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Stromspannung messen?

  • master
  • 29. August 2006 um 22:23
  • master
    Beiträge
    31
    • 29. August 2006 um 22:23
    • #1

    Hey,

    ich habe ein Multimeter, kann ich mit dem die Spannung der einzelnen Phasen messen?
    Die Voltzahl ist doch immer gleich ob 16A oder 32A.... oder sehe ich das falsch? Ich habe leider nicht so viel ahnung von Elektrotechnik.
    Kann mir das vielleicht jemand erklären?

    Was mich auch noch interessieren würde, wenn ich jetzt einen Anschluss mit 64A habe und nehme dann einen Adapter auf 32A und schließlich auf 16A (keine Sicherung) habe ich dann trotzdem auf allen Leitungen 64A?

    Ich hoffe meine Fragen sind nicht allzu dumm :wink:

  • da_user
    Beiträge
    844
    • 29. August 2006 um 22:30
    • #2

    jap. volt sind immer 230/400V

    Zitat

    Was mich auch noch interessieren würde, wenn ich jetzt einen Anschluss mit 64A habe und nehme dann einen Adapter auf 32A und schließlich auf 16A (keine Sicherung) habe ich dann trotzdem auf allen Leitungen 64A?


    genau.. dann kannst du aus einer Leitung die für 16A ausgelegt ist, 63A ziehen. Folge: Leitung wird warm, heiß, Feuer!!!

    Zitat

    Ich habe leider nicht so viel ahnung von Elektrotechnik.

    Guter Rat: dann lass lieber die Finger davon! Strom macht kleine, schwarz und hässlich :!:

    rechtschriebfehler sind bugs im board

  • Audiowerk
    Verifiziert
    Beiträge
    2.757
    • 29. August 2006 um 22:37
    • #3

    Du kannst mit dem Gerät die Drehstromdosen überprüfen. Allerdings keine Stromspannung, denn sowas Komisches gibt es nicht. :)

    Zwischen L1 - N, L2 - N und L3 - N sowie zwischen L1 - E, L2 - E und L3 - E findest du Wechselspannungen von 230V (L1, L2, L3 sind die drei Außenleiter, N der Neutralleiter und E der Erd- bzw. Schutzleiter des Drehsystems). Zwischen L1 - L2, L2 - L3 und L3 - L1 findest du 400V~ (Vorsicht!).

    Diese Spannung bleibt in der Theorie auch konstant, egal ob ein 16A-, 32A- oder ein 63A-Anschluss vorliegt, da hast du Recht.

    Der von dir angesprochene Adapter adaptiert ja lediglich, wie der Name schon sagt. Daher hast du dann am Ende eine 16A-Armatur, die mit 63A belastet werden kann. Bei den heutigen Ausführungen dürfte die Armatur das auch aushalten - aber sicher nicht das Kabel, was da dranhängt. Der Querschnitt, der für 16A verarbeitbar ist, kann niemals mit 63A belastet werden. Das würde nicht nur lecker warm werden, sondern am Ende ein echt hartes Feuerwerk geben. Deshalb ist diese Adaptierung nicht zulässig. Wenn du von groß auf klein willst, musst du einen Pilz oder einen Verteiler einschalten, der über entsprechende Leitungsschutz- oder Schmelzautomaten die Stromstärke passend begrenzt. Ein FI-Schutzschalter trägt zusätzlich zur Sicherheit bei, es geht aber auch ohne. Meist findet sich in der Stammverteilung ohnehin einer. Ganz ohne ist nicht ganz ungefährlich, da sollte man an sich schon von absehen.

