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Vor- und Nachteile: Dimmerbars <-> externer Dimmer

  • morgen_meister
  • 23. Dezember 2007 um 12:33
  • morgen_meister
    Beiträge
    1.235
    • 23. Dezember 2007 um 12:33
    • #1

    Hallo,
    wie bereits hier angekündigt, will ich mir 4 neue 4er Bars kaufen und hab mich deshalb mal damit beschäftigt, welche Vor- und Nachteile Dimmerbars bzw. Bars mit externen Dimmer haben.

    Eines ist jedoch vorweg zu sagen: Ich bin dabei von Bühnenalltag ausgegangen und nicht von Jobs auf denen nur eine 4er Bar zum Einsatz kommt.
    Zudem ist noch zu sagen, das ich davon ausgegangen bin, wie ich es machen würde (welche Bars, Dimmer,...; es kauft sich hier glaub nicht jeder 4 4er Bars). Manche Leute machen es halt anders, dennoch dürfte die Liste für den ein oder Anderen interessant sein.
    Bei der Qualitätsklasse geh ich mal vom unteren Preissegment aus, da die Standard Botex Dimmerbars ja auch nichts anderes sind.

    Ok, viel geredet, kommen wir auf den Punkt:

    Dimmerbars:

    Kosten:
    bei den Kosten wurde nur Sachen berechnet, die sich Unterscheiden (also PARs, Stative, Case/Dolly,... nicht, da das ja bei beiden Varianten gleich bleibt)

    4x Dimmerbar a ca. 130€..............ca. 520€
    4x DMX Kabel (1x lang, 3x kurz).....ca. 60€
    4x Schukokabel 20m a ca. 20€........ca. 80€
    1x kleines Kabelcase.......................ca. 80€
    macht in der Summe:...................ca. 740€
    zuzüglich eventuell Stromverteiler

    Transport:
    2x 2er Case/Dolly
    1x kleines Kabelcase


    Auf-/Abbau:
    klingt in dem Bereich kindisch, aber Kabel müssen gesteckt/gelöst und dann wieder gerollt werden.

    4x Schukokabel
    4x DMX Kabel
    (1x CEE-Kabel)

    Vor-/Nachteile:
    dabei ist es manchmal so, das sich die gegenseitig ergänzen würden, aber nur 1x aufgezählt sind (z.B Vorteil einer Dimmerbar manchmal Nachteil Bar mit externen Dimmer)

    + schnell aufgebaut bei kleinen Sachen
    + bis zu 16 Kanäle steuerbar (bei 4 Bars)
    + Sound2Light ohne Pult
    + für Laie einfach aufbaubar
    + günstige Sets erhältlich

    - Reperaturanfällig
    - CE nur 1,5A/Kanal

    Bars mit externen Dimmer:

    Kosten:
    4x Bar (16 pol. Harting In/Out, 6 Steckdosen) a ca. 90€.......ca. 360€
    1x 6 Kanal Dimmer (6x 10A; mit Harting Out ).......................ca. 300€
    4x Lastkabel (1x lang, 1x kurz).............................................ca. 260€
    1x DMX Kabel lang...................................................................ca. 20€
    1x Rack für Dimmer................................................................ca. 120€
    1x Case für Lastkabel............................................................ca. 150€
    macht in der Summe:...........................................................ca. 1210€

    Transport:
    2x 2er Case/Dolly
    1x Dimmerrack
    1x LaKa-Case

    Auf-/Abbau:
    1x CEE-Kabel
    1x DMX-Kabel
    4x Lakabel
    zusätzlich öffnen/schließen Rackdeckel

    Vor-/Nachteile:
    + leichtes Tauschen von Dimmer bei Defekt (man muss nicht ins Rigg)
    + wesentlich höhere Lasten
    + besser ausbaubar, komfortabler (kann auch mal 6er Bars dran hängen)
    + weniger Probleme bei Zumietung (Industriestandard)
    + 2 zusätliche Kanäle nutzbar
    + Sicherrungsautomaten

    - immer Dimmer erforderlich (auch bei kelinen Sachen)
    - nur 4 Kanäle Steuerbar (zzgl. 2 zusätzliche Kanäle)
    - laute Dimmerlüfter
    - auf CEE-Anschluss angewiesen


    So, wenn noch jemanden weitere Sachen einfallen, bitte hier schreiben, damit ich es ergänzen kann.

