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Erfahrungen Mit JBL VRX

  • master of dmx
  • 12. Januar 2007 um 17:42
  • Volker Holtmeyer
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    • 23. Mai 2007 um 15:27
    • #41

    Nein, das habe ich noch nicht probiert. Ist meiner Meinung nach auch überhaupt nicht sinnvoll.

    Was erwartest Du davon?

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tufkawila
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    • 23. Mai 2007 um 15:36
    • #42

    Das war nur so eine Frage aus reinem Interesse !!
    Man sieht diese Kisten immer mehr auf Veranstaltungen. Aber immer wenn ich mit den glücklichen Besitzer plaudere dann ist immer das Problem des zu schwachen Grundtonbereichs wo der 12" einfach am Ende ist. Habe das Live als Zuhörer auch schon erlebt ansonsten fand ich den Klang an sich für diese Plastikschachteln ganz OK.
    Meine Frage an dich weil ich mir vorstellen könnte die 18" mit den Tops im Rig zu fliegen und quasi dann mit den 18" auf den Boden als 3 Wege System zu fahren um somit den Grundton zu unterstützen.
    Beispiel : 18" Boden : 30 Hz bis 80 Hz
    18" Rig : 80 Hz bis 150Hz
    Tops : oberhalb 150 Hz.
    Der 12" würde sich freuen und nicht so leiden :D
    Das wird zwar so nicht von JBL vorgeschlagen wäre aber mal interessant auszuprobieren.

  • Volker Holtmeyer
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    • 23. Mai 2007 um 16:54
    • #43

    Das mit dem vermeintlich fehlenden Grundtonbereich hatte ich ja schon erklärt. An den 12ern ansich liegt es nicht.

    Das einzige Plastikteil am VRX ist der Waveguide (und die NL4-Buchsen :D ). Das Gehäuse ist Multiplex mit DuraFlex-Lackierung.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • aldi
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    • 24. Mai 2007 um 00:02
    • #44

    Wie sieht's eigentlich mit den 915S aus? Soll ja der passende Bass für die 928 sein. Gibt's aber bisher leider nur in der flugfähigen Version, was sich auch leider deutlich im Preis wiederspiegelt. Und dann nur in der 4 Ohm Variante. D.h. max. 4 Stück an einem Amp. Wo steckt da der Sinn?
    Kann mir vor stellen, daß man bei 4 Tops pro Seite auch 3-4 915er Subs braucht. Und dafür muß dann noch ein neuer Amp her.
    Volker weißt Du was?

  • team-hw
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    • 24. Mai 2007 um 06:30
    • #45

    Laut Karsten von JBL bzw. ProAudio gibt es keinen "normalen 15er" und es ist auch erstmal keiner geplant.
    Somit bleibt ja nur der 915S wenn man bei JBL bleiben möchte.
    Alternativ soll auch der SRX 718S gut damit spielen.
    Das angedachte Verhältnis ist jeweils 2 Stück VRX 928LA zu einem Sub (915S o. 718S).

    Alle Infos sind mit so vom Vertrieb mitgeteilt worden. Selbst habe ich leider noch keinen Erfahrung mit dem 928/915 gemacht.

    Grüssle Holger

    Zeigt die Anzeige zu viel VU - kleb sie doch mit Gaffa zu! ;)

  • Volker Holtmeyer
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    • 24. Mai 2007 um 10:47
    • #46
    Zitat von "team-hw"

    Laut Karsten von JBL bzw. ProAudio ...


