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KV2 und TW-Audio, zurück in die Steinzeit ?

  • guma
  • 8. April 2006 um 08:23
  • KREISS
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    • 20. April 2006 um 22:11
    • #21
    Zitat von "Sound-Klinik"

    1. Wenn ein "fertiges" LS-System nur mit massivem EQ-ing zum "Klingen" gebracht werden bzw. "erträglich gemacht" werden kann, ist an der Abstimmung etwas "faul" - zumal nicht alle Probleme bei einer halbherzigen Abstimmung per Entzerrung und Delay behoben werden können !


    Danke für den Hinweis!

    Zitat von "Sound-Klinik"

    2. Ich habe (und nicht erst seit diesem Threat ...) irgendwie den Eindruck, daß Du - wie an Deiner Formulierung unschwer zu erkennen ist ("angeblich" ... "bastelst" ...) - mir gegenüber voreingenommen bist. 8)

    1. Es heißt "Thread"

    2. Ich kenne deine Systeme nicht, deshalb schrubte ich angeblich.

    3. Ist es nicht das erste Mal, das Du hier im Forum Beiträge verfasst, die suggerieren sollen das deine Systeme so ausgereift entwickelt wurden, das man gänzlich auf EQ`s verzichten kann.
    Ob dem so ist, kann ich nicht beurteilen - es mutet halt immer "etwas" seltsam an, wenn Hersteller / Vertriebe solche Wege beschreiten...
    Was die Formulierungen anbelangt, so achte doch zukünftig mal auf deine Eigenen!

    Gruß
    Kai Reiss

  • Sound-Klinik
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    • 20. April 2006 um 22:25
    • #22
    Zitat von "Kai Reiss"

    3. Ist es nicht das erste Mal, das Du hier im Forum Beiträge verfasst, die suggerieren sollen das deine Systeme so ausgereift entwickelt wurden, das man gänzlich auf EQ`s verzichten kann.
    Ob dem so ist, kann ich nicht beurteilen - es mutet halt immer "etwas" seltsam an, wenn Hersteller / Vertriebe solche Wege beschreiten...


    1. Ich schreibe hier offen (und nicht anonym wie einige andere GEWERBLICHE Teilnehmer !!!) unter meinem richtigen Namen. 8)

    2. Die Mehrzahl meiner Beiträge befassen sich mit akustischen Grundlagen und nicht mit Product-Placement (... sowas "können" einige andere hier - die Namen kennst Du sicher - viel "besser" ...)

    Zitat von "Kai Reiss"

    Was die Formulierungen anbelangt, so achte doch zukünftig mal auf deine Eigenen!


    Aber gerne ... und Du solltest vielleicht auch mal bei einigen "anonymen" Kollegen (die z.T. unter mehreren Namen hier schreiben !) wenigstens "etwas" genauer "hinsehen", wenn hier recht offensichtlich Produktwerbung betrieben wird. :wink:

  • unknown_artist
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    • 20. April 2006 um 22:48
    • #23

    Könntet ihr beide das bitte via pn austragen - das intressiert keinen Menschen....

    Zum Thema - Man sollte wissen was man mit dem System machen kann und was nicht... bei einer ausreichenden Flughöhe - sprich Beschallungsdistanz wird einiges ertragbarer(was noch nicht vorbildlich oder gut heißen muss).
    Für mittlere Anwendungen sind diese Topteile sicherlich mit das Sinvollste was man stellen kann...
    Das mit einer vertikal arraybare Lautsprecheranordnung(mit dem passenden Richtverhalten bei den passenden Frequenzen(was beileibe auch nicht bei jeder käuflichen Konstruktion so ist) und den passenden Abständen) eine sicherlich gleichmäßigere Klangverteilung auf der zu beschallenden Fläche möglich ist(Imho sind die Möglichkeiten Fehler zu machen aber nicht wirklich kleiner)war unter anderem auch auf der Pls beim Wechsel von TW zum SLS LINE(wobei ich das System nicht kenne!) eindrucksvoll zu hören.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Wellenfront
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    2.083
    • 20. April 2006 um 23:33
    • #24

    Könntet ihr beide das bitte via pn austragen - das intressiert keinen Menschen

    Also das stimmt so nicht!
    Mich interessiert das schon!
    Und andere Forenteilnehmer wohl auch.

    Übrigends,ob ein LS System nun Fertig ist oder nochEQ einsatz braucht IST ABSOLUT KEIN QUALITÄTSKRITERIUM!

    Das ist
    LEISTUNGSBANDBREITENPRODUKT
    KOMRESSIONSARMUT
    IMPULSVERHALTEN
    ..........
    Abstrahlverhalten

    Der nackte Frequenzgang im rohen zustand sagt nichts über die Systemqualität aus,ein "netter" Frequenzgang ist höchstens Zeitsparend nicht mehr!!!!

