Welches Aggregat und wie viel Grundlast
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Hallo Andre - deinen Plan mit dem CEE-Adapter hab ich ja auch schon entdeckt... Da ich den Amp nicht kenne, aber neugierig bin: Über welchen Netzstecker verfügt diese Endstufe?
Danke für die Info - SKY
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Zitat von "Andre Trebels"
Also laut Hersteller wir ein 32 A CEE Stecker benötigt laut diesem Thread
http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=59975
ist da jedoch nur ein 3 Poliges Kabel dran. das verwundert mich.
Es gibt auch 3-polige CEE-Stecker für 32 A. Das sind die blauen für 230V. -
Also - der Hersteller empfiehlt Cecon Blau in 32 Ampere, was - meiner bescheidenen Meinung nach - Unfug ist. Bei uns hier werden komplette 5 kW Schränke voll mit Eisenschweinen (2 x MPA 1100, 1 x MPA 750) mit einer Schukodose betrieben und es rockt. Das Zauberwort heißt "Crestfaktor" ;-). Googlen hilft!
Best
SKY
BTW: Wenn der Amp ohne Netzstecker geliefert wird, lieber Andre: Bitte begibt dich damit zu einem Elektrofachbetrieb! Aus deinen Posts spricht nicht mangelndes, sondern nicht vorhandesnes Grundwissen - was bei Netzspannung lebensgefährlich ist.
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@ Sky : Danke, genau das wollte ich auch schon schreiben....
Das der Amp nen 32er Cekon Blau braucht ist Schwachsinn, selbst wenn er an 4 Ohm läuft.
Bei uns fahren wir monatlich an einer Schuko-Dose:
1x LAB4000
1x LAB200C
2x LAB SS1300Kompletten Metal-Band-Bühnenstrom und komplettes FOH mit Soundcraft K2 und Siderack.
Und das unter Volldampf.Häng beide Endstufen an ne 3-Fach-Dose, mach Musik an und freu dich.
Mal so nebenbei: Wenn man von Etwas keine Ahnung hat, ist es schonmal
ein guter Weg jemanden zu fragen der sich damit auskennt.Bei Strom ist das etwas anders:
Wenn man selber davon keine Ahnung hat, keine Ahnung von Normen
und Vorschriften hat, dann ist auch der Weg jemanden zu fragen falsch.Ausser: Man fragt einen Fachmann und beauftragt ihn dann auch mit der
Lösung des Problems.Falsch: Fragen und dann selber, wie ihr es so schön nennt: Basteln.
Bei soviel Unwissenheit hier im Forum am besten direkt zum
Elektriker des Vertrauens gehen und diesen Fragen, aber bitte auch zu einem,
der den Beruf gelernt hat! Beim Basteln mit Papier und Schere kann man sich schneiden,
beim "basteln" mit Strom kann man sich so schneiden dan man nicht mehr aufsteht!In diesem Sinne
Gruß
Philipp -
Ich empfehle mal das hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Drehstrom
Bei Stromerzeugern mit 3 Phasen sollte man beachten, das die Leistungsangabe des Herstellers/Verkäufers als Gesamtleistung des Generators angegeben wird.
Bei Nutzung einer Phase eines solchen Generators, muss die angegebene Leistung durch 3 geteilt werden.
Das sollte man bei der Leistungsbemessung berücksichtigen.Grundlast ist nur Nötig, wenn der Generator keine vernünftige (elektronische)Regelung aufweist(was bei den Baumarkt-Teilen Standard ist).
Ausserdem muss man desweiteren bei solch einer Nutzung aufpassen wegen evtl. Schieflast(googeln hilft).just my 2 cent zum anregen
Gruß
Clyde -
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Lieber Andre, wenn du in ET (wofür ist das doch gleich die Abkürzung? Elektrotechnik kanns nicht sein, ich komm grad nicht drauf) immer 1 - 2 stehst und solchen Unsinn verzapfst, dann frag ich mich schon, was dein Lehrer von Beruf ist. Entschuldige die Ironie, aber du schreibst schlicht Stuss!!! Dir fehlen minimalste Grundlagen.
