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Wie Gummifüße festschrauben?

  • tubetom
  • 5. Februar 2007 um 13:31
  • tubetom
    Beiträge
    457
    • 5. Februar 2007 um 13:31
    • #1

    Wie schraubt ihr eure Gummifüße fest? Mit Einschlagmuttern oder Holzschrauben? Was ist die beste Lösung und welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

  • zegi
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    2
    • 5. Februar 2007 um 13:37
    • #2

    Gerade gestern habe ich meinen Boxen Gummifüsse angeschraubt. Ich habe Holzschrauben verwendet. Einschlagmuttern wäre meiner Meinung nach kompliziert und hätte wenig Vorteile.

    Der Ton macht die Musik.

  • ragi
    Beiträge
    158
    • 5. Februar 2007 um 14:25
    • #3

    ich mache immer eine Bohrung, setzte eine Einschlagmutter rein und drehe dann den Gummifuß mit eine Schraube fest. Finde dass ist die schönste Lösung. Sieht professionel aus und es reißt auch nichts so leicht raus.

  • CityDuke
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    • 5. Februar 2007 um 14:33
    • #4

    Ich immer mit Einschlagmutter und entsprechender Schraube. Finde ich am schönsten, stabilsten und professionellsten.

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 5. Februar 2007 um 14:34
    • #5

    wenn du den fuß mit einem forstnerbohrer um etwa 2...3mm versenkst, reicht es völlig aus, mit einer holzschraube zu arbeiten.
    gewindeschrauben bringen nur wenig vorteile; höheres drehmoment kann man z.b. auch nicht anlegen, weil die im fuß befindlichen unterlegscheiben (diese "mit stahleinlage" ;) ) sehr leicht durchbiegen...

  • Chris.Ybanrac
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    • 5. Februar 2007 um 19:47
    • #6

    hier muss ich Fabian zustimmen,

    - 3-4mm versenken dafür lieber einen 15mm Fuss statt den 10mm und einen Holzschraube, die Einfräsung auch auf der Boxoberseite und schon kann man schön stapeln...
    - ich habe nur in den Cases Einschlagmuttern, da hier nur 7/9mm Holz zur Verfügung stehen.
    - eine Schraube mit Metallgewinde in Einschlagmutter kann sich lockern.
    - bei der Holzschraube ist dies eher unwahrscheinlich
    Viele Grüße

  • Ansch
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    • 5. Februar 2007 um 21:42
    • #7

    Naja Ansichtssache, hier gibts wohl kein richtig und falsch.

    Ich habe die Füße um besagte 3-4 mm eingesenkt und zum Verschrauben Rampas M6 eingedreht. Wenn der Fuß dann mal hinüber ist, kann ich ihn einfach auswechseln, ohne mir Sorgen darum machen zu müssen, ob der Spax danach wieder halten wird.

  • Peerless
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    • 5. Februar 2007 um 21:49
    • #8

    bei mpx kann man ziemlich oft ein und ausschrauben bis die schraube nicht mehr hält.... gerade wieder beim protobau gesehen....

    http://www.ae-rental.de

  • ben gunn
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    112
    • 5. Februar 2007 um 22:03
    • #9

    das mit den 3-4 mm versenken, die Idee hatte ich seinzeit auch.
    Aber die Gefahr, dass das dann bei den 4 Füßen ungleichmäßig tief wird, wenn man freihand bohrt, ist zu groß und kippelt womöglich.

    Gruss Ben Gunn

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 5. Februar 2007 um 22:21
    • #10
    Zitat von "Ben Gunn"

    Aber die Gefahr, dass das dann bei den 4 Füßen ungleichmäßig tief wird, wenn man freihand bohrt, ist zu groß und kippelt womöglich.


    eigentlich nicht. denn bei mpx sieht man durch die schichtung sehr genau, wie tief man schon im holz ist und kann entsprechend material abtragen. bei mir wackelt nüscht ;) !

  • Chris.Ybanrac
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    • 5. Februar 2007 um 23:14
    • #11

    evtl. eine einfach Ständerbohrmaschine kaufen ? oder nur ein Halterung.

