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4 Würfel am TE074 im Freien

  • hell&dunkel
  • 21. März 2007 um 18:16
  • tufkaklto
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    • 23. März 2007 um 23:03
    • #21

    Genaugenommen müßte man solche Unternehmen bzw Personen eigentlich öffentlich machen dürfen.
    Quasi als Warnung.

    Sowas ist schlichtweg kriminell.

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  • Stephan Graeske
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    • 23. März 2007 um 23:28
    • #22

    Wir gehen hier selbstverständlich davon aus, dass ein Unternehmer dies aufgebaut hat. Vielleicht hat der Karnevalsverein auch das Zeug gemietet und selber aufgestellt. Könnte ja sein...

    Ich bin eher dafür, dass so eine Handlung bestraft wird. Wer über rot fährt, muss zahlen. Wer schwarz arbeitet muß zahlen. Wieso nicht auch jemand, der andere Menschen gröbst fahrlässig in Gefahr bringt. Da muß ein 4stelliger Betrag fällig werden. Sonst lernen so Leute nicht.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • tufkaklto
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    • 23. März 2007 um 23:58
    • #23

    Aber ein hoher vierstelliger.

    Solange es in der Geldtasche nicht richtig wehtut ists vielen egal.

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  • TomyN
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    • 24. März 2007 um 08:33
    • #24

    Hi,

    also ich versteh die Diskussion nicht.
    Das man in Deutschland mal wieder 'Titel statt Verantwortung' fordert. Das der Lift da überlastet ist, dass sieht jeder vernünftige Mensch, egal ob mit oder Ausbildung. Und wer es nicht sehen will, der sieht es nicht, egal ob mit oder ohne Ausbildung.
    Was wir brauchen ist mehr Verantwortungsbewusstsein anstelle von noch einem Titel.
    Und dann gibt es da noch jemand, der die sehr kritische Situation erkennt, diese auch fotografiert, dann aber denkt 'Hab ich ja nicht aufgebaut und ich mach nen Bogen drum, dann trifts mich nicht'.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Kracky
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    • 24. März 2007 um 08:59
    • #25

    Zu dem letzen Satz von Tomy möchte ich ne Kleinigkeit anmerken. Es ist meißt leicht mit etwas Vernuft solche Dinge als gefährlich ein zu schätzen, viel schwerer ist es eine Instanz zu finden die sich diesem annimmt ,die Problematik genauso sieht und die entsprechende Meßnahmen trifft. Und wenn wir dann auf dem schwäbischen Land sind, das gibt es dort weder eine greiffbare Polizei, geschweige den ein Ordnungsamt. Und wenn du als ansässiger solche Konstruktionen kritisierst ist es wahrscheinlicher das man dich als Wichtigtuer abtut und es deinem Ruf schadet wie das man den groben Unfug einsieht.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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    André Ruhnau
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  • TomyN
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    • 24. März 2007 um 09:05
    • #26

    Hi,

    ich kann das schon nachvollziehen. Aber was bringt es, dann hinterher hier so drüber zu lamentieren?
    Ein Anfruf bei der Polizei und sie muss tätig werden, also zumindest jemanden schicken, der sich den Lift anschaut.
    Aber ich denke, die Frage ist doch: Ist das Ding wirklich (lebens-)gefährlich, dann kann ich ein Wegschauen nicht akzeptieren, oder ist es eine 'unschöne' Konstruktion, die man früher aber schon selber mal so gebaut hat, dann kann man evtl. ein Auge zudrücken.
    Man kann aber z.B. auch zu den darunter stehenden Moderator ansprechen, dass er sofort die Bühne verlassen soll, wenn ihm sein Leben lieb ist.
    Aber wie immer, ist ja nix passiert, und nächstes Jahr steht das Ding wieder da, weil die Qualität der Beschallung war ja gut.
    Vielleicht geht dann mehr Wind, und dann mal schauen, ob ein Richter 'Letztes Jahr hat sich keiner beschwert' als Entschuldigung durchgehen lässt.