    Es gilt die alte Regel: eine Drehstromsteckdose ist so lange keine Drehstromsteckdose, bis man nachgemessen hat. Gerade in unserer Branche können da die schrägsten Überraschungen auftreten. Komische Armaturen, ein bisschen Null, gar kein Null, dickes Netz ohne FI, dünnes Netz mit Nullung, Bauerndrehstrom... da gibt es einen bunten Strauß lustiger Dinge, die einem unterkommen können. Grundsätzlich möchte ich aber zur Vorsicht raten. Die Vorschriften, für was man heutzutage alles Elektrofachkräfte und lecker blöde Meister braucht, halte ich für groben Schwachsinn - aber wenn man, wie aus deinem Post schon ein bisschen herauszulesen ist, eher talentfrei in Bezug auf dicken Strom ist, sollte man umsichtig zu Werke gehen oder besser noch jemanden dranlassen, der ein wenig Bescheid weiß. Es sind schnell hässliche Dinge passiert, die gefährlich werden oder sogar weh tun können.

  • hasenfuß
    Beiträge
    1.142
    • 29. August 2006 um 22:46
    • #4
    Zitat von "starstage"

    Ein FI-Schutzschalter trägt zusätzlich zur Sicherheit bei, es geht aber auch ohne.

    :shock: :roll: :?::?:


    diesen satz hätte ich doch gerne genauer erklärt.

    ______________________________

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  • binson
    Verifiziert
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    • 29. August 2006 um 23:54
    • #5
    Zitat von "starstage"

    Die Vorschriften, für was man heutzutage alles Elektrofachkräfte und lecker blöde Meister braucht, halte ich für groben Schwachsinn

    Das bitte auch erläutern. :?

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • ds-audio
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    1
    • 29. August 2006 um 23:59
    • #6

    zu Thema blöde Meister:

    gestern wieder erlebt, für eine grössere open air Disco einen 63A
    Anschluß bestellt- die Elektro-Firma lieferte 63A Stecker auf 150m
    5x2.5 Kabel. Auf meine Frage wo er seinen Brief gemacht hat kam als
    Antwort: was ihr immer habt, das ging sonst auch immer.

    erschüttert

    Dieter

    http://www.ds-audiomobil.de
    ___________________

  • Audiowerk
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    2.757
    • 30. August 2006 um 00:22
    • #7

    Habt ihr noch nie eine Livemusikparty ohne FI gefeiert? Hey, da isses auch laut und hell.

    Und was Dieter erzählt, das sind beileibe keine Räuberpistolen. Die Fachkräfte mit den dicken Briefen, goldeingerahmt an der Wand, die auf den Dörfern seit 1933 die Zeltelektrik auf der Schützenwiese legen, das sind schon Granaten... Perilex kannte ich ich immer nur von Omas Waschmaschine, und jetzt soll meine PA darüber laufen? Und die vielen bunten Einzeladern, die überall kreuz und quer über die Bakelitschalttafel laufen... fast wie dadaistische Kunst. Irgendwo auch wertvoll :D

    Wenn ich lese, dass man für Stecker rein und raus bei 125A (oder wo war das? Camlock?) jetzt Leute mit Briefchen in der Tasche braucht, da muss ich doch lachen. Sowas kann ich auch - und zwar ohne Brief, deutlich billiger und genau so gut, glaubt mir. Aber wenn wichtige Leute von ganz oben sich zusammensetzen, zu viel Zeit haben und Kaffee miteinander trinken, dann kommen solche tollen, realistischen Vorschriften heraus. Aber diese Leute leben - wie unsere Elektro- und Veranstaltungsmeister - eben genau davon. Ist doch klar, dass die meckern. Wir sind in der Branche seit Jahr und Tag ohne den Bevormundungskram ausgekommen - und das war immer auch die Stärke des Geschäfts. Hier konnten sich immer auch Leute verwirklichen, die keine Papiere haben, aber an Knowhow einiges auf dem Kasten vorweisen. Ich bin gespannt, wo das noch hingeht...

