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Effekte per Läppi

  • R880
  • 31. Januar 2007 um 07:31
  • R880
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    514
    • 31. Januar 2007 um 07:31
    • #1

    Mach das jemand von Euch?
    Bei Digitalkonsolen ja nich so interessant, aber bei analogen Tischen möchte ich das in Zukunft so machen.
    Erstens muss ich kein Rack schleppen, zweitens es im Studio nicht abbauen und drittens habe ich selbst bei schon vorhandenen Effekten immer meine an Bord.

    Gruss, Thomas

  • dasich
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    • 31. Januar 2007 um 08:19
    • #2

    da gab es schon mal was:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=370337&highlight=#370337

    gruß Stephan

    Es grüßt der Stephan

  • R880
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    • 31. Januar 2007 um 09:17
    • #3

    Danke, habe es gelesen.
    Werde die Tage eine Konfiguration mit 4x FX per Laptop laufen lassen. Einer davon kommt vom TC-Konnekt 24D. Input > Output Latenz der 3 VST erzeugten Effekte liegt bei ca. 14ms, was für einen Effekt ja noch annehmbar ist. Für Dynamics sehe ich da momentan keine Chance.

    Gruss, Thomas

  • guma
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    • 31. Januar 2007 um 11:37
    • #4

    Schön wäre es, wenn Marcus/ oTon hier genau beschreiben könnte, was er mit welcher software, dem motu und welchen plugins genau macht, wie für Analog-, wie für Digitalpulte ? Das wäre schön !

  • R880
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    • 31. Januar 2007 um 12:12
    • #5
    Zitat

    Schön wäre es, wenn Marcus/ oTon hier genau beschreiben könnte, was er mit welcher software, dem motu und welchen plugins genau macht, wie für Analog-, wie für Digitalpulte ? Das wäre schön !

    Gibt es dazu auch einen Link?
    Mir fehlt der Zusammenhang :? [/code]

  • guma
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    • 31. Januar 2007 um 12:22
    • #6

    Bitteschön.

    Zitat von "oTon"

    was macht ihr euch alle eigentlich für einen Stress ... :D ... und was das Geld kostet ...

    Ich benutze jetzt seit einem halben Jahr als Hallgeräte eigentlich nur noch mein Motu 896 Interface, über Logic/Faltungshall. Es gibt jedes Hallgerät dieser Welt mit allen Programmen im Internet, ein paar selbstgestrickte Spezialprogramme (SPX990 / PCM 70) habe ich mir selber gesampelt.

    Ich habe mit meinen Studenten viele A/B Vergleiche gemacht, ausser den eingeschränkten Editiermöglichkeiten gibt es quasi keinen Unterschied ... über Studiomonitore .... sollte also auch auf einer PA funktionieren.

    Bin ich der einzige, oder gibt es noch mehr Leute die das inzwischen machen ?

  • oton
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    • 31. Januar 2007 um 12:56
    • #7
    Zitat von "guma"

    Schön wäre es, wenn Marcus/ oTon hier genau beschreiben könnte, was er mit welcher software, dem motu und welchen plugins genau macht, wie für Analog-, wie für Digitalpulte ? Das wäre schön !

    also, ich verwende ein Moto 869 MKII Interface, mit 8 Analog I/O, und fahre normalerweise 2 Effekte über das Teil. Jeweils Mono rein, Stereo raus, das Ganze hängt an einem stinknormalen AH ML4000.

    Ich verwende die Geschichte nur für Halleffekte, da wie ein Vorredner schon geschrieben hat es bei Compression etc. wg. Latenz zu Kammfiltereffekten kommt, bei Hall dagegen hat man halt ein wenig mehr Predelay ... :D

    Das Ganze läuft über ein G4 Powerbook, ich verwende den internen Logic Faltungshall namens Space Designer.

    http://www.apple.com/logicpro/reverbeffects.html

    Es gab in der ersten Version des Space Designer eine Library, in der Apple stumpf alle Hallgeräte dieser Welt durchgesampelt hat. Das haben sie zwar schnell wieder rausgeschmissen, die Samples lassen sich aber ohne Probleme aus dem Internet ziehen, ausserdem gibt es über Google eine Menge Resourcen, wo man sich frei zugängliche Samples besorgen kann, z.B.

    http://logicprohelp.com/

    http://www.logicprofiles.com/

    Die jetzt mitgelieferten Samples in Logic bieten allerdings auch eine hervorragende Qualität.


