Grobe frage und zwar wie verhält sich die GEMA gegenüber gebrannten CD's? War am Wochenende auf einer Veranstaltung abbauen, wo ich eigendlich zuvor auch auflegen sollte, was aber aus Geldmangel dann doch nicht zu stande kam. Da aber einer der Veranstlter ein Freund von mir war Fragte er mich "Wie verhält sich die GEMA gegenüber gebrannten CD's?" Die GEMA war wol da und hat sich die Daten wohl mehr als durchschnittlich aufgeschrieben und meinten sie würden sich nochmal mit ihnen in verbindung setzen. Habt ihr nen Tip?
War es legal?
Was kann er nachträglich tun?(Außer mich es nächstes mal machen zu lassen)
Gema + gebrannte CD#s
-
-
Es sind 30% des für die VA gültigen Regelsatzes als Aufschlag zu entrichten. Nachzulesen unter http://www.gema.de/media/de/ad_ku…nfoblatt_dj.pdf[/url]
-
super danke, das geht ja dann alles,...
Er hatte schon total schiss, da er das nicht vertraglich mit dem DJ geregelt hatte! -
Hallo!
Normaler aufschlag bei der GEMA für den einsatz von kopierten tonträgern ist so weit ich weiß immer noch 50% auf 30% aufschlag kommt man wohl wenn man mitglied in der DEHOGA oder anderen verbänden mit pauschlavertzrägen mit der GEMA ist.
Als DJ hat man die Pflicht den Veranstalter ausdrücklich darauf hinzuweisen das man solche tonträger einsetzt. Der Veranstalter muss es wiederum bei der GEMA vor der veranstaltung anmelden.
-
Zitat von "DJ_Uwe"
Normaler aufschlag bei der GEMA für den einsatz von kopierten tonträgern ist so weit ich weiß immer noch 50% auf 30% aufschlag kommt man wohl wenn man mitglied in der DEHOGA oder anderen verbänden mit pauschlavertzrägen mit der GEMA ist.MenschMenschMensch
Wenn sich so manche Poster hier auch nurmal ansatzweise die Mühe machen würden, Links, die vorher gepostet wurden auch mal an zu klicken, und auch durch zu lesen.......Lesen kann bilden.
@ DJ Uwe
Du verwechselst da glaub ich etwas.Was du wohl meinst ist der 'Rabatt', den es bei der GEMA durchaus gibt. Man könnte ihn auch als 'Stammkundenrabtt' bezeichnen. Das sind dann deine ober erwähnten Pauschalvertäge.Zudem finde ich es traurig, das sich so manche DJ's damit immer noch nicht auskennen, wenn ich jetzt mal vorraussetzte, das so ziemlich alle DJs, die mit CDs arbeiten, auch mindestens eine gebrannte/kopierte CD dabei haben. Dann sollte man sich mittlerweile darüber schon mal schlau gemacht haben. Die Situation ist ja nicht erst seit einer Woche akut.
@ dj-mossel
Also gegen gebrannte CDs hat die GEMA erst einmal prinzipell nichts ein zu wenden. Ihr geht es nur darum, ob welche vorhanden sind oder nicht. Wenn ja, 30% Aufschlag. Gleiches gild für Festplatte/Computer. Auch ob die die Kopien legal od. illegal sind, interessiert die zunächst einmal nicht.
Als DJ ist man gegenüber der GEMA auch generell nicht Auskunftspflichtig. Auch der Veranst. ist nicht weiter Auskunftspflichtig, wenn er die VA im Vorfeld angemeldet hat. Er kann sogar dem GEMA-Mitarbieter den Zutritt verwehren. Auch der CD-Bestand des DJs darf, ohne Zustimmung diesen, nicht durchsucht werden. Ausnahme: Er hat nen richterlichen Durchsuchungsbeschluß. Aber selbst wenn dieser vorliegt, sollte man sich diesen vorher genau Ansehen. Es soll schon vorgekommen sein, daß die GEMA mit 'blanko'-Beschlüssen Vorgesprochen hat. (ich persönl. glaubs zwar nicht, aber nichts ist unmöglich). Dieses wäre natürlich nicht zulässig, allerdings müsste man ihn wohl vorläufig stattgeben. -
Hallo!
Das man als Stammkunde auch an die vergünstigten tarife kommen kann ist schon hinlänglich bekannt.
