oder ein Päärchen Tidal, mit dem 70kg Amp dazu :wink:
High End Beschallung
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Ansonsten - wenn es PA sein soll, aber auch dezent und "trotzdem" guter Sound:
PairForce 115 + PF 115 Bassextender + evtl. PF-118-Sub
oder PF 122 + PF 215 / PF 118 -
Vorschlag : prof. Klangholz deiner Wahl,
tonale Balance herstellen, Laufzeit optimieren (untereinander, zu einer optischen Quelle ? ) Phasenlage optimieren, einen Blick auf die Impulsantwort des Raumes riskieren, externe Schallquellen minimieren
==> do FIR Filter mit Controller oder Endstufen-DSPmodul deiner Wahl,
ich glaube nicht , das hier Begriffe wie "Stereo....", "wie die HIFI daheim" o.ä. irgendwas zu suchen haben
Meine Frage : gibt es eine Beschäftigung für die Zuhörer während sie im Klangraum sitzen sollen ?
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Allerhand, hier gehts ja rund. Vielen Dank für die vielen Beiträge zur Meinungsbildung.
Ein mehrfach gelesenes Mißverständnis möchte ich vorneweg noch kurz klären. Mit "Studiomonitore" meine ich schon die von Soundworx erwähnte "Höllenklasse". Also nichts da mit Nahfeld.
Ein sehr wichtiger Einwand gegen Monitore kam jedoch von tonholg:
Zitatgenau. daher fallen studiomonitore aus. die beeindrucken einen "laien" ja nicht.
eine wirklich authentische mittenauflösung bzw. maximale linearität ist hier fehl am platz.
da es sich um eine cd-präsentation handelt, wäre doch ein satter hifi sound mit geschönten höhen und bässen eher angezeigt.Ich höre privat auf Genelec 1031. Habe mich also an den "neutralen" Klang von Monitoren gewöhnt bzw. dieses Klangbild bewußt gewählt. Der Hinweiß das es nicht jedem so gehen muß ist deshalb mehr als berechtigt. Also für mich wäre eine K&H, Gethain und co das Ideal, aber diese Boxen zeichnen sich allesamt durch eine systemimanente Unauffälligkeit aus. Also eben nicht Beeindruckend, sondern "nur" richtig. Dieser Einwand hat großes Gewicht.
Danke.Zur inzwischen mehrfach angesprochenen Optik gibts übrigens keinerlei Vorgaben. Natürlich wird alles ordentlich und nett gestaltet werden. Das übliche halt. Wenn ich mir jedoch den Auftrageber noch mal vor Augen führe hat der ganz sicher seine Freunde an "Männerboxen"
Aber ICH treffe hier die Entscheidung und da kommts darauf an was rauskommt.(Jetzt scharrt Hippeli bestimmt schon wieder mit den Füßen.
Keine Angst, ich habe mich inzwischen umgehorcht, und die F1 wurde mir mehrfach von Leuten empfohlen auf deren persönliche Meinung ich Wert lege.)Egal, ich hab ja noch ein paar Tage Zeit für eine Entscheidung.
Danke soweit schon mal.
Gruß, Michel
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Ich bin zwar kein "High-Ender", aber würde die Sache von anderer Seite angehen:
was soll laufen, wie soll es rüberkommen? Der Unterschied zwischen PA und Gesangsanlage ist bei mir: Pegel und Auflösung. Eine kleine Box ist IMHO nicht in der Lage, viele Instrumente zugleich genügend aufzulösen, wenn es lauter wird. Daher würde ich auch zu "Männerboxen" tendieren. Studiolautsprecher funktionieren da leider nur im Nahfeld (obwohl ich die Auflösung und Staffelung der Genelec liebe).
Welches System letztendlich zum Einsatz kommt hängt sicher auch von persönlichen Vorzügen, Verfügbarkeit und räumlichen Gegebenheiten ab....
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Zitat von "Michel"
Zur inzwischen mehrfach angesprochenen Optik gibts übrigens keinerlei Vorgaben. Natürlich wird alles ordentlich und nett gestaltet werden. Das übliche halt. Wenn ich mir jedoch den Auftrageber noch mal vor Augen führe hat der ganz sicher seine Freunde an "Männerboxen"
Aber ICH treffe hier die Entscheidung und da kommts darauf an was rauskommt.
An diesem Punkt der etwas kontroversen Diskussion möchte ich mal den Hebel ansetzen :wink:
Bislang gibt es ja keinerlei spezielle Vorlieben unter den Usern. Jeder hat eine andere Art zu hören bzw. Optik & Akustik zu einem Gesamterlebnis werden zu lassen.
