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T Amp 1050 MK-X

  • Freizeitschrauber
  • 24. Januar 2009 um 20:36
  • Freizeitschrauber
    Beiträge
    73
    • 24. Januar 2009 um 20:36
    • #1

    Nabend ...Ich habe mir mal nen T Amp zugelegt , gebraucht von der großen Bucht...war 1 kanal ein bißchen abgeraucht...aber mann ist ja Bastler und man hat ja einen anderen Kanal wo man quermessen kann...so weit so gut , Reperatur gelungen und der Abgerauchte Kanal scheint zu funktionieren -> Signal was reinkommt wird auch verstärkt :lol:
    Bei den Bertieb und anschlißender Prüfung ist mit aufgefallen das die bestückten Drahtbrücken auf der Endstufenplatine in nähe der Hochlastwiderstände ziemlich bis besonders heiß werden.diese drahtbrücken sind nichts anderers wie die verbindingen zu den Kollektorender der leistungstransen und somit das Massepotentional des LS Ausgangs :?
    Ist das normal????....ich bin mir da nicht so sicher...denn ich habe mal gelernt wenn sich ein Leiter erwärmt ist dass ein Zeichen der Überbelastung ist...das komische ist ja das sich das gleiche auf der anderen Seite widerspiegelt die ich nicht angerührt habe , nur wie geschrieben zum Meßvergleich...Hat jemand von euch ein Schaltbild von dem ganzen Geraffel ??? Habe zwar schon Thomann angeschrieben , aber man weis ja nicht ob die sowas herausrücken....

    Gruß

    Wissen ist Macht , aber nichts Wissen macht auch nichts

  • Thomas S
    Reaktionen
    14
    Beiträge
    228
    • 25. Januar 2009 um 10:18
    • #2

    Ein User vom PA Forum hat mal den Schaltplan der Ta 1050 nachgezeichnet,
    Sende mir per PN deine E-mail, dann kann ich dir den Schaltplan senden!

    MFG
    Thomas

  • Freizeitschrauber
    Beiträge
    73
    • 25. Januar 2009 um 11:44
    • #3

    @ Tom Tom

    Hast PN

    Danke nocmal

    Wissen ist Macht , aber nichts Wissen macht auch nichts

  • Thomas S
    Reaktionen
    14
    Beiträge
    228
    • 25. Januar 2009 um 18:43
    • #4

    Schaltplan ist versendet !

    MFG
    Thomas

  • Jonnytrance
    Gast
    • 25. Januar 2009 um 20:11
    • #5

    Bitte auch an mich:
    jonny_trance@arcor.de

  • Rolf Gille
    Verifiziert
    Beiträge
    927
    • 25. Januar 2009 um 21:00
    • #6

    Stell ihn doch hier ein, wenn es geht.
    Insbesondere da ich ihn ebenfalls gerne hätte :D

    Gruss,
    Rolf

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • Guido Speer
    Beiträge
    69
    • 26. Januar 2009 um 09:21
    • #7
    Zitat von "Rolf Gille"

    Stell ihn doch hier ein, wenn es geht.
    Insbesondere da ich ihn ebenfalls gerne hätte :D
    Gruss,
    Rolf

    Na denne, ist von mir und hier:

    Wer den in hochauflösender Version braucht, -> PN ;)

    Das die Brücken warm werden, ist nicht normal. Da fließt ein viel zu großer Querstrom durch die oberen und unteren Transistoren. Sowas kann ganz leicht passieren, wenn diese Transistoren nicht ausreichend gepaart sind (neudeutsch "gematcht"). Einfach den gleichen Typen bestellen und einlöten, geht so garnicht. Es müssen alle 8 ausgetauscht werden! Bei meiner letzten Reparatur habe ich jeweils 6 Stück gekauft (also 6x 2SC5200 und 6x 2SA1943) und daraus die 8 mit den etwa gleichen Daten ausgemessen und verbaut. Noch schlimmer kommt es, wenn Du diese Transistoren bei "Angelika Reich**t" gekauft hast. Seit Jahren mehren sich Meldungen darüber, dass dort (leider nicht nur dort, aber dort sehr häufig) gefälschte Transistoren verkloppt werden. Googel mal danach....
    Deine Transistoren sollten das gleiche Datum haben (die 3stellige Nummer unten rechts) und zwingend auch den gleichen Buchstaben (R oder o)
    Wenn Du nicht weiter kommst, schick ne PN ;)

    Old-Papa

    Einmal editiert, zuletzt von Guido Speer (26. Januar 2009 um 09:27)

  • Guido Speer
    Beiträge
    69
    • 26. Januar 2009 um 09:24
    • #8

    Mist, Doppelpost...