Das Informationsblatt für Discjockeys von der Gema im oben besagten link ist leider halt nur etwas unvollständig verfasst. und seitens der GEMA will man auch keinen DJ geistig überfordern indem man noch was von unterschiedlichen tarifsätzen schreibt.
kommen wir mal zui den fakten der gema höchstpersönlich:
Aufschlagsberechnung bei der wiedergabe von kopierten tonträgern außerhalb von regelmäßigen wiedergaben in discotheken
http://www.gema.de/cgi-bin/mediadownload?dir=de%2fad_tarife&file=vr-t-g.pdf
und wie ich auf die 20% rabatt komme findet man in folgenden dokument:
http://www.gema.de/media/de/ad_ku…aeger_tarif.pdf
Und hier geht es ja nunmal um eine einmalige veranstaltung... und nicht um eine discothek wenn ich das richtig verstanden habe. Es ist natürlich auch unglücklich das die gema in ihren PDF´s noch keinen unterschied zwischen DJ´s und mobilen discotheken macht. Ein DJ in einer Discothek wird nämlich nur zu seinem cheffe mit der nformation kommen brauchen das es nur 30% aufschlag ist die der zu berappen hat. Aber bei einem Zeltfest oder ähnlichen veranstaltungen sieht die welt nun mal etwas anders aus....
Lesen bildet... aber bitte dann auch alle relevanten unterlagen lesen
-
interessant wäre jedoch noch, wie hoch der Aufschlag jetzt im genannten Konkreten Fall ist, da gebrannte Tonträger ja nicht gemeldet waren (inmal unterstellt der Rest war zumindest gemeldet).
Gerüchten zur Folge kostet das dann das doppelte. Die Frage ist jetzt aber, ob der doppelte Aufschlag gezahlt werden muss oder die doppelte Gesamtsumme... wie auch immer, ich habe weder Zeit noch Lust die Unterlagen durchzulsen, das Ergebnis würde mich aber interessieren.Vielleicht noch insoweit der Hinweis, dass der Einwand von Hakeye zutreffend ist, dass es auf die ANzahl der gebrannten Tonträger nicht ankommt. Zu witzigen Ergebnis kann das unter Umständen führen, wenn der DJ zwar prima mit Originalen auflegt, aber irgendeine Tanzgruppe für eine Einlage meinte ihre selbstgebrannte mitbringen zu müssen und just dann steht der Controlleur an der Bühne...
Die GEMA-Prüfer abreiten auf selbstständiger Basis provisonsabhängig. Wenn man sich wirklich in der Branche auskennt könnte man richtig Geld verdienen. Allerdings macht man sich sicher keine Freunde...
Viele Grüße,
Volker -
Hallo!
Wenn man was nicht gemeldet hat bezahlt man wenn man erwischt wird das doppelte von dem normalen satz. also va gemledet abe rnicht die kopierten tonträger wird halt auf 50 % aufschlag 100 %....
-
Hallo!
Ein wort noch zu den richterlichen beschlüssen. Wenn ein gema mitarbeiter mit so einem wisch vor einem steht kann er ja gerne die staatsgewalt beauftragen das ding durchzusetzen. er selbst hat trotz dem wisch keinerlei befugnisse da er nicht zur exekutive des staates gehört.
-
Zitat von "DJ_Uwe"
Hallo!
Ein wort noch zu den richterlichen beschlüssen. Wenn ein gema mitarbeiter mit so einem wisch vor einem steht kann er ja gerne die staatsgewalt beauftragen das ding durchzusetzen. er selbst hat trotz dem wisch keinerlei befugnisse da er nicht zur exekutive des staates gehört.Da hast du Recht, hätte ich vllt auch noch mit reinschreiben können. Allerdings dachte ich, das würde aus meinem Posting hervor gehen.Im Übrigen sollte das auch jedem selber klar sein, daß ein Quiruland einer privanten Abzocker-Mafia selber keine exekutiven Rechte durchführen, sondern lediglich veranlassen kann.
P.S. mit dem Begriff Abzocker-Mafia möchte ich nicht den Eindruck vermitteln, daß ich gegen eine gerechte Bezahlung der Rechtinhaber geschützter Werke und der Künstler bin. Ich bin lediglich gegen die Methodik gewisser Verwertungsgesellschaften, die für mich in ihrer Art, Form und Weise einer Mafia-Strukturierung ähneln.