    Und nun hoffe ich, das andere davon auch einen Nutzen haben, damit ich mir jetzt nicht die Arbeit umsonst gemacht habe. Mir hätte es ja auch meine handgeschriebene Vorlage gereicht :grin:

    http://www.partysound-light.de

  • freeze
    Beiträge
    1.266
    • 23. Dezember 2007 um 13:11
    • #2

    Meiner Meinung nach sind die angesetzen Maßstäbe nicht gleich, so sollte man bei beiden davon ausgehen, jede Kanne einzeln ansteuern zu wollen. Dies ist ja das Konzept der Dimmerbars, was deine Art von Aufführung IMHO nicht vergleichbar macht.

    Gruß

  • morgen_meister
    Beiträge
    1.235
    • 23. Dezember 2007 um 13:24
    • #3
    Zitat von &quot;Freeze&quot;

    Meiner Meinung nach sind die angesetzen Maßstäbe nicht gleich, so sollte man bei beiden davon ausgehen, jede Kanne einzeln ansteuern zu wollen. Dies ist ja das Konzept der Dimmerbars, was deine Art von Aufführung IMHO nicht vergleichbar macht.

    Gruß


    Zitat von &quot;ich&quot;

    Zudem ist noch zu sagen, das ich davon ausgegangen bin, wie ich es machen würde

    und mir würden die 4 steuerbaren Kanäle reichen, für das was ich sie brauch.
    Selbst wenn ich mich für Dimmerbars entscheide, werden sie alle gleich adressiert sein.

    Wobei du ja trotzdem an und für sich recht hast. Bloß wie gesagt, spielt das bei mir keine Rolle.

    http://www.partysound-light.de

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 23. Dezember 2007 um 13:42
    • #4
    Zitat

    Dimmerbars:
    [...]
    - Reperaturanfällig


    Warum das? Ich weis, dass die Eurolite minderwertiger Schrott sind, aber die Botex sind deutlich besser (die ETC lassen wir mal außen vor und die kenn ich auch nicht).

    Was man anführen könnte, dass die Botex Dimmerbars schlecht(er) entstört sind und sich allein deshalb der Einsatzbereich auf Geburtstage, Hochzeiten, Discos usw. beschränkt.
    Für Theater, Musical usw. geht sowas natürlich ned wenn man ein PA mit dabei hat. Was bei solchen VAs auch nicht geht: die Lampenheizung lässt sich z.B. nicht genau genug einstellen.
    Sowas sind die wahren Entscheidungsgründe "wann Dimmerbar und wann Dimmer mit LaKa" und nicht die Erbsenzählerrei "ich muss da ein Kabel mehr stecken oder ziehen" oder das ist aber billiger ääähm günstiger ;)

  • morgen_meister
    Beiträge
    1.235
    • 23. Dezember 2007 um 13:57
    • #5
    Zitat von &quot;Mnyut&quot;


    Sowas sind die wahren Entscheidungsgründe "wann Dimmerbar und wann Dimmer mit LaKa" und nicht die Erbsenzählerrei "ich muss da ein Kabel mehr stecken oder ziehen" oder das ist aber billiger ääähm günstiger ;)

    und daher der Einsatzbereich bereits eingeschränkt war und ich nicht unbedingt Theater/musical mache, überlege ich mir schon, wie viel Kabel ich Nachts um 3 noch lösen, rollen und schleppen muss...

    und ja, ich tendiere eher zu normalen Bars. Und es wird trotzdem mehr als recht sein,sich vorher zu überlegen, was es kostet.

    http://www.partysound-light.de

  • p@
    Beiträge
    1.112
    • 23. Dezember 2007 um 13:58
    • #6
    Zitat von &quot;morgen_meister&quot;


    - auf CEE-Anschluss angewiesen

    Es gibt auch Dimmer die sich trotz CEE auch an SchuKo anschließen lassen - muss man nur drauf achten nicht alles gleichzeitig anzumachen :wink:

  • morgen_meister
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    • 23. Dezember 2007 um 14:02
    • #7
    Zitat von &quot;p@&quot;