Frage: Was erwartest du von "Drehstrohm" - da der ja scheinbar so wichtig ist?
Also: Ein Einphasennetz besitzt Phase, Neutralleiter und Schutzleiter. Das Dreiphasennetz besitzt drei Phasen, deren Phasenwinkel zueinander um 120° Verschoben ist, dazu einen gemeinsamen Neutralleiter und einen gemeinsamen Schutzleiter. Woher nun der Name "Drehstrom"? Vom Drehen der Phasen - nichts anderes, das Drehfeld ist nur bei Maschinenanwendungen (Motoren etc) interessant.
Wozu das alles? Theoretisch, bei gleichmäßiger Lastverteilung, kannst du aus einem Dreiphasennetz den dreifachen Nennstrom entnehmen, da ja drei Phasen vorhanden sind. Würdest du drei getrennte Schukokreise gleicher Leistung verlegen, bräuchtest du dafür deutlich mehr Kupfer im Kabel.
Essenz - da du ja ein Aggregat empfohlen haben möchtest: Nimm ein geregeltes mit 20 kVA, gemeinhin bekommt man sowas direkt mit Fahrwerk darunter und Anhängerkupplung dran. Auf die Schalldämmung achten. Grundlast ist bei einem ordentlichen Aggregat in der Regel nicht notwendig, da diese kompensiert sein sollten. Nein, ich scherze nicht - ich spreche aus Erfahrung. Wenn du deine drei Amps anschließen willst, bist du bei etwa 7 - 8 kVA - etwas Phasenverschiebung wirst du zudem auch noch erzeugen (ich will dich nicht verwirren, glaub mir einfach), also teile das ganze durch 0,8. Eine stille Reserve von 100% darfs gerne sein, dann läuft die Sache auch rund und der Geno kotzt nicht rum, wenn kurz viel Strom gebraucht wird. Digitale Geräte - ja, auch ein CD-Player - laufen dann auch deutlich entspannter oder gehen überhaupt erst mal an ;-). Deine Amps dürften sich von Spannungsschwankungen ehr weniger beeindrucken lassen.
Die traurige Wahrheit: Sowas kostet Geld. Zu kaufen gerne ab etwa 10.000 Euro mit Fahrgestell, zu mieten hier in der Gegend um etwa 100 Euro/Tag.
SKY
PS: Wer zum Schutzleiter Erde sagt, geht raus und macht eine zur Strafe! So richtig mit Kreuzerder, dickem Hammer und mindestens 1,20 ins Erdreich!!!
PPS: da waren wieder mal ein paar Kollegen schneller

PPPS: Rechtschreibung ist sowas von sexy - fast wie ein einer Drehstromdose eine gewischt zu kriegen

PPPPS: Nein, ich finde man merkt dir nicht an, dass du weißt, was Drehstrom ist... du machst das echt geschickt, mein Kompliment!
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Ich hab auch ein Jahr Elektrotechnik gemacht und hab ein Zeugnisdurchschnitt von 1,7. Also in etwa so wie du, nach deinen Aussagen.
Was macht ihr die ganze Zeit im Unterricht? Du musst dich auch mal außerhalb der Schule für sowas Interessieren. So schwer ist gerade dieses Thema ja nun wirklich nicht.
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Meine Tipps:
1. Infomationen zum Thema Crestfaktor einholen
2. Auf das Aggregat verzichten. Mit 230V/16A lassen sich Stadthallen Rock ´n Roll-mäßig beschallen. Das Problem ist eher der Einschaltstrom der Amps.
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Zitat von "Andre Trebels"Alles anzeigen
Ja ein kumpel von mir ist ehemaliger elektriker, der macht mir das
dann.Ich habe nur Theoretische erfahrung mit sowas, also 1 1/2 Jahre ET wo ich auch immer 2-1 stand aber wir haben da leider nie was praxisbezogenes gemacht.
