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Aus 8 ohm mach 4 ohm

  • josh
  • 5. Juni 2007 um 17:31
  • josh
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    • 5. Juni 2007 um 17:31
    • #1

    Eine kleine Frage, die vielleicht nicht ganz leicht zu beantworten ist: Wie kann ich aus einem 8ohm sub einen 4ohm machen? Oder anders gefragt: Ist das überhaupt möglich?
    Theoretisch könnte man ja imho einen 8ohm widerstand parallel zum Chassis schalten.

    Grüsse
    _josh_

  • tamaris-pa / mts
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    • 5. Juni 2007 um 17:32
    • #2

    8Öhmer verkaufen, 4Öhmer anschaffen, alles andere macht keinen Sinn.

  • Skorpi
    Gast
    • 5. Juni 2007 um 17:46
    • #3

    einen zweiten parallel anschließen und du hast sogar noch mehr druck

  • florian splettstößer
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    732
    • 5. Juni 2007 um 17:52
    • #4

    und brauchst dass doppelte an Leistung oder hast halt nur 3db mehr

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

  • kiki
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    • 5. Juni 2007 um 18:23
    • #5

    wobei 3 bd ja das äquivalent für doppelte leistung ist. 8)

  • florian splettstößer
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    732
    • 5. Juni 2007 um 19:21
    • #6
    Zitat von "KiKi"

    wobei 3 bd ja das äquivalent für doppelte leistung ist. 8)


    richtig verdoppelt man die anzahl der membranen und jagt dass doppelte an Leistung drauf haben wir 6db mehr ne

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

  • josh
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    • 6. Juni 2007 um 10:32
    • #7

    Danke für die Antworten.

    Glaube kaum, dass mir jemand ein Paar gut gebrauchte Visaton BGS40 abkaufen wil :wink:

    Da es 2 Bässe sind, kann ich sie an der Endstufe stereo laufen lassen, an 8ohm macht sie 220w/kanal (Zeck CH.AMP 2.350). Hätte ich 4ohm, könnte sie 350w. Dann müsste ich sie vielleicht nicht immer bis ans Limit fahren. Und ja, 130w mehr Leistung macht lautstärkemässig eigentlich keinen wirklich hörbaren Unterschied :wink: Naja, wäre auch nur zum pröbeln gewesen.

    Rein theoretisch nach meinem Wissen:

    Doppelte Anzahl Membranen an doppelter Leistung = 3db mehr.

    Denn: ein zweiter Sub an gleicher Leistung -> keinen Unterschied.
    Da: je sub halbe Leistung = 3db weniger/sub, jedoch wieder 3db mehr, da 2 subs. => keine Veränderung
    -> mit doppelter Leistung: 3db mehr

  • tamaris-pa / mts
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    • 6. Juni 2007 um 10:39
    • #8
    Zitat

    Schalldruckpegel
    Dezibel (dB) ist die verbreitetste Einheit beim Umgang mit Lautstärke und stellt eine logarithmische Größe dar, die dem menschlichem Hörempfinden angepasst ist. Das bedeutet, dass man nicht linear mit dieser Größe rechnen kann: Eine Verdoppelung der Lautstärke entspricht nicht einer Verdoppelung des Dezibelwertes ! Trotzdem kann man diese Einheit recht einfach handhaben indem man sich folgendes merkt:

    * +03 dB: Doppelte Leistung (z.B. zwei gleichlaute Schallquellen statt einer)
    * +06 dB: Doppelter Schalldruck (doppelte Amplitude)
    * +10 dB: Doppelte Lautstärke (statistischer Durchschnittswert)

    In der Regel beschreiben Angaben in Dezibel einen Lautstärkenunterschied: -4 dB (als Einstellung eines Reglers am Mischpult) heißt eigentlich, die Lautstärke ist zwar nicht bekannt, aber nach Passieren des Reglers ist sie um 4 dB geringer. 0 dB heißt in dem Fall, die Lautstärke wird nicht Verändert.

    Bei Aussteuerungsanzeigen bezeichnet die 0 dB-Marke die maximale Lautstärke, die ein System bewältigen kann. Werte über 0 dB führen zu Verzerrungen. Allerdings kann man Dezibel auch als Maßeinheit für die Lautstärke einsetzen, z.B. ein Gebläse verursacht einen Geräuschpegel von 20 dB, o.ä. In diesem Zusammenhang bedeutet 0 dB, kein Schalldruck, die Lautstärke ist gleich 0.

  • gezz-abba
    Gast
    • 6. Juni 2007 um 14:20
    • #9

    abgesehen davon, wird die zusätzliche leistung in dem parallelen widerstand buchstäblich sinnlos verbraten und nicht im speaker ... Die Leistung wird schliesslich auch aufgeteilt.

    arnt

  • Jobsti
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    • 6. Juni 2007 um 15:34
    • #10
    Zitat

    Doppelte Anzahl Membranen an doppelter Leistung = 3db mehr.

    Nein,
    doppelte Membranfläche = +3dB
    Doppelte Leistung = +3dB
    Doppelte Membrane & Doppelte Leistung = +6dB

    Allerdings verringert bzw erhöht sich der Widerstand.

    Wurde hier im Forum auch schon 2xy²x7358,4³ mal geschrieben

    Mfg

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • josh
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    • 6. Juni 2007 um 17:08
    • #11

    Ich bin von beiden Lautsprechern an einem Kanal ausgegangen. Da sich die Verfügbare Leistung dann auf beide subs aufteilt, kriegt auch jeder nur noch die Hälfte (oder ein wenig mehr da geringerer Widerstand)

    Einmal editiert, zuletzt von josh (6. Juni 2007 um 17:11)

  • tamaris-pa / mts
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    • 6. Juni 2007 um 17:09
    • #12

    Dann macht die Amp aber 4 Ohm, und da liefert sie mehr Leistung.