    Nu dann schreib ich hier weiter...

    Also, dass ist nur ein Kanal, der andere ist fast identisch, nur die Brücke am 2. IC ist dort der Anschluss für die Phasendrehung bei Brückenbetrieb.

    Das ganze Geraffel auf Front- und Rückwand zeichne ich vielleicht später mal. Hier sind aber Defekte eher unwahrscheinlich.

    Wer mehr über die (auch für mich zunächs) undurchsichtige Masseführung wissen möchte, lese hier weiter: http://www.musiker-board.de/vb/boxen-amps/…hier-isser.html

    Old-Papa

    2 Mal editiert, zuletzt von Guido Speer (26. Januar 2009 um 09:34)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 26. Januar 2009 um 09:28
    • #9
    Zitat von "Guido Speer"

    Einfach den gleichen Typen bestellen und einlöten, geht so garnicht. Es müssen alle 8 ausgetauscht werden!


    Genau, die Transistore sollten Selektiert sein, wenn man richtig machen will.

  • Freizeitschrauber
    Beiträge
    73
    • 26. Januar 2009 um 20:47
    • #10

    so nun ich mal wider :D
    also erstmal Danke an Onkel Speer...sieht nach meiner T Amp 1050 aus...post von Thomann hab ich auch bekommen , schrieben mir die Schaltung wäre Patentiert und es gäbe keine Schaltungsunterlagen :shock: nu dann mal weiter... Ich habe an den einen besagten Kanal den R61 oder R91 ( 1k Ohm ) , die durchgebrannte Brücke und noch vorsichtshalber den NE 5532 ausgetauscht und danach sprach die Stufe wider mit mir....wie dann folgte der Test und danach viel mir auf das an beiden Seiten die Massebrücken heiß wurden...also könnte man von einem Montag Gerät ausgehen....
    @ Speer
    Meine T Amp hat aber Iso Scheiben unter den Transen :roll:

    Zu den Erstzteilen-> Ich habe mir mal von einem Mitarbeiter von mir sagen lassen ( hat damals öfters gebastelt , speziell auch Röhrentechnik ) wenn in einer Stufe ein Transistor wechgbrutzelt ist ,so tausche alle ....und diesen Rat beherzige ich eigentlich auch immer :oops:
    Ich habe selber noch keine Probleme mit Transen von Angelika gehabt , Solton SPA 550 neu bestückt und läuft bis heute...Zudem habe ich den Hersteller / Label isc gefunden....ansonnsten CES Online , Horn und oder Trenkenchu&Stradler....von Fakes habe ich selber schon mal gehört und gespürt-> 2SC 3281-0 und 2SA 1302-0 -> ESP ...was dürfen die Transen denn so kosten ??? Ich habe eine Preisspanne von 1,28 € bis 15,26 € das Stück...aber keiner kann mir original versichern :evil:

    Gruß

    Wissen ist Macht , aber nichts Wissen macht auch nichts

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
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    4.857
    • 26. Januar 2009 um 21:23
    • #11
    Zitat von "Freizeitschrauber"

    Ich habe selber noch keine Probleme mit Transen von Angelika gehabt , Solton SPA 550 neu bestückt und läuft bis heute...Zudem habe ich den Hersteller / Label isc gefunden....ansonnsten CES Online , Horn und oder Trenkenchu&Stradler....von Fakes habe ich selber schon mal gehört und gespürt-> 2SC 3281-0 und 2SA 1302-0 -> ESP ...was dürfen die Transen denn so kosten ??? Ich habe eine Preisspanne von 1,28 € bis 15,26 € das Stück...aber keiner kann mir original versichern :evil:

