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Behringer Ultradrive DCX2496

  • changer
  • 17. Oktober 2006 um 12:34
  • changer
    Beiträge
    161
    • 17. Oktober 2006 um 12:34
    • #1

    Hallo Forum,

    Betreibe seit Kurzem eine Behringer Ultra-drive DCX2496, an den Eingängen hängt ein analoger Preamp, an den Ausgängen natürlich Endstufen.
    Von Anfang an war SEHR deutlich ein Einschaltknacks zu hören sowie starkes Rauschen.

    Das hat mich beunruhigt und deshalb habe ich an den LS-Klemmen der Endstufen nachgemessen und ich finde dort im Leerlauf 100-160mV DC!!!
    Anstelle des Ultra Drives hatte ich bisher (über 10 Jahre) analoge Aktivelektronik betrieben und oben Beschriebenes bisher nicht festgestellt.

    So, Behringer angerufen, die haben mir das Gerät anstandslos und vorbildlich ausgetauscht, dickes Lob dafür.

    Das Austauschgerät tut aber in kaum verminderter Form dasselbe wie das Erstgerät, Netzstecker drehen hat nichts verändert. Behringer wieder angerufen, die sagen das Problem liegt nicht am Gerät sondern an meinem Setup :shock:
    Tja, was tun Endverstärker? Sie verstärken ein Eingangssignal, null Eingang ist gleich null Ausgang, bzw andersherum, wenn Ausganssignal, dann muss ein Eingangssignal anliegen.

    Nun meine Frage, kennt jemand dieses Problem oder gar die Lösung dafür?
    Meine Endstufen weisen Eingangsimpedanzen von 600 Ohm auf, kann das mit dem Problem zu tun haben?

    ROBERT

  • Arno
    Verifiziert
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    • 17. Oktober 2006 um 13:53
    • #2

    Hast du mal den DCX ohne Eingänge betrieben? Also die Kabel wirklich rausgezogen? Rauscht es dann immer noch?

    Bis dann... Arno!

  • changer
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    161
    • 17. Oktober 2006 um 14:10
    • #3

    Hi Arno,

    Nö hab ich noch nicht, würde ich mir spontan nichts davon versprechen. Denn ein offener Eingang ist quasi "undefiniert", eher würde ich mir von einer Messung mit kurzgeschlossenenen Eingängen etwas versprechen.

    Wenn aber die Praxis etwas anderes zeigt...?

    Gruss, ROBERT

  • audiobo
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    7
    • 17. Oktober 2006 um 14:49
    • #4

    Eigentlich dürfte die Endstufe keine Gleichspannung hinten rauslassen, selbst wenn am Eingang eine solche auftritt. Zumind haben alle Endstufen die ich kenne eine entsprechende Filterung. Hast du die Endstufe mal gegengecheckt?

    Zum Rauschen: was hast du für einen Preamp (Instrumente-Preamp?), welchen Ausgangspegel liefert dieser? Wenn du hinten alles wieder anheben must, hebst du natürlich auch Rauschen an.

    Ein paar zusätzliche Infos zu den anderen Geräten währen nicht schlecht, Ich verwende den DCX seit einiger Zeit bei LowBudget-Produktionen und habe bei artgerechter Ansteuerung (sym., +4dBu-Standardpegel) noch keine Probleme dieser Art bemerkt.

  • changer
    Beiträge
    161
    • 17. Oktober 2006 um 16:08
    • #5

    Hallo AudioBo,

    Meine Endstufen sind Module vom schwäbischen Hersteller "albs", nicht zu verwechseln mit ALPS Bauteilen.
    Diese sind DC gekoppelt und produzieren an den LS Klemmen, angeschlossen an Vorstufen vom selben Hersteller (siehe Signalverlauf nachstehend), gemessenes DC Offset von etwa 10mV. Rauschen ist nur hörbar, wenn man direkt an das Hochtonhorn rangeht.

    Der Signalverlauf ist folgender:

    Analoge Vorstufe PAM12 > analoge Subbassweiche Sub25

    Sub25 bildet ein Monosignal > Subbassendstufen (2 Stück)
    Sub25 schleift die beiden Stereokanäle durch > analoge Aktivelektronik UWE25 (2xmono, jeweils 1 in und 3 out, ergibt 2x 3way)

    UWE25 > analoge Endstufen QUAD MOS 600 (6 Stück weil 2x 3way)

    Die Ansteuerung:
    Zwischen Vor- und Endstufen ist alles symmetrisch verdrahtet, alle Eingangsimpedanzen betragen 600 Ohm, der Line-Pegel ist ebenfalls entsprechend Studionorm.