    Die Firma heißt Audio Pro (Heilbronn). :wink:

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • bernhard laukamp
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    • 24. Mai 2007 um 13:48
    • #47

    Hallo,
    auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole..
    Zur Praxis mit dem System (12" + kleine BMS 4540er OEM 1"er)
    moechte ich auf einen Vorfall hinweisen, der mir im vergangengen Jahr auf meiner Jahresmesse in Kiew passiert ist. Der oertliche JBL Vertrieb
    (die Firma Komora) hatte diverse JBL Systeme aufgefahren und zu Vorfuehrungen bereitgehalten. Wir befanden uns im "lauten Saal" - da darf dann jeder fuer eine kurze Zeit so laut er will (oder kann). Oertlichkeit also "grosse Halle, Deckenhoehe ~ 18m, fast keine Waende"
    Direkt vor mir fuehrte der (direkt neben mir stehende) JBL Vertrieb seine
    "Vertikal-Line-Arrays" vor. 3 Tops plus 2x doppelt 18". dbx driverack (4in8) und Crown Amps,ordentlich eingemessen.
    Ich habe mich mit einem Ivie Analyser davor gestellt und einmal (so grob)
    nachgemessen wie laut es denn in welchem Frequenzbereich an welchen Stellen der Halle so war.
    Direkt nach dem JBL Vertrieb begann immer unsere Vorfuehrung und wir haben es uns nicht nehmen lassen einmal ein Limmer System - also
    2 x P3 (mit BMS 1" + 15" Bestueckung) sowie einem 2x15er Bandpass
    (auch wie Limmer) zu vergleichen. Ohne Uebertreibung kann ich den 3 JBL Tops als auch den Baessen keine Vergleichsmoeglichkeit zusprechen. Sowohl von der Wiedergabequalitaet her(Snare, Gesangsstimmen , Klassikaufloesung!!) als auch von Lautstaerke war die JBL Kombination fuer mich keine "PA". Ich hatte nach der Messe die Moeglichkeit meinen eher subjektiven Eindruck auf freier Wiese messtechnisch zu untermauern. Im Max.SPL/Klirr liegen zwischen einer Limmer 308 (z.B.) und drei JBL Tops (bei 10m) ~ 10 dB Unterschied.
    Also bitte immer auf dem Teppich bleiben - das System ist bestimmt nicht schlecht, aber fuer RnR ? 3 direktstrahlende 12" (pro Seite) bleiben 3 direktstrahlende 12er....
    Gruss
    Bernhard

    http://www.musicwave.com.ua
    Akustik-Gutachten / Raumplanung / Projekt-Design

  • oton
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    • 24. Mai 2007 um 23:38
    • #48
    Zitat von "Bernhard Laukamp"


    Also bitte immer auf dem Teppich bleiben - das System ist bestimmt nicht schlecht, aber fuer RnR ? 3 direktstrahlende 12" (pro Seite) bleiben 3 direktstrahlende 12er....

    Lieber Berndhard,

    es haben einfach schon zu viele Veranstaltungen bewiesen, das man mit 3-4 VRX Tops pro Seite & passen Bässen incl. gutem Amping ohne Probleme ein R&R Konzert beschallen kann ... und zwar mit gutem Ergebnissen.

    Das die VRX nicht DIE Rock PA ist ist klar, aber ein normales Konzert mit 600-800 Leuten, kleinere Halle und vielleicht 100-105 dB am FOH sind gut zu machen. Und jetzt vergleichen wir mal noch kurz wem nach eurem Vergleich nach dem Stacken mehr der Rücken wehgetan hat, euren heldern oder denen von JBL ... :wink:

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • Volker Holtmeyer
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    • 25. Mai 2007 um 11:19
    • #49

    Eine ganz wichtige Erfahrung zur vertikalen Ausrichtung eines VRX-Arrays möchte ich hier gerne noch weitergeben:

    Ganz oft wird mir von Leuten berichtet, dass im hintersten Publikumsbereich oder auf Emporen zu wenig Pegel ist, obwohl die Oberkante der obersten Box genau auf das Publikumsende zeigt.

    Hier ist zu beachten, dass der nominelle Öffnungswinkel einer VRX ja mit 15° angegeben ist. Zur Erinnerung: Der nominelle Öffungswinkel ist zwischen den beiden Punkten im Polardiagramm wo der Pegel um 6 dB geringer ist als auf der Hauptabstrahlachse.

    Richtig ist es also, den obersten Hochtöner (und nicht die Oberkante der obersten Box) auf das Publikumsende auszurichten. Das Array sollte also gut 5° "zu hoch" ausgerichtet werden!

