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paar "Fachbegriffe" unklar...

  • Stan Crown
  • 24. August 2006 um 09:00
  • Stan Crown
    Beiträge
    348
    • 24. August 2006 um 09:00
    • #1

    Moin!

    Ich hab mal nen paar Fragen! Da ich bislang wenig mit Live-Geschichten und Bühnengigs zu tun hatte, sind mir nen paar Begriffe unklar. Klar, könnte ich vielleicht im Party-Pa fragen, aber da die Begriffe hier aufgetaucht sind, frag ich hier...

    Bässe "einwobbeln" Was heißt des genau?

    Wedges / Monitore "einpfeiffen" -> Empfindlichkeitsgrenze einzelner Signalquellen finden??

    Irgendwas in der Art wollte ich noch wissen, fällt mir grad nicht ein....frag ich dann später...

    Danks schonmal!

    Gruß Konstantin
    ...der bislang erstmal Mat sammelt und mehr die Party- und Disco-Schiene fährt, da es für Live an Equipment und Erfahrung noch fehlt.

  • JC
    Beiträge
    76
    • 24. August 2006 um 09:13
    • #2

    Monitore einpfeifen heißt, dass du die Frequenzen, die durch die Boxen und den Raum besonders dazu neigen ein Feedback zu erzeugen am EQ absenkst und somit mehr Chance hast, dass du während deiner VA keine Feedbackprobleme bekommst

    mfg


    Johannes

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 24. August 2006 um 09:16
    • #3

    Monitoren einpfeifen sollte eigentlich auspfeifen heissen.
    Man nimmt ein Mikro, und zwar das, welches dann auch an dem auzupfeifenden Monitor stehen soll und gibt es dort drauf und erhöht den Pegel, bis die ersten Rückkopplungen kommen. Meist ist das bei einer bestimmten Frequenz der Fall. Diese sucht man und zieht sie mit dem EQ soviel raus, bis das Pfeifen aufhört und sich der Pegel etwas erhöhen lässt. dann kommt vermutlich noch ne andere Frequenz zum Rückkoppen, die man auch finden und eliminieren muss. Irgendwann sollte man dann aufhören, denn man zieht dann zuviel raus, der Monitor klingt nicht mehr gut und ist nicht laut. Wichtiger ist, genug Leistung zu haben, sonst wird das nichts. 250 Watt an 4Ohm ist z.B. zu wenig. Ausser bei Jazz oder einzel Sängern/Gitarristen,/ innen.

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 24. August 2006 um 12:09
    • #4

    Dann sag ich mal was zum einwobbeln, was wohl soviel bedeuten soll das man neue oder reconte Lautsprecher bei bestimmten Signal einfach mal eine Nacht lang betreibt um sie sozusagen einzufahren. Ich selber halte das aber für Voodo den im Betrieb passiert das von alleine.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • rockland
    Beiträge
    222
    • 24. August 2006 um 13:17
    • #5

    Monitore werden bei mir entzerrt und nicht aus oder eingepfiffen.
    schließlich sollen sie ja noch klingen.
    Und schließlich schon erkannt, genügend Leistung haben,....wenn sie aber sprachverständlich sind und einen klaren Sound abgeben, dann kann man sie auch ordentlich laut machen.
    Denn bei der Methode die ihr beschreibt vernachlässigst du auch eine Menge Faktoren, die nicht durch das aufdrehen des Monitors sichtbar werden, dir aber später auch wieder Probleme bereiten können.
    Mal ganz abgesehen davon, muß ich meine Treiber auch nicht vergewaltigen in dem ich noch beabsichtigte Feedbacks erzeuge.

    Also wird nix gepfiffen, sondern gesprochen, wenn man das ordentlich macht, hat man auch keine Feedbackprobleme mehr.
    ...und ich denke nicht, dass ich der einzige bin, der das so praktiziert ??!!

    Grüße Rockland !!

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 24. August 2006 um 13:37
    • #6

    Ein Feedback, dass ich absichtlich erzeuge, ist ein verlängerter Ausschwingvorgang, der sich durch Verfärbungen bemerkbar macht.
    Da hört man bei entsprechender Erfahrung die Frequenz raus, die es abzusenken gilt, bevor es sinnlos pfeifen muss. Ob du das jetzt Entzerren oder Auspfeifen nennen willst, macht für mich keinen Unterschied.
    Sag aber mal, was das denn für viele andere Faktoren sind, die Probleme machen..

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 24. August 2006 um 13:40
    • #7

    Kracky

    Na, es geht schon ne Zeit, bis der Lautspprecher im natürlichen Betrieb die Einspannung so weichmacht, wie sie dann längere Zeit bleibt.
    Ich halte einschwingen schon für notwendig. Vorallem bei Neuentwicklungen.