    Es gibt auch Dimmer die sich trotz CEE auch an SchuKo anschließen lassen - muss man nur drauf achten nicht alles gleichzeitig anzumachen :wink:

    das war klar, das das früher oder später kommt.
    aber bei 4 Bars mit 500W bestückung ist halt nicht mehr viel mit Schuko.
    Und jedes mal rechnen ist auch nicht so das wahre.
    aber CEE 16A zumindest sollte ja heut zu tage nicht das größte Problem sein.

    http://www.partysound-light.de

  • morethanmusic
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    934
    • 23. Dezember 2007 um 14:11
    • #8
    Zitat von &quot;Mnyut&quot;


    Warum das? Ich weis, dass die Eurolite minderwertiger Schrott sind, aber die Botex sind deutlich besser (die ETC lassen wir mal außen vor und die kenn ich auch nicht).

    die Sache mit der Reparaturanfälligkeit unterschreibe ich ebenfalls. Ich habe sowohl Botex T-4Bars , dann die ähnlichen von Eurolite als auch normale 6er-Bars über externe Dimmer. Beide Arten von Dimmerbars kommen immer wieder mal defekt wieder. Teilweise hatte ich auch schon Störungen in den DMX-Ketten durch die Dimmerbars, wenn wir sie dann an einer andere Stelle eingeschleift haben, war die Störung weg. Keine Ahnung wo die Probleme liegen, auf B&K bzw Steinigke werde ich aber wohl auch in Zukunft noch öfter angewiesen sein.

  • morgen_meister
    Beiträge
    1.235
    • 23. Dezember 2007 um 14:17
    • #9

    stimmt, das mit den Störungen in der DMX-Kette bei Dimmerbars hab ich auch schon mal gehört/gelesen.
    Kann das noch jemand bestätigen? Weil das wäre auf jedne Fall noch ein Negativpunkt .

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  • Freizeichen
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    • 23. Dezember 2007 um 18:55
    • #10

    Botex ist ein Billig-OEM-Hersteller aus Fernost. Die Qualität ist entsprechend mässig.
    Kaum zu glauben, aber wahr: Es gibt OEM-Herstelle, die das Niveau sogar noch unterbieten können.
    Das es zu Störungen in der DMX-Kette kommen kann, ist nicht unwahrscheinlich. Jedenfalls nicht unwahrscheinlicher, als auch bei allen anderen Lichttechnischen Produkten(LED-Pars, Dimmer, MHs, etc.) dieser Hersteller auch.

    Meine Meinung zu der ganzen Diskussion:
    Für den Party-Keller tuts die China-T-Bar.
    Sowie es ums Geldverdienen geht, ist ein seperater Dimmer usus.

    FREIzeichen

    Bist du deprimiert, weil du einen zu kleinen P**** hast ? Möchtest du dir "PHATE" Boxen kaufen, um die Mädels zu beeindrucken ?
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  • treibsand
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    1
    • 23. Dezember 2007 um 19:51
    • #11

    Die Flexibilität eines DimmerBars hört doch spätestens dann auf, wenn man mal Stufenlinsen/Profiler/Follows dimmen will...
    Die Positionierung der einzelnen Lampe ist ja beim Bar fix!
    Theaterlicht geht also garnicht, Raumbeleuchtung eher auch nicht und schon die gleichmässige Ausleuchtung einer Bühne von vorne scheitert.
    Aber klar, für die Tanzfläche oder als Bandeigene Bunte-Punkte-Bühnenbeleuchtung sind die Dinger nicht zu toppen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Chriss
    Gast
    • 24. Dezember 2007 um 14:52
    • #12

    Ich hatte (bzw habe immer noch) ne menge dieser 4er Dimmerpacks die man mit an die Truss hängt.
    Es gab immer Probleme beim Aufbau .. Das eine Dimmerpäck fängt auf einmal wild zu blinken an.. das andere geht garnicht, beim nächsten geht ein Kanal nicht ... das wiederum andere macht DMX fehler usw...

  • morethanmusic
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    • 24. Dezember 2007 um 16:39
    • #13
    Zitat von &quot;Chriss&quot;

    Ich hatte (bzw habe immer noch) ne menge dieser 4er Dimmerpacks die man mit an die Truss hängt.
    Es gab immer Probleme beim Aufbau .. Das eine Dimmerpäck fängt auf einmal wild zu blinken an.. das andere geht garnicht, beim nächsten geht ein Kanal nicht ... das wiederum andere macht DMX fehler usw...

