Schaut euch doch einfach mal meinen Link an... Da steht z.B. auch ein vorteil eines analogen Eingangs bei D Endstufen:
ZitatStatt, wie im Bild 2, wird nicht der Bitstream über einen 1-Bit-DAC, sondern ein Teil des Ausgangssignals der Ausgangstransistoren zur Differenzbildung verwendet. Dadurch ist garantiert, dass unabhängig von allen parasitären Effekten wie Betriebsspannungsschwankungen oder Innenwiderständen der Transistoren, der Mittelwert der Spannung am Eingang des Tiefpassfilters exakt proportional zur analogen Eingangsspannung ist. Sehr gute technische Daten lassen sich mit einem solchen Konzept erreichen. Als Beispiel dafür sei der AD1996 aufgeführt. Leider ist dieser Trick nur bei Verstärkern mit analogem Eingang möglich.
Der Punkt bei Delta Sigma ist es nicht, zu verstehen, dass der Bitstream den gleichen Mittelwert wie das behandelte Signal hat, sondern zu verstehen, warum er das mit einer *deutlich* geringeren Taktrate als PWM kann. Ich gebe zu, dass ich das auch noch nicht voll durchblicke...
Btw. an Manu: Eine +-+-+- Ausgabe mit max. Takt ist kein PWM Signal mehr, ich gehe daher davon aus, dass du eigentlich bereits einen Delta Sigma Bitstream meinst, auch wenn du es PWM nennst.