Zitat(ein normaler Standardherd für den Haushalt kommt auf 24kW, also 3x16A
:roll:
3x16A*230V = 11kW
Ich kenne hier ein Gebäude in ca. ähnlicher Größenordnung.
Dort reichen 3x63A seit jeher aus.
Zitat(ein normaler Standardherd für den Haushalt kommt auf 24kW, also 3x16A
:roll:
3x16A*230V = 11kW
Ich kenne hier ein Gebäude in ca. ähnlicher Größenordnung.
Dort reichen 3x63A seit jeher aus.
Zur not denke ich auch, das 3x63A reichen würden, aber so wie ich den 1. Post gelesen habe, ist das den Verantwortlichen schon zu viel.
Und Weniger sollte es auf keinen Fall sein.
Gruß Soon5
... meine stromwünshce für alle event(ualitäten) kennt ihr ja. Lieber 100kVA mehr als zu wenig.
Wenn man realistisch ist, dann braucht diese halle 3x 125 A und ist glücklich.
Für den Ton 1x CEE32, 1x CEE16
für das Licht 1x CEE63 1x CEE125
Küche Einspeisung mit 63A
Crest Faktor beim Ton, Gleichzeitigkeitsfaktor beim Licht und der Küche. Evtl. noch nen Lastabwurf für die Küchengroßgeräte oder die Küche auf Gas umstellen.
Eine Lichtanlage für Rockenroll mit 10x SixBar und 20x ML 575 W frisst im regulären Betrieb nicht mehr als 50A bis 60A pro Außenleiter. Bei Messe oder Industrie sieht das natürlich anders aus.
Hi,
wenn man ewig Ruhe haben will, wird die 125A sicherlich die beste Lösung sein, findet man auch oft neben 63A anschlüssen in Säälen und Hallen.
Küche auf Gas umstellen, gute Idee, finden die Köche sicher auch super
(schlag mal vor, hat vorteile für alle, außer den betreiber der Halle, aber der ist ja auch Schuld neben dem Architekten, wer baut so einen Dreck wenn er Veranstaltungen in der Halle plant)
Gruß
Fietje
Zitat... meine stromwünshce für alle event(ualitäten) kennt ihr ja. Lieber 100kVA mehr als zu wenig.
Meistens kriegen die nur noch grad das Geld fürs Dach zusammen :wink:
Und ehrlich für 12x15 hätte ich auch keine Raketen aufgefahren.
In Niedersachsen stehem jedem Haushalt 63A zu.
Mehr hätte ich für dieses Festivalgelände auch nicht lockergemacht :wink:
Was willst D mit 24kW PAR in der Bude ??????
Oder mit guten 20kW Musik ??????
Im Party PA hab ich gerade beschrieben - pro 100PAX 1kW Musik.
Da gehen doch nur 200 rein :wink:
OK....
Hab mir die Sache mal angesehen und der von der RWE (Stromversorger) sagte mir, dass momentan 15 KW Freigeschaltet währen und mann aber ohne Probleme aus der momentan Freigeschalteten Leistung 30kW Impulsleistung abrufen kann...
Kostenlos würden die den 63A Anschluss komplett freischalten.
(Vorausgesetzt der Gebäudeanschluss hat den entsprechenden Querschnitt) Das muss ich allerdings noch mal prüfen...
Jede weitere erhöhung um 1kW kostet aktuell rund 100€
Jetzt muss ich nurnoch den Hauptverantwortlichen davon in Kenntniss setzen, dass der Hausanschluss momentan eine Absolute Kathasrophe ist... Ich hab ja selbst zu Hause mehr Leistung in der Hauptverteilung...
Binn jetzt mal echt gespannt was dabei letztendlich raus kommt ![]()
Zu der Frage HKL's bzgl. der Anlagendimensionierung:
Die PA soll auch bei kleineren Open Air Veranstaltungen genutzt werden können (Theater, Moderation, kleine "Nicht Rock n' Roll"-Konzerte etz.)und mit der Wattangabe in der Auflistung dachte ich ehr großzügig an die Stromaufnahme der Endstufen als an die Musikleistung :wink:
Ich denk' ich werd' erst einmal n' 63A Anschluss für die Halle und 32A Für den Rest des Gebäudes Vorschlagen... Ich denke, dass das erst einmal für einen geregelten Betrieb ausreichen wird...
Jetzt von mir auch noch ein paar Gedanken:
1.) Architekten und Elektrofirma in Regress nehmen.
2.) Die Fläche beträgt 180m², davon ziehen wir noch ein wenig für Szenenfläche und Nebenflächen ab, dann bleiben großzügig geschätzte 150m², also max 300 Personen. Darauf passen wir nun mal die technische Ausstattung an:
Zitat von "--Patrick--"So wie es aussieht sollen nun erst einmal nur folgende Verbraucher betrieben werden können:
-24 PAR’s (1000W)
-4 Endstufen (6000W – 8000W)
-Mischpult
-Div. 19“ Gedöns (insgesamt 10 Geräte) (EQ’s, Cmp., Controller... etz.)