    Gruß


    Hallo, bei T+S hab ich unlängst von 2SC5200 und 2SA1943 je 10 Stück gekauft, waren jeweils alle aus der gleichen Charge von TOSHIBA für 2,35 Euro/Stück.
    Wichtig, der Shop bietet auch noch eine "diverse Hersteller" Variante an, da bekommt man für ein paar Cent mehr ZWEI Stück, davon rate ich dringend ab.
    Die gelieferten Transistoren liefen in der Endstufe mehrere Stunden Vollgas Sinus-Dauerton an Widerstandslast, da hätten Fakes garantiert kapituliert.
    Auch ich rate dringend, alle Komplementär-Päärchen mit Transistoren aus einer Charge zu ersetzen, der Verstärker dankts mit weniger Klirr, gleichmäßigem Ruhestrom in allen Transistoren und damit kontrollierte Wärmeentwicklung.

    Zu der Wärmeentwicklung, das riecht nach zu hohem Ruhestrom, mach mal eine Vergleichsmessung mit dem funktionierenden Kanal, mit dem gemessenen Spannungswert über den Emitterwiderständen lässt sich der fließende Ruhestrom berechnen.
    Wenn die Bauteile, die Du ersetzt hast in ihren elektrischen Eigenschaften bzw. Widerstandstoleranzen etwas von der Ur-Bestückung (Exemplarstreuung) abweichen, dann sollte der Ruhestrom abgeglichen werden.
    Was mir noch einfällt, dieser NTC müsste für die Ruhestromstabilisierung bei erwärmtem Kühlkörper zuständig sein, er muss guten Wärmekontakt zum Kühlkörper haben, sonst steigt der Ruhestrom massiv an.
    Mit dem parallel geschalteten Poti müsste man den Ruhestrom verstellen können.
    Offensichtlich lassen sich mit TR4 und TR5 auch noch Ungleichmäßigkeiten im Gleichlauf von pos. und neg. Transistorbank abgleichen.

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Freizeitschrauber
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    73
    • 26. Januar 2009 um 22:12
    • #12

    @ Onkel Jürgen ( ich nehme mir mal die Freiheit )
    Das mit dem Transentausch ist sowiso erstmal Fakt....das was mich wundert ist das der vorher funktionierender Kanal den ich überhaupt nicht angerührt habe genauso rummspinnt -> wärmeentwicklung. Ich habe den Widerstand als Metallfilm +-1% eingesetzt , wie im original....also tippe ich doch das die von dir beschriebende Ruhestromeinstellung von meinem Vorbesitzer willkürlich verändert worden ist....schrauben dreehn trimmer dreehn....
    und der NTC ( Negative Temperature Coefficient ) sitzt mit genügend Wärmeleitpaste im Kühlprofil.... also sprich die ganze Kiste neu abgleichen...na toll :evil:
    Nein , auch wenn es nur ein T Amp ist lasse ich nicht locker , Ehrgeiz ist sonne Eigentschaft von mir...
    Ich werde morgen das Geraffel nochmal zerlegen und dementsprechend Transen bestellen und von neuem beginnen, wobei ich garantiert noch mal eure Hilfe in Anspruch nehmen werde.

    Danke erstmal für eure Anteilnahme

    Wissen ist Macht , aber nichts Wissen macht auch nichts

  • Guido Speer
    Beiträge
    69
    • 26. Januar 2009 um 22:30
    • #13
    Zitat von "Freizeitschrauber"

    @ Onkel Jürgen ( ich nehme mir mal die Freiheit )
    Das mit dem Transentausch ist sowiso erstmal Fakt....das was mich wundert ist das der vorher funktionierender Kanal den ich überhaupt nicht angerührt habe genauso rummspinnt -> wärmeentwicklung. Ich habe den Widerstand als Metallfilm +-1% eingesetzt , wie im original....also tippe ich doch das die von dir beschriebende Ruhestromeinstellung von meinem Vorbesitzer willkürlich verändert worden ist....schrauben dreehn trimmer dreehn....
    und der NTC ( Negative Temperature Coefficient ) sitzt mit genügend Wärmeleitpaste im Kühlprofil.... also sprich die ganze Kiste neu abgleichen...na toll :evil:
    Nein , auch wenn es nur ein T Amp ist lasse ich nicht locker , Ehrgeiz ist sonne Eigentschaft von mir...
    Ich werde morgen das Geraffel nochmal zerlegen und dementsprechend Transen bestellen und von neuem beginnen, wobei ich garantiert noch mal eure Hilfe in Anspruch nehmen werde.

