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Zahlungsmoral / Zahlungsmodalitäten

  • skyworker
  • 5. September 2006 um 16:11
  • DJ Detto
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    • 13. September 2006 um 13:20
    • #21

    Hi

    ich gebe Dir lieber mringhoff voll und ganz recht. Das ist zwar ärgerlich, aber nicht Existenzbedrohend.

    Und wenn der Schwiegervater "angeblich" auch noch Polizist ist.....

    Was soll der Streit um das Geld - passiert ist passiert.

    Wollte halt nur noch einmal alle Kollegen daran erinnern nachzuzählen und nicht den gleichen doofen Fehler zu machen wie ich !!!!!!

    Weg mit Schaden.
    Lieber in "guter Erinnerung" bleiben und sich über Folgeaufträge freuen!!!!

    detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • mringhoff
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    5.262
    • 13. September 2006 um 15:19
    • #22

    Um mal wieder aufs Thema zurückzukommen:

    Mich würde mal interessieren, wann Ihr (im Normalfall) Eure erste Mahnung rausschickt und ab welcher Mahnung Gebühren und Verzugszinsen anfallen?


    (Hintergrund: habe schon viele Kollegen jammern gehört, daß der ein oder ander Betrag nicht kommt, aber beim Nachfragen ergibts sich, daß die Rechnung zwar schon mehrere Wochen fällig ist, aber bislang noch keine einzige Mahnung gestellt wurde. Ich würde sagen: von nichts kommt nichts. Auch im Zahlungswesen...)

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  • DJ Detto
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    • 13. September 2006 um 22:27
    • #23

    Also bisher hat der Kunde bei uns 14 Tage Zeit zu zahlen.

    Vergehen dann noch so 10 Tage, dann folgt erst einmal ein netter Anruf und 1 Woche später geht der Brief dann raus.

    Allerdings reicht idR ein Anruf - ist aber von den jeweiligen Kunden abhängig.

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Stephan Graeske
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    • 13. September 2006 um 22:34
    • #24

    Einige Stammkunden haben das Geld ... bezahlen aber erst wenn es zusätzlich Geld kostet oder man die Leistung verweigert.

    Wie wäre es mit 5% bei Vorkasse? Habt jemand damit Erfahrungen gemacht?

    Grüße

    Stephan

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • DJ Detto
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    • 13. September 2006 um 22:44
    • #25
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Einige Stammkunden haben das Geld ... bezahlen aber erst wenn es zusätzlich Geld kostet oder man die Leistung verweigert.

    Wie wäre es mit 5% bei Vorkasse? Habt jemand damit Erfahrungen gemacht?

    Grüße

    Stephan

    mmmh auch ne Idee, ich wollte ab 2007 das mit dem 2 - 3% Skonto einführen, aber man kann ja auch beides Skonto und 5% bei Vorkasse.

    ist echt mal ne Überlegung und Berechnung wert.

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • mringhoff
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    • 14. September 2006 um 09:34
    • #26

    Bei einigen Kunden haben wir das Lastschriftverfahren vereinbart.
    Seeehr praktisch vor allem im chaotischen Gastrobereich :)
    Wenn man mag, kann man das ja noch mit Skonto belohnen, muss aber nicht sein. Einfach dem Angebot noch eine Einzugsermächtigung hinterhersenden und dies als Zahlungsbedingung vereinbaren. Solange der Kunde nicht Konkurs ist, klappt das mit der Zahlung wunderbar.

    Das Lastschriftverfahren muss aber erst bei der eigenen Bank beantragt werden, schliesslich ist es eine Form von Kredit: Nach dem erfolgten Einzug hat man ja die Gutschrift auf seinem Konto und kann darüber verfügen. Wenn die Lastschrift nach einigen Tagen wegen mangelnder Kontodeckung oder wegen Widerspruch zurückgeht, dann wird Dir das vom Konto wieder abgezogen. In diesem Fall war das ja eine Art von Kredit der Bank und sowas wollen die erstmal genehmigen...

    Ansonsten läuft das problemlos, nach Freischaltung im Onlinbanking wird das im selben Aufwand wie eine Überweisung bearbeitet.

