hat nicht mal jemand die Möglichkeit einen Kappa 15 LF in 60L Closed Box zu verbauen ? 2 Stück in 120L sollten schon ordentlich was hergeben und vielleicht auch mal klingen ![]()
Kappa 15LF in CB
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naja f3 bei 75 hz und erst ab 130 hz flat.
zudem untenrum nicht boostbar wegen zu hohem hub. -
Für's Auto perfekt!
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In nicht all zu ferner Zeit bekommen ich 15 LF in CB.
Ich schätz mal ein Sub wird ein Volumen von ca. 90 Liter
haben. Kann keine genauen Angaben machen, da ich keine
genauen Maße habe! Interessiert mich sehr wie die wohl
Klingen werden. Sobald ich die Subs habe, bericht ich euch
davon :wink:PS: könnte man die nicht Therotisch in BR umwandeln,
wenn ich 2 Bassreflex Rohre rein setze?! müsste mir
halt mal jmd Berechnen, da ich davon leider nicht sehr
viel Ahnung habe. :wink: -
90 Liter BR sind für die Kappa 15LF zu wenig, 120-140l passen da schon eher. Sonst gibts eben hohes Tuning und wenig Tiefgang.
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mhhh, ich muss mal schauen wieviel liter die genau haben, die 90 liter warn nur mal so grob geschätzt geschätzt
naja für 50 euro pro sub mit adam hall füßen usw kann man nicht viel falsch machen... nur leider sind die halt aus mdf gefertigt. -
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ne, lass die mal in cb :wink: der klangliche unterschied ist gravierend !
ich denke den doppel 15er darf man dann lautstärketechnisch mit 1,5 br kisten vergleichen. der materialeinsatz ist zwar höher, aber es wird klanglich belohnt ! volumentechnisch kommt man ja aufs selbe raus wie bei einem single br... uned jetzt sag mir keiner "bei den kosten kann ich gleich einen teuren speaker verbauen" nein ! der klang ist nicht derselbe.
limitation ist sicherlich die hubgrenze von 5,5mm..... gibts da ggf. noch einen anderen speaker in der preisliga der etwas mehr kann ?
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Habe CB mal mit einem Delta15lf ausprobiert, das geht sehr gut. Dieser kommt zwar nur auf +/- 4.8 mm Xmax, ist aber günstiger und hat für CB die tauglicheren Parameter. So kommt man in 80 l auf 60 Hz -3 db, 50 Hz -6 db ohne zu entzerren. Kann mir vorstellen dass man mit 4 Stück davon schon einiges reißen kann.
Wie schon gesagt wurde ist der Materialeinsatz etwas größer. Klanglich aber eine feine Sache. Es lohnt sich ! -
80l finde ich schon wieder sehr viel... da kann man auch wohl schon ein 18er drin verbauen

dafür ist der delta natürlich um einiges günstiger und hat viel mehr xmech.... die kleinere schwingspule kann man vernachlässigen, da man eher mit mechanischen als leistungstechnischen problemen zu tun hat....
sehr interessant

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... ich hab das mal gerade mit dem delta simuliert.... also bei 2 stück in 160L hat man einen QTC von nahezu 1.... für ein brauchbaren Wert müssens dann schon 300L sein, somit scheidet der Delta eher aus.
Alternativen wärn Chassis aus der Neodym oder Pro Serie, nur sind die dann schon wieder recht teuer.
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Ich finde die Gesamtgüte darf ruhig mal 1 betragen, der Bass wird da noch lange nicht dröhnig oder unpräzise entgegen der Theorie. Entstehende Überbetonungen von 1 db sind imho nicht störend erst recht im PA Bereich, das hört niemand. Wenn man die richtigen Tiefpassfilter verwendet oder das ganze elektronisch entzerrt ist die Einbaugüte ziemlich zu vernachlässigen. Vorteil beim Delta15lf ist die "Membranfläche fürs Geld" und dass man evtl. ohne Bassanhebungen auskommt, da der Antrieb nicht unnötig stark ist. 4 Stück davon gibt es für knapp über 200 €. Das kostet sonst 1 "besseres" Chassis. :wink:
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Moin,
Zitat von "andirr"Ich finde die Gesamtgüte darf ruhig mal 1 betragen, der Bass wird da noch lange nicht dröhnig oder unpräzise entgegen der Theorie. ...
eben, die guten Eigenschaften von Bassreflexboxen sind ja auch seeehr theoretisch. So ein Helmholtzresonator hat eine Güte weit jenseits von 10, und das spielt nur theoretisch idealisiert keine Rolle... , die Güte ist mit der Momentangeschwindigkeit der Luft im Port variabel. Baut mal eine BR mit vorsätzlich zu kleiner Portfläche aber korrektem Tuning. Dann Gasgeben mit Sinus auf der Tuningfrequenz. Klar, man hört den Wind, doch viel schlimmer, es klirrt sehr merkwürdig, unharmonisch, obwohl das Chassis praktisch keinen Hub macht. Nach diesem Versuch hört ihr selbst BRs mit "amtlicher" Portfläche klirren. Oder bei "amtlicher" Portfläche und Kleinsignal dröhnen. Immer dran denken je größer der Port, desto ähnlicher einer Röhre mit genau definierbaren Güten und Resonanzen. Schaut im Orgelbau, wie verschieden man Resonatoren baueń kann um spezifische Obertonspekten zu erhalten, und schaut hier: http://www.orgel-info.de/emden.htm
Der beste Artikel über Lautsprecherbau ever...
http://www.orgel-info.de/em-ani2.htm
:shock:
Natürlich klirrt auch eine CB, saubere Vielfache des gespielten Tons in feststehendem zeitlichen Zusammenhang zum (hubenden) Grundton. Genauso zusammenhängend wie die Obertöne einer Bassaite zu ihrem Grundton. Ich bin schlicht zu faul die unvollkommene akustische Meßtechnik um musikalisch gültige Verfahren zu erweitern, ich höre das, im Bass höre ich das. Viel schlimmer noch, es verdirbt mir den Musikgenuß, denn der Klirr einer BR maskiert Wichtiges, Und ich bin dennoch ein Fan von ordentlichen Messungen im "restlichen" Musikspektrum - und ein Fan von krassem Bass, der fühlbar ist und sich nicht in hörbare Musik drängelt. :wink:Gruß
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hey mr. hörnli
die 4 doppel 18 cb sind fertig... in 2 wochen wird damit gerockt, aber der sound (gerade für die live und technofraktion) ist hammermässig, da schockt sich jeder kick.... kleiner nachteil ist vielleicht der verhältnissmäßig hohe materialeinsatz :grin:das mit dem delta is ja dann doch verlockend.... nachteil ist wohl wiederum der schwache Antrieb und die Frage, wieviele von den Jungs dürfen auf einem Haufen stehn ?