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zwei schiffe verbinden

  • rené m bieler
  • 22. Februar 2007 um 01:22
  • rené m bieler
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    347
    • 22. Februar 2007 um 01:22
    • #1

    folgende aufgabe: ich soll 2 schiffe akustisch syncron beschallen.. bedeutet im klartext: auf dem einen ist der dj und moderation, ca 500 gäste.. und auf dem anderen ist comoderation und kein dj.. jetzt soll die musik auch auf dem 2. schiff zu hören sein und beide moderatoren sollen auf beiden zu hören sein..

    hat jemand nen paar ideen wie ich das reibungslos hinbekomme? distanz der beiden kann bis 200 meter betragen.. :shock:

    wäre dankbar für zuverlässige ansätze.. :?

  • michael pillkahn
    Beiträge
    313
    • 22. Februar 2007 um 01:48
    • #2

    Ich gehe mal davon aus, das die Schiffe fahren, somit fällt eine kabelgebunde synchonisation aus.
    Da bleibt also nur die Funkübertragung.
    1 Funkstrecke Master zu Slave Schiff
    1 Funkstrecke Slave zu Master Returnstrecke um auf masterschiff Signal zu mischen (mic Signal des 2ten. Moderator's)

    Alles wird auf dem master Schiff gemischt und über die Funkstrecke auf das 2te Schiff geschickt.

    Eventuell die beiden Moderatoren mit einem IN-Ear versehen um rückkopplungen zu vermeiden, wenn die eine gemeinsamme anmoderation halten.

    Lautstärke auf beiden schiffen laut genug, jedoch leise genug das man bei 200m kein Echoeffekt erzeugt.

    Dieses wäre mein Vorschlag. Mal auf die Ideen anderer wartet.

    *** Michael Pillkahn ***

    Unglücklich über meine Beiträge? dann schreibe mir, ich freue mich dich kennen zulernen.

    Hinweis: Bei langen PN's bitte Zeilenumbrüche verwenden, ab 50 Wörten wird es sonst zu unübersichtlich.

  • EDE-WOLF
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    1.780
    • 22. Februar 2007 um 01:51
    • #3

    ich glaube dass ihm funkstrecke schon klar war... nur die frage: 200 meter so 100%ig sicher? welche funkstrecke kann das?

  • Eliminator
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    3.105
    • 22. Februar 2007 um 07:44
    • #4

    Wie haben die das eigentlich letztes Jahr auf der Loveparade gemacht, als die zum Ende die ganzen Wagen "gleichgeschaltet" haben. Das müßte doch eine ähnliche Lösung gewesen sein, schließlich sind dort sicherlich mehr als 200m zu überbrücken gewesen.

    Oder haben die nur gleichzeitig auf "Play" geklickt?

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • ADMIN
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    • 22. Februar 2007 um 09:03
    • #5
    Zitat von "Eliminator"

    Oder haben die nur gleichzeitig auf "Play" geklickt?

    Wie die das gemacht haben, entzieht sich meiner Kenntnis, es wäre aber in diesem Fall auch vorstellbar, dass eine der Berliner Radiostationen das Signal allgemein gesendet hat und alle beteiligten Wagen über UKW empfingen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • lisa f.
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    • 22. Februar 2007 um 10:47
    • #6
    Zitat von "Eliminator"

    Wie haben die das eigentlich letztes Jahr auf der Loveparade gemacht, als die zum Ende die ganzen Wagen "gleichgeschaltet" haben.

    Per Radio. Freie Frequenz im UKW Bereich. vgl. http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=53740

    Grüße
    Lisa

  • rené m bieler
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    • 22. Februar 2007 um 12:30
    • #7

    ich danke euch für eure ansätze..so im groben hatte ich über diese sachen schon nachgedacht..

    was mir den kopf zerbricht sind die 200 meter distanz und das die sende und empfangseinheit unter deck ist. dann könnte vieleicht die wasseroberflächenreflexionen sich negativ auf die qualität ausüben..

    es gibt diese audiofunkübertragung für den heimbereich.. die gewährleisten reibungslose funktion nur bis 30meter im haus und freifeld max. 100m ..

    weiß jemand vieleicht was über eventuell geeignete geräte?

