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Selbstbau - Partykeller, eine Art Wand/Decken"verkleidu

  • spone
  • 3. Juli 2008 um 20:29
  • spone
    Beiträge
    233
    • 3. Juli 2008 um 20:29
    • #1

    hallo,

    denke das dieses thema nicht in den selbstbau thread gehört , von daher hab ich es mal hier rein gepostet.

    Also .

    Ich plane unseren Partykeller etwas umzubauen.
    Bisher war es so dass wir in einem raum von ca. 4,5x2,5 metern gefeiert haben.
    Die leute saßen in einer langgezogenen u-form und eine lange tischreihe in der mitte.

    Meine Vorstellung:

    Vielleicht kennt/kannte jemand das Edelpink in Köln, falls nicht ... hier ein bild:


    Ich würde gerne aus den wänden (ggf. Decke) auch sowas aus Beton, Gips oder was auch immer das ist (meine hauptsächliche Frage) "basteln".

    mit einer eingelassenen sitzecke.

    Was denkt ihr, zum einen

    - ob es überhaupt zu realisieren wäre (der preis soll dabei nicht explodieren)
    - aus was für einem Material man solche Verformungen machen kann!?
    - und wie man die Sache generell angehen würde.

    Ich habe mich nach spritzgußverfahren , wenn das überhaupt in frage kommt erkundigt, aber noch nix handfestes gefunden.

    Über jegliche Hinweise/Antworten/Anleitungen bin ich sehr dankbar.... Google gibt da absolut nix her

  • pkoeper
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    631
    • 3. Juli 2008 um 21:59
    • #2

    An sich ist die Idee net schlecht...

    by the way... ist das ne Schwulenabsteige?!
    Edelpink.... und .... Köln... :grin:

    Solltest du günstig oder umsonst an das gebrauchte Material kommen,
    ich denke das ist irgendsowas wie Schnellzement oder sowas, also
    richtig hart und nicht so "schnellkaputt" wie Gips, dann könnte man
    sowas als Herausforderung sehen.

    Falls nicht.... wird es ein teuerer Partykeller. Schnellzement kostet richtig...


    Hoffe ich konnte etwas Licht ins Dunkel bringen.

    Gruß
    Philipp

  • ralle14
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    • 3. Juli 2008 um 22:21
    • #3
    Zitat

    by the way... ist das ne Schwulenabsteige?!
    Edelpink

    Tolle Vorstellung von Homosexualität... :roll:

    B2T: Bei uns in nem Restaurant wurde sowas mit Gips gemacht. Wie genau kann ich allerdings auch nicht sagen.

  • Heini
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    • 3. Juli 2008 um 22:27
    • #4

    gips + fliegengitter :wink:

  • ewok
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    2.541
    • 3. Juli 2008 um 22:28
    • #5

    Für die groben Strukturen würde ich spontan an Ytong-Steine denken. Die lassen sich ja mit Säge und Meißel recht frei modellieren - gibt halt eine riesige Sauerei :)

    Zum Verbinden brauchst du dann den passenden Kleber dafür und und dann halt noch das passende Zeug zum modellieren der Oberfläche. Da wird dir ein Stuckateur sicher weiterhelfen können.

    http://www.partyontour.de

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 3. Juli 2008 um 22:42
    • #6

    Im Großraum Stuttgart gab es vor langer Zeit eine Kneipe (mit Deejott und lauter Musik) sowie eine Disco in der Machart.
    Dachlatten, Fliegengitter und Gips.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 3. Juli 2008 um 22:56
    • #7

    Also ich find das Triple A von innen ja irgendwie schöner :P

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • spone
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    233
    • 3. Juli 2008 um 23:06
    • #8

    edelpink ist keine schwulenabsteige... auch wenn alles danach aussieht. war aber auch erst einmal drin ;) . sah aber schon sehr gut aus.

    Ytong fürs Grobe und Fliegengitter + Gips fürs feine modellieren ...

    Wäre jetzt meine Vorstellung. Fragt sich nur was Gips in solchen Mengen kosten würde .

    Und wie stabil das ganze dann bei einer "wilden" party wäre .

  • Jonahs Denäu
    Beiträge
    246
    • 3. Juli 2008 um 23:24
    • #9

    wrde Gips plus diese Kitter fürs amieren(brauch man bein amieren vor der Wäremdämmung von Fassaden)

  • Jürgen Klingel
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    • 4. Juli 2008 um 00:22
    • #10

    Hallo, Fliegengitter ist gut für die Form, Gipsbinden (ja das Zeug für den Gipsarm) schließen die Oberfläche gut, anschließend dick Farbe drauf, gut is. Die Gipsbinden musste nicht in der Apotheke kaufen - zu teuer, die gibts auch billiger im freien Handel.

    Gruß, Jürgen :D

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • fladdi
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    • 4. Juli 2008 um 07:37
    • #11

    Statt gips nimmste noch MOLTOFILL, weil der sich besser modellieren lässt, und gut is

    Fladdi, modellbauer

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 4. Juli 2008 um 08:23
    • #12
    Zitat

    MOLTOFILL,

    Willst du ihn arm machen? :grin:
    Haftputzgips.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • spone
    Beiträge
    233
    • 4. Juli 2008 um 11:10
    • #13

    aus kostengründen werde ich dann wahrscheinlich definitiv den Haftputzgips bevorzugen;).
    aber danke für die antworten.

    wenn ich das ganze grob baue mit ytong und dann mit fliegengitter grob modelliere, wie wird das fliegengitter mit dem ytong verbunden?