-
also ich bin unteranderem technik dienstleister bei einer größeren regelmäßigen veranstlatung im raum sachsen. bei vorabanmeldung von gebranten cds bei der gema werden 50% aufschlag auf die normalen gebühren bezahlt .....
das ist keine mutmaßung oder theoretische berechnung meinerseits. das ist die tatsache .....tc
alex -
für einen dj ist das doch alles gar kein problem....
wenn ich zb. an einem abend spielen soll dann sag ich vorher dem veranstalter das ich auch kopien dabei habe, dazu gibts noch mal nen kleinen schriebs den unterschreibt er mir das er es akzeptiert und der rest geht mich gar nix an, das ist veranstalter sache, ob er das nun bei der gema anmeldet oder nicht ist mir doch egal......
was ich allerdings immer noch dazu geb ist eine liste der titel, welche ich am abend spielen werde falls doch mal einer kontrollieren kommt kann ich alle titel die auf der liste stehen als original nachweisen :wink:
zum veranstalter: das muss er mit seinem gewissen vereinbaren ob er es anmeldet bei der gema und die gebühren zahlt oder nicht....
ist es eine geschlossene veranstaltung, glaub ich kaum das da jemals einer von der gema auftauchen bzw nachfragen wird....
ist es öffentlich aber nur eine einmalige net so große sache wäre es mir als veranstalter vielleicht auch noch egal, die chance ist in diesem einen fall relativ gering....
handelt es sich jedoch um regelmäßige, öffentliche va's dann würd ich lieber alles regelgerecht machen bevor man sich nen haufen ärger einhandelt....
und es hilft auch nix auf den dj zu schieben, von wegen der hat mir ja gar net erzählt das er kopien spielt, ich meine auch hier is es veranstalter sache nachzuhaken was er spielt und mit welchem medium er spielt....
und wer das nicht vorher abklärt sollte doch als veranstalter nicht mehr tätig werden :wink:
-
Danke @ Dj Uwe und sorbenalex für die Info bezgl. der 50% Aufschlag bei 'nicht regelmäßig stattfindenden VAs'. Bin bis dato davon ausgegangen, daß es grundsätzlich nur 30% wären. Aber mann lernt ja nie aus.
-
Zitat von "Hawkeye
P.S. mit dem Begriff Abzocker-Mafia möchte ich nicht den Eindruck vermitteln, daß ich gegen eine gerechte Bezahlung der Rechtinhaber geschützter Werke und der Künstler bin. Ich bin lediglich gegen die Methodik gewisser Verwertungsgesellschaften, die für mich in ihrer Art, Form und Weise einer Mafia-Strukturierung ähneln.
Knn mich dem nur anschließen. Die Plattenindustrie sollte mal über Ihre Preise nachdenken und auch über Ihr Vertriebsnetz. Ich brauche eine CD nicht erst wenn sie 3 Wochen alt ist!!!
Das gleiche gilt für die GEZ!!! Ich verweise nur auf die Berichterstattung eines Ulrich Wickert im Gegensatz zu einem Herrn Klöppel am 11.September!!!
Das mit der Grundversorgung usw. ist wohl seit langem überholt. Da sollte evtl. m,al ein neues Konzept überdacht werden und die Herren sollten mal einige BWL Kurse besuchen und Kosteneinsparungspotentiale aktiviren. Aber das ist nciht nötig, da man einfach die Gebühren erhöhen kann!!!!
Detto
-
darüber zu disskutieren macht keinen sinn, ändern tut sich eh nix im gegenteil die wollen von dem schon hoch gebeutelten bürger noch mehr kohle.....
für mich ist die gez auch ein absoluter abzockerverein und sowas gibt es eben nur in deutschland....that's life.....
ich habe weder fernseher noch radio und computer hab ich auch keinen :wink: was wollen die denn machen

ich kenne einige kleine bar's die einfach keine musik mehr von platte oder radio spielen, weil einfach die gebühren dafür viel zu hoch sind...
lieber holen die sich einen musiker oder ne band und machen live musik, weil es billiger kommt
-
Zitat von "masch"
darüber zu disskutieren macht keinen sinn, ändern tut sich eh nix
Das seh ich anders -> ALLE MACHT DEM VOLK!!!!