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • julian-k
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    • 25. Mai 2007 um 16:36
    • #50

    Tach
    Habe das System auch schon Open Air mit Liveband gehört.
    Die haben damit den gesamten Hof eines Limonaden und Mineralwasser Herstellers beschallt. Es war in Nähe der Bühne sehr laut und sehr höhenreich (Toni?) doch in weiterer umgebung wurde eine gleichmäßig laute und gute Beschallung erreicht.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • bleekman
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    • 25. Mai 2007 um 20:27
    • #51

    Nabend,
    hab mit dem VRX System letztens einen unplugged Auftritt und danach eine 9 köpfige Funk-Soulband auf einem Marktplatz beschallt. Pult und Siderack eher Mittelklasse aber funktionabel.
    VRX System bestehend aus 4 Subs 4 Tops und passendes Crown I-tech Amping.
    Mein Eindruck: Schönes System für diese Grössenordnung. Marktplatz hätte 1000 Personen gefasst, waren so 500 da.
    Schöner tiefer runder Bass..insgesamt ein angenehmer Sound noch bis in 30 m Entfernung. Was ich allerdings glaube: Das ist kein System für 2000 Zuschauer und Heavy Metal Beschallung. Ist ein kleines gut klingendes System für 1 - 1000 Leute. Habe auch schon die Kombination 2 Bässe und 2 SRX 712M Tops benutzt. Ist das beste was ich in der letzten Zeit in dieser Grösse gehört habe...vgl. HK, Yamaha...etc.
    Ich find in dieser Preisklasse sehr zu empfehlen.

    The Bleekman
    PS: Eigentlich bin ich ja grosser d&b Fan......aber ich kann natürlich nix gegen ein System sagen das meine Initialen trägt... :lol: :lol: :lol:

    "Musik ist keine basisdemokratische Veranstaltung" (Alsmann)

  • manuela
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    • 25. Mai 2007 um 20:57
    • #52
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Die Firma heißt Audio Pro (Heilbronn). :wink:


    und hier mal mein Glückwunschi zu deinem zweitausendsten Beitrag.
    Lieber Volker, es gibt nur ganz wenige hier, deren Beiträge so lehrreich und informativ sind wie deine.

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Blancblue
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    • 26. Mai 2007 um 14:13
    • #53

    off topic:

    Bernhard, bist du der Russe, von dem der Ralf Limmer immer erzählt? Der mit "fiesen" (extremlauten) Discoinstallationen? :D

    ________________________________

    Signatur?

  • Volker Holtmeyer
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    • 27. Mai 2007 um 11:39
    • #54
    Zitat von "Manuela"


    und hier mal mein Glückwunschi zu deinem zweitausendsten Beitrag.
    Lieber Volker, es gibt nur ganz wenige hier, deren Beiträge so lehrreich und informativ sind wie deine.

    lG Manuela


    Danke für die Blumen! :D

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • wora
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    • 20. Juli 2007 um 02:37
    • #55

    sorry für die späte meldung, aber erfahrungswerte kann man erst vermitteln, nachdem man sie gemacht hat.

    ich hatte nun zwei jobs hintereinander mit der selben bestückung (3x VRX(12") pro seite).

    zunächst darf ich festhalten, das die boxen für meinen geschmack ein bisschen zu viel höhen machen und ich da immer ein bisschen wegdrehen musste.
    der grundklang geht in ordnung, geht richtung "angenehm und HiFi".

    letzte woche:
    besucher: etwa 300.
    musik: band der oberklasse.
    raum: open air
    pegel am FOH: etwa 95-100dBA
    entfernung FOH: etwa 10m

    das klappte wirklich gut, ich hatte stets reserven und damit einen wirklich guten sound.
    höhen raus und tiefe mitten ein bisschen rein - für´s feeling... ;)


    hatte gestern wieder einen gig mit 3x VRX(12") je seite.
    subs weiss ich jetzt nicht, waren aber ausreichend.

