Moin, möchte hier mal meine gedanken dazu einbringen, wie man das kostengünstig lösen kann.
du hasst eine überwiegend ohmsche last (im betrieb, was beim einschalten/lampe zünden passiert, keine ahnung) sowie ein 60 Hz "versorgungssignal". da der generator n kurzschluss-käfigläufer(asynchonmaschine - was anderes gibts meiner meinung nach nicht in der größenordnung für standartzwecke) ist, kann es schonmal nicht die bürsten sein, er hat nämlich keine
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nehmen wir uns mal das "signal" vor.. bei scharfem hinsehen aufs oszi erkennt man, dass die aufaddierte störfrequenz mindestens 1200 Hz mit oberwellen bis 7200 Hz hat (grob überschlagen .... müsste man genauer messen).
da du tonmann bist frag ich dich : du willst 60 Hz bass aus ner fullrangebox haben und es kommt nebenbei "hochfrequenter" müll aus dem hochtöner...
was tust du?
EQ oder Frequenzweiche!
da ein EQ hier schon aus gründen der sinnlosigkeit ausfällt, stellt sich das problem der machbarkeit gar nicht erst.
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frequenzweiche:
wenn wir unterstellen, dass dein Robe ein ohmscher verbraucher ist (wie gesagt, was und wieviel induktiven und kapazitiven beigeschmack das teil wann produziert kann ich nicht sagen) heißt die lösung Tiefpass erster Ordnung. (rund 4,5 oktaven -> sollte reichen)
da ich jetzt nicht von ausgehe, dass du deine frequenzweiche in DIESEN "signalweg" hängst und wir den leistungswiderstand (den robe) ja schon haben, brauchen wir nur noch eine Spule, in diesem fall ne massiv überdimensioniete Entstördrossel(ggf. n ganzes Rudel, falls die Induktivität zu gering ist bzw du VIEL strom brauchst).
Berechnung ist mir jetzt (gleich fängt fussball an + wärme + zu tun) zu aufwändig ... meld dich, wenn ich dir weiterhelfen soll.
PS: nein, bin kein ausgebildeter Elektriker, bin angehender Dipl Ing Mechatronik