  • manuela
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    • 22. Februar 2007 um 12:57
    • #8

    und das soll vermutlich auchnoch Stereo

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • michael pillkahn
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    • 22. Februar 2007 um 13:18
    • #9

    also ich weis nicht was ihr gegen 200m habt, 200m schaft sogar nen ordentlicher taschensender. Auf ner BW veranstaltung standen auf dem Hangar die propaganta lautsprecher und im hangar 50m tiefer drinn der empfänger. Die Handquetsche hat 300-400m vor dem Hangar noch funktioniert.

    Was die Funkstrecke ansich angeht, Empfang/Sende gerät in's schiff rein, Antenne auf's deck. Man sollte vieleicht jedoch die Empfang's sende anlage dann noch auf die Frequenzen abgleichen. Ein Funktechniker kann dabei wahre wunder bewirken.

    *** Michael Pillkahn ***

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  • mringhoff
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    • 22. Februar 2007 um 13:50
    • #10

    und man sollte mal seine Sendeleistung überprüfen. Viele Geräte senden mit 20mW, einige aber mehr. In Deutschland sind bis zu 50mW genehmigungsfrei gestattet.

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • rené m bieler
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    • 22. Februar 2007 um 14:08
    • #11

    folgendes equipment soll genutzt werden:
    schiff1 mit dj:
    1* fohhn experience 4 für unter deck
    2* aktiv top 12/2 für das obere deck
    2* wireless micros

    schiff 2 ohne dj:
    1* fohhn experience 4 für das komplette schiff
    1* top für etwas rearfill am heck


    ich denke mono wäre weitaus vorteilhafter weil man eh kein stereodreieck aufbauen kann - der dj steht mehr mittig vom schiff, vorne tanzfläche und hinter ihm sitzpuplikum und thekenbereich..ich lasse unter deck je nur eine box in jede richtung stahlen..das hat auch den vorteil das ich pro box die frequenzen direkt an die bedürfnisse angleichen kann..


    gedacht habe ich mir den rec. out vom mischpult des schiff1 mit einem funksender zu versehen. schiff2 hat ein mischpult mit nur einen not cdplayer( falls die verbindung abbricht) und einen empfänger für das signal.. auf schiff 1 wollte ich für beide schiffe die micros installieren, da das signal eh wieder über das mischpult zum schiff2 gelangt (werde da zur not noch nen kabelmic hinterlassen). indirekte kommunikation mache ich dann über funkgerät.. so kann der moderator2 mir das signal geben wenn er eingespeist werden möchte..


    frage 1: ist das so zu kompliziert?
    frage 2: ist ein delay zu erwarten auf schiff2 wenn da der moderator spricht?

  • HippeliPA
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    • 22. Februar 2007 um 14:35
    • #12
    Zitat von "Eliminator"

    Wie haben die das eigentlich letztes Jahr auf der Loveparade gemacht, als die zum Ende die ganzen Wagen "gleichgeschaltet" haben. Das müßte doch eine ähnliche Lösung gewesen sein, schließlich sind dort sicherlich mehr als 200m zu überbrücken gewesen.

    Oder haben die nur gleichzeitig auf "Play" geklickt?

    Gruß,

    Klaus

    Auf der Loveparade spielen die seit Jahren ein Radiosignal ab. Habe den Mist mehrmals mitgemacht. Recht doof da das Signal sehr schwach ist.

    no virtual - no line - no EQs

  • rené m bieler
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    • 22. Februar 2007 um 14:38
    • #13

    auf kurze distanz ist über radio nicht schlecht eigentlich.. aber so ein transmitter genehmigt bekommen ist so eine sache, bestimmt auch sauteuer

  • Ton_Opa
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    • 22. Februar 2007 um 15:32
    • #14

    funken von unter Deck geht schon mal gar nicht.

    Reflexioen vom Wasser sind kein Problem. Weil auf dem Wasser keine Hindernisse zu erwarten sind (die Schiffe legen doch ab und fahren dann gemeinsam?) , kann man das mit den üblichen Funkstrecken versuchen (evolution oä.) Empfängerseitig sollten externe Richtantennen an kurzen kabeln Verwendung finden. Lieber die Audioleitungen verlängern als die Antennenleitungen. Richtantennen an den Sendern können die Performance weiter verbessern, sind aber nicht hundertprozentig legal.

    200 Meter sind ganz schön weit, da kann auch ein weiteres Schiff durchfahren. In so einem Fall ist mit einem Abriss der Funkverbindung zu rechnen. Abstand zu Radarantennen einhalten.