    Soweit ich weiss gibt es auch Bohrmaschinen mit Anschlag. Somit ist die Tiefe fixiert .. bitte nur noch gerade bohren 8)

  • Chris.Ybanrac
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    • 5. Februar 2007 um 23:15
    • #12

    evtl. eine einfache Ständerbohrmaschine kaufen ? oder nur ein Halterung.

    Soweit ich weiss gibt es auch "normale" Bohrmaschinen mit Anschlag. Somit ist die Tiefe fixiert .. bitte nur noch gerade bohren 8)

  • CityDuke
    Beiträge
    1.148
    • 6. Februar 2007 um 07:41
    • #13

    Das vertiefen geht auch gut mit ner Oberfräse und entsprechender Schablone, da hat man das Risiko nicht mehr das man zu tief versengt.

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 6. Februar 2007 um 13:21
    • #14
    Zitat von "DJ-Duke1985"

    das man zu tief versengt.


    das wollen wir auch nicht hoffen :D !

  • joejoe22
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    75
    • 6. Februar 2007 um 15:06
    • #15

    Wäre es nich möglich den Forstnerbohrer direkt in die Oberfräse zu
    Spannen? Entsprechender Schaft voraus gesetzt, dann einfach
    Tiefe einstellen und Fräsen.
    Mit der Drehzahl müste man noch schauen ob das passt.

  • skyper
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    • 6. Februar 2007 um 15:50
    • #16

    joejoe22:

    nette Idee, wenn Du Dich und die Oberfräse umbringen willst geht das schon...

    Spaß beiseite: bei 10-18.000 Umdrehungen frisst sich der Bohrer, und zerreist Dich mitsamt Fräse. Bei einer 40er Bohrung mit einem Forstner hast Du schon mit diesen 50 Euro Kinderspielzeug-Standbohrmaschinen aus dem Baumarkt keinen echten Spaß mehr, obwohl die Getriebe schon recht weit runter übersetzen. Von Hand in der normalen Bohrmaschine kannst Du bereits ab ca. 30mm ebenfalls löschen, zumindest wenn Du in ordentliches Holz (ich vermute Multiplex Birke) senken willst

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • Mechwerkandi
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    • 6. Februar 2007 um 16:07
    • #17

    Bei aller Freundschaft wird sich eher die Schraube aus dem Gummi reissen, denn die Spax aus dem Holz...

  • schrecki7289
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    • 6. Februar 2007 um 16:08
    • #18
    Zitat

    Von Hand in der normalen Bohrmaschine kannst Du bereits ab ca. 30mm ebenfalls löschen, zumindest wenn Du in ordentliches Holz (ich vermute Multiplex Birke) senken willst


    Mhh, was sagst du wenn ich dir jetzt erzähle, dass ich runde Speakonbuchsen mit einem 50mm Forstner ohne Probleme mit dem Akkuschrauber versenke?
    Immer eine Frage der Werkzeugqualität.

    Gruß
    Thomas

  • DJheini
    Moderator
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    • 6. Februar 2007 um 16:51
    • #19
    Zitat von "Schrecki7289"


    Mhh, was sagst du wenn ich dir jetzt erzähle, dass ich runde Speakonbuchsen mit einem 50mm Forstner ohne Probleme mit dem Akkuschrauber versenke?
    Immer eine Frage der Werkzeugqualität.

    Passt zwar nicht zum Thema, aber die Speakonbuchsen haben etwas
    mehr als 50 mm (50,80). Ohne Nacharbeiten des Loches oder der Buchse
    hat das bei mir noch nicht gepasst.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • joejoe22
    Beiträge
    75
    • 6. Februar 2007 um 17:06
    • #20

    skyper

    Ja, habe gerade noch mal gerechnet... meine Maschine kann bis 6000 u/min
    runter, is dann aber immer noch eine Schnittgeschwindigkeit von über
    700m pro min. !
    Ich weiß nich was in der Holzbearbeitung normal ist aber für eine
    Handgeführte Maschine ist es wohl doch deutlich zu viel. :oops:

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