    Mit diesen Geräten hatte ich noch nie Probleme, obwohl ich damit sehr lange und oft gearbeitet habe. Hatte sogar nur die wirklich preiswerten Eurolite 4er Dimmer.

    treibsand
    Stufenlinsen/Profiler/Follows sind ein ganz anderes Thema. Niemand vernünftiges wird derartige Geräte über 4er-Dimmerbars betreiben. Ebensowenig an 6er-Bars. Solche Geräte werden nach Bedarf platziert und über Lakas und Plugboxen angefahren. Das dafür dann ein externer Dimmer notwendig ist versteht sich von selbst.
    off topic: diesen Sommer zur Zeiten der Hochsaison hab ich die T4-Bars als Externe Dimmer verwendet, war zwar ne riesen Kabelgeschichte, aber wenn nichts anderes mehr übrig bleibt :)

  • Kracky
    Profi
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    • 25. Dezember 2007 um 14:47
    • #14

    Der wirklich störende Faktor ist die schlechte Wärmeabführ und die absolut geringe Leistung der Dimmerbars. Was will ich mit 1,5A je Kanal das sind 345W damit kann ich gerade mal den PAR 56 mit nem 300W Leuchtmittel vernünftig anfahren. Es gibt je BARs bei denen von 5A je Kanal die Rede ist, ich glaube nicht daran. Dimmer erzeugen immer sehr viel Abwärme und im halbwegs professionellen Einsatz sollte hier einfach auch der Hauptaugenschein liegen. Gerne kann man sich für Kleinigkeiten zwei Botexbars mit PAR 56 ins Lager stellen, aber sobald es etwas größer wird braucht man eh Starkstrom und da liegt es doch auf der Hand die Verteilung im Case bei den Dimmern die dann auch mit Lüftern (die nicht laut sein müssen) kühlen. Du hast z.B. vergessen eine Stromaufteilung mit einzurechnen bei den Dimmerbars. Die Frage ist also immer nicht, was kann ich im moment damit machen und wo kann ich sparen, sondern die Frage sollte immer lauten, was kann ich mir vorstellen, wo möchte ich in Zukunft hin, was könnte kommen und danach würde ich meine investition von grundaus ausrichten. Wenn du dir sicher bist du machst immer nur Cliquenparty mit wenigen Leuten und es soll Bunt werden ok, warum nicht Botex. Wenn evtl. irgendwann doch Beleuchtungen auf dem Programm stehen, lieber gleich flexibel investieren.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • morgen_meister
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    1.235
    • 25. Dezember 2007 um 16:52
    • #15
    Zitat von &quot;morgen_meister&quot;


    Dimmerbars:

    Kosten:
    bei den Kosten wurde nur Sachen berechnet, die sich Unterscheiden (also PARs, Stative, Case/Dolly,... nicht, da das ja bei beiden Varianten gleich bleibt)

    4x Dimmerbar a ca. 130€..............ca. 520€
    4x DMX Kabel (1x lang, 3x kurz).....ca. 60€
    4x Schukokabel 20m a ca. 20€........ca. 80€
    1x kleines Kabelcase.......................ca. 80€
    macht in der Summe:...................ca. 740€
    zuzüglich eventuell Stromverteiler

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    ansonsten gibst du im Grunde mein Denken nieder und deswegen hab ich ja schon geschrieben, das es eher nicht die Dimmerbars werden.

    http://www.partysound-light.de

  • MRspeaker
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    • 25. Dezember 2007 um 19:39
    • #16

    Man muss halt differenzieren....
    Ich stand damals auch vor der Frage...


    Dimmerbar;
    Ich hab nun ein paar 4er und 6er im Programm, sie sind perfekt für Coverbands, mit Front und Backtruss, kleinen Traversencarees, oder Abi-nur Fronttrusspartys... oder um schnell mal eben auf nem 40er Geburtstag ne 4er bar in die Steckdose mit Sound to Light zu stecken---

    Nebenbei sind die in der Vermietung auch gerne genommen da per DMX, Dimm und Schaltfunktion sowie sound to light recht viele Kunden mit einer Bar glücklich gemacht werden können.