    Diese Setup funktioniert seit Jahren einwandfrei, sobald ich jedoch die Aktivweichen UWE25 gegen die UltraDrive ersetze kommt es zu dem beschriebenen - und gefährlichen - DC Offset von etwa 150mV. Auch wenn ich die Ultra Drive direkt an die Vorstufe PAM12 hänge und wohlgemerkt auch dann, wenn die Ausgänge des Ultra Drive stummgeschaltet sind (Mute when Power On).

    Grübel...studier...

    ROBERT

  • Arno
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    • 17. Oktober 2006 um 16:39
    • #6

    Zu der Gleichspannung kann ich nicht viel sagen. Eigentlich müsste jede Endstufe diese filtern.

    Mit dem Rauschen kann die Gleichspannung auch nichts zu tun haben. Rauschen muss logischerweise immer AC sein.

    Habe ich es richtig verstanden, dass du das Rauschen vom DCX nur hörst, wenn du dein Ohr direkt vor den HT hälst? Dann würde ich das als "normal" abtun. Übrigens nicht nur bei Behringer, sondern auch bei weitaus höherwertigeren Geräten (oder zumindest teureren).
    Das sollte dann auch nicht groß stören, denn wer schiebt sein Ohr schon freiwillig in ein Horn rein?

    Bis dann... Arno!

  • changer
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    • 17. Oktober 2006 um 17:00
    • #7

    So, jetzt muss ich mal zusammenfassen:

    1)
    10mv DC und kaum wahrnehmbares Rauschen wenn kein Behringer im Setup ist > seit Jahren OK.

    2)
    Bis zu 160mV DC und deutliches Rauschen (mehrere Meter Entfernung) sobald Behringer im Setup ist. Gefährlich und von Belang ist DC > nicht OK

    Nochmal, auch bei stummgeschalteten Ausgängen am Behringer knackt es = DC

  • audiobo
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    7
    • 17. Oktober 2006 um 17:03
    • #8

    Ich seh schon, ist etwas speziellerer Kram den du da hast. Ich weiss ehrlich gesagt auch nicht, ob ich diese (laut Hersteller) sehr hochwertige Analogtechnik mit einem LowCost-Digitalcontroller kombinieren würde (ich hab´s mal im Studio getestet der DCX produziert bei 1:1 Durchgang einen schärferen, etwas unangenehmeren Sound).
    Vielleicht hat dein Problem in der Tat mit einer Fehlanpassung DCX-Out->Amp-In zu tun (weil im MUTE-Fall noch vorhanden), vergleich mal die Daten mit der alten Weiche. Ansonsten würde ich mich mit der Frage an Albs wenden, die dürften eher Ahnung haben als ein Behringer-Callcenter mit Standard-Frage/Antwort-Katalogen.


    Da fällt mir gerade ein: Ein Bekannter von mir hatte mal Probleme mit Burr-Brown-Eingangsstufen (ich glaube Pegelprobleme, weiss es aber nicht mehr genau) - nur weil in der Verstärkerbeschreibung was von Burr-Brown steht...

    Ansonsten viel Glück bei der Fehler-Findung :D

  • changer
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    • 17. Oktober 2006 um 17:32
    • #9

    Danke soweit!
    Ich krieg ihm schon, dem Schwein...und wenn er fliegt

  • wasserkocher
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    477
    • 17. Oktober 2006 um 18:01
    • #10

    Was den Behringer mit Sicherheit nicht auszeichnet, ist ein ultimativer Rauschabstand.

    Das bedeutet in der Praxis, du musst mit soviel Pegel wie möglich rein und dafür deine Endstufen runterdrehen, falls diese Gainregler haben.

    Falls nicht, wirds halt bastelig oder du musst dir einen Controler zulegen, dessen Pegelstruktur besser zu Hifi passt.

    Grüsse

    solange Fragen nix kostet, sind Antworten nix wert

  • Arno
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    • 17. Oktober 2006 um 18:23
    • #11

    Etwas seltsam finde ich nur, dass der Amp Gleichspannung an die Boxen weitergibt (wenn ich das jetzt richtig verstanden habe). Seit Urzeiten filtern Verstärker den Gleichspannungsanteil raus. Oder übersehe ich etwas?