Meine persönliche Vorliebe wäre ein System, was Stil und Veranstaltung in ein schlüssiges Gesamtkonzept bringt.
Bei 400m² könnte ich mir schwerlich ein "optisch zu kleines" System wie Studiomonitore vorstellen.
Ist zwar akustisch nicht mehr unbedingt State-of-the-art, aber ich bin rein optisch immernoch von dem relativ schlanken Turm von d&b B1/F2 begeistert. Raumbedarf wie Männerboxen kann man sie aber trotzdem mitten im Bild "verstecken". Das vermisse ich an Systemen, wie F-one...Gibt's denn ein Gesamtkonzept für die Präsentation und welches System würde da (primär unhabhängig von der Akustik) reinpassen?
Wie ist denn das Zielpublikum wirklich? Auch innerhalb der Mischergilde sind mir einige Kollegen begegnet, deren Sound nicht unbedingt "meiner" wäre, obwohl er gut ist - warum sollen dann die Anwesenden (ohne ihr Fachwissen in Frage stellen zu wollen) das akustische Hiest-End wirklich von Hi-End unterscheiden, bzw. ist nicht eher das "Gesamterlebnis" wichtig?
Die Konzentration auf das rein akustische birgt IMHO die Gefahr, dass der/die Zuhörer sich sehr schnell ablenken lassen; vor allem in Gruppen von Personen, die sich untereinander kennen.
Dann lieber etwas mehr Aufmerksamkeit durch Abwechslung in der Optik... -
eine ax-88 kann aber auch recht unauffällig sein. macht sich aber auch in szene gesetzt als blickfang gut.
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Zitat von "treibsand"
ist nicht eher das "Gesamterlebnis" wichtig?Da steckt viel Wahrheit drin...
Es gibt wahrscheinlich 100 Konzepte, von denen min. 1 Person überzeugt ist, es wäre in diesem Fall das richtige.
Das Problem der Definition von "richtig" entsteht in diesem Kontext aus dem eigenen Anspruch, und der ist bekanntlich vielfältig.Dazu kommt der psychologisch bedingte Umstand, das die Wahrnehmung dazu neigt, der Vorstellung zu folgen, und das macht eine Meinungsfindung in dieser Sache auch nicht einfacher.
Bose Stäbchen vielleicht??

Und weil sich akustische Eindrücke in diesem Fall durchgängig an Subjektivitäten festmachen lassen (es wird kaum ein Gast mit Messgeräten anrücken...), würde ich auch eher in Richtung "Schaffung eines Gesamtkonzeptes" überlegen, als denn die Präsentation einseitig an der Auswahl der Lautsprecherboxen festzumachen...
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hoi michel,
ich würde dir meine kf line212-6sp und sw215e-sp ans herz legen, ein system das leise wie laut *klingt*
hör es dir mal an du wohnst ja nur 35km von hier weg
beste grüße christian -
Im High-End Bereich präferiere ich Dynaudio, und zwar die Confidence oder Contour-Modelle. Das sind ausgewachsene Standlautsprecher, die für die überschaubare Personengruppe auch laut können. Vor dem Hintergrund des Musikmaterials würde ich dann aber doch zu Klipschhörnern tendieren, wenn es die Raumgeometrie zulässt (müssen in die Raumecken aufgestellt werden, sonst wäre die überall aufstellbare La Scala eine gute Alternative). Das dürften die dynamischsten Hifi-Lautsprecher überhaupt sein.
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Also mir fällt folgendes zu dem Thema ein:
a) Wie laut darf man überhaupt machen? Nebenraum eines Konfi-Zentrums -> du reißt die Mukke auf und nach dem 1 Song steht der Hausmeister da und sagt leiser, weil 2 Räume weiter bei einer Tagung das Beamer-Bild wackelt
. Und dann stehst du dumm da.b) Hifi-Sound oder neutral. Wie wär´s mit Brett-in-die Fresse-Sound?
Wenns um Rock der härteren Gang-Art geht, vll überlegenswert. Bei dieser Musikrichtung kommst Du auf jeden Fall mit ner Badewanne imho nicht wirklich weit. Dann doch eher neutral.c) Mir persönlich gefällt der Clia-Vorschlag recht gut, vll auch das Skyline-Sytem. Das hätte auch von der Optik her was
Klingen tut das auch super, hau mal tonzwerg aus dem Forum an.