    besucher: etwa 1200.
    musik: coverband der oberklasse.
    raum: zelt-VA
    pegel am FOH: max. 99dBA zugelassen (und auch eingehalten)
    entfernung FOH: etwa 17m

    eingehalten hab ich den pegel vor allem deswegen, weil die teile leider am anschlag waren.
    ich habs erst im 2. set geschafft, einen einigermaßen homogenen mix zu bekommen.
    angenehmen druck in den lo-mids gab es eigentlich nur in den songpausen bei der ansage.
    wenn die ganze band spielte war das system aber offensichtlich überfordert.
    mir klingeln jetzt noch die ohren, weil der klirr stellenweise wirklich sehr unangenehm war.

    es geisterten mal gerüchte herum, das man mit dem system bis zu 2500 leute beschallen kann... na ja, mit sprachbeschallung mag das sicherlich noch klappen, aber mit pop-livemucke macht das wirklich keinen spaß...


    ich würde für solcherlei musik max. etwa 500-700 personen ansetzen, mehr geht damit nicht.
    dies ist meine erfahrung mit dem system...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkawila
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    • 5. August 2007 um 11:52
    • #56

    Also ich hatte gestern die Ehre endlich mal selbst über diese Plastikkübel einen Job zu machen und muss sagen das ich äusserst überrascht war.
    4 Tops pro Seite wo das Unterste doch schon ziemlich zum Boden hinschaute aber egal.
    Dann leider nur 1 Bass pro Top also insgesamt nur 8 Kübel.
    Die Firma war aber sehr freundlich und hatte auf meiner Bitte die 8 Bässe als Monocluster vor der Bühne nebeneinander als Linie hingestellt.
    CD reingetan und ein bisschen den EQ verbogen und muss sagen das das echt ordentlich klang.
    Selbst diese Angst im unteren Bereich nicht genug Power zu haben verschwandt nach dem Soundcheck. Es hat völlig ausgereicht und kann nicht sagen das das Anstrengend klang obwohl ich untenrum und auch zwischen 120 und 160 ganz ordentlich reingedreht habe.
    Überraschend waren auch die nur 8 x 18" Basskübel, hätte nicht gedacht das ich so einen Druck in einem Zelt hinbekomme.
    Ich hatte ein Midas Venice 32 wo die Pegelanzeige nach völligem Staunen dann doch mal ganz gerne ins rote anzeigte mit + 18dB ?! Ist das normal bei den Pulten ??
    Es war laut, fett, druckvoll, also ganz nach meinem Geschmack.
    Bin ab und zu mal zu den Ampracks gelaufen und das Einzige was dann doch öfters mal Clippte waren die Bassamps, die Tops blieben Grün trotz des Pegels. :D
    Für die Tops waren es Lab 4000 und für die Bässe etliche Crest 8001.
    Fazit: Preis,-Leistungsverhältnis unschlagbar. Zudem wiegen die Kübel gar nichts und sind der perfekte Partner für Lowbudget Sachen oder Band's die nicht allzuviel Geld haben. Aber Hut ab, das ging schon richtig zur Sache, nicht schlecht, ...... 8)

  • elTon
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    • 5. August 2007 um 12:16
    • #57
    Zitat

    Also ich hatte gestern die Ehre endlich mal selbst über diese Plastikkübel einen Job zu machen


    Seit wann ist das VRX aus Plastik?

    Micha

  • tufkawila
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    • 5. August 2007 um 12:26
    • #58

    Die Bässe sind aus Holz aber die Tops sind doch aus Hartplastik oder was auch immer das für ein Material ist ?!

  • manuela
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    • 5. August 2007 um 12:49
    • #59

    das ist Birken Multiplex, also Holz. Gut lackiert eben :wink:

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

    Einmal editiert, zuletzt von manuela (5. August 2007 um 12:51)

  • mikee mike
    Beiträge
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    • 5. August 2007 um 12:50
    • #60

    Enclosure: 15 mm - 25 mm, multi-ply birch plywood

    Da war wohl jemand schneller :)

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