    Für ein wenig Grundlagenforschung: http://de.wikipedia.org/wiki/Faltungshall


    Freie Programme im Netz z.B.

    http://www.knufinke.de/sir/index.html (PC)

    http://www.zippernoise.net/data/ (Mac)

    Auch für die VST Schnittstelle gibt es inzwischen einige Plugins.


    Das ganze hat den Vorteil, das man:

    1. Auf eine riesengroße Library von Effektgeräten zurückgreifen kann, es gibt eigentlich fast nichts mehr was es nicht gibt.

    2. man sich über spezielle Programme die Samples auch selber erstellen kann, ich habe so z.B. meine selbsterstellten Lieblings SPX990 Programme in den Rechner geholt.

    3. Ich kann mir für wenig Geld quasi alle Profi Effektgeräte in den Rechner holen, ich habe mit meinen Studenten A/B Blintests gemacht, es ist bei gleicher Einstellung selten ein Unterschied zu hören. Ausnahmen sind Hallprogramme,gerade von älteren Hallpgeräten, die teilweise mit dynamischgen Choruseffekten etc. arbeiten, um den Hall etwas lebendiger zu machen, da klingt das Sample etwas "statischer", da es halt nur eine Momentaufnahme ist.


    Nachteile:

    Man kann die Programme nicht so tief editieren wie die echten Hardwaregeräte, meistens beschränkt sich die Bearbeitung auf Predelay, Hallänge, Hüllkurve & EQ, allerdings ist das für die meisten Liveanwendungen auch vollkommen aureichend.

    Es ist auf jeden Fall eine fantastische Möglichkeit, mal ein 480/960 oder ein TC5000/6000 live zur Verfügung zuhaben, ohne sich die Hardware kaufen zu müssen ... :D:D:D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • R880
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    • 31. Januar 2007 um 13:10
    • #8

    Sehr schön :!:

    Ich verwende in letzter Zeit immer weniger Impulsantworten, da mir hier
    die Editiermöglichkeiten zu gering sind und auch die CPU-Resourcen recht hoch sind. Mit Logic kenne ich mich allerdings nicht aus. Ich verwende Samplitude V9, was sich allerdings nicht gross unterscheiden dürfte.

    Als Interface in Kombination mit analogen Tischen würde sich das Motu Ultralight empfehlen.

    Vorteil an meinem TC ist eben die schon eingebaute Effekt-Engine vom Powercore auf DSP-Basis mit praktisch keiner Latenz (je Wandler ca. 0.7ms) Hier kann ich auch direkt am Interface zwischen 3 Setup`s schalten und die Hallzeit zusätzlich am Rad editieren.

    In Hinsicht auf digitale Tische wäre hier der Adat 8 in/8 0ut zu erwähnen, welches am Motu-Ultraligt fehlt. Hier stehen allerdings mehr analoge In/Out`s zur Verfügung.

    Zu dem TC-DSP verwende ich noch das R66 von Sonic Flavours, das EchoLive (mit Tapfunktion) und das Sequenzerinterne Variverb von Samplitude , welches hervorragend klingt.

    Ich habe also 4 Send`s, wobei ich alle bis auf das Delay über eine Stereosumme zum Pult schicke. Das Delay separat, da ich hier gerne einen Fader post Effekt in der Hand habe.

    Gruss, Thomas

  • guma
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    • 31. Januar 2007 um 13:53
    • #9

    Hm, als Selbstanwender an nem mittelgroßen Analogen kann ich mir das schon vorstellen, aber:

    Am digitalen Pult brauche ich den Läppeschirm für andere Sachen. Da bin ich ganz froh, wenn ich live eine externe FX Maschine als erweiterte Bedienoberfläche habe und die internen Yamaha-FXe sind mir für manche Sachen einfach zu dünn. Ich benutze für die alten Geräte analoge in/outs und wenn möglich für die neuen AES/EBU. Ferner greife ich je nach räumlicher Umgebung schon mal tiefer in die Hallstruktur ein, da bin ich bei den "Faltern" zu eingeschränkt.

