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Kleinmembrankondensatorempfehlung

  • high-gain
  • 20. Juni 2006 um 23:51
  • goldendye
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    • 23. Juni 2006 um 20:28
    • #21

    http://mega-audio.de/produkte/dpa_4090serie.php4

    sind zwar Kugeln aber vielleicht . . . hab gelesen sollen sehr gut sein. Überlege ich mir gerade auch 2 davon mir zuzulegen . . .

  • wora
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    • 24. Juni 2006 um 01:16
    • #22

    was willste denn mit der richtcharakteristik "kugel" auf ner bühne?
    ich war im ersten moment auch angetan, ein DPA mikro zu dem preis...
    gut, als atmo-mikro für in ear oder als messmikro ist es möglicherweise gut zu gebrauchen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • schallereignissortierer
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    • 24. Juni 2006 um 02:13
    • #23
    Zitat von "wora"

    was willste denn mit der richtcharakteristik "kugel" auf ner bühne?
    ich war im ersten moment auch angetan, ein DPA mikro zu dem preis...
    gut, als atmo-mikro für in ear oder als messmikro ist es möglicherweise gut zu gebrauchen.

    Hhmm, da gabs mal einen interessanten Artikel vom DPA (Bruel&Kjaer) von wegen Kugeln und Nieren.

    Kugeln haben nämlich den Vorteil, das sie auch bei sehr naher Abnahme keinen Anstieg zu den Bässen hin haben, d.h. sie sind auch bei geringstem Abstand zur Schallquelle immer linear.

    Nieren heben bei geringem Abstand zur Schallquelle wegen des Druckstaus an der Membrane -so der Artikel- aber die Bässe an.

    Einiges Interessantes findet sich auf den (alten) B&K Seiten:
    http://www.bksv.com

    Um den Anstieg zu tiefen Frequenzen zu umgehen, müssen Nieren weiter vom Instrument weg als Kugeln, oder umgekehrt kann eine Kugel wesentlich näher ans Instrument ran (mithin reduziert sich die Feedbackgefahr wesentlich) ohne eben den Frequenzgang durch die Bassanhebung zu verfälschen.

    Kondensatormikrofone mit Kugelcharakteristik sind aber die einzigen, die selbst die tiefsten von Musikinstrumenten produzierbaren Frequenzen ohne jede Abschwächung aufnehmen können. Warum dies so ist, wird später erklärt. Im Zeitalter der digitalen Aufnahmegeräte und guter Subwoofer ist dies je nach Musikart ein beachtlicher Vorteil.

    Aus einem Schoeps Artikel -wenn man so will, umgekehrt argumentiert, weiter weg, weniger Bässe:
    http://www.schoeps.de/D-2004/PDFs/Mikrofonbuch_Kap1.pdf

    Allerdings in der Praxis fühlt man sich mit einer Niere einfach "wohler", als mit einer Kugel, wobei mich so ein wirklicher Live Vergleich schon interessieren würde.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • manuela
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    • 24. Juni 2006 um 08:31
    • #24
    Zitat von "Eliminator"

    Wie bekommt man denn da die Kapsel ab???

    er meint wohl das Mini-Rode NT6, das ist 2 teilig (übrigends feine Sache.)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • wora
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    • 24. Juni 2006 um 08:55
    • #25

    ein kondensatormikro wird ja live in erster linie für signale mit hochfrequenten frequenzanteilen genutzt, also z.b. hihat oder als overhead.
    hierbei werden die tiefen frequenzen so gut wie immer ausgeblendet, weil man die über die stützmikrofone an den trommeln viel lauter bekommt vor feedback.
    auch bei instrumentenabnahme werden die tiefen mittels lo-cut in der regel ausgeblendet, um tieffrequente feedbacks zu vermeiden.

    und hier ist dann wiederum eine niere oder eine andere charakteristik mit richtwirkung im vorteil, weil nur diese in der lage ist auf bühnen mit schlechter akustik (leider die regel) den störschall einigermaßen auszublenden.

    es kommt natürlich immer auf den fall an, ich gehe halt mal von standartanwendungen aus.
    ich wüsste mit ner kugel nix anzufangen, vielleicht in der bassdrum?... :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • audiobo
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    • 24. Juni 2006 um 18:35
    • #26

    BD und Kugel: sehr geil (auch dynamische Kugeln, sehr cooler Attack)

    Die nicht enfernungsabhängige Basswiedergabe hat übrigens den Nachteil, dass du schneller eine Bassrückkopplung bekommst, da ja auch die meisten PA-Aufbauten ohne gerichtete Basslautsprecher auskommen.

  • gezz-abba
    Gast
    • 24. Juni 2006 um 23:48
    • #27

    den effekt mit der kugel in der basedrum hatte ich sehr gerne mit dem MD21 ( dem reportermic) von sennheiser. bauartbedingt wenig bass, aber sehr präzise..
    die geschichte mit der rückkopelung ist eine andere geschichte. :D

    arnt

  • wora
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    • 25. Juni 2006 um 02:01
    • #28

    eben.
    ausser in der bassdrum und als atmo-mic sind kugeln im normalen livebetrieb mit beschallungsanlagen ziemlich unnütz.

    anders verhält sich das natürlich bei klassik oder sowas in der richtung.
    also ich gehe wie gesagt mal von U-musik und den dazugehörigen beschallungssituationen aus...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • artcore
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    145
    • 25. Juni 2006 um 11:13
    • #29
    Zitat

    den effekt mit der kugel in der basedrum hatte ich sehr gerne mit dem MD21


    Bassdrum und nicht basedrum!!!

    Venceremos!

    Andreas

    http://www.artcore.org

  • Eliminator
    Beiträge
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    • 26. Juni 2006 um 18:17
    • #30

    Basedrum heißt es, wenn eine Keule drinsteckt *GGGGGG

    FOH = Holz vor der Hütte!

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