    Wobbeln meint glaubich das Rumfahren zwischen verschiedenen Frequenzen. Zum Lautsprecher einschwingen genügt eine tiefe Frequenz, wo der LS viel Hub macht.

  • rockland
    Beiträge
    222
    • 24. August 2006 um 14:25
    • #8
    Zitat von "Jack"

    Ein Feedback, dass ich absichtlich erzeuge, ist ein verlängerter Ausschwingvorgang, der sich durch Verfärbungen bemerkbar macht.
    Da hört man bei entsprechender Erfahrung die Frequenz raus, die es abzusenken gilt, bevor es sinnlos pfeifen muss. Ob du das jetzt Entzerren oder Auspfeifen nennen willst, macht für mich keinen Unterschied.
    Sag aber mal, was das denn für viele andere Faktoren sind, die Probleme machen..


    Alles schön und gut.
    Aber auf 80% der Bühnen ist es vor allem notwendig, dass sich Sänger und Sängerinnen hören.
    Also mache ich meine Monitore sprachverständlich.
    Wenn du deine Monitorwege aufdrehst, und "ein verlängerten Ausschwingvorgang, der sich durch Verfärbungen bemerkbar wird" erzeugst, dann hat das aber nix mit ner Stimme zu tun, sondern nur mit Monitor (der sicherlich Eigenschaften hat, die auch am EQ bearbeitet werden müssen) und dem Raum, der drum rum ist.
    Aber viele Sänger halten ihr Mikro zu, bilden Töne im Mund, nutzen daher ihre Münder als Resonanzraum usw. usf.,.... das sind Faktoren, die du nicht betrachten kannst, wenn du deine Monitore nicht mit Sprache/Stimme entzerrst.

    Und einpfeifen kommt nicht von entzerren, sondern von pfeifen...sonst hieß es ja entpfeifen oder einzerren....
    Und ein verlängerter Ausschwingvorgang ist am Ende doch bloß ein Feedback, vielleicht nicht in seiner Hochform.
    Deine Variante funktioniert sicherlich auch, aber ob da noch eine ordentliche Sprache rauskommt, wage ich zu bezweifeln.

    Jedenfalls finde ich es falsch, jemandem, der hier scheinbar grundlegende Fragen stellt, nur halb-fertiggedachte Waisheiten aufzutischen die nicht im Regelfall angewendet werden sollten (solange man nicht zu 100% weiß, was man tut).
    Grüße Rockland

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 24. August 2006 um 14:35
    • #9

    Ich seh jetzt nicht den grossen Unterschied zwischen diesen beiden Ansätzen.
    Selbstverständlich rede und schreie ich ins Mikro und höre, was rauskommt und wies klingt. Ich bin selbst auch Musiker und weiss, wie ein Monitor klingen muss, wenn ich mich auf ner lauten Bühne hören möchte. Sei es singend oder ein Instrument spielend. Die Verfärbungen, die den Monitor schlecht klingen lassen, muss ich an ihrer Frequenz erkennen und dann den entsprechenden Schieber etwas runterziehn.
    Ein so eingestellter Monitor pfeift auch nur, wenn man dann an die Grenzen des Systems geht.
    Schlimm ist zu wenig Leistung, denn dann kann man die Monitorwege aufdrehen wie man will, die Spitzen werden nicht lauter, weil der Amp klippt oder die Speaker komprimieren. Die Feedbackschwelle rutscht aber näher ans Nutzsignal.

  • rockland
    Beiträge
    222
    • 24. August 2006 um 14:45
    • #10

    @ Jack:

    Bitte ließ nochmal deinen ersten Beitrag über das einpfeifen.
    Dann überleg mal, wie der rüberkommt.
    Die zwei ansätze sind zwar prinzipiell immer noch leicht unterschiedlich.
    Aber nunmehr siehts ja ganz anders aus. Sag gleich das du das Mikrofon auch benutzt.

