Hallo,
Ich habe mich heute im Forum angemeldt um mir Grundkenntnisse
im Bereich PA genauer anzuschauen. Ich bin Schüler, schreibe zur
Zeit mein Abitur am Technischen Gymnasium und hoffe dass ich hier
ein klein bischen Hilfe bekomme.
Ich habe momentan eine kleine PA-Anlage hier stehen. Dabei handelt
es sich um einen relative alte Verstärker/ Mischer - Kombination mit
~8 Spuren und 2x 100W Sinus. Auf dem Gerät findet sich noch
ein Vermerk "Made in W-Germany" ![]()
Gut, für mich ausreichend; es liefert für meine Zwecke guten Sound.
Zum eigentlichen Problem. Da ich schon Versucht habe einen PC mit
einem Mischpult zusammenzuhängen bin ich auf mehr oder weniger
große Probleme gestossen.
1.) Ein gewaltiges Brummen
Mittlerweile habe ich dass im Griff mit einer galvanischen Trennung.
Allerdings ist das alles andere als eine gute Lösung wie ich durch stöbern
rausbekommen habe.
Es gibt soweit ich weis 2 Möglichkeiten Signale zu übertragen,
symmetrisch und asymmetrisch.
Die Symmetrischen Signale kommen beispielsweise vom PC oder
von einem CD-Player per Chinch. Die Asymmetrischen Signale
stammen meist von PA-Geräten die untereinander Daten übertragen.
Soweit ich das Verstanden habe wird bei der Asymmetrischen Variante
der Ton mit 2 Gegenläufigen Wellen übertragen was zu einer störungs-
freien Übertragung führt.
Anderst ausgedrückt:
(Signal A + Störung) - (Signal B + Störung) --> fehlerfreies Signal
Woher weis ich ob die Eingänge meiner alten Anlage Symmetrisch oder
Asymmetrisch sind? Eine Anleitung existiert keine, nur ein Blockschalt-
bild auf dem Verstärker.
Sollte ich mir nun einen Wandler kaufen (DA-Wandler?)
2.) Eingänge
Die Anlage bietet keine XLR-Ein/ Ausgänge sondern nur 6,3mm Klinken.
Jetzt hat jede Spur 2 Eingänge, gekennzeichnet durch MIC und INSTR.
Liegt der Unterschied hier beim Eingangspegel?
Ich freue mich über Antworten,
weiter Fragen werden Folgen, Versprochen!
Grüße, Stefan.
--> Hab grad noch bischen Gestöbert.
Ich glaub ich muss wohl das Board wechseln, sorry.