    Delays entstehen nicht, es besteht aber rückkopplungsgefahr, wenn einer der Moderatoren mit Mikro nah an eine Box herantritt um den Kollegen besser zu hören.

    Die Handsender werden aus der Menschen-Menge heraus nicht den weiten Weg übers Wasser schaffen. Für die langen Strecken musst du extra Strecken verwenden (zb: inEar) und dafür sorgen, dass auf diesem Weg die Sichtverbindung zwischen Sende- und Empfangsantenne nicht unterbrochen werden kann.


    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • f8274
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    • 22. Februar 2007 um 16:03
    • #15

    Nach meinen zahlreichen Schiffsveranstaltungen (es werden jetzt knapp 200 Stck. gewesen sein, weitere 40 folgen im lfd. Jahr), möchte ich empfehlen, von der Idee Abstand zu nehmen.

    Es bereitet schon Probleme, mit Funkstrecken vom Unterdeck auf ein Hauptdeck zu kommen, wenn man keine dezentralen Empfänger installieren möchte.

    Zudem macht ein eigener DJ auf dem 2. Boot mehr Sinn, warum soll er eingespart werden, ist das eine Kostenfrage? Ich gehe mal davon aus, dass auf beiden Schiffen unterschiedliche Stimmungen herrschen werden, da ja auch andere Personen auf jedem sind. Ein separater DJ kann sich individuell auf SEIN Publikum einstellen. Zudem umgeht ihr so das blöde Gefühl bei den Leuten ohne DJ "2. Klasse" reisen zu müssen.

    Und ein Techniker müsste ohnehin mitfahren auf dem 2. Boot, dann kann manauch gleich einen technisch versierten DJ drauf setzen. Ja, davon gibts einige. :wink:

    Wir fahren auch mal im Schiffsconvoi, aber immer mit separaten DJ-Teams, und das ist gut so.

    Sollte da ein "Star" auf dem ersten arbeiten, dann würde ich als VA für das 2. Schiff einen weiteren Star buchen, oder aber einen günstigeren, und bei einem Zwischenstopp erfolgt ein fliegender Wechsel der DJs, sodass jedes Publikum mal den Star hat.

    Viel Erfolg - Gruß f8274

  • rené m bieler
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    • 22. Februar 2007 um 18:29
    • #16

    ist ein einzelner stardj.. naja star.. aber es sind zu viele leute die wegen diesen herrn kommen wollen, das die idee entstand auf ein zweites boot auszuweichen.. für die stimmung werden ja die moderatoren genommen und diverse stimmungsleute die auf jeden boot für das gewisse gleichgefühl sorgen..

    auf dem wasser ist wenig betrieb.. es sind die einzigsten 2 großen schiffe die da anzutreffen sind... theoretisch liegen sie nur max 100 meter auseinander.. einzige flaschenhals wird die schleuse werden..

  • mringhoff
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    • 22. Februar 2007 um 19:10
    • #17

    Zahlen denn die Gäste auf dem Ausweichboot weniger?

    Wenn nicht, finde ich den von f 8274 erwähnten "DJ-Tausch" eine faire Sache, allerdings ohne zweit-DJ sondern mit einer zweiten Sende-Anlage.
    Also 1. Halbzeit DJ auf Schiff A, Schiff A sendet auf Schiff B, 2. Halbzeit: DJ auf Schiff B, Schiff B sendet nach A.

    So hat jeder was davon und die Moderatoren dürften den Wechsel auch erfrischend aufnehmen...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • manuela
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    • 22. Februar 2007 um 19:31
    • #18
    Zitat von "Ton_Opa"

    Richtantennen an den Sendern können die Performance weiter verbessern, sind aber nicht hundertprozentig legal.

    ähnlich wie die kleinen Kästchen mit dem BLY die den Output auf 250mW .... :oops:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • da_user
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    844
    • 22. Februar 2007 um 19:32
    • #19

    ich würd einfach mal einen Funkamanteur in der Umgebung ansprechen. Die überbrücken ja auch oft Strecken über mehrere Kilometer.

    rechtschriebfehler sind bugs im board

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 22. Februar 2007 um 19:44
    • #20

    der würde auch ratlos guggen da man mit Schmalband-FM kein HiFi übertragen kann.
    Eine starke FM LAN würde das können, Netzwerk to Audio

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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