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EQ-Einstellung mit Hörbuch?

  • rbp-duo
  • 27. September 2006 um 18:17
  • rbp-duo
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    247
    • 27. September 2006 um 18:17
    • #1

    In einem Thread kam die Anregung, zur Einstellung des EQ eine Hörbuch CD zu nehmen.
    Nun ist die Frage, ob man vielleicht so verfahren sollte:
    Erst mit Hörbuch CD sicher stellen, dass Stimmwiedergabe gut ist.
    Mit Musik CDs die gesammte Anlage weiter abgleichen.
    Dann noch mal mit Hörbuch CD checken, dass Stimmwiedergabe noch immer ok. ist.

  • Campfire
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    1.356
    • 27. September 2006 um 18:29
    • #2

    also ich nehme stattdessen meine Eigene Stimme (Gesang und sprache)mit einem Mikro dass ich kenne als gegencheck zu einer CD

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • gast
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    • 27. September 2006 um 18:39
    • #3

    also Hörbuch würde ich jetzt rein vom gefühl her auch nicht nehmen.
    Da dann doch lieber eine gute Musik CD mit abwechselnd Gesangs und instrumenteneinlagen. Somit spart man sich auch das nervende CD wechseln.:-D

    Mir persönlich gefällt da sehr gut das Album The other Side von Godsmack.
    (Aber einen Fred über Soundcheck CDs hatten wir ja schon).

    viele Grüße
    Fabian - Euer Gast
    http://www.inovent.de

    Einmal editiert, zuletzt von gast (27. September 2006 um 18:40)

  • test
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    4
    • 27. September 2006 um 18:40
    • #4

    so kann man vorgehen. das mit der eigenen stimme ist schwierig, da keiner seine eigene stimme richtig hört :wink:
    im grunde mal probieren. ohren kann man trainieren

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Sven M
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    • 27. September 2006 um 19:50
    • #5

    Hmm..die Idee ist erstmal interessant, allerdings klingen mir dafür die meisten Hörbücher zu produziert, sprich in Richtung Kinoton getrimmt. Livesound mag ich eher natürlich. Aber ich kenne auch nur die Hörbücher vom Bohlen und der Schaffrath.
    Obwohl ich könnte ja mal Gina zum nächsten Open Air Soundcheck mitnehmen:-)

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Hami
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    • 27. September 2006 um 20:40
    • #6

    I ch habe seit Jahren eine alte Drei Fragezeichen - Folge für genau so etwas im Koffer. Damit läßt sich ganz gut arbeiten.

    Wenn ich die nur nicht schon auswendig kennen würde...

  • Insomnia
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    460
    • 28. September 2006 um 09:17
    • #7

    @ Sven M: nennt sich das von der Schaffrath jetzt Hörbuch?? :D:D

    Wäre aber als Soundcheck auch mal ganz witzig, vor allem die Gesichter aller Anwesenden :wink:

    Insomnia

  • Sven M
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    • 28. September 2006 um 09:53
    • #8

    ..naja meinte ihre Biographie..

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • slaytalix
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    • 28. September 2006 um 10:17
    • #9

    Bei Soundcheck gab es mal einen Workshop auf CD mit sich eindeutig änderenden Klängen, wenn am EQ & der Parametrik geschraubt wurde

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • thieloliver
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    • 28. September 2006 um 13:01
    • #10

    Naja, bei Hörbüchern gibt es leider produktionsbedingt seeehr große Unterschiede. Ich musste mir mal Watzlawick´s Anleitung zum Unglücklichsein durchs Nuendo jagen und mit Deessern und EQ nachbearbeiten, damit ich es ertragen konnte :?
    Ich hab auch eine Herr der Ringe Version, die ich bestimmt nicht zum Einmessen einer PA benutzen würde...
    Wo es allerdings, durch die Bank gut produzierte Sprachaufnahmen gibt ist bei den MercedesBenz Texttracks, da gibts jedes Quartal ne neue CD zum kostenlosen Download mit verschiedenen Stimmen und Geschichten.

    Sollte man aber vorsichtig sein,wenn man die PA auf einer Veranstaltung von BMW oder Audi einmisst: da ist auch Mercedes Werbung drauf :!:

  • sven
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    • 1. Oktober 2006 um 21:57
    • #11

    obwohl ich denke das es diesen Hinweise schon mal gab:
    ein gut produziertes Hörbuch ist

    Der kleine Prinz, Patmos Verlag, 2 CD, Sprecher U. Mühe

    EIn bißchen nervig ist das am Trackende jeweils ein kleines musikalisches (intrumental) Intermezzo aufdrängt.
    Es gibt Dynamik und Lautstärkenunterschiede dank es ambitionierten Sprechers der versch. Rollen spricht.

    Man möge es selbst anhören und urteilen

  • Kracky
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    • 1. Oktober 2006 um 22:23
    • #12

    Sorry, wenn ich das so sage, aber ich sehe das Problem nicht. Was bitte stellt ihr an eurem Master EQ mit diesem Hörbuch ein?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 1. Oktober 2006 um 22:41
    • #13

    junge junge, gabs den thread nicht schon mal?

    ich stelle unsere eq´s am liebsten um w-förmig ein, aber je nach hörbuch auch wie ein doppel-u ;-)!

  • DJ Detto
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    • 1. Oktober 2006 um 23:02
    • #14

    In Hifi Freak Kreisen wird

    Loriot liest Peter und der Wolf

    gerne genommen, weil da die einzelnen Instrumente am Anfang hervorragend zu hören sind.

    Aber wie gesagt bei Hifi freaks

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

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