  • Dennis Bremer
    Beiträge
    352
    • 4. Juli 2008 um 11:53
    • #14
    Zitat von "spone"

    aus kostengründen werde ich dann wahrscheinlich definitiv den Haftputzgips bevorzugen;).
    aber danke für die antworten.

    wenn ich das ganze grob baue mit ytong und dann mit fliegengitter grob modelliere, wie wird das fliegengitter mit dem ytong verbunden?

    mit gips :D

  • treibsand
    Verifiziert
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    • 4. Juli 2008 um 12:16
    • #15

    Wenn du es grob mit Gasbeton modellierst brauchst du keinen Hasendraht...

    Das ist im übrigen die einzige Variante, wie du einen robusten Unterbau hinbekommst. Drahtgewebemodellierung geht nur dort, wo mechanisch keine grösseren Kräfte (durch herumfliegende Flaschen, Tische, Stühle) auftreten.
    Ein Gast, der mit einer modellierten Bank zusammenbricht, wird vermutlich "not very amused" sein... (die nebenstehenden schon 8) )

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • rene classen
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    • 4. Juli 2008 um 12:52
    • #16

    Wie schon geschrieben Ytong fürs grobe,

    aber den rest mit PU-Schaum!

    Macht Spaß und funktioniert

  • ljbigfish
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    • 4. Juli 2008 um 13:55
    • #17

    Tach,

    ich würde Hasengitter und Gipsbinden verwenden.

    Das nerfige bei Gips wird aber seien, dass der viel zu schnell aushärtet. 5x am Tag einen großen Eimer mischen wird nicht gehen. Du müsstest also alle 10 Minuten neuen Gips anrühren. Villeicht wirds mit langsam härtenden Gips besser, aber ich weiß nicht, ob dir dann nicht das Zeug von der Decke fliegt.

    Verwende allgemein bei allem, was irgendwo oben festgemacht wird nur leichte Materialien, falls es doch mal runter kommt. Unten würde ich mit irgendwelchen Steinen Arbeiten. Oder z.B. Porenbeton

    Teilweise kannst du sicher auch mit Gipskartonplatten arbeiten. Und vergiss die ordnungsgemäßen Flugpunkte nicht.


    Viele Grüße
    Simon

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 4. Juli 2008 um 14:13
    • #18

    Es gibt "normalen" schnellen Gips und es gibt Maschinenputzgips.
    Der schnelle Gips wird heutzutage nur noch verwendet, um z.B. Dosen für Schalter/Steckdosen zu setzen.

    Der normale Haftputzgips lässt sich mit ziehen genug Zeit, um einen großen Eimer davon an die Wand zu bekommen.
    Wenn der zu schnell ist, sollte man jemand fragen, der etwas davon versteht.


    Zitat

    wrde Gips plus diese Kitter fürs amieren(brauch man bein amieren vor der Wäremdämmung von Fassaden)


    Das ist Gewebe, das für das Armieren verwendet wird, kein "Kitter". Abgesehen davon ist es (im Gegensatz zu Draht) nicht selbsttragend.
    Hast du es schon einmal mit der Vorschaufunktion probiert?

    Edit: Eben, die Befestigung des Ganzen sollte nicht vernachlässigt werden, es kommt ordentlich Gewicht zusammen.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • pierre strubelt
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    • 4. Juli 2008 um 14:43
    • #19

    Also ich finde die idee mit bauschaum recht gut, zumdenstens an wänden und decken, weil sehr niedriges gewicht! Und wenn der noch frisch aus der dose kommt, kann man auch sicher noch formen reinbringen in das ganze.. Aber eben vorher alle splanen, wegen evtl steckdosen, leitungen verlegen, etc.. das wird sonst hinterher mist!!

    Dresden ROCKT! Washroom, Showboxx!

  • spone
    Beiträge
    233
    • 4. Juli 2008 um 14:47
    • #20

    was genau ist gasbeton? ... und wie modelliere ich damit?

    Pu Schaum hört sich auch nicht schlecht an. Aber der wird wohl in größeren Mengen eher teurer oder? .

    Zum Gewicht: Für die "Atmosphäre" sollen noch PAR 36 eingelassen werden, so dass man sie nicht sieht. Das ganze dann verkabelt am Dimmer/Switchpack. Wäre das für Gips (oder auch den anderen Materialen) ein Problem?

    Desweiteren wollte ich mit kaputten Scherben, Fliesen, Spiegeln arbeiten Mosaik mäßig halt.
    In welchen Schritten würdet ihr da vorgehen?

    Wenn der Gips so schnell aushärtet , muss man die Scherben ja mit extra kleber anbringen oder wie seh ich das ?

    Durch den PU Schaum könnte ich diese einfach "einrdücken"? oder härtet der auch so schnell aus?

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