    Tomy

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    • 24. März 2007 um 09:56
    • #27
    Zitat von "TomyN"

    Ist das Ding wirklich (lebens-)gefährlich, dann kann ich ein Wegschauen nicht akzeptieren

    In diesem Fall ist es eher nur gefährlich für das Material: Wohin das im Zweifelsfall kippen wird, kann man abschätzen, und da steht erst mal keiner.

    Nicht, dass ich solche Aufbauten verteidigen möchte - wer so etwas baut, baut das vermutlich so wieder, und dann sind die Umstände andere - aber hier sehe ich erst mal keine akute Gefahr für Leben und Gesundheit.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • hell&dunkel
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    • 24. März 2007 um 11:21
    • #28
    Zitat

    Und dann gibt es da noch jemand, der die sehr kritische Situation erkennt, diese auch fotografiert, dann aber denkt 'Hab ich ja nicht aufgebaut und ich mach nen Bogen drum, dann trifts mich nicht'.


    Genauso wenig, wie ich jeden, der illegal & verkehrgefährdent parkt oder sein Rudel Kinder auf der Rücksitzbank nicht sichert anschwärze,
    tu ich das in diesem Fall. Als Blockwart tauge ich nicht.
    Wer holt bei jeder nicht vorschriftgemäß gesicherten Baugrube die Polizei?
    Wenn ich hier der Blockwart wäre, hätte ich den Ort dazu geschreiben.
    Ein Mitglied, das den Ort, die VA und den Dienstleister kennt, hat sich bei mir gemeldet.
    Die Information fließt. Allerdings nicht zum Ordnungs- oder Baurechtsamt. :wink:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • harro kleffmann
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    • 25. März 2007 um 00:56
    • #29

    Ich will keine Blockwarte. Die Konstruktion ist natürlich völlig inakzeptabel. Das hätte der Auftraggeber auch sehen können. Dass da etwas nicht stimmt, kann auch ein Laie erkennen.

    Wer Ahnung hat ahnt etwas. Wer Wissen hat weiss etwas.

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    • 25. März 2007 um 11:39
    • #30
    Zitat von "hell&dunkel"

    Genauso wenig, wie ich jeden, der illegal & verkehrgefährdent parkt oder sein Rudel Kinder auf der Rücksitzbank nicht sichert anschwärze,
    tu ich das in diesem Fall. Als Blockwart tauge ich nicht.
    Wer holt bei jeder nicht vorschriftgemäß gesicherten Baugrube die Polizei?

    Dort, wo wir uns im Feld "nicht vorschriftsmäßig" oder "eher theoretisch denkbare Gefährdung" bewegen, halte ich solche Gedankengänge durchaus für richtig - man sollte sich in den Branche nicht ohne Not gegenseitig Ärger machen.

    Anders sieht es aus, wenn akut Leben und Gesundheit von Dritten gefährdet wird (um im Beispiel zu bleiben: Wenn der Lift sich nach vorne biegt statt nach hinten). Und auch dann spricht man erst mit den Kollegen und nur dann, wenn die uneinsichtig sind, mit der Staatsmacht.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • tufkaklto
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    • 25. März 2007 um 12:36
    • #31

    Ich will auch kein Blockwart sein.
    Aber man sollte immer soeit denken und überlegen, wie hoch die aktuelle gefährdung sein könnte ( Der Wind könnte ja auch theoretisch von der anderen Seite stärker kommen und das Ganze nach vorne drücken, oder ? )
    Und dann sollte man nachdenken, ob man eine Moralische Verantwortung für so was mitübernehmen will.

    Also ich würd ungern damit leben, wenn das umfliegt, jemand sich verletzt und ich habs gewußt aber nix getan.

    Das ist ja nicht so, das da an einem Scheinwerfer eine Sicherung fehlt.
    Da würd ich mich auch nicht mehr als Blockwart fühlen.

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  • Stephan Graeske
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    • 25. März 2007 um 12:56
    • #32

    Ich sehe das ganze weiterhin in einem größeren Kontext.

    Diese Konstruktion wurde ja nicht errichtet, weil es keine bessere Lösung gäbe. Sehr wahrscheinlich war es die einfachste und günstigste Lösung. Dies bedeutet aber, dass ordentlich arbeitende Kollege immer weniger Aufträge bekommen - weil heute der Buchhalter oft nur nach Zahlen auf dem Angebot entscheidet.