    Danke erstmal für eure Anteilnahme

    Wat n das fürn Scheiß, hatte einen sehr langen Text geschrieben, alles weg! :shock: :x :shock:

    Old-Papa

  • Guido Speer
    Beiträge
    69
    • 26. Januar 2009 um 22:43
    • #14

    Warum auch immer, außer dem Zitat war nix mehr da....

    Also nochmal neu GRRRRR

    Die beiden Trimmer sind für die Symetrierung und für gleichmäßige Begrenzung im Überlastfall gedacht. Daran möglichst nicht drehen. Habe ich auch gelassen, da mein Lastwiderstand noch nicht fertig ist (der soll mal 2x 1600Watt Dauerlast mit seinen 32x2,2 Ohm/100Watt verheizen können)

    Der einzelne Trimmer ist für den Ruhestrom zuständig. Den so einstellen, das über eine Sicherung, welche natürlich raus ist ca. 100mA im Leerlauf fließen. (wenn Du hast, kannst Du auch über jede Sicherung ein Amperemeter stöpseln)

    Meine Transistoren waren vom Segor in Berlin (der beste Laden für sowas) und kamen so um 3,50 Euronen/Stück. Wie Angelika die für 1,80 bzw. 1,10 Ocken anbieten kann, bleibt das Geheimnis ihrer Transistor-Stempelmaschine :grin: :grin:
    Die Originalen mit Suffix o haben so ungefähr 90-105 Stromverstärkung (selbst gemessen), billige Fälschungen kommen selten über 10-15 hinaus! Damit ist die Symetrie der Endstufe natürlich völlig im Ar***.

    Old-Papa

    Update
    Nochmal zum Problem mit dem anderen Kanal.
    Entweder der war auch schon teilgeschädigt oder Du bist beim Fummeln da irgendwo ins Gekröse gekommen ;)
    Und dann noch der Brückenschalter auf der Rückseite, der steht doch hoffentlich auf Stereo!

    Das mit den Iso-Scheiben ist so schlimm nicht, ich überlege auch, da welche zu verbauen. Dann muss aber auch die Platine isoliert befestigt werden (bzw. sein) Meine ist mit Metallabstandshalten direkt mit den Leiterbahnen der Kollektoren auf das Kühlprofil verschraubt.

    Wenn R61 und/oder R91 abrauchen, sind mit Sicherheit auch beide Zenerdioden (ZD20, ZD23) im Orkus! Hast Du die getauscht?

    Einmal editiert, zuletzt von Guido Speer (26. Januar 2009 um 23:11)

  • Jürgen Klingel
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    • 26. Januar 2009 um 23:07
    • #15

    Danke Guido für die Analyse, ich merke schon...Profis am Werk :grin:

    Jo, der Bridge Mode bei teilweise reparierten Endstufen ist ziemlich der beste Weg das Ganze mit wenig Aufwand ins Nirvana zu bringen.
    Brückenbetrieb bitte erst wieder probieren, wenn jeder Kanal mit abgeglichenem Ruhestrom, stabil an Last läuft.

    Dass unser Freizeitschrauber eine gehörige Portion Ehrgeiz mitbringt ist gut, wichtig dabei ist noch die Portion Gelassenheit: Beim Messen und Reparieren, vorsichtig vorgehen, nix überstürzen, jede Verbindung mehrmals kontrollieren vorm Einschalten. Nix ist ärgerlicher, wie den Verstärker durch Unachtsamkeit mit einem Knall kaputtrepariert zu haben :lol:

    Viel Erfolg,
    Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Freizeitschrauber
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    • 29. Januar 2009 um 21:33
    • #16

