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Lautsprechermanagement mit wirklich gutem Limiter

  • georgenomex
  • 25. September 2006 um 23:28
  • georgenomex
    Beiträge
    737
    • 25. September 2006 um 23:28
    • #1

    Hallo Leutz!

    Ich bin auf der Suche nach Ersatz für ein Driverack PA, da die Limiter meiner Meinung nach zuviel durchlassen und bei zu großem Eingangspegel (zB von übersteuertem Pioneer Mixer) der Sound untragbar wird...

    Ich suche also einen Controller mit mindestens 2 Wegen, Frequenzweiche, EQ und sehr gutem Limiter. Das Teil sollte auch durch Pioneer-Extrempegel nicht aus der Ruhe gebracht werden können...

    der Preisrahmen sollte sich zwischen 300 - 1000 Euro bewegen, wenns was günstiges gibt, dass den Anforderungen entspricht, hab ich natürlich nichts dagegen

    thx 4 help

    Wolfgang

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • N-Dee
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    932
    • 25. September 2006 um 23:36
    • #2

    Dir ist aber schon klar, dass ein Limter/Controller keine Kläranlage ist? Wenn der DJ den Pioneer (wie gewohnt) zum Kotzen bringt, dann klingt das auch so... Übliche 'Erziehungsmaßnahmen' für DJs finden sich zuhauf über die Suchfunktion. Der elektronische Weg sollte eigentlich eher der letzte sein, den man geht (zb Ducker-Schaltung oder ähnliches wurde bereits diskutiert). Letzenends ist sowas aber nur Schadensbegrenzung - die Ursache ist ja wohl der DJ.

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • georgenomex
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    737
    • 25. September 2006 um 23:45
    • #3

    Natürlich kann kein Controller die Verzerrungen wieder rausbügeln, das Driverack PA scheint den Sound aber total zu zerhaken wenn man über einen gewissen Eingangspegel kommt. Das klingt dann gleich nochmal so schlimm wie ein verzerrender Pio alleine.

    Und natürlich: Aussteuerungsabhängige Stromschläge über die Fader abzugeben wäre wahrscheinlich vernünftiger ;)

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • link
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    1.068
    • 25. September 2006 um 23:49
    • #4

    ähh ich hatte da noch nie probleme und da du ja weist wo ich events machen (bzw mein material steht) weist du das da auch ned zimperlich mit umgegangen wird

    gute limiter also auch rms limiter und overshoot hat glaub ich irgend ein großer bss is aba weid über deinem rahmen

    ich verwend 2 dynacord DSP 244 (limiter und kompressor mit analog poti im input sprich mann kann den pegel schon mal eingangsseitig vor dem AD wandler runterdrehen damit der ned überfahren wird)

    und mehrere behringer öfter recht an der grenze vom max input geht aba noch (am pio hinten hald etwas zurückschrauben dan geht da ned viel mehr pegel :wink: )

    wenn deine DJs natürlich voll roten berreich (+15db im output fahren) greif ich in den mixer das machen die dan ned so lange wenn das alles nicht hilft dreht ich die anlage weid runter (soweit wars aba bis jetzt nu ned)

    Einmal editiert, zuletzt von link (26. September 2006 um 16:48)

  • 4Art
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    6.137
    • 26. September 2006 um 08:05
    • #5

    Was ist denn das für eine Sprache? Kann mir das mal einer übersetzen :shock:

  • tufkajck
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    • 26. September 2006 um 09:11
    • #6

    Das ist ein Österreicher Thread.
    Ich würd mehr Holz hinstellen. Oder mal mit nem Compressor
    weiche Compression versuchen, kann ein Plus an Lautstärke geben.
    Pfüähti.

  • toadie
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    • 26. September 2006 um 09:29
    • #7

    hehehe, ich würde auch dazu plädieren dem DeJot auf die Finger zu hauen, wirkt meist am besten, was auch gut funktioniert ist eine Horngeladene Monitorsektion die direkt auf den DeJot gerichtet ist und direkt am Mainpegel Hängt, dann fühlt er wenns zu laut wird... wenn er denn noch was fühlt... :D

    Physik kann man nicht überlisten

  • tufkajck
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    • 26. September 2006 um 09:35
    • #8

    Es häufen sich im Moment die Wie-krieg-ich-den -D.J.-leiser-Threads.
    Ich hab einfach die letzten Jahre gute Erfahrungen gemacht mit starken, geschützten Anlagen. Im schlimmsten Fall klingt es etwas angestrengt, dann ist aber schon so laut, dass man den Veranstalter zum beschallten Bereich holt und ihm die Verantwortung für Lautstärke und Klang überträgt. Er kann dann mit dem D.J. streiten. Auf jeden Fall geht nix kaputt. Es braucht halt mal nen Sub mehr pro Seite, und 3-Weg aktivbetrieb schindet auch noch ziemlich Lautstärke. Wir wissen doch alle, wie es ist. Und um ein paar Treiber abzuschiessen braucht es nicht viel. Ein paar unbewachte Minuten reichen. Live geht es noch schneller.
    Das muss nicht sein.