  • treibsand
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    • 6. Juni 2007 um 17:47
    • #13

    1. Der Amp macht gar keine Ohm. Der Speaker hat sie, aber als Impedanz (s. Wikipedia). Somit also auch nicht bei jeder Frequenz.

    2. Der Amp. Der Verstärker. Also liefert sie garnix.

    3. Der Amp bringt zwar an 4 Ohm mehr Leistung, als an 8, in den meissten Fällen (100%) ist das allerdings weniger, als das Doppelte der Leistung. Bei vielen Endstufen (hier wäre mal ausnahmsweise "die" richtig...) liegt das an der Anpassung und dem Schutz der Transistoren, bei allen an dem "Innenwiderstand" der Spannungsquelle Verstärker.

    und schliesslich:
    4. Ein Widerstand parallel zum Speaker bringt nix, da die Mehrleistung der Endstufe, des Amps oder Verstärkers hier nur sinnfrei in Wärme umgewandelt wird. Somit ist unter dem Strich und unter Berücksichtigung des 3. Punktes nur eine geringere Leistung in Lärm umzuwandeln.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • manuela
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    • 6. Juni 2007 um 21:55
    • #14
    Zitat von "josh"

    Eine kleine Frage, die vielleicht nicht ganz leicht zu beantworten ist: Wie kann ich aus einem 8ohm sub einen 4ohm machen? Oder anders gefragt: Ist das überhaupt möglich?
    Theoretisch könnte man ja imho einen 8ohm widerstand parallel zum Chassis schalten.

    Grüsse
    _josh_

    hallöli,

    nun mal ganz simpel die möglichen Lösungen.

    1.) Feststellen ob das Chassis das verbaut ist auch in einer 4 Ohm Version zu haben ist. Wenn ja kannst du es wechseln, oder mit dem kompatiblen 4 Ohm Set reconen.

    2.) Du könntest einen Übertrager passender Leistung wickeln / wickeln lassen der primär 4 und sekundär 8 Ohm hat, so ginge es auch...

    3.) du besorgst den Sub nochmal und schaltest beide parallel. So hats dann 4 Ohm und zugleich doppelte Belastbarkeit.

    4.) du erhöhst im Amp die Railspannung um einen angemessenen Wert und versorgst deinen 8 Ohm nun mit der vollen Leistung (dein Amp mag nun keine 4 Ohm Last mehr ... )

    Dein Vorschlag mit dem Parallelwiderstand taugt nicht da selbiger dann die gleiche Leistung thermisch verbraten würde wie der Sub abgibt, defakto wäre nichts lauter als vorher, nur wärmer...

    Mehr gibts dazu nicht zu sagen.
    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tthorsten
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    • 7. Juni 2007 um 10:15
    • #15

    Amps brücken und einen zweiten amp kaufen und auch brücken

    insofern der amp brückbar ist und da mehr watt abgibt sind ein paar db mehr dirn.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Thomas S
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    228
    • 7. Juni 2007 um 10:55
    • #16

    Hallo Josh,

    in welchen Gehäuse hast du die Visaton BGS 40 verbaut, BR oder das MB 115 Horn ?(ausgehend von der Annahme es sind Subwoofer)
    Welche Anwendung Live oder Konserve, wieviele Leute willst du mit den beiden beschallen ?
    Welche Topteile verwendest du dazu?

    Grüße
    TOM

  • josh
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    182
    • 7. Juni 2007 um 13:28
    • #17

    Hi TomTom

    Habe sie im MB115 Horn verbaut. Musik ist nur Konserve, ab CD oder Notebook. Im Normalfall sind es um die 70 Leute an den Veranstaltungen, indoor. Tops habe ich 4 ältere Dynacord CL-108 12“er.

    Gruss
    _josh_

  • rak
    Verifiziert
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    260
    • 7. Juni 2007 um 13:58
    • #18

    Also das mit der 3dB/6dB Frage kapier ich immer noch nicht so ganz. Wie soll sich die akustische Leistung vervierfachen (6dB), wenn elektrisch die Leistung, die dem System zugeführt wird, bei Zuschaltung eines zweiten Chassis von 220 auf 350 Watt nichtmal verdoppelt wird? Der Wirkungsgrad des Wandlers als Black Box ändert sich ja nicht, egal wieviele (baugleiche) Chassis da werkeln- nur der Leistungsdurchsatz erhöht sich. Ich dachte eigentlich das verstanden zu haben... :(

    Ceci n'est pas une signature

  • Thomas S
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    • 7. Juni 2007 um 13:58
    • #19

    Stell die beiden Hörner mal nebeneinander, und wenn geht an der aktiven Weiche 90-100 Hz als Trennfrequenz. Das ergiebt dann mehr Tiefbass. Sollte für deine Anwendungen locker reichen.

    Der Unterschied zwischen 220W/8Ohm und 350W/4Ohm ist lautstärkemäßig bei diesem Lautsprecher nicht so groß.

    Grüße
    TOM

  • josh
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    • 7. Juni 2007 um 17:12
    • #20

    So hab ich sie aufgestellt. Mittig nebeneinander am Boden vor einer kleinen Betonwand der Bühne, Trennung bei ca. 100Hz. So erreiche ich Spitzen von 124db in ca. 1 Meter Entfernung. Ist ja ein gewaltiger Unterschied wenn man sie einzeln hinstellt :wink: Lautstärkemässig sind sie nicht wirklich der Bringer, aber klanglich finde ich die richtig gut :) Besitzt du selber auch diese Hörner? Oder weisst du sonst so viel darüber :wink: ?

    rak: Meinte ich eigentlich auch :( Aber anschienend lag ich auch falsch.

    Gruss
    _josh_

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