-Bühnenstrom für die Künster
Die PARs bestücken wir mal mit nur 500W, noch besser, wir verwenden gleich PAR 56 (300W), davon lieber ein paar mehr, beispielsweise 36. Das wären 10,8 kW.
Wenn keine Koma-Pegel gefahren werden sollen, kommt man bei einer Anlage mit ordentlichem Wirkungsgrad locker mit 4 kW aus. Mit Wedges 6kW.
Mischpult und Gedöns machen zusammen maximal 1kW.
Für die Bühne rechnen wir jetzt mal großzügig mit zwei Schuko-Kreisen a' 16A.
In der Summe liegen wir also bei drei 16A CEE. Ein wenig noch für Küche und Hausbeleuchtung, dann sind 63 A voll. Das geht also. Herd und Backofen wird aber auf Gas umgestellt (wenn's überhaupt noch Elektro ist, das wäre die nächste planerische Fehlleistung...)
Hallo.
Aber wie wir aus der schönen Beispielrechnung sehen sind 63A gesetzt dem Falle, das in der Küche nur Elektrogeräte eingesetzt sind schon wieder zu wenig. Da liegt --Patrick-- mit seinem Ansatz von 63A + 32A ganz gut.
Aber ich stimme voll und ganz zu, dass man den Architekten irgendwie verantwortlich machen sollte.
Gruß Soon5
Zitat von "ADMIN"Die PARs bestücken wir mal mit nur 500W, noch besser, wir verwenden gleich PAR 56 (300W), davon lieber ein paar mehr, beispielsweise 36. Das wären 10,8 kW.
Wenn keine Koma-Pegel gefahren werden sollen, kommt man bei einer Anlage mit ordentlichem Wirkungsgrad locker mit 4 kW aus. Mit Wedges 6kW.
Mischpult und Gedöns machen zusammen maximal 1kW.
Für die Bühne rechnen wir jetzt mal großzügig mit zwei Schuko-Kreisen a' 16A.
-Die PAR's mit 500W wollt Ich auch grad nehmen ![]()
(Wird aber erst mal bei 24 Dingern bleiben...)
Also: 12kW für Licht
-Rechnen wir mal wieder großzügig 6kW für die PA
-1kW Für Pult und Co.
Macht unterm' Strich 19kW Maximalleistung dür die Halle.
Die Kücheneinrichtung wird wohl nicht auf Gas umgestellt werden...
(Die Kücheneinrichtung ist grade nagelneu und nen' Gasanschluss gibt's da glaube ich garnicht...)
Ein Vollwertiger 63A Anschluss reicht also wohl erst mal aus....
Auf kurz oder lang wird da aber mal was gemacht werden müssen...
Vor allem, wenn dann im Sommer wieder die eine oder andere Pommesbude wieder mit an die Verteilung muss...
ZitatVor allem, wenn dann im Sommer wieder die eine oder andere Pommesbude wieder mit an die Verteilung muss...
Ich finde es lustig, das eine "Halle" oder ein Veranstltungsraum keine nennenswerten Elektrischen anschlüsse zur verfügung stellt ...
Nennen wir es mal ein Problem unserer Zeit... keiner will für die Energiekosten dieser Halle aufkommen ... so wird das also auf den oder die Veranstalter abgewälzt ...
Allerdings sollte man doch mit der Planung in Kontakt treten können um darauf aufmerksam zu machen das oft ohne Strom nix läuft
Also Patrik der durch und durch Vermieter und Beschaller stellt ab der nächtsen VA ein Aggregat mit in entsprechender Leistungsklasse und berechnet die Stromkosten an den Veranstalter ![]()
Mit einem lachendem und einem weinendem Auge
Sebastian
Frage eines Laien, der mal was aufgeschnappt hat:
Ist es nicht so, dass bis 3 x 63 A seitens des EVU noch herkömmliche Drehstromzähler verwendet werden, darüber aber andere Messsysteme eingesetzt werden, die in der Grundgebühr wesentlich höher sind?
Würde ja eine Limitierung bei genannten 63 A sinnvoll erscheinen lassen.
Zitat von "hell&dunkel"
Wer soll denn (....)? Der Architekt, weil er sich ob seiner Planungsleistung schämt?
Ideen gibt´s....
was ist an dieser idee so falsch ?
der architekt hat´s doch verbockt, ist (natürlich je nach vertraglicher lage)
also auch für die erforderliche nachbesserung verantwortlich.
wer eine veranstaltungshalle ohne strom plant, sollte seine zulassung
abgeben und vor scham auswandern.
vielleicht mal einen guten (fach)juristen aufsuchen ?
ich war gerade in einer halle wo ich schon dachte die hätten
ein ernstes problem (weil ihre ausstattung etwas praxisfremd ist) -
aber eine halle mit einer schukodose ist ja nicht mehr zu toppen...