    Bis dann... Arno!

  • changer
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    • 17. Oktober 2006 um 19:38
    • #12

    Hallo Arno,

    Ich habs oben schon erwähnt:
    Die komplette Anlage ist DC gekoppelt.

    Verstärker filtern seit Urzeiten nur dann DC-Anteile heraus, wenn an ihrem Eingang ein Koppelkondensator eingesetzt wird.

    Ein vernünftig konzipierter Verstärker weist auch stabile Arbeitspunkte auf, sodass in der Schaltung selbst kein Offset entsteht und damit auch am Ausgang keinen Kondensator braucht.

    Ich bin mir heute nicht mehr sicher ob es notwendig, bzw. klanglich sinnvoll ist eine DC gekoppelte Anlage zu haben. Jedenfalls sind ~150mV am Ausgang eines Amps - in einer bestimmten Konfiguration - keine "saubere Sache".

    Wie gesagt, ich krieg ihm schon noch...

    Vielen Dank für die Beiträge. Grüsse, ROBERT

  • ukw
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    • 17. Oktober 2006 um 20:25
    • #13

    Die etwas Flatterige Bauweise der DCX kann zur folge haben, das es an der hinteren Anschlussplatine Kontakt zum Geräteboden gibt. Das war bei einem meiner drei DCX en der Fall. Habe ich dann selbst behoben.

    Grundsätzlich: eine DC gekoppelte Endstufe ist ok (und imho) auch sehr gut. An die Eingänge gehört eine DC Überwachung, die sofort Alarm schlägt, wenn das Musiksignal DC Anteile enthält. Der Verstärker würde nämlich auch den DC Anteil verstärken und die Pappen in eine Richtung permanent aus der Nullage bringen. Eventuell den DC Offset neu einstellen / abgleichen?

    schließ doch mal einen (analogen oder digitalen) CD Player an der DCX an.

    Wie verhält sich das ganze nun?

    Permanentes Rauschen oder Prasseln an einem Ausgang (obwohl der betreffende Ausgangskanal auf "mute" steht hatte ich auch mal.

    Bilder von innen ("alte" und "neue" Version)

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • treibsand
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    • 17. Oktober 2006 um 20:38
    • #14

    Bevor du ihm noch lange jagst:
    Wie DC ist denn dein DC?
    (Warum erinnert mich Gleichstrom immer an das Weisse Haus & Washington???)
    Back2Topic: Hast du den Offset mit einem Oszi gemessen, oder besteht die Möglichkeit, dass der Output ein irgendwie gepulstes DC ist und somit den Koppelkondensator "austrickst"?
    Wenn in dieser Kette irgendwas rummurkst, dann werden es IMHO mit hoher Wahrscheinlichkeit die D-A Wandler sein.

    Mal ne ganz andere Frage: Warum willst du ein running System changen? Und dann noch hochwertige Analogtechnik gegen Bähringer?
    Ich hab den DCX zwar auch im Einsatz, würde ihn aber nur für Budget & einfache R'n'R-Einsätze nutzen. Rauschen ist wohl der zweite Vorname von allen Behringergerätschaften... (wenige (unbekannte) Ausnahmen...)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • changer
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    • 18. Oktober 2006 um 12:35
    • #15

    ukw
    Lässt sich das DCX-Gehäuse öffnen ohne dass die Garantie erlischt?

    DC Überwachung an den ALBS Endstufen ist vorhanden, deren Schwellwert wird mittels Poti eingestellt (habs auf Werkseinstellung gelassen), das ist jedoch nicht die Wurzel des Problems. Denn ich kann das Poti runterdrehen und die Schutzschaltung wird die Ausgangsrelais abschalten...

    Ein Abgleich des DC Offsets an den Endstufen ist nicht erforderlich, denn die Endstufen, bzw. das gesamte Setup arbeitet DC-/fehlerfrei (solange kein DCX in der Kette ist, vielleicht heisst er deshalb so? :D:D ) Deshalb auch, was würde es bringen einen CD Player an die DCX anzuschliessen?

    treibsand
    Gemessen mit Digitalmultimeter in DC-Bereich, wären AC Anteile oder Pulse dabei würde das Display des Multimeters nicht konstant einen Wert anzeigen. Ausserdem ist das Plopp beim Einschalten ein ganz klarer Hinweis auf DC (sonst hätte ich ja nicht angefangen zu messen).