  • cookie
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    • 26. September 2006 um 09:46
    • #9

    Das Problem des Threadstarters kenn ich zur Genüge. Sowas haben wir hier in der Gegend auch. Prinzipiell "klingt" der Driverack PA noch gut, wenn man ihn eingangsseitig nicht zu heiß- bzw. über den Haufen fährt. Diese Pioneer-Gurken haben leider diesen unsäglichen Master-Pegel-Poti hinter dem Summen-Regler, der leider von betriebsblinden DJ´s gern zum lauter(schlimmer) machen benutzt wird. Ohne das Pult zu öffen und zu modifizieren haben wir das besagte Poti mit Heißkleber arretiert, nach dem Pult einen (analogen!) DATEQ SPL3 geschalten und sind dann erst auf den System-Controller. Bis auf den Gain der Input-Kanäle hat man nun einen ziemlich sicheren Pegel, der speziell den A/D-Wandler des dbx nicht übersteuert.

  • jemsound
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    • 26. September 2006 um 12:40
    • #10

    Beim Driverack 260 kann innen die Eingangsempfindlichkeit gejumpt werden, weiß aber nicht, ob das im Driverack PA auch möglich ist.

  • AlphaC
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    • 26. September 2006 um 13:37
    • #11

    Was ist eigentlich so kompliziert daran, vom DJ-Pult einen sauberen, unverzerrten, verarbeitbaren Pegel zu bekommen? EINFACH DEN PIONEER-MIST RAUSFLACKEN und gegen einen professionellen Mixer eigner Wahl eintauschen. Punkt! Meine Favoriten hierbei (und in DER Reihenfolge): Denon, Ecler, Allen&Heath. Kannste direkt mit dem Mastersignal aufn Controller gehen. Passiert nix schlimmes mehr und klingt obendrein viel besser. Selbst wenn die Masterpegelanzeige am Pult schon dick "im roten" ist, haben die Pulte intern noch ausreichend Headroom.

    Achso: Der Controller sollte allerdings mindestens +20dBu Eingangspegel verarbeiten können. Das jedoch trifft u.a. auf Alto Maxidrive, Behringer Ultradrive, dbx Driverack PA und dbx Driverack260 zu, und stellt somit kein Problem mehr dar.

  • tufkajck
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    • 26. September 2006 um 13:47
    • #12

    Wir betreiben in nem Club eine P.A., die für Livemusik und Party genutzt wird. Der Club fasst etwa 300 Pers. und wir gehn direkt mit nem D.J. Mischer oder nem Soundcraft Venue über Klark EQ's in einen dbx driverack P.A. rein. Der schickt die Signale dann auf 3 Amps, die Subs, Mitteltöner und Hochtonhörner speisen. Es spielen etwa 3 Bands pro Monat, teilweise durch uns gemischt, teilweise mit eigenem Tech. Die Anlage ist nicht unbedingt überdimmensioniert, aber ordentlich flatgemessen. in keinem Fall bis jetzt haben wir es geschafft, den Kontroller zu überfahren, dass man es irgendwie wahrgenommen hätte.
    Das Rack steht in ner Kammer unter der Bühne, wo man es nicht sieht.
    Vielleicht ist es auch besser so...

  • tamaris-pa / mts
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    • 26. September 2006 um 16:11
    • #13

    Wir nutzen Dateq Limiter zusammen mit Xilicacontrollern, das hat sich bei allen DJ´s bewährt.

  • georgenomex
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    737
    • 30. September 2006 um 12:27
    • #14

    gibts auch eine günstigere Alternative zum Dateq Limiter? der kostet dann ja doch noch mal ein ganzes Stück für so ein analoges Teil...

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • marcoboy
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    • 1. Oktober 2006 um 08:47
    • #15

    DSC 28 und der limiter ist dein Freund! 100% Idiotensicher wenn das signal noch sauber ist hört man fast garnichts vom limit und defekt sollte auch nichts gehen wenn das setup stimmt.

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