[sarkasmus]
was hat der denn vorher gebaut ? leichenhallen ?
[/sarkasmus]
Es geht ja um --Patricks-- Problem.
Er kann nur darlegen was er minimal benötigt.
Als möglicher Ausstatter lässt man tunlichst die Finger davon jemanden in Regress zu nehmen. Sorry Admin - ist aber so.
Als Sachverständiger sieht das natürlich anders aus.
Zitat von "Haytech"
Also Patrik der durch und durch Vermieter und Beschaller stellt ab der nächtsen VA ein Aggregat mit in entsprechender Leistungsklasse und berechnet die Stromkosten an den Veranstalter
Ich hab wirklich schon überlegt wo man da n' Aggregat hinstellen kann und wo man das Kabel von draußen nach drinnen bekommt...
Hab's dann aber verworfen, weil ich persönliche nicht von dem Strom und der Zuverlässigkeit überzeugt binn... Ich hab einmal eine Begegnung mit nem' abgerauchten Aggregat mitgemacht (Motorschaden).... Den Stress will ich nicht nochmal!!!
Zitat von "HKL"
Als möglicher Ausstatter lässt man tunlichst die Finger davon jemanden in Regress zu nehmen.
Jap....
Mittlerweile wissen die dort immerhin, dass man in der "Halle" momentan nur n' größeren Kindergeburtstag mit Kofferradio Topfschlagen und nem' Staubsauger feiern kann... (OK.... n' bisschen mehr kann man schon mit ner' Schuko-Dose machen, aber die wissen jedenfalls nun dass das so nicht geht...)
Naja... jetzt wird ein Termin gesucht, an dem alle die dort was zu melden Haben auflaufen und besprochen werden soll, was da nun gemacht wird (So bleiben kann's jedenfalls nicht)
Ivh vermute innerlich aber trotzdem irgendwie, dass die erst mal auf nem' nurmalen 63A Hausanschluss hängen bleiben...
Für die erste Zeit wird das wohl ausreichend sein.... und wenn's dann nicht mehr geht... Tja...
-Aggregat
-Baustromverteiler vom nächsten Trafo abzapfen lassen
-n' größeren Hausanschluss
Zitat von "hasenfuß"der architekt hat´s doch verbockt, ist (natürlich je nach vertraglicher lage)
Es währe den Verantwortlichen natürlich aus zuzutrauen, dass die die Stromanschlüsse schlichtweg vergessen haben.... und der Architekt halt offiziell keine einbauen brauchte....
(Da das Architektenbüro aber auch Messebau etz. betreibt und das in größenordnungen, wo ein Messestand ohne Probleme so groß ist wie 3 Einfamilienhäuser ist... Hätten die es sich evtl. an 2-3 Fingern abzählen können, dass die Mehrzweckhalle auf jeden Fall nicht genug Saft hat....)
Ich hatte zuhause schon eine 32A Steckdose, weil ich eine Säge anschliessend wollte und dazu, be event. Events, spricht Licht und Ton, nicht eine Disaster erleben wollte!.
Das müßte doch ein "Architekten" doch auch geläufig sein, daß in so einer schöne Halle, mal ganz lapidar, "Strom" sein muss.
Daß Du da als , "Erstausstatter" Dich raushalten muss, ist klar! Ich würde bei der Ausschreibung (die anscheinend ansteht) auf jedenfall, die Verbraucher-Amps-Licht (wieviel, das Equipment in Max-Einsatz braucht) hervorheben! Es könnte sonst zu Kollisionen führen!
Viel Glück! (und wenig Streß :wink: )
Dazu fällt mir die Geschichte der Schildbürger von Erich Kästner ein.
Die hatten doch ein Haus gebaut und die Fenster vergessen. Anschließend wurde das Licht mit Säcken eingefangen und in das Haus getragen...
Vielleicht sollte man den Planer dazu verdonnern, bei jeder Veranstaltung kiloweise Watt (nach Bedarf eben) reinzutragen ![]()
Gruß
Elektrikus
Zitat von "HKL"Als möglicher Ausstatter lässt man tunlichst die Finger davon jemanden in Regress zu nehmen. Sorry Admin - ist aber so.
Als Sachverständiger sieht das natürlich anders aus.
In Regress nehmen kann ohnehin nur der Vertragspartner des Architekten, also der Bauherr...
Hast Recht
gerade durch Zufall -passend zum Thema- gefunden:
Hausanschlußkosten des RWE
https://www.rwe.com/generator.aspx…lusskosten.html