    Und das chaotische Zahlungsverhalten mancher Kunden hat ein Ende :)

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  • mringhoff
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    • 14. September 2006 um 09:39
    • #27
    Zitat von "DJ Detto"

    [

    mmmh auch ne Idee, ich wollte ab 2007 das mit dem 2 - 3% Skonto einführen, aber man kann ja auch beides Skonto und 5% bei Vorkasse.

    Warum so lange warten? Das kann doch schon auf dem nächsten Angebot so vereinbart werden....
    Wir haben auch verschiedene Zahlungsziele parallel laufen - je nach Kunde.

    Unser Angebote mit Skonto sehen dann so aus, daß unter dem normalen Nettobetrag auch noch der Betrag incl. Skonto explizit ausgerechnet und aufgeführt wird. Da er als letzte Summe unten rechts steht, kommt das Angebot auch noch optisch günstiger rüber. :)

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  • mringhoff
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    • 14. September 2006 um 09:45
    • #28
    Zitat von "Stephan Graeske"


    Wie wäre es mit 5% bei Vorkasse? Habt jemand damit Erfahrungen gemacht?

    Vorkasse oder eine Teilanzahlung machen wir hin- und wieder bei suspekten und unbekannten Kunden, das dann aber ohne Skonto, sondern einfach als festes Zahlungsziel.
    Gejammert hat noch niemand, allerdings wurden auch so manche Angebote nicht angenommen. Obs daran lag oder nicht, weiß man nicht.

    Aber vielleicht war das ja ganz gut so, denn wer weiß, wieviele Zahlungsausfälle uns wir damit erspart haben :)

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  • skyworker
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    • 14. September 2006 um 12:58
    • #29

    Also in der Regel sieht das so aus - zumindest bei uns: Zahlungsziel steht auf der Rechnung, je nach Kunde ist das sofort, 14 Tage oder 30 Tage. Sofort bedeutet den Wortlaut im engsten Sinne - der Auftraggeber legt Geld auf den Tisch, sonst bleiben die Regler unten. Gute, alte Rock´n Roll-Manier, bedingt verhandelbar (50% vor der Show, den Rest aus der Abendkasse wäre dafür ein Beispiel).

    Bei allen weiteren Zahlungszielen erfolgt eine Mahnung / Erinnerung drei Tage nach Fälligkeit - damit sind in 99% der Fälle auch die Banklaufzeiten durch. Schriftlich (bis auf sehr wenige Ausnahmen), da die leidvolle Schule gezeigt hat, dass Telefonieren nur der Telekom was bringt. Hab ich gelernt, da selbst gut befreundete Firmen (mit denen wir seit 15 Jahren was machen) uns schon mal eine "Erinnerung" schreiben.

    All das hilft halt manchmal trotzdem nicht - die Geschwindigkeit des Mahnbescheides hängt auch von der Reaktion des Kunden ab. Keine Reaktion welcher Art auch immer bringt den Mahnbescheid schneller zum AG, realistische Reaktion und Verhandlungsbereitschaft mit folgenden Resultaten hilft unter Umständen schon mal weiter. Sowas ist dann Intuition.

    Was ich nie wieder tun werde, ist ein Inkassounternehemn zu beauftragen - ein Unternehmen dieser Branche hat sich da als derart unfähig erwiesen, dass ich mir erlaube, gegen diesen Berufsstand "Sippenhaft" zu verhängen.

    Was die 5% Skonto bei 100% Vorkasse angeht - kann man machen, muss man aber nicht. Kommt auf den Umfang an, wenn richtig Geld bezahlt wird durchaus eine Option.

    Standhaft bleiben - SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • tufkadib
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    • 14. September 2006 um 14:25
    • #30
    Zitat von "Manuela"

    Kannst du nicht rausgeben mußt du eine Rechnung schicken, selbige zahlen die aus undefinierbaren Gründen quasi nie. Trifft man sie aber persönlich gibts sofort Papiergeld in die Hand, die kennen das garnicht anders :D

    Vielleicht motivierst Du sie da auch hinreichend zur Zahlung, mit einem Meinungsverstärker? :wink: :D

    MfG

    DirkB

  • attorney
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    • 16. September 2006 um 19:25
    • #31

    Zu "scharf" vorzugehen schafft einen schlechten Ruf, zu "lasch" zu sein einen schlechten Geldbeutel.