    Sicherheitsvorschriften finde ich richtig und sinnvoll, und es ist gut, dass wir sie - gerade in Bezug auf Strom - einhalten. Das habe ich aber oben auch schon geschrieben. Nur manchmal, da wird eben ein bisschen übertrieben. Aber nur ein bisschen ;)

  • franz45
    Beiträge
    72
    • 30. August 2006 um 03:41
    • #8
    Zitat von "starstage"

    Der von dir angesprochene Adapter adaptiert ja lediglich, wie der Name schon sagt. Daher hast du dann am Ende eine 16A-Armatur, die mit 63A belastet werden kann. Bei den heutigen Ausführungen dürfte die Armatur das auch aushalten

    Hallo._Wovon träumst du eigentlich nachts. 16A mit 63 belastbar!!!!
    Kann es sein das es dir etwas an der notwendigen Praxis fehlt.
    Du kannst schon froh sein wenn dir dir ein 16A Stecker mit Nennstom belastet im Dauerbetrieb nicht abfackelt.

    Zitat starstage:"Die Vorschriften, für was man heutzutage alles Elektrofachkräfte und lecker blöde Meister braucht, halte ich für groben Schwachsinn ."

    Ich würde mich an deiner stelle mit solchen Äusserungen doch etwas bedeckt halten.

    Mich würde gerne mal interessieren wie das Geschreie im Board wäre wenn jemand solche Meinungen in Bezug zum Thema Pa, Rigging oder VAsicherheit von sich geben würde.


    mfg franz45

  • montesuma
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    • 30. August 2006 um 08:26
    • #9
    Zitat von "starstage"

    Sicherheitsvorschriften finde ich richtig und sinnvoll ...Nur manchmal, da wird eben ein bisschen übertrieben.... Bei den heutigen Ausführungen dürfte die Armatur das auch aushalten - aber sicher nicht das Kabel, was da dranhängt.

    Und wenn der 16er Neutralleiter zuerst abbrennt, bekommen alle Geräte 400V ab. Und das halten sie aus? Genau dafür sind Sicherheitsvorschriften gemacht worden.


    Es gibt nur eine Antwort auf die Adapter Frage oben:
    Bau selbst keine Adapter, Kabel oder Verteiler. Kaufe auch nichts selbst gebautes, sondern nur das, was es im öffentlichen Handel gibt.

  • ADMIN
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    • 30. August 2006 um 09:22
    • #10

    Ich glaube, die meisten hier können pro Jahr in der Branche eine Geschichte erzählen, bei der eine Elektrikrofachkraft großen Unsinn gemacht hat. Das ist schon mehr, als dass man es mit "shit happens" entschuldigen könnte.

    Schule, drei CEE-Dosen sind gelegt worden für drei Dimmer, angeschlossen von der Elektrofirma, die halt diese Schule betreut. Dose 1: Alle drei Phasen auf L1, Dose 2: Alle drei Phasen auf L2, Dose 3: Alle drei Phasen auf L3. Uwe misst das, erkennt den Mist und moniert das.

    Firma kommt, um das zu beheben.

    Danach steckt Uwe die Dimmer an, ohne nochmals durchzumessen (manchmal ist er ja echt naiv...). Folge der ganzen Aktion: Über den Nulleiter fließen nicht maximal rund 30 A, sondern im Extremfall bis etwa 90A (nicht ganz, Theaterbeleuchtung fährt nur selten volles Brett).

    Zitat von "starstage"

    Der von dir angesprochene Adapter adaptiert ja lediglich, wie der Name schon sagt. Daher hast du dann am Ende eine 16A-Armatur, die mit 63A belastet werden kann. Bei den heutigen Ausführungen dürfte die Armatur das auch aushalten - aber sicher nicht das Kabel, was da dranhängt.

    Die Leitung hat's ausgehalten, der 32-A-CEE-Einbaustecker des Dimmerracks hatte dann einen "Schmelzring" und den N.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Mnyut
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    • 30. August 2006 um 10:19
    • #11
    Zitat von "Montesuma"

    Kaufe auch nichts selbst gebautes, sondern nur das, was es im öffentlichen Handel gibt.