    Noch wichtiger finde ich die "externe manuelle Anwendung" wenn ich schon viele Läppeanwendungen am Laufen habe. ( Lautsprechermanagement/Smaart/Pultdarstellung )

    Sobald mehrere Mixer an einem Analogen arbeiten, glaube ich nicht, dass es für die plugin-lösungen schon einen gemeinsamen Nenner gibt.

  • R880
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    • 31. Januar 2007 um 14:07
    • #10

    Da hast Du sicher recht.
    Es kommt für Festivals mit Fremdmischern nicht in Frage und an einer digitalen Konsole würde ich höchstens das Konnekt24D als Stand-Alone Lösung mitnehmen. Das Teil läuft ja auch ohne Laptop und kommt schon an das M5000 hin, wobei ich bei grösseren Geschichten eher ein Effekrack mit den guten, alten "Fassmichan" Geräten mitnehmen würde.

    Für mich kommt die Sache eigentlich mehr bei kleinen bis mittleren Geschichten an der Analogen in Frage.
    Kann aber auch noch nicht sagen, ob ich dies wirklich regelmässig tun werde. Das kommt auf die Generalprobe an :?

    Gruss, Thomas

    PS: guma Danke für die PM

  • oton
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    • 31. Januar 2007 um 19:55
    • #11

    Als Standard wird das erst mal schwierig, ich glaube auch nicht das so schnell etwas die Phalanx PCM/SPX/D2/H3000 durchbrechen wird ... so eine Standardisierung hat ja auch seine Vorteile.

    Wenn man es sich für sich selber betreibt dagegen eine schöne Erweiterungsmöglichkeit, inzwischen steht doch eh an jedem FOH ein Laptop & Interface.

    Und Guma, was die Bildschirme angeht ... ich weiss ja auch nicht wo die Reise hingeht, aber wenn ich bei Konzerten so hinter mich schaue, dann bekomme ich eine Ahnung .... eine Menge Bildschirme ... :D:D:D

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  • johnnycache
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    • 31. Januar 2007 um 21:47
    • #12

    ich mache das auch schon länger so. gerade bei einem bandwettbewerb den ich betreue, bei dem equipment von der stadt benutzt wird, da macht sich so nen faltungshall doch besser als nen altes sdr1000...

    als interface benutze ich inzwischen den motu traveller, latenz liegt auch so im bereich 10-15ms wie oTon schon schrieb, halt nen bisschen mehr predelay, da muss man halt hinhören und eventuell den drummer nen bisschen länger auf die toms hauen lassen o.ä.

    wunderbar ist auch die möglichkeit die algorithmen der dicken effektgeräte, 480L, 960L etc. zu nutzen...das geht schon sehr schön.
    als alternative zum spacedesigner gibts von waves noch den ir1-faltungshall, wenn jemand keinen apfel hat und daher auch kein logic.

    außerdem gibt es auch inzwischen einige schöne hallprogramme auf plugin-basis die keinen faltungshall machen und trotzdem toll klingen.


    was mich total reizt ist das SSL Duende-System, in Verbindung mit nem entsprechenden Interface und nem schnellen apfel sollte man es da fast schon schaffen 1 oder 2 kanäle latenzfrei hinzukriegen, aber halt mit nem SSL-Chanelstrip pro Kanal...habs noch nicht ausprobiert, weil mir z.zt. das interface für sowas fehlt....aber duende klingt wirklich unglaublich. mit abstand die besten plugin-dynamics dies zur zeit gibt

    Und, war´s zu laut ?

    WAS ???

  • oton
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    • 31. Januar 2007 um 22:25
    • #13

    Die Frage ist ja auch, wie lange wir es überhaupt noch mit dem Laptop machen. In den meisten Digitalpulten gibt es ja schon gute FX, es ist wohl auch nur eine Frage der Zeit bis z.B. Yamaha wie schon beim DM2000 Erweiterungen über Plug-ins anbietet, vielleicht im M7CL MKII ...