    Wenn die D/A Wandler murksen würden, müsste im Mute Zustand das DC weg sein, oder?

    Tja, warum eigentlich DCX? Wegen neuem TMT muss ich das Weichensetup neu abstimmen, das geht an den ALBS Weichen nur mittels IC Sockeln (mit R´s und C´s bestückt) und das ist vergleichsweise sehr unkomfortabel. Schlimmstenfalls finde ich mit der DCX nur die Daten heraus mit denen ich dann die Weichen einfach neu abstimmen kann und verkaufe die DCX wieder, dann habe ich mir nen Haufen Arbeit gespart. So dachte ich zumindest...

    Grüsse, ROBERT

  • ukw
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    1.566
    • 18. Oktober 2006 um 12:50
    • #16
    Zitat

    Ein Abgleich des DC Offsets an den Endstufen ist nicht erforderlich, denn die Endstufen, bzw. das gesamte Setup arbeitet DC-/fehlerfrei (solange kein DCX in der Kette ist, vielleicht heisst er deshalb so? Sehr glücklich Sehr glücklich ) Deshalb auch, was würde es bringen einen CD Player an die DCX anzuschliessen?

    Wer weiss woher der Gleichstrom kommt. Ev aus der Schirmung? Ist der Adapter (unsymmetrisch auf symmetrisch) in Ordnung?

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • changer
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    161
    • 18. Oktober 2006 um 15:04
    • #17

    So, eben mit ALBS telefoniert, der Cheffe sagt:

    jaja, billigste TreiberOP´s an den Ausgängen des DCX, die rauschen eben deutlich und produzieren ein paar mV DC, bei 26facher Verstärkung der Endstufen ergeben sich da schnell 100-150mV Offset an den LS-Klemmen. Die Stummschaltung der Ausgänge der DCX kann irgendwo im Gerät stattfinden, deswegen ist es auch möglich dass trotz Stummschaltung DC an die Ausgänge gelangt.

    Abhilfe schaffen nur geeignete Koppelkondensatoren am Eingang der Endstufen, oder die TreiberOP´sder DCX durch höherwertige ersetzen, die produzieren nur wenige yV DC Offset.

    Hm, mal sehen ob ich die TreiberOP´s ersetze (puhh, bestimmt alles in SMD Technik) und Garantieverlust in Kauf nehme oder ob ich die DCX wieder abgebe...

    ukw: Adapter unsymm. > symm. gibs nich, die Verkabelung ist gurchgängig symm.
    Du hast nicht evtl die Typenbezeichnung der TreiberOP`s notiert als Du Deine DCX-Geräte geöffnet hattest?

    Viele Dank jedenfalls für eure Beiträge, wenn es was Interessantes gibt melde ich mich wieder.

    Grüsse, ROBERT

  • changer
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    161
    • 19. Oktober 2006 um 16:27
    • #18

    Hier eine traurige Geschichte: http://www.audiomap.de/forum/index.ph…_id/20940/page/

    Darin enthalten ist der Schwein: http://www.audiomap.de/forum/index.ph…_id/20943/page/
    Siehe auch hier: http://www.audiomap.de/forum/index.ph…_id/20957/page/

    Wie man sieht wurde ein Kondensator eingesetzt aber anschliessend durchläuft das Signal noch die Symmetrierstufe...hmm warum tun die sowas?

    Hier liegt ja dickes Tuningpotential: wenn die BilligOPV´s gegen brauchbare ersetzt werden dann rauschts nicht mehr, klingt wohl besser und der Koppelkondensator könnte evtl. auch entfallen.

    Wie einfach war tunen bevor es SMD-Technik gab.

    Grüsse, ROBERT

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 19. Oktober 2006 um 16:54
    • #19
    Zitat von "changer"

    Wie man sieht wurde ein Kondensator eingesetzt aber anschliessend durchläuft das Signal noch die Symmetrierstufe...hmm warum tun die sowas?


    ... um zusätzliche 6 Kondensatoren einzusparen (zumal PA-Amps i.d.R. nicht DC-gekoppelt sind). :)

  • ukw
    Verifiziert
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    Beiträge
    1.566
    • 19. Oktober 2006 um 23:36
    • #20

    Der Manfred entert wirklich jeden Thread in dem ich poste. Musst Du überall Deinen Senf dazu geben? :wink:

    ... for a few dB's more . . .

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