    Zwei Mahnstufen (ggf. bei bisher guten Kunden drei) halte ich für angezeigt.

    In beiden Mahnungen eine vernünftige Zahlungsfrist setzen (in der ersten zwei Wochem in der zweiten eine Woche).

    Zumindest in der ersten Mahnung freundlich formulieren - da gibts nette Sprüche, die nicht böse 'rüberkommen.

    Wenns dann doch nicht klappt, muss dann aber auch Härte folgen - nicht spricht sich schneller herum, als ein zu größzügiges Forderungsmanagement.

    Informationsquellen (um ggf. teure Prozesse gegen sowieso schon von der Pleite verfolgten Schuldnern zu vermeiden):
    1. bei Firmenkunden: Zuständiges Insolvenzgericht oder http://www.insolvenzbekanntmachungen.de
    2. bei Privatkunden: Schuldnerverzeichnis des zuständigen Amtgerichts.

    Wenn eine solche Auskunft negativ ist, kann sich ein Mahnbescheid schon lohnen (sofern man selbst sicher sein kann, dass die Gegenseite keine Gegenansprüche entgegenhält).

    Für größere Firmen lohnt sich auch ein Vertragsanwalt, der dann alle anfallenden Forderungen nach der zweiten Mahnstufe übernimmt und selbstständig Informationen beschafft und ggf. die Prozesse führt.

    Eines gilt aber immer: Gutes Forderungsmanagement ist zumeist nicht umsonst.

    Frohes Geldeintreiben wünscht...

    Bernd Schiele
    (Rechtsanwalt mit kleiner Technikerseele und Eventrecht als Job & Hobby)
    Sofern ich in meinen Beiträgen zu rechtlichen Fragen Stellung nehme, handelt es sich um allgemeine Diskussion, NICHT um Rechtsberatung!

  • Eliminator
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    3.105
    • 17. September 2006 um 18:19
    • #32

    Komischerweise bekommt man von den Kunden, die eigentlich am wenigsten über haben müßten (z.B. Privatleute nach ihrer Geburtstagsfeier) die Kohle direkt nach dem Job (manche wollen sogar vorher schon, aber da bin ich abergläubig).

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • slaytalix
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    • 17. September 2006 um 19:29
    • #33

    Bei Dienstleistungen - ergo auch Vermietung - gibt es normalerweise keine Zahlungsziele.

    Bei Verkäufen möglichst Vorkasse - Gerade Öffentliche Haushalte haben eine sehr schlechte Zahlungsmoral - teilweise 180 Tage, so die Erfahrung

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • DJ Detto
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    • 17. September 2006 um 22:06
    • #34

    @ Eliminator

    Da gebe ich Dir voll und ganz recht!! Auch ich möchte in solchen Fällen keine Vorkasse und bis auf den geschilderten Fall in 15 Jahren toi toi toi!!!

    slaytalix

    Wieso soll es bei meiner Dienstleistung kein Zahlungsziel geben?????
    Ich glaube eine med. Fußpflege ist auch eine Dienstleisterin und die kassiert auch sofort -> ZAHLUNGSZIEL.

    mringhoff
    Warum erst in 2007 -> wegen der Statistik!!! Wieviel % der Aufträge nutzen das, wieviel ist es in Summe usw. Meine Frau meinste letztens ich wäre in diesen Dingen ein Korintenkacker (eher freundl. gemeint) aber wenn es Prob. mit dem Team gibt, bring ich fundierte Zahlen auf den Tisch und die Diskussion ist schnell (zu meinen Gunsten) beendet!!!

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • mringhoff
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    • 18. September 2006 um 09:14
    • #35
    Zitat von "DJ Detto"


    Warum erst in 2007 -> wegen der Statistik

    :)
    ...da kommt halt der Betriebswirtschaftler/berater raus...
    Statistiken kann man doch auch gut nach der monatlichen BWA machen oder?

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  • DJ Detto
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    • 18. September 2006 um 09:24
    • #36
    Zitat von "mringhoff"

    :)
    ...da kommt halt der Betriebswirtschaftler/berater raus...
    Statistiken kann man doch auch gut nach der monatlichen BWA machen oder?