    Von daher ist eine Handlung für die Branche auch dann wichtig, wenn die Gefahr nur theoretisch ist (und evt. bei drehendem Wind akut wird).

    Wir machen uns doch selber den Markt kaput, wenn wir solche Anbieter günstig arbeiten lassen. Viel besser wäre doch, wenn diese Anbieter ebenfalls gezwungen sind, eine amtliche Lösung anzubieten. Dann werden auch unsere Preise wieder interessant.

    Ich wundere mich schon lange, warum hier seitens der Verbände nichts passiert.

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  • Kracky
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    • 25. März 2007 um 14:12
    • #33
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Ich sehe das ganze weiterhin in einem größeren Kontext.

    Diese Konstruktion wurde ja nicht errichtet, weil es keine bessere Lösung gäbe. Sehr wahrscheinlich war es die einfachste und günstigste Lösung. Dies bedeutet aber, dass ordentlich arbeitende Kollege immer weniger Aufträge bekommen - weil heute der Buchhalter oft nur nach Zahlen auf dem Angebot entscheidet.

    Von daher ist eine Handlung für die Branche auch dann wichtig, wenn die Gefahr nur theoretisch ist (und evt. bei drehendem Wind akut wird).

    Wir machen uns doch selber den Markt kaput, wenn wir solche Anbieter günstig arbeiten lassen. Viel besser wäre doch, wenn diese Anbieter ebenfalls gezwungen sind, eine amtliche Lösung anzubieten. Dann werden auch unsere Preise wieder interessant.

    Ich wundere mich schon lange, warum hier seitens der Verbände nichts passiert.

    Das möchte ich jetzt mal mit einem Jain beantworten, die Praxis zeigt uns ehr das Veranstalter sich in diesem Fall nicht auf höhere Preise einlassen sondern Lösungen finden und das geht dann meißt in die Richtung von ELA Hörnern vom nächsten Elektriker. Auch ein Fachmann der diese billigst an irgendwelche Bäume oder sonstige Konstruktionen hängt.

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  • tufkaklto
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    • 25. März 2007 um 14:24
    • #34

    Wobei ich im konkreten fall ELA Teile /Hörner am nächsten Baum vorziehen würde.

    Klingt vielleicht scheiße, aber tut nicht weh :D

    Wenn Firmen aus taktischen Gründen was billig anbieten wollen, das dürfen Sie ja ( nach meiner Meinung ). Ewig halten die das eh nicht durch.
    Aber es darf nicht auf Kosten von Sicherheit gehen.
    Mir stellt sich natürlich schon die Frage, wie es sein kann, das bei einer öffentlichen Veranstaltung so was passiert.

    Da ist doch Deutschland dafür bekannt, das über alles eine Verordnung und ein Gesetz erlassen wird, um einfach was geht zu regulieren. ( gibts aber in Wahrheit überall )
    Inwieweit macht das Sinn, wenn einfach die Kontrollinstanzen dafür fehlen.

    Wenn schon regulieren, dann auch kontrollieren.
    Oder die Leute zu mehr Eigenverantwortung erziehen.
    Das scheint aber nicht zu funktionieren.
    Genausowenig ie gelebte Basisdemokratie,.
    Solange nicht wer kommt, der sagt, wie es zu laufen hat, tut ( oft ) jeder, was er will.

    Und solange Profit vor Sicherheit geht, wird sich nichts ändern.
    Und das fängt aber schon viel weiter oben an .
    ( wie heists so schön ? : ein Fisch fängt beim kopf zu stinken an :D )

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    • 25. März 2007 um 17:22
    • #35
    Zitat von "klauston"

    ( Der Wind könnte ja auch theoretisch von der anderen Seite stärker kommen und das Ganze nach vorne drücken, oder ? )

    Ich glaube da nicht an ein Problem mit dem Wind - die Wimpel und die Äste der Trauerweide hängen senkrecht nach unten. Wenn jetzt Wind von hinten kommen würde, dann müsste der erst mal gegen die Neigung anarbeiten.