    :lol:

    Das passt ja ziemlich gut hierzu: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=456543#456543

  • Swemers
    Profi
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    • 30. August 2006 um 15:54
    • #12

    Hallo,
    das ist ja alles schön (oder halt nicht) was ihr alles schon schlimmes mit meistern, und fachmänner erlebt habt, aber das ist doch kein Freischein für DAU's
    Nur weil es einige negativ beispiele gibt, heisst das nicht das ein Laie es besser kann.

    Zitat

    Wenn ich lese, dass man für Stecker rein und raus bei 125A (oder wo war das? Camlock?) jetzt Leute mit Briefchen in der Tasche braucht, da muss ich doch lachen. Sowas kann ich auch - und zwar ohne Brief, deutlich billiger und genau so gut, glaubt mir.

    und genau das glaube ich dir nicht. Eine nicht ausgebildete Person kann keine inbetriebnahme nach 0100-610 durchführen, und diese ist in 99% der Fälle wo ein 125A Stecker gesteckt wir nötig und Pflicht.
    Sorry, aber wenn ich diese Stimmung lese, welche hier verbreitet wird:
    Meister sind scheisse, Das geht doch auch als Laie, Fi? pah,wer braucht sowas schon, da muss man sich doch nicht mehr über pfuschende "(nicht negativ gemeint:) HKS" wundern. Ein wenig mehr verantwortungsbewusstsein wäre im Strombrett schon angebracht.

    mfg
    Swemers

  • karabennemsi
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    194
    • 30. August 2006 um 18:14
    • #13
    Zitat von "ADMIN"

    Ich glaube, die meisten hier können pro Jahr in der Branche eine Geschichte erzählen, bei der eine Elektrikrofachkraft großen Unsinn gemacht hat. Das ist schon mehr, als dass man es mit "shit happens" entschuldigen könnte.

    Tut mir leid, aber auch Elektriker sind Menschen. Ich z.B. bin als staatl. gepr. Elektrotechniker unterwegs, trotzdem mache auch ich Fehler!

    Und sagt mir nun nicht, z.B. Metaller (hier gab es auch schon Bilder von gerissenen Traversen), oder z.B. Programmierer (als Beispiel reicht hier wohl Windows :D ), oder z.B. auch Veranstaltungstechniker, bzw. Tonler (wie oft gibt es hier den Thread "Ton bei der und der VA war Scheiße, an PA konnte es nicht liegen) machen keine Fehler!

    Klar gibt es ältere Kollegen (aber auch jüngere), die nicht glauben können, das eine VA auch mal mehr als 2,5mm² als Zuleitung braucht, oder denken, was sonst so war wird nicht mehr geändert, aber es gibt min 99% andere!

    Zitat

    ...der über entsprechende Leitungsschutz- oder Schmelzautomaten die Stromstärke passend begrenzt. Ein FI-Schutzschalter trägt zusätzlich zur Sicherheit bei, es geht aber auch ohne. Meist findet sich in der Stammverteilung ohnehin einer. Ganz ohne ist nicht ganz ungefährlich, da sollte man an sich schon von absehen.

    Ein FI trägt nicht zusätzlich bei, er ist das Hauptschutzorgan für Personen! Und da ohne geht es mit Sicherheit nicht, sonst würde es nicht in jeder Richtlinie stehen! Und wer meint er sei über, von dem kann ich nur sagen er hat keine Ahnung!

    Wer andren eine Grube gräbt, ...hat ein Grubengrabgerät!

  • valer
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    64
    • 30. August 2006 um 18:35
    • #14

    was geht denn hier ab????? Ich glaube ich binn im falschen Film!!!! :evil:


    @ starstage:
    wenn das wirklich deine ansicht ist, dann kann ja jeder gleich machen was er will.
    Dann macht der Bäcker im Ort ne KFZ werkstatt auf, weil er nachmittags eh nix zu tun hat........ wer braucht schon Bremsen.......

