut Tippe mal eher auf 1% !

    MFG Stefan

    Bei DNB und härteren Tracks ist das ganze nicht so unüblich, ich gehöre auch zu den 10% :grin:

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