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • ADMIN
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    • 21. April 2006 um 00:15
    • #25
    Zitat von "Wellenfront"

    Der nackte Frequenzgang im rohen zustand sagt nichts über die Systemqualität aus,ein "netter" Frequenzgang ist höchstens Zeitsparend nicht mehr!!!!

    Ganz so ist's ja auch wieder nicht, weil mit dem Einsatz eines EQs ja auch immer der Phasengang beeinflusst wird.

    Wobei es natürlich ein Fehler ist, nur eine einzelne Größe zu betrachten und nicht alle zusammen, und auch zwischen dem Frequenzgang on Axis und off Axis unterschieden werden muss...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Sound-Klinik
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    • 21. April 2006 um 07:02
    • #26

    ... es gibt zahlreiche - in der Szene anerkannte - (d.h.) "amtliche" :? Systeme, wo es den Entwicklern nicht einmal gelungen ist, 20° ... 30° außerhalb der Hauptachse einen passablen Amplitudenverlauf ... ganz zu schweigen vom Phasenverlauf ... hinzulegen.
    Teilweise findet man diesen Sachverhalt auch in Messungen von A. Goertz in einem hinlänglich bekanntem Magazin wieder ... und zu diesen gefälligen Textkommentaren ("Der leichte Pegel-Einbruch wirkt sich gehörmässig überhaupt nicht aus ...") mag sich jeder, der Messungen halbwegs interpretieren kann, dann seine eigene Meinung bilden. :wink:

    Da ich mehrmals im Jahr für professionelle Bands und Verleihkunden LS-Systeme einmesse, werde ich mit diesen "Kunstwerken" regelmässig konfrontiert und weiß daher sehr genau, wovon ich hier rede. 8)

    Grundlegende Abstimmfehler wie Unterimpedanzen (durch mangelhafte Bedämpfung von passiven Filtern) und "Phasenprobleme" einer Passivweiche z.B. bei der Übernahmefrequenz lassen sich mit digitalen Controllern hinterher nicht wirklich beheben.

    Ich nenne sowas Abstimmfehler !

  • Sound-Klinik
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    • 21. April 2006 um 09:06
    • #27

    Kleiner Nachtrag:

    Wellenfront
    Ich weiß natürlich, worauf Du hinauswillst (schließlich lese ich auch redaktionelle Beiträge ...):

    1. Es gibt Systeme (sowas hatte ich schon öfter hier wg. Controllersettings erstellen ... :wink: ), wo man mit minimalen Weichenkonfigurationen arbeitet (... lediglich der Übernahmebereich muß "phasenmässig" halbwegs stimmig sein, damit man sich keine selektiven Pegeleinbrüche "einfängt" ...), bei denen gerne das Leistungsargument (keine Leistung in den Weichen verheizen ...) heruntergebetet wird und daraus dann eine "Firmen-Philosophie" (zumal: schließlich soll auch der "hauseigene" Controller verkauft werden ... :D ) gemacht wird.

    2. Wenn man dagegen schon bei der Chassisauswahl und Gehäuseabstimmung sorgfältiger vorgeht, kann die Weiche - bei deutlich besserer Performane - auch erheblich einfacher werden und es wird kaum noch nennenswerte Leistung in den Weichen verheizt (... zur Deiner Info: In der Passivweiche vom Horntop SK-210.MH ist lediglich EIN Widerstand !!!). 8)

  • karel noon
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    • 21. April 2006 um 11:46
    • #28

    Wobei man jetzt den eindruck bekommen könnte das jedes system was einen prozessor nutzt, oder eigene "systemamps" hat schlecht abgestimmt ist, das kann man ja so auch nicht stehen lassen.

    es gibt ja auch noch den mittelweg, ein gut abgestimtes holzkistchen mit lautsprechern drinn, das mittels prozessorleistung nochmal optimiert wird,
    und ich glaube das dies bei KV2 zumindest der fall ist, anders läßt sich das gehörte für mich nicht erklären. Oder anders formuliert: ein schlecht abgestimmtes system mittels controler geradegebogen wäre vermutlich nicht in der lage eine solche performance abzugeben.

    Was das clustern angeht: da würden mich bei KV2 mal messungen interessieren, da ja selbstbewust behauptet wird das man selbst das arrayverhalten von LAs noch übertreffen kann. Bis zu wivielen systemen, darüber schweigt man sich aus, aber viel mehr als 2x2 wird da wohl nicht drinn sein.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • Sound-Klinik
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    • 21. April 2006 um 12:28
    • #29
    Zitat von "mediennutte"

    Wobei man jetzt den eindruck bekommen könnte das jedes system was einen prozessor nutzt, oder eigene "systemamps" hat schlecht abgestimmt ist, das kann man ja so auch nicht stehen lassen.

    ... gegen eine Optimierung durch Controller-Settings ist nichts einzuwenden ... ich mache das schließlich für meine Kunden auch.