    Also im Hobby- Kleinpartybereich absolut wirtschaftlich, dazu auch platzsparend da alles integriert.
    Die Stromfrage lasse ich ausser Acht, Ob ich tonnenweise Hartinglastkabel durch die Truss ziehe oder vernünftiges 3x1,5²/3x2,5² Titanex und statt nem Drehstromdimmer nen Drehstromverteiler habe....
    Im Kleinen Bereich absolut egal.


    Interessant wird es ab 20 Lampen....
    Dann ist es doch schöner, weniger Schuko zu haben, den Lastharting einfach von Bar zu Bar durchzupatchen, die Kanäle am Boden am Hotpach zu belegen und nicht mit etlichen Verteilern zu arbeiten.

    Fazit;
    In geringen mengen machen die Dimmbars sinn, geht es darüber hinaus sollte man die kleinen Dimmbars für die kleinen Sachen im Lager haben und bei großen Events auf das übliche große gerödel zurückgreifen. Meist ist bei größeren Events auch die Logistigfrage weniger ein Problem...

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • DJheini
    Moderator
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    • 25. Dezember 2007 um 19:46
    • #17
    Zitat von &quot;MRspeaker&quot;

    oder vernünftiges 3x1,5²/3x2,5² Titanex und statt nem Drehstromdimmer nen Drehstromverteiler habe.....

    Seit wann benutzt du "Titanex"? :wink:

    Sorry für OT.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • MRspeaker
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    • 25. Dezember 2007 um 20:43
    • #18

    g* noch nicht lange...
    Zum Ende des Jahres mussten noch ein paar Ausgaben sein,
    durch die neuen LED- Pars sowie damit verbundene Ausleuchtungsaufträge ist der Bedarf an Stromkabeln gestiegen.


    Nichst desto trotz sind die Brennenstuhl- Leitungen immernoch da..... :grin:

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Freizeichen
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    322
    • 26. Dezember 2007 um 11:32
    • #19

    Oh, der Blödsinn ist mir ja erst jetzt aufgefallen:

    Zitat von &quot;morgen_meister&quot;


    zuzüglich "eventuell" Stromverteiler

    Selbstverständlich bist du verpflichtet IMMER(!) deinen eigenen Stromverteiler mit EIGENEM(!) RCD mitzuführen. Es ist nicht relevant, ob und wie die Hausinstallation abgesichert ist.
    -> Geregelt ist das ganze in der DIN VDE0100-711: Errichten von Niederspannungsanlagen, Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art Teil 711 Ausstellungen, Shows und Stände.

    Das bedeutet in der Praxis: Sowie du einen mobile Energierverteilung (Strom-Verteiler, Dimmer, eigenes Netz,... ) einsetzt, musst du einen FI/RCD mit 30mA Auslösestrom dabei haben !
    Sofern du eine Lichtanlage aufbaust und einen Dimmer dabei hast(das ist auch ein Energieverteiler, egal ob als Rack oder als Bar), muss sich vor dem oder in dem Dimmer ein FI/RCD befinden.
    Notwendig ist min. ein FI/RCD in der Hauptverteilung. Die folgenden Unterverteiler müssen keinen aufweisen.

    So, Lehrstunde Energietechnik Teil 1 für heute beendet.

    Grüsse
    FREIzeichen

    Bist du deprimiert, weil du einen zu kleinen P**** hast ? Möchtest du dir "PHATE" Boxen kaufen, um die Mädels zu beeindrucken ?
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  • hms
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    Beiträge
    263
    • 26. Dezember 2007 um 15:57
    • #20

    Also ich persönlich halte von diesen Dimmerbars recht wenig. Kenne einige
    die sich diese Dinger gekauft haben und habe noch nie was gutes darüber
    gehört. Triac abgeraucht, DMX Probleme, ständig kaputte Sicherungen etc.
    Auf den ersten Blick sehr verlockend. Auf lange Sicht ein Ärgerniss. Und wenn das Ding mal oben hängt und zu spinnen anfängt hat man spätestens
    dann ein Problem wenn die VA schon angefangen hat. Also ich denke auf
    lange Sicht spricht mehr für die Dimmerlösung mit Hartingkabel.
    Für den Kleinverleih gibt es immernoch diese Kompaktlichtsteuergeräte
    mit Lastteil.

    MFG HMS

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