Zitat von "masch"
ich kenne einige kleine bar's die einfach keine musik mehr von platte oder radio spielen, weil einfach die gebühren dafür viel zu hoch sind...Ich habe einen Fall, da hat ein Restaurant welches ich betreue einen Kinderkarnevalssonntag mit (max.) 20 Kindern gemacht mit 2 kl. Boxen und DJ etwa 3 Std. und dafür 120 Euro (in Worten einhundertundzwanzig!!!) Abdrücken müssen.
Sorry, wer soll das denn noch bezahlen können!!!! Bzw. erwirtschaften!!
Allein was das "entsorgen" von Speiseresten kostet....da wirste BLASS BEI!!
Also immer schön die Reste einpacken lassen !!! Der Wirt freut sich!!!!!
-
Als ich aber von einer Abzocker-Mafia geschrieben hatte, meinte ich noch nicht einmal die Musikindustrie. Klar, gegen die gibts auch genug zu wettern, das ist aber ein anderes Thema, und weniger für dieses Board. Ne, ich meinte schon speziell einige Verwertungsgesellschaften, und die versteckten Eskapaden/Gebühren, oder wie immer man das auch nennen kann. Speziell kann ich mich über solche Sachen wie den Kontrollkostenzuschlag, die Verweigerung, eine Verwertungsgesellsch. für ganz EU einzurichten. Oder den Verteitlungsschlüssel der Tantiemen and die Kümstler, und und und.....
Als Beispiel: Der Kontrollkostenzuschlag beträgt 100%, und fällt an, wenn man eine VA nicht im Vorfeld anmeldet. Kann mir mal bitte jmd. erklären, wieso dann gleich 100% anfallen? Mal ne kleine Aufrechnung: Für eine relativ kleine VA würden 500€ GEMA-Gebühren anfallen. Ohne Anmeldung +100% +500€ = 1000€. Das ist ja schon ziemlich dreist. Jetzt nehmen wir mal an, eine GroßVA wurde nicht (rechtzeitig) angemeldet. Ursprüngliche Gebühr, sagen wir mal 8.000€ +100%KK = 16.000€. Wie kann man nun rechtfertigen, daß für die gleiche Arbeit für die GEMA plötzlich 7.500€ mehr berechnet wird, als für den Veranstalter der KleinVA?
Nächstes Beispiel, worüber ich mich maßlos aufregen kann:
Selbst die MI, allen vorrran die Plattenmajors/labels und die Künstler wünschen sich für ganz Europa eine große, gesamtverantwortliche Verwertungsgesellschaft. Einige VWG in einigen EU-Ländern sind auch dafür. Wer ist denn wohl dagegen? Am lautesten wehrt sich unsere GEMA dagegen. Warum? Na da würden die ganzen Ar...löcher doch Macht-und Arbeitslos werden. Denen ist es aber sch...egal, daß die Gebühren dadurch sinken, und auf der anderen Seite, die Ausschüttung für die Künstler steigen würden, weil insgesamt deutlich weniger Verwaltungskosten anfallen würden. Und es gäbe noch ein paar sehr gewichtige Vorteile für die Künstler und die MI. z.B. Lizenerwerb für D von ausländischen Künstlern, etc.Oder wie die GEMA so manchen zukünfigen Musikload-Portalen es schwer bis fast unmöglich hier in D gemacht hat, den Geschäftsbetrieb aufzunehmen. Die brauchen nur hergehen und bestimmen, wer dafür Lizenzen erhält. Und die Lizenzen bekam anfangs nur, wer viel Geld übrig hatte. Erst als einige Portalbetreiber dagegen angegangen sind und die Politik sich eingeschaltet hat, gabs auch in D vermehrt Lizenzen. Deshalb auch der schwere und zögerliche Start der Portale in D.
Dann frag ich mich schon ewig, wie denn wohl der Verteilerschlüssel der Tantiemen für die Künstler aussieht? Eine Liveband muß ne Titelliste ausfüllen, danach kann dann die GEMA genau die Ausschüttung berechnen. Die DJs brauchen das aber nicht machen (nicht daß ich das will, ich kann meine Zeit am Sonntag auch Sinnvoller verbringen, als nach jedem WE Listen auszufüllen). Aber wie werden da die Ausschüttungen berechnet? Nach aktuellen Charts-Platzierungen? Nach Kaufverhalten? Nach Radioplaylisten? Weiß das jmd? Dann bitte hier melden.