    Nur habe ich häufiger Systeme zum Optimieren hier, bei denen die Entwicklung m.E. nicht erfolgreich abgeschlossen wurde. :(

    Zitat von "mediennutte"

    es gibt ja auch noch den mittelweg, ein gut abgestimtes holzkistchen mit lautsprechern drinn, das mittels prozessorleistung nochmal optimiert wird ...

    Grundsätzlich völlig richtig.

    Problematisch wird es nur, wenn im Übernahmebereich eines Systems ein schmalbandiger Einbruch auftritt, der dann per Controller NICHT "behoben" werden kann (... destruktive Interferenz ist schon ein blöde Sache ...). :wink:

    Und wenn ein System unterhalb von 200 ... 250 Hz stark abfällt, kann ich auch nicht auf "Teufel komm raus" diesen Bereich beliebig per Controller "hochziehen" (zumal eine Pegelanhebung gleichbedeutend ist mit einer erhöhten Leistungszufuhr ... "nur" +3 dB bedeutet doppelte Leistung !!!).

  • blubbkompensator
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    • 21. April 2006 um 13:05
    • #30

    wird aber gemacht .... man muss dann halt eher "dünner" mischen also die Snare z.b. in den Treiberbereich verlagern und ned fettes knallen in diesem bereich anstreben :) oder man macht leiser das geht auch oder man schiebt entsprechend viiiiiiiiiel Leistung drauf wo wir beim TW wären. Das derMittelton Bandpass Waveguide da nicht die bes. Ladung geschweigen "guide" hat sollte eigentl. jedem klar sein man musssich halt mit "k2 vom Bass stützt Lowmids", "lowmids eher sparen" und "inelligent gelimitedte Wiedergabe" durch"mogeln". Man hat den Vorteil das das System nicht wesentlich größer ist als PS15 (z.B.!) und es doch etwas besserperformt und für große Anwendungen nimmt man sowieso was anderes und bei Lowcos Produktionen kann man sich mit obigem eben mit dieser PA "durchmoglen" ohne dass es vielen auffällt ... das hat schon was.
    Das es auch adnerst geht ist glaube allen hier klar

    (Dry)Hire: Retro Ton & Licht / Illuminationsprojektionen & Webegobo Projektionen; Geräte z.B. Starltie Mk2G Movingheads, AlNiCo Hornsysteme, 1,8kW Gobo Projektoren ... stefan /ätt/ 2vt /punkt/ de

  • karel noon
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    • 3. Mai 2006 um 01:25
    • #31

    Moinsen, ich möchte das ganze noch mal kurz aufwärmen, und auf einen punkt hinweisen der bisher nicht viel beachtung gefunden hat, und auch bei mir eher als "wird schon besser sein" dahergeht.

    genau genommen geht es um das fehlen eines gitters vor dem hochtöner, was ja wie hier gesehen:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=51083

    doch erhebliche auswirkungen hat.
    zeigt aber auch das man scheinbar wirklich versucht hat jedes kleine detail zu beachten, mich würden daher noch mehr details interessieren, einfach weil ich glaube das dort noch mehr clevere detaillösungen zu erwarten sind.

    richtig klasse wäre wenn man es schaffen könnte mal eine messung zu bekommen, von einem vergleich wage ich gar nicht zu träumen...

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • Sound-Klinik
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    • 3. Mai 2006 um 19:38
    • #32
    Zitat von "mediennutte"

    ... richtig klasse wäre wenn man es schaffen könnte mal eine messung zu bekommen, von einem vergleich wage ich gar nicht zu träumen...

    ... interessant wäre auch mal eine Messung ohne Controller, um zu sehen, wie stark bestimmte Bereiche entzerrt werden müssen (z.B. der Bereich 150 ... 300 Hz).

    Falls jemand ein System zum Messen zur Verfügung stellt (sowas dauert auch nicht lange ... :wink: ), würde ich eine solche Messung kostenlos durchführen ... 8)

  • lok1414
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    • 4. Mai 2006 um 00:38
    • #33
    Zitat von "mediennutte"


    ...
    zeigt aber auch das man scheinbar wirklich versucht hat jedes kleine detail zu beachten, mich würden daher noch mehr details interessieren, einfach weil ich glaube das dort noch mehr clevere detaillösungen zu erwarten sind.
    ...

    Was noch garnicht erwähnt wurde, daß die beiden 8"er mit AIC laufen.
    Ein Zitat aus der HP:
    "Two eight-inch, horn loaded mid-range speakers feature AIC technology that eliminates induction, lowers distortion and improves the pulse response."

    Daher glaube ich nicht unbedingt an die vermuteten RCF-Chassis, auch wenn die Hörnchen sehr daran erinnern.

    Viele Grüße
    Lok1414

  • karel noon
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    • 4. Mai 2006 um 10:20
    • #34

    lok1414: warum? ist AIC von wem anders patentiert oder wieso passt das nicht mit RCF zusammen?

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