    Die Weiterentwicklung ist dann das Digidesign Venue, für mich als eher "digitaler" Mensch mit Studiohintergrund so eine Art "Audio-Schlaraffenland" .. :D
    Habe das Teil bis jetzt nur bei einer 2 tägigen Schulung unter den Fingern gehabt, aber die Erweiterungsmöglichkeiten über Pro Tools Plug-Ins sind natürlich der Hammer. Ob das für jeden User sinnvoll ist ist natürlich die Frage, aber für Spielkinder wie mich .... und bei richtiger Integration hat man dann auch nicht mehr das leidige Latenzthema.

    Der nächste Digitalpulthersteller, der gegen Yamaha anstinken will sollte sich mal das Thema VST Plugins anschauen .... das wäre auch erschwinglicher und würde mehr Verleiher erreichen. So schwierig sollte das doch nicht sein, den Standard gibt es ja schliesslich schon ein paar Jahre.

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  • karel noon
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    • 1. Februar 2007 um 02:22
    • #14

    und wie diese website
    http://www.museresearch.com/
    zeigt gibt es auch schon passende hardware, die müßten also eigentlich nur mit einem pulthersteller an einen tisch sitzen, von mir aus soll es das ganze dann auch gegen geld als einschupkarte geben, wie auch immer, aber einen lappi für effekte? nee, selbst die angesprochenen 10ms latenz finde ich nicht wirklich gut. auch mit meiner hammerfalldsp erreiche ich da nicht die gewünschten ergebnisse.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • tufkaklto
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    • 1. Februar 2007 um 07:57
    • #15

    Prinzipiell gibts ja schon Plugin karten für PM5D

    Und mit den Plugins beim Venue, das wird für Super erklärt, da braucht der Bandtec ja nur mehr seinen Licensedongel. 8)
    Wie das in der Praxis ausschaut:
    Entweder der Verleiher hat ALLE möglichen Plugins drauf, die nur mehr vom Bandtec mittels Lizenzdongel aktiviert werden.
    Oder man muß die halt ( während eines Festivalbetriebs zb :D ) mal schnell draufladen. Und angeblich wieder hochstarten.
    In der Praxis damit viel Spaß :D:D

    Für eine Band auf Tour sicher super.
    ( Dafür soll man die Pulte eh nachgeschmissen kriegen, wegen der Verkaufszahlen :D )
    Ja, und Klanglich auch geil das Teil

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  • oton
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    • 1. Februar 2007 um 09:44
    • #16
    Zitat von "klauston"

    Entweder der Verleiher hat ALLE möglichen Plugins drauf, die nur mehr vom Bandtec mittels Lizenzdongel aktiviert werden.

    Naja, ein Verleiher muss ja auch regelmässig Updates machen ... einmal alle Plugins draufspielen oder vor einem Festival die neusten gewünschten aufspielen kann ja nicht so schwer sein ... Racks muss ich ja auch bestücken ... :D

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  • tufkaklto
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    • 1. Februar 2007 um 10:18
    • #17

    man braucht halt teilweise auch die schrägsten plugins mit denen fremdtechs kommen könnten.
    Da haben sogar die dididesign leute auf die frage noch keine vernünftige allheillösung gewußt.
    Und die Pulte müßen ja dann auch mit den ausreichenden dsp Karten bestückt sein, das immer alles geht.
    soll heißen, ein Verleiher müßte sich eigentlich die Vollausbauvariane zulegen. und das kostet :D

    Aber war ja schon off topic.
    Ich hab mir auch schon oft überlegt, mit Computer und den Entsprechenen Karten was zu machen, aber wegen der zu hohen Latenz Zeiten noch gelassen.

    hab aber schon Tecs gesehen, die damit arbeiten.
    Der Kollege, der bei F4 und diversen anderen Monitor macht, kommt mit der großen Innovason und den Pro Tools, da funkt es.
    Der FOH mann von Joy delalane ( oder so) , Johann hat auch eine 8er Karte mit Pro Tools Plugins soweit ich weiß.
    Aber was genau er davon verwendet weiß ich auch nicht.
    Hat sich die aber schon in einen H3000 gestöpselt.
    Vielleicht kann ich da mehr rauskriegen.

    greez

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