Und dann gibts da noch son Paradoxon: Wenn z.B. ich ein Musikstück erschaffe, und dieses (GEMA-Freie M-Stück) kostenlos auf meiner HP zum DL anbieten möchte, müsste ich bei der GEMA vorher beantragen, daß es GEMA-Frei sein soll. Hallo? Bitte was ist los? Und selbst wenn ich GEMA-Mitglied wäre, müsste ich dafür GEMA-Gebühr entrichten, daß man es downloaden darf (mein eigens Musikstück). Hä? Die spinnen doch, die Römer (und die sowieso).
Beim letzten Absatz bin ich mir allerdings nicht zu 100% sicher, daß es so ist. Ich habe es allerdings so verstanden. Falls Korrekturbedarf besteht, dann mal los.Schönen guten Morgen noch.
-
Da gebe ich Dir VOLL UND GANZ RECHT!!
Das mit den 100% ist wohl deshalb, damit jeder im Vorfeld die VA anmeldet. Aber bitte wieso fallen 60 Euro an GEMA Geb an wenn 20 Kiddys im Karnevalskostüm für 2 Std. 1 Euro Eintritt bezahlen.
60 Euro deswegen, weil der Kunde mal wieder verpennt hat die VA anzumelden.
ABER das gleiche "Gildendenken des vorletzten Jahrhunderts" geht doch überall weiter. Zuletzt ganz toll gesehen bei der FIFA!!! Wieso soll ein Mercedes Händler sein Logo vom Dach des Firmengeländes demontieren, nur weil er zu dicht am Stadion ist???
WAS macht die FIFA mit den 15 x 40 Mill. Euro der Hauptsponsoren?????
ODER Was macht die Kammer für Ihre Beiträge ??? Was macht die DEHOGA usw usw.........
UND dann die KLAGE der Platten industrie mit dem "saugen". Früher gab es in den meisten CD Läden die Möglichkeit CDs anzuhören. Heute kenne ich nur noch dem Med...Markt. Da muss man aber dann auch einen freien Platz erwischen. So kenne ich einige Kollegen, die erst saugen und bei gefallen den Titel / das Album dann ganz kaufen. Und wie gesagt ich brauche die CDs zeitnah und nicht in einem DJ Spezial Laden der fast nur Vinyl hat!!
Was mich an den Gilden imemr mehr stört ist, dass es früher dafür auch mal ne Leistung gab, aber heute der größte Teil der Gelder verbürokratisiert wird. (Meine pers. Meinung)
Detto
-
Wenn die Veranstalter besser informiert wären, würden sie das Thema Originale vs. Kopien auch in ihrer Budgetplanung berücksichtigen. DJ a mit Originalen erhält 500 EUR, und DJ b mit Kopien eben nur 350 EUR. DJ a hat ja auch mehr investiert, und verdient m.E. eine höhere Gage.
Ein billiger Notebook-DJ kann dem VA also teuer zu stehen kommen, wenn es um regelmäßige VAen geht. Das summiert sich rasch zu einigen Tausend EUR.
-
Zitat von "f8274"
Wenn die Veranstalter besser informiert wären, würden sie das Thema Originale vs. Kopien auch in ihrer Budgetplanung berücksichtigen. DJ a mit Originalen erhält 500 EUR, und DJ b mit Kopien eben nur 350 EUR. DJ a hat ja auch mehr investiert, und verdient m.E. eine höhere Gage.
Ein billiger Notebook-DJ kann dem VA also teuer zu stehen kommen, wenn es um regelmäßige VAen geht. Das summiert sich rasch zu einigen Tausend EUR.
Das kann man so nicht pauschalisieren. ICh arbeite mit gebrannten CDs einfach aus Platzgründen!!
So habe ich z.B. aus 5 odfer 6 MAxi CDs von Madonna eine gebrannt und in eine schmale Hülle gepackt. Das habe ich mit sehr vielen CDs so gemacht und meine ganzen alten Vinyl Klassiker die sind ja auch auf gebrannten CDs, weil es die gar nicht als CD gibt!!!!
Die ORIGINALE sind natürlich bei mir im Lager. Also habe ich MEHR GEld ausgegeben als der Nur ORI CD DJ und noch arbeit investiert und und und
Ich gebe Dir allerdings recht, das ein DJ mit umfangreichem Repertoire mehr verdienen sollte als ein Lappy DJ!!!!

Detto
-