Und wir sind gerade erst bei Phasenverschiebung angelangt.
Aber jetzt hört auf mit dem Spielen mit Strom sonst muss ich
wieder nen neuen Thread aufmachen weil der hier wieder gesperrt wird.
:lol: :lol:
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Crestfaktor kenn ich. Aber gibt man nicht immer den Scheitelwert an?
oder sind 20 VA der Spitzenwert? wobei selbst denn hört sich das viel an.Wie isn das bei ner Steckdose? sind die 16A und die 230 V scheitel oder spitzenwert.
Grrrrrr! Jetzt ist mir auch klar, warum mir die meisten E-Technik-Studenten, die noch nie mit "echter" Elektrizität zu tun haben, suspekt sind :roll:
Zum Thema...Weder Scheitel- noch Spitzenwert sondern Effektivwert ist das (û / Wurzel 2)
Crestfaktor, wenn wir hier davon reden, ist der Crestfaktor des zu verstärkenden Musiksignals gemeint:
Auch ich habe hier Verstärker rumstehen, die in der Lage sind, bei Ansteuerung mit Sinus-Signalen an 4 Ohm/Brücke 16 Ampère aus dem Netz zu ziehen, trotzdem lassen sich mehrere davon in Vollast an einer Phase betreiben, ohne den Leitungsschutzschalter auszulösen (aber nur mit Musiksignalen).Was ist mit Deinem 13 kW Drehstrom-Generator? Aufgeteilt auf 3 Phasen sollte der genug Leistung für die Amps liefern, sofern die Regelung einigermaßen brauchbar ist.
Die älteren Kisten arbeiten oft mit mehr Schwungmasse, was auf jeden Fall stabilisierend wirkt.
Was ist das für einer, Diesel oder Benzin, Synchron oder Asynchron?Gruß, Jürgen

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Zitat von "Andre Trebels"
Der Einschaltstrom ist denke ich kein Problem.
zum Einschaltstrom:
- Einschaltverzögerung
- POP Schutz zum Schutz der Lautsprecher
Einschaltstrombegrenzer ist was anderes, als Einschaltverzögerung - obwohl: ein fehlender Einschaltstrombegrenzer kann das Einschalten schon um einiges verzögern (wie der Gang zum Sicherungskasten beweist...)Für die nächste Stoppelfete lässt du Dir bitte ein Aggi stellen. Sonst brennt noch das Feld ab, weil es da mit Heiss, Kraftstoff und Gerüttel zugeht.
Den Rest hat Jürgen schon gesagt.
16A x 230V x 3Phasen = 11,irgendwas KW... 13 reicht also.
bei Gelegenheit muss mir aber noch jemand erklären, warum ich im ET durch die einfachsten Prüfungen gerasselt bin, obwohl ich deutlich mehr wusste... :oops: -
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Wenn du das so denkst... :roll:
Viel Spass beim Pendeln zwischen Amprack und Vorsicherungen.Gespart wird eher an der Einschaltstrombegrenzung, als an der Einschaltverzögerung (welche nur die Speaker verzögert zuschaltet).
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Heutige Sicherungsautomaten lassen sich nicht mehr festhalten.
Einschaltstrombegrenzung gibts als fertige Zwischenstecker zu kaufen. Vom Selbstbau und anderen Experimenten solltest du die Finger lassen.Oder einfach eine Endstufe kaufen die bereits einen Netzstecker, sowie eine Einschaltstrombegrenzung besitzt und und keinen Quatsch von 32A Stecker im Datenblatt stehen hat.
Geh am besten mal zum Elektroniker um die Ecke, der macht gerne einen Netzstecker dran und hat auch das passende Werkzeug dafür und berät dich auch gerne zwecks Lösung gegen des Einschaltstromes usw.
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