    Ja natürlich, nur kann ich aus meinre BWA z.B nicht erkennen, wo der Job herkam, aus meinem "internem Controlling" schon. Das wiederum gibt mir Aufschluß darüber, ob es sich lohnt, in gewissen "Käseblättchen" oder Internet Seiten zu werben (gegen Gebühr) oder nicht.

    Nichts ist sschlimmer, als Werbung die viel kostet aber nichts bringt.

    DAS sagt die BWA eben nicht aus.

    Detto

    Erfolg hat nur,
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  • mringhoff
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    • 18. September 2006 um 09:46
    • #37

    ich meinte ja auch nicht, daß Du Deine Statistik aus der BWA, sondern eben zeitgleich nach dem Erhalt der BWA (mit der dann erfolgenden BWA-Auswertung) erstellen kannst.
    Das interne Controlling machst Du doch sicher relativ zeitnah, da wird es doch kein Problem sein, das monatlich zu betrachten...
    Und eine gewisse Vernetzung des Controllings zur BWA ist durchaus sinnvoll, man muss halt wissen, wo und wann sich die jeweiligen Posten niederschlagen, aber da denke ich mal, hast Du sicher kein Problem damit :)

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  • DJ Detto
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    • 18. September 2006 um 20:43
    • #38
    Zitat von "mringhoff"

    ich meinte ja auch nicht, daß Du Deine Statistik aus der BWA, sondern eben zeitgleich nach dem Erhalt der BWA (mit der dann erfolgenden BWA-Auswertung) erstellen kannst.
    Das interne Controlling machst Du doch sicher relativ zeitnah, da wird es doch kein Problem sein, das monatlich zu betrachten...
    Und eine gewisse Vernetzung des Controllings zur BWA ist durchaus sinnvoll, man muss halt wissen, wo und wann sich die jeweiligen Posten niederschlagen, aber da denke ich mal, hast Du sicher kein Problem damit :)

    Hi

    grundsätzlich schlage ich Kunden die ich betreue vor, eine Planzahlenentwicklung auf Grundlage der BWA zu erstellen.
    D.h. die BWA wird als Basismaterial herangezogen und dann werden Kennzahlen gebildet (z.B. hatte ein Kunde (leider ist das UN verstorben :cry: ) eine Hallenmiete von etwa 40 bis 50 % des Umsatzes).......
    Dann war dieser noch beratungsresistent ....
    muss ich noch mehr schreiben????

    Also eine Analyse der BWA ist unumgänglich, da diese schon mal zeitnaher als die Bilanz ist, aber das reicht bei weitem nicht aus, um ein Kleingewerbe (und jedes andere Unternehmen auch) wie ich es betreibe, so zu optimieren, dass es eine 4-köpfige Fam. ernährt. Da gehört schon etwas mehr dazu. Aber viele UN verschenken immer noch Geld, weil einfach nicht ordentlich geplant wird und kein vernünftiges Controlling greift.

    Detto

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  • mringhoff
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    • 19. September 2006 um 08:50
    • #39

    ...wenn Du das also alles so schön monatlich machst, dann läuft doch besprochene Statistik auch monatlich, ergo: Du kannst mit dem Skonto doch bereits am 1.10.07 anfangen...

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  • DJ Detto
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    • 19. September 2006 um 09:04
    • #40
    Zitat von "mringhoff"

    ...wenn Du das also alles so schön monatlich machst, dann läuft doch besprochene Statistik auch monatlich, ergo: Du kannst mit dem Skonto doch bereits am 1.10.07 anfangen...


    Theortisch JA - aber dann wird die Jahresstatistik verwässert bzw. verfälscht.
    Wie will ich denn die Entwicklung z.B. der Printwerbung vergleichen???
    Bei so etwas ist es enorm wichtig IMMER das gleiche Zeitintervall zu betrachten.
    Ich kann z.B. auch nicht die 4 Quartale eines Jahres miteinander vergleichen. Aber ich kann die Quartale der einzelnen Jahre mit einander vergleichen.

    Detto


    OT @ mringhoff
    ich glaube aber wir driften hier schon sehr weit von Thema ab und bei Interesse sollten wir mal einen Kaffee trinken gehen. Das langweilt die anderen bestimmt!!!

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