@ sram:
leider scheints hier ein ziemliches kommunikationsproblem zu geben, habe ich mich wirklich so schlecht ausgedrückt?
drehteller für winkelmessungen
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Ich habs nicht verstanden.

Muß an mir liegen

Gruß SRAM
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Ne, 3° daneben sind 3° daneben, ob in 2 m Entfernung oder in 10 m.Ich glaube steh gerade total auf dem Schlauch - auch was die 90° angeht, denn implizit hatte ich vorausgesetzt, dass man davon redet es so zu machen, wie auf dem Bild gezeigt.
Wie auch immer, wenn ich mir jetzt so ein horngeladenendoppelzwölfzollundzweizoll Brocken vorstelle, der vielleicht eine vertikale Ausdehnung von 1,2m und einen Versatz des Hochtöners in der Tiefe hat und mein Messmikro 1 m vor einen x-beliebigen Bezugspunkt an diesem Brocken halte, dann sind für mein Verständis 3° eben nicht mehr 3°. Denn einerseits ändern sich die Abstände der einzelnen Treiber zum Mikro beim drehen und außerdem messe ich jeden Treiber unter anderem Winkel. Wie verhält es sich im Nahfeld - gerade an Hörnern - mit der Form der Wellenfront?
Gehe ich nun 10m weiter weg, wirken sich diese Probleme nicht mehr so aus.Aber wie geschrieben - vielleicht missverstehen wir uns gewaltig und ich habe eine ganz andere Ausgangsituation vor Augen?
Viele Grüße
André -
sram, lies nochmal hier ganz unten:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=63357&postdays=0&postorder=asc&start=0meine idee war, die box auf den rücken zu legen und mit einer lehre halbkreisförmig das mikrofon über die box schweben zu lassen, damit sich pegelunterschiede durch den vertikalen versatz der schallquellen (die ja dooferweise durch die rotation um einen punkt auf dem drehteller mal näher dran, mal weiter weg sind vom drehteller...) umgehen lassen...
oder hab ich hier einen denkfehler und versuche ein unumgehbares problem zu umgehen :shock: ?
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Aber auch mit dem Vorgehen, das Mikrofon um die Box rotieren zu lassen, bleibt doch die Abstandsänderung gleich. Es ist ja die selbe Relativbewegung, einmal rotiert die Box um eine bestimmte Achse und das Mikro steht fest, bei der vorgeschlagenen Alternative rotiert das Mikro um diese Achse und die Box steht fest. Die Abstände der einzelnen Treiber zum Mikro ändern sich aber trotzdem.
Durch vergrößern des Mikrophonabstandes verkleinert man aber die relative Abstandsänderung und somit den Pegelunterschied.Gruß
Michael -
sind die gemessen werte (ich habe die kiste einfach seitlich auf den drehteller gelegt...) denn realistisch oder schon zu ungenau?
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=539966#539966 -
Jetzt hab ichs verstanden:
a) das Problem bleibt genauso erhalten, ob mit Drehteller oder beweglichem Mikro
b) Abstand ist tatsächlich das einzige, was hilft. Damit kann man den Einfluß schon drastisch verkleinern.
Viele Grüße
SRAM
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ich habe mich gestern mit jemandem aus der industrie über das thema unterhalten. der fehler liegt vielmehr in dem denken, dass man die vertikale abstrahlung "um einen [rotations-]punkt" herum messen zu müssen meint!
irgendwann bastle ich bei zuviel freizeit eine alternative messeinrichtung...
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Daran habich auch gedacht. Die vertikale Abstrahlung passiert einfach und ist nicht an nen Referenzpunkt gebnden.
Bei der zetgefensterten Messung mit ne Mikro muss man ber irgendwie das akkustische Zentrum definieren, weil sonst bei jeder Methode bei der Trennfrequenz andere Ergebnisse gemessen werden.
DasGheimnis einer guten Mittelhochtonbox ist ja, dass sie ein definiertes akkustisches Zentrum hat. Dementsprecend ergibt sich eine gleichmässige
vertikale Abstrahlung. -
endlich habe ich das entsprechende pdf wiedergefunden...:
müßte man sich noch ein paar gedanken zum praktischen auf-/nachbau machen. aber prinzipiell finde ich den ansatz sehr gut!
im gegensatz zum drehtellern braucht man z.b. keine rücksicht auf das ausrichten der ungleich verteilten last zu nehmen, und abgesehen von einer reflexion in den tiefmitten..... naja, wisst ihr ja selber! -
Die Reflexion in den Tiefmitten sollte bei der in diesem Bild gezeigten Messung ja gerade mitgemessen werden. Der gemessene Lautsprecher wird direkt an der Wand montiert betrieben, und der Boden stellt eben diese Wand dar. Die schwarzen Kästen stellen die Geometrie weiterer Lautsprecher dar, deren Einfluß ebenfalls mitgemessen werden sollte.
Diese Messweise ist besonders auch für Bodenmonitore angebracht, die ja genau so betrieben werden. Man muß sich dann allerdings ein paar Gedanken zur Hauptabstrahlrichtung machen.
Die ultimative Dreheinrichtung für Lautsprechermessungen ist übrigens in Blau im Hintergrund zu sehen.
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Hallo Fabian,
was genau erkenne ich denn auf diesem Bild? Ist die Mikrofonnachführung eine Parabel? Warum umgehe ich hier die genannten Probleme und vor Allem wie?
MIKE
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