    Also...Ich habe mal bei der angeblich intakten Endstufenseite bißchen gemessen:
    Sicherungen von der Symetrischen Spannungaversorgung raus , Strommesser dazwischen -> posetive seite 57 mA , negative seite 67mA....Leerlauf. Dabei ist mir aufgefallen das die Widerstäde laut Guido´s Schaltplan R18 , R19 , R17 und R R20 ( jeweils 4,2 K Ohm parallel geschaltet ) sehr heiß werden...gibt sogar brandblasen an den Fingern :evil: Die Zenerdioden Z23 und Z20 haben laut meinem Hameg auch so ein komisches Gebilde...sie werden wohl auch durch sein...Auf jedem sind erstmal die SC2500 und SA1943 sowie auch die SA1837 und SC4738 vorsichtshalber bestellt....
    Habe gerade leider nicht so viel Zeit für mein Problem...mein offizieller Arbeitgeber spannt mich gerade sehr ein..aber wenn ich neue Erkenntnisse habe ....Ich werde es euch mitteilen :D

    Gruß

    Wissen ist Macht , aber nichts Wissen macht auch nichts

  • mr.email
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    103
    • 29. Januar 2009 um 21:49
    • #17

    Der Ruhestrom ist so erstmal okay. Denke somit kann man die Endstufentransistoren erstmal aussen vor lassen.

    Das die Widerstände und die Zenerdioden heiß / warm werden ist bei der Beschaltung eigentlich normal. Welche Gleichspannung liegt denn über den Zenerdioden?

    Mit freundlichen Grüssen,

    .:->Mr.EMail<-:.

  • Guido Speer
    Beiträge
    69
    • 5. Februar 2009 um 23:50
    • #18

    Hallo, ich bin derzeit auch arg eingespannt....

    Also, meine Widerstände werden da nicht besonders warm. Da muss irgendwo was gaga sein. Infrage kommen Z21 und Z22 sowie die beiden Elkos daneben.
    Dann D18 und D22 und der NE5532. Z23 und Z20 werden ja von R91 und R61 geschützt, die müssten dann auch abrauchen. Mehr eigentlich nicht. Ok, irgendein Kurzschkuss auf der Platine noch (Zinnbrücke?)

    Old-papa

  • Jürgen Klingel
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    4.857
    • 6. Februar 2009 um 00:51
    • #19
    Zitat von &quot;Freizeitschrauber&quot;

    Die Zenerdioden Z23 und Z20 haben laut meinem Hameg auch so ein komisches Gebilde...sie werden wohl auch durch sein...


    Hallo, bitte beschreibe mal das "komische Gebilde".
    Da darf - ohne Eingangssignal - nix als reine Gleichspannung anliegen, ist da Wechselgezappel drauf, hats bestimmt den Gleichrichter nachm Trafo (teilweise) gekostet. Wenn der Verstärker Signal kriegt, müsste eine Gleichspannung in Höhe des aufgedruckten Wertes anliegen, mit überlagertem Wechselspannungssignalgezappel.
    Z22 und Z10 müssen immer reine Gleichspannung in Höhe des aufgedruckten Wertes führen. Im Allgemeinen ist die ganze Halbleitergeschichte hinter den "heißen" Widerständen verdächtig. Gegebenenfalls kommt auch noch die Schaltung in Frage, die nach dem magenta/blauen Pfeil folgt.

    Als nächstes wollen wir mal Messerte sehen :grin:

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Freizeitschrauber
    Beiträge
    73
    • 8. Februar 2009 um 15:56
    • #20

    So , habe da mal ein bißchen gemessen: :D
    Über Z21 -> 15 V
    über Z22 -> 14,8 V
    Schaltungsmasse zu Kathode Z23 -> 4,6 V
    Schaltungsmasse zu kathode Z20 -> 4,6 V
    Basis von 2SC4738 zu Masse -> 0,8 V
    Basis von 2SA1837 zu Masse -> 0,8 V
    Gleichspannung liegt an Z23 und 20 im leerlauf an und wird nur bei Signaleingang Überlagert so wie beschrieben...
    Mit dem "komischem Gebilde " meinte ich nur die Grafik von meinem Hameg -> Komponenten Tester... :oops:
    Das " Bild " der Zenerdiode war im negativen bereich nicht stark abfallend , sondern ähnelt einer Hyperbel...
    Die Dioden D18 und 22 sind auch ok und den OP habe ich auch gewechselt, die Elko´s C9 und C10 -> 220 µF , müßte ich noch prüfen , der eine sieht so ein bißchen aufgebläht aus....aber nur bei genauerem hinsehen...Ich werde dann mal weiter nach dem Austausch der Elkos machen....

    Gruß

    Wissen ist Macht , aber nichts Wissen macht auch nichts

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