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DBX vs. Behringer Composer

  • DrChefe
  • 11. Februar 2003 um 14:03
  • DrChefe
    Beiträge
    48
    • 11. Februar 2003 um 14:03
    • #1

    Hi Leutz,

    es ist mal wieder an der Zeit einen neuen Dynamikprozessor zu besorgen.
    Problem ist nur, ich hab nicht wirklich viel Geld übrig. Deshalb hab ich mir auch den neuen MDX2600 Composer von der Ohr-Firma rausgesucht. Allerdings ist er halt von den Ohr-Firma und ich würde lieber einen DBX 266 XL haben, jedoch hat der Behringer ein paar Funktionen mehr, zB einen DeEsser. Aber wie schon erwähnt sich 50€ Unterschied schon viel für mich. Hat irgendjemand Erfahrungen mit den beiden Teilen gemacht und kann mir mal sagen was ich tun soll?

  • Detlef
    Profi
    Beiträge
    611
    • 11. Februar 2003 um 15:37
    • #2

    Allo Scheffe,

    am besten noch ein bissel ohne Kompressor auskommen, fleissig sparen und dann einen 166XL nehmen, da fängt Kompressor eigentlich erst an (meine der arbeitet ordentlich, ist ziemlich universell einsetbar und kost nu wirklich nich die Welt).

    Grüsse

    Detlef

  • Oliver Derks
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    3.316
    • 11. Februar 2003 um 18:16
    • #3

    Der 266 ist echt ok für sein Geld! Klar ist der 166 besser aber auch teurer.
    Obwohl ich diesen Behringer nun nicht kenne, würde ich ich jederzeit den DBX vorziehen!
    Das der De-esser wirklich gut arbeitet möcht ich im übrigen mal bezweifeln und Live braucht man ihn nicht wirklich!

    Gruß Oliver

  • ThomasL
    Profi
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    41
    Beiträge
    2.438
    • 11. Februar 2003 um 18:19
    • #4

    dbx 266 XL...der arbeitet gut und zuverlässig, wir haben 3 Stück davon und ... was soll ich sagen ... für den Preis ok.

    Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 11. Februar 2003 um 20:08
    • #5

    Hab auch zwei von 266xl war günstig und funktioniert :)

    Und zur Not Signal splitten, einmal in den dbx und einmal in nen EQ und vom EQ in den Sidechain des 266.....fertig ist der de-esser und wesentlich flexibler :)

    blubb.

  • tonzwerg
    Profi
    Beiträge
    1.068
    • 12. Februar 2003 um 01:33
    • #6

    Ich bin gerade bei Kompressoren wirklich pingelig und habe mir damals irgendwann mal einen dbx 1066 zugelegt. Das war dann leider so, daß alle Behringer-Teile und auch der 166XL ganz schnell vertickt waren.
    Okay, kostet wirklich Geld, aber das ist dann schon ein Quantensprung.
    Wenn man halt mal angefixt ist...

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • ThomasL
    Profi
    Reaktionen
    41
    Beiträge
    2.438
    • 12. Februar 2003 um 12:04
    • #7

    Hallo,

    klar ist es so, daß die 1066 besser klingen und so manchen Manley wird besser klingen als der 1066 und... :D Ich selbst benutz auch viel und gern die 1066er, sind sehr gute Geräte ohne Frage, aber ich denk schon es kommt drauf an, für welchen Zweck man die Teile nimmt, bzw. ob sie was verdienen sollen. Wenn ich zum Beispiel wen mit nem kleinen Frontplatz losschick, das Pult isn altes Soundtracs (hey, ich find das Teil klingt richtig gut, aber auf mich hört ja keiner), und im Siderack wären statt dbx 266er und Glockenklang Gates, 1066er/BSS und Drawmers 201 drin, dann könnt ich das Ding nicht mehr zu einem renatblen Kurs vermieten ergo, es würd kein Geld verdienen. Ich denke darauf zielte die Eingangsfrage, jedenfalls so ungefähr. Die 266er sind bestimmt nicht die letzte Wahrheit des Kompressorenbaus und werden es wohl auch nie, aber für den Kurs sind sie auf jeden Fall brauchbar und IMHO auch besser als die "Ohr"-Geräte.

    Viele Grüße,

    Thomas

    http://www.lange-ohlemeyer.de

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