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Band in kleinem Raum viel zu laut!

  • hpsg
  • 27. April 2007 um 15:05
  • mr16jahrealt
    Beiträge
    47
    • 30. April 2007 um 12:41
    • #21

    Warum kriegt der Schlagzeuger nicht einfach ein E-Schlagzeug. Sieht scheisse aus, macht aber zumindest keinen Krach.

  • hpsg
    Beiträge
    169
    • 30. April 2007 um 12:41
    • #22

    ja in diesem fall liegt es leider an deine drummer kollegen ;-).

    Nein im Ernst, die hauen da so dermaßen rein und wenn man die drauf aufmerksam macht, dann funktioniert das nur für die nächsten drei lieder.

    Dann müssen die halt so langsam mit Widerstand seitens der Tontechnik rechnen. Der erste Schritt sind dann die Hot Rods.

  • roland hubner
    Beiträge
    1
    • 30. April 2007 um 13:36
    • #23

    Die Problematik liegt doch oft wohl eher an der Location und deren Musik/Bandauswahl als an der Technik,respektive den Musikern,
    wer in ein kleines Lokal/Kneipe eine Rock´n´roll Band bucht,der hat immer ein Problem mit der Laustärke und den Sound.

    Hier hilft meist nur die Akustik der Location verbessern (Molton,reflektierende Flächen vermindern etc.) sowie ein psychologisch klügliches Händchen bei den Musikern,vor allem den Beckeneinsätzen der Drummer etwas zu mindern:wink:

    Tontechnisch sollte nicht vergessen werden das ein ausgewogenes Klangbild über den kompletten Frequenzbereich weitaus weniger als "laut" empfunden wird,als wenn der undiffernzierte Bühnensound den Hauptbestandteil des Klangbildes ausmacht..klare direkte Signale,auch paar dB lauter bewirken manchmal durchaus positives.

    Und was die Idee eines ultralauten Monitors am Drummer betrifft....werte
    Kollegen....Lärmschutz sollte auch auf der Bühne selbst ein Thema sein
    :wink:

    gruss Roland

  • bandit
    Profi
    Beiträge
    220
    • 1. Mai 2007 um 20:06
    • #24

    Kenne das Problem aus einer Location, wo wir uns sehr oft tummeln. Haben zunächst viel abgehängt, Molton wirkt da oft Wunder. Den Rest hat dann ein veränderter Aufbau geschafft. Die Drummer dürfen jetzt nicht mehr direkt ins Volk spielen, sondern beglücken von der Seite ihre Kollegen. Hat Wunder gewirkt. Wenn der Druck in der Band zu