Ansonsten würde ich, wenns Budget und Raumgegebenheiten zulassen, ein dVDOSC hinstelln, imho eins der besten klingenden PA die ich kenne. Klingt neutral, ein bißchen in die Fresse, richtet ganz nett (dennoch recht breit strahlend) und macht optisch auch was her. Klar mag ein schönes Sub-Sat System ausreichen und auch toll klingen, aber ist nix besonderes :D. Darüberhinaus eben schön auf Phase und Raummoden achten, sprich genrerell schön durchmessen und fertig. -
Womit wir wieder bei einem guten Systec wären, da es eine PA alleine nicht ausmacht.
Aber beim mitlesen find ich das interessant.
100 Tonis = 120 Meinungen.
( Was jetz nicht mal negativ gemeint ist ) -
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Die Clia Lösung währe schon gut.
Alles auf 0 Grad und Pro seite ab 6 Elemente mit Sub dazu und Dampf drauf.
Habe Rammstein über 2x8 Linien mit Sub ( 1x18" ) gehört.
Das war echt schon derbe und mit ein wenig Entzerrung geht das auch Rockig ohne zu nerven.
Wasmit Metall als Hochtöner auf der Entfernung shon Stressig sein kann.
Wenn Du was brauchst dann ruf mal beim Kalla an.
Der machte auch mal Präsentationen für den Peter Brandt ( Remote Recording )
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Hallo,
ich habe lang hin und herüberlegt, zu was ich in deiner Situation tendieren
würde. Die Lösung ist, wenn man den Beitrag bis jetzt betrachtet, alles andere
als einfach. Wie du bereits in deinem Anfangsposting genannt hast schwangst
du zwischen ausgewachsenen Studiolautsprechern und hochwertiger PA-Kleinbeschallung.Bei den 60 zu beschallenden Sitzplätzen wäre es möglich eine O500C Kombi zu verwenden,
die hier sicher allerbest spielen würde. Dennoch bereitet mir der Gedanke daran etwas Bauchschmerzen.
Studiolautsprecher sind einfach nicht wirklich dafür gemacht, so rumgeschleppt zu werden, vor allem in
dieser Größen und Preisklasse, auch wenn sie es überstehen würden.Zum Thema Optik ist hier jedoch auch wieder zu sagen, dass eine Kombination aus O500C und O900
Subwoofer keinesfalls ein kleines unauffälliges System darstellt. Diese erreichen im aufgebauten
Zustand durchaus eine wuchtigere Optik... in wieweit das gewünscht ist, ist Frage des Beitragstellers.Da ich mir kaum vorstellen kann, dass Besitzer der O500 diese für solche Zwecke hergeben würde,
schlage ich vor sich mit der Klein&Hummel Vertriebsgesellschaft in Wedemark in Verbindung zu setzen. Hier sind
Geräte im Case vorhanden, was vor allem auch die Transportbelastung solch teurer Geräte deutlich reduziert.Meine Empfehlung daher: Nachfragen bei K&H was hier machbar ist,
Ein hochwertiges PA-System bekommt man wenns nicht klappt nahezu
immer.PS. Nur die K&H ProX (PA-Lautsprecher) sind mit BMS im MHT ausgestattet. Nicht jedoch die Studiolautsprecher!
Eine andere Idee wäre als PA System natürlich auch das wirklich
hervorragende ProX System mit ProC28 FIR Controlling. -
ich empfehle ein hornsystem von avantgarde-acoustics,
das ist klanglich spitze, dynamisch unvergleichlich,
macht optisch je nach ausbaustufe (basshorn !!
)
enorm was her und reicht lautstärkemäßig für die
avisierte zuhörermenge auch für hohe pegel.erfordert allerdings auch eine sehr gute aufnahme...
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4-6 Bose 502A + 2x502B , Aber bei Max 60 Leuten reichen locker 4 502A.
Was hier als Stäbchen Bezeichnet wird sind anscheinen Bose MA 12, da würden auch locker 4 Stück mit jeweils einem MB4 reichen. Aber bei härterer Rockmusik sind die 502A + B besser. Bei einer Präsentation in nem Saal/Raum ist des vollkommen ausreichend. Bei größeren Sachen im Freien hat man mit ner Kompletten Bose LT schon viel freude... Aber hier im Forum wird ja über Bose nur Schlechtes geschrieben. Ich nenne sowas "Neid der Besitzlosen"... -
Haben wir nun alle Hersteller durch....?
Gruß
Dieter -
JBL PA fehlt bislang. Aber sonst ist es in der Tat ein ziemlich vollständiger Überblick.
Mehr Infos gibts demnächst.Gruß, Michel
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Ich werfe hier jetzt Cabasse in den Raum.
Ganz klar ein super System, bisher hab ich nichts vergleichbares gehört.Andreas
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