  • ADMIN
    Administrator
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    • 30. August 2006 um 19:17
    • #15
    Zitat von "KaraBenNemsi"

    Tut mir leid, aber auch Elektriker sind Menschen. Ich z.B. bin als staatl. gepr. Elektrotechniker unterwegs, trotzdem mache auch ich Fehler!

    Ich will ja nichts sagen, wenn jemand sich mal bei 'ner Installation verschraubt. Aber so, wie die Elektrofachkraft Pflicht ist, ist auch die abschließende Prüfung Pflicht. Und spätestens da muss es auffallen. Wenn nicht, ist keine Prüfung gemacht worden.

    Und solche Knallchargen sorgen dann halt dafür, dass der interessierte Laie denkt, er könne da auch.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 30. August 2006 um 20:27
    • #16
    Zitat von "franz45"

    Du kannst schon froh sein wenn dir dir ein 16A Stecker mit Nennstom belastet im Dauerbetrieb nicht abfackelt.

    Wie soll Man das verstehen?
    Wenn er bei Nennstrom im Dauerbetrieb abfackelt, dann ists minderwertiges Material. Punkt.

    Gruß
    Thomas

  • Michael D
    Beiträge
    721
    • 30. August 2006 um 22:03
    • #17
    Zitat

    Wenn er bei Nennstrom im Dauerbetrieb abfackelt, dann ists minderwertiges Material. Punkt.


    -Punkt +Komma
    oder verdreckt bzw. ausgeleiert, also alt...

    http://www.digital-enlightenment.de/
    USB DMX Interface, Mediensteuerung, Demultiplexer, Multiplexer, Dimmer, Relaisboard, Art-Net

  • heinzerl2000
    Verifiziert
    Beiträge
    733
    • 30. August 2006 um 23:27
    • #18

    Liebe Leute,
    ich weiß nicht wer die Eingangsbemerkungen dieses Kapitels mal aufmerksam gelesen hat, aber was man hier so an pseudotips liest, lässt einem die Haare zu Berge stehen. Ich kann mich erinnern, daß der ADMIN darum gebeten hat, daß hier nur Leute schreiben , die was davon verstehen, wer toll, wenn man sich mal dran halten würde.
    Demnächst macht ihr wahrscheinlich auch eure Blinddarm OP nach Anweisung aus dem Internet??
    Strom ist kein Spass, sondern lebensgefährlich, und daß nicht nur für die Bastler, sondern alle anderen die auf der VA damit zu tun haben.
    Nehmt euch einen Fachbetrieb, der Erfahrung mit Schützenfesten oder VA´s jeglicher Art hat und lasst es mal den Fachmann machen, baut der Mist, geht der in den Knast und nicht ihr.
    Nicht alle Briefinhaber sind Idioten, und nicht jeder, der mal neben einer Kabeltrommel geschlafen hat ist eine Elektrofachkraft.
    Und zum Schluß: Respekt rettet Leben

    Nichts ist so schlecht, dass es nicht noch als abschreckendes Beispiel dienen kann!

  • HKL
    Beiträge
    379
    • 3. September 2006 um 20:43
    • #19

    heinzerl2000

    full ack

    Zitat


    Und solche Knallchargen sorgen dann halt dafür, dass der interessierte Laie denkt, er könne da auch.

    Das tut dieses Forum auch :D

    Die meissten hier haben keinen Durchblick

  • Haytech
    Beiträge
    632
    • 5. September 2006 um 11:58
    • #20
    Zitat

    Die meissten hier haben keinen Durchblick[


    Hallo,
    leider werden Die, die "Durchblick" oder zu mindest ein ausreichendes Fachwissen zum Thema haben durch beiträge wie Deinen vorverurteilenden, so erschreckt, das Sie gar nichts mehr beitragen.
    Schade

    MfG
    Sebastian

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