    Ich will keineswegs diesen Aufbau verteidigen, und ich würde auch keinen, der dagegen vorgeht, einen "Blockwart" rufen. Aber denjenigen, die nicht dagegen vorgehen, möchte ich auch keine Mitschuld andichten.

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  • tufkaklto
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    • 25. März 2007 um 18:59
    • #36
    Zitat

    Ich will keineswegs diesen Aufbau verteidigen, und ich würde auch keinen, der dagegen vorgeht, einen "Blockwart" rufen. Aber denjenigen, die nicht dagegen vorgehen, möchte ich auch keine Mitschuld andichten.

    Nein, Mitschuld haben max. die, die mitaufbauen und /Oder eben so einen Aufbau abnehmen oder eben auch nicht kontrollieren.

    Würde auch nicht hergehen und eine Mitschuld andichten wollen.
    Ich sprach oben von der "moralischen", wenn wirklich was passieren würde.
    Man sollte halt schon vor Ort abschätzen, wie hoch die Gefahr ist.

    Es ist halt ein gutes Beispiel, um darüber mal zu diskutieren.

    Ich würd das aber auch nicht verharmlosen wollen, sonst dient das den Nächsten wieder als Beispiel nach dem Motto " Ist ja keine unmittelbare Gefahr ".

    Man sollte eher versuchen, alle in dieser Branche arbeitenden so zu sensibilisieren, das solche Aufbauten nicht mal annähernd gemacht werden.
    Selbst bei "aufpassen" gibts in unserer Branche immer noch genügend Gefahren.

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  • bemi
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    • 25. Mai 2007 um 21:19
    • #37

    Hallo,


    ich will mal diesen Thread wieder ausgraben, weil ich am WE eine solche Konstruktion gesehen habe, jedoch nur mit 2 Tops dran. Hat alles einen stabilen Eindruck gemacht; ist es jedoch ueberhaupt erlaubt irgendwas so zu haengen? Die Tops waren in dem Fall unterschiedlich, eine K2 und eine TK115, koennte man ja aber auch im Schwerpunkt auf den Lift setzen ...

    Also ich habe vom Bauch her kein gutes Gefuehl, sobald Truss sind fuer mich 2 Lifte notwendig oder - wenn nur 1 Top (bzw, alles untereinander) - nur ein Gabellift (was wohl aber auch schon grenzwertig ist).


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • matzepa
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    • 25. Mai 2007 um 21:29
    • #38

    lies den Thread oder die diversen andern im Rigging Brett ;)

    -> Outdoor ein absolutes No-Go!

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    • 25. Mai 2007 um 21:56
    • #39
    Zitat von "TomyN"

    Das der Lift da überlastet ist, dass sieht jeder vernünftige Mensch, egal ob mit oder Ausbildung. Und wer es nicht sehen will, der sieht es nicht, egal ob mit oder ohne Ausbildung.

    Wobei man dazu sagen muss, dass die Neigung des Liftes nicht nur durch die Überlast zu Stande kommen kann.

    Die C4 Top wiegen 58kg pro Stück. Macht also 233kg. Truss und Flugmaterial machen noch mal ca 30kg was dann ca 260kg was einer 30% überlast entspricht. Alles über 10% sollte für uns alle ein absolutes NO GO sein.

    Nicht desto trotz glaube ich nicht, dass der Lift sich aufgrund dieser Überlast so durchbiegt. Hier ist Lift zusätzlich auch nicht fachgerecht aufgestellt bzw. nivelliert.

    Ich muss allerdings sagen, dass ich ein fliegen von zwei (gleich schweren !!!) Lautsprechern Indoor an Truss oder Pipe an einem Lift für durchaus ok halte. Wie seht ihr das?

    Einmal editiert, zuletzt von Oliver Derks (26. Mai 2007 um 01:03)

  • bemi
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    • 25. Mai 2007 um 23:32
    • #40
    Zitat von "Oliver/ RodeVT"


    Ich muss allerdings sagen, dass ich ein fliegen von zwei (gleichen schweren !!!) Lautsprechern Indoor an Truss oder Pipe an einem Lift für durchaus ok halte. Wie seht ihr das?


    Danke, genau das war meine Frage.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
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