    Ich habe schon genügend Tech´s gesehen, die ein Mikro auf Stand vor den Monitor gestellt haben, Monitorweg auf bis es leicht anfängt mit "verfärben" :D
    und dann Freq. ziehen wie ein Mann.
    Das ganze natürlich ausschließlich vom FoH aus.
    Also, ich denke das Thema hat sich erledigt !!!
    Grüße aus Leipzig
    Rockland

  • Kracky
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    12.055
    • 24. August 2006 um 16:40
    • #11

    Also mal grundsätzlich, entzerren tut man Lautsprecher im allgemeinen bei der Entwicklung. Gute Monitore werde hierbei auch schon so linear als möglich abgestimmt aber die verschiedenen Locations erfordern immer auch eine Anpassung und hierzu ist es absolut üblich und des wegen auch umgangssprachlich so genannt Monitore einzupfeifen. Wobei ihr aber von falschen Tatsachen ausgeht. Beim Einpfeifen werden die Monitore nicht im Feedback betrieben, was ja auch garnicht möglich wäre da sich das Feedback ja immer mehr aufschaucket, man fährt den Lautsprecher in den sogenannten resonating Room, also kurz vor das Feedback und hebt dann die Frequenzen am EQ an um Raummode zu finden die ich dann absichtlich absenke um möglichst viel Gain bevor Feedback zu bekommen. Und das braucht man nicht zu diskutieren da dieses eine absolut übliche Arbeit auf jeder professionellen Bühne ist.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • dasich
    Profi
    Beiträge
    960
    • 24. August 2006 um 17:54
    • #12
    Zitat von "Rockland"

    (...)
    Ich habe schon genügend Tech´s gesehen, die ein Mikro auf Stand vor den Monitor gestellt haben, Monitorweg auf bis es leicht anfängt mit "verfärben" :D
    und dann Freq. ziehen wie ein Mann.
    Das ganze natürlich ausschließlich vom FoH aus.
    Also, ich denke das Thema hat sich erledigt !!!
    Grüße aus Leipzig
    Rockland

    Alles anzeigen

    und selbst das funktioniert in der Praxis wunderbar.
    Da kann es gut sein, dass du mich schon gesehen hast. 8)
    Was soll man auch anderes machen, wenn man "alleine" ist? Mit alleine meine ich natürlich keinen hat, der von der Bühne aus besser hört und dir die genaue Frequenz sagen kann. Da gibt es nicht soooo viele von.
    Genau nach dieser Methode 2 bis 3 Frequenzen, die blechern max 4 dB raus reicht in 99% aller Fälle an ein-aus-ent-pfeif-zerren.

    Dann den Auxregler "2 Stunden" zurück und auf die Bühne gehen. Siehe da: Viel zu laut und klingt, wie ein Monitor klingen soll.
    (Festzustellen beim reinsprechen)

    Und nein ich nutze dazu auch nicht die NJAA NJAA TSCHAA Laute.

    Es grüßt der Stephan

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 24. August 2006 um 18:25
    • #13
    Zitat von "Jack"

    Wobbeln meint glaubich das Rumfahren zwischen verschiedenen Frequenzen. Zum Lautsprecher einschwingen genügt eine tiefe Frequenz, wo der LS viel Hub macht.


    Wobbeln liegt vor wenn eine höhere Frequenz mit einer tieferen moduliert wird. Das gibts als Laborgerät, = Wobbelgenerator.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • rockland
    Beiträge
    222
    • 24. August 2006 um 20:49
    • #14

    Man braucht ja auch niemanden der auf der Bühne steht und genauso gut hören kann, wie man selbst, sondern stellt der Praktikanten oder Helfer an den EQ und sagt ihm was er zu tun hat.

    @ Kracky:
    Ich bn auch nicht davon ausgegangen irgendwelche Monitore ins Feedback zu fahren.
    Sondern einen klanglich ausgewogenen Monitorsound zu erstellen, natürlich mit dem Zusatz das er Kopplungsunempflindlich sein muß.


    Wie dem auch sei....
    Jeder solls machen so wie er mag.
    Es ging jedenfalls drum, was einpfeifen bedeutet.
    Jeder sollte wissen woraufs dabei ankommt, leider ist das aber nicht so, sonst wären auch nicht immer alle Musiker mit meinem Monitoring glücklich.
    Wär ja auch quatsch, wenn alle gute Arbeit machen würden.
    Denn dann würden ja keinem mehr die Eier geschaukelt werden :D

  • illuminati235
    Beiträge
    630
    • 24. August 2006 um 20:53
    • #15
    Zitat von "Manuela"

    Wobbeln liegt vor wenn eine höhere Frequenz mit einer tieferen moduliert wird. Das gibts als Laborgerät, = Wobbelgenerator.

    Damit kann man sich aus einem Oscar übergangsweise wunderbar einen Analyser baun.

    Wenn man z. B. mit einem Digimischpult die Feedbackfrequenzen sucht, sprich möglichst steilflankigen positiven Filter einstellen, einmal das komplette Band durchdrehen, und an passenden Stellen einen sehr steilen, starken Filter setzt (-18db) hört man davon fast nix auf der Bühne und die FBs sind weg. Das hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Analogen EQs. Was macht man z. B., wenn die störende Frequenz bei 4,5 kHz liegt? 4 kHz und 5 kHz runter. Sowas hört man dann wiederrum.

    Fazit: Absenken kann sehr sinnvoll sein, kommt aber mal wieder auf das WIE an :!:

    Gruß
    Noel
    ------------------------------------------------
    Nimmt der Pegel des Meeresrauschens mit 3 oder 6db pro Entfernungsverdopplung ab?
    Ab sofort neu in der Vermietung: 24x MLA Mini

  • niggles
    Profi
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    843
    Beiträge
    4.312
    • 24. August 2006 um 20:59
    • #16
    Zitat von "DasIch"

    und selbst das funktioniert in der Praxis wunderbar.
    Da kann es gut sein, dass du mich schon gesehen hast. 8)
    Was soll man auch anderes machen, wenn man "alleine" ist? Mit alleine meine ich natürlich keinen hat, der von der Bühne aus besser hört und dir die genaue Frequenz sagen kann. Da gibt es nicht soooo viele von.
    Genau nach dieser Methode 2 bis 3 Frequenzen, die blechern max 4 dB raus reicht in 99% aller Fälle an ein-aus-ent-pfeif-zerren.

    Dann den Auxregler "2 Stunden" zurück und auf die Bühne gehen. Siehe da: Viel zu laut und klingt, wie ein Monitor klingen soll.
    (Festzustellen beim reinsprechen)

    Und nein ich nutze dazu auch nicht die NJAA NJAA TSCHAA Laute.


    Was Rockland hier wohl eher zu kritisieren hatte ist das rein schematische Verfahren nach dem Monitore "pauschal" auf drei, vier Frequenzen eingepfiffen werden ohne überhaupt erst mal auf der Bühne hören zu gehen. Dabei wäre es gerade bei etwas besseren Systemen vielleicht schon mit einem Lowcut auf den Frontwedges, ein paar Gates am Schlagzeug und evtl. etwas mehr Hirneinsatz bei der Monitoraufstellung (Klassiker: SM58 mit zwei Monis auf Abstand im 90 Grad-Winkel, so daß der Sänger die Teile genau neben sich hat wenn er sich zum Publikum runterbeugt...:? ) getan. Daß ein Monitorsound von kräftigen Absenkungen genau im Sprachfrequenzbereich (und wies der Teufel so will liegen Feedbackfrequenzen auch noch *immer* genau zwischen zwei Bändern am 31er) nicht besser und vor allem nicht durchsetzungsfähiger wird will manchen Leuten wohl einfach nicht in den Kopf...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • rockland
    Beiträge
    222
    • 24. August 2006 um 21:11
    • #17

    Ach,... ich fühl mich auf einmal so verstanden !!! :D:D:D

  • dasich
    Profi
    Beiträge
    960
    • 24. August 2006 um 21:52
    • #18

    Naja ich weiß ja nicht, ich glaube oft, dass ein-aus-weg-hin und herpfeifen von Monitoren zu einer Religion hochgezüchtet wird.
    Das mit den paar Freuqenzen ziehen ist doch eh nur zur eigenen Beruhigung. Bei gut 80% der Jobs und der heutigen Monitore braucht man doch garkeinen EQ mehr im Weg, da koppelt doch eh nix.
    Sollte der Raum dann so Besch%&$§ sein, dass doch, ist der Aufwand da Ruhe rein zu kriegen doch unvergleichbar höher.

    Und dann kommt niggles ganz richtig: Stell mal alles richtig HIN und nicht EIN!

    Es grüßt der Stephan

  • t-bone
    Verifiziert
    Beiträge
    1.474
    • 25. August 2006 um 13:49
    • #19

    Ach wo Ihr hier schon so schön dabei seit, hätte ich auch ein paar begriffe erklärt, falls es euer niveau unterschreitet, würde ich gerne wissen, was eine

    -line arry (weiß nicht ob es richtig geschrieben ist)
    -Backline

    danke im vorraus

  • dj-maxx
    Beiträge
    816
    • 25. August 2006 um 14:05
    • #20
    Zitat von "T-Bone"

    Ach wo Ihr hier schon so schön dabei seit, hätte ich auch ein paar begriffe erklärt, falls es euer niveau unterschreitet, würde ich gerne wissen, was eine

    -line arry (weiß nicht ob es richtig geschrieben ist)
    -Backline

    danke im vorraus

    Du haste eine Firma für Beschallungstechnik und weiss nicht was ein LA und die Backline ist?
    Was macht ihr denn so für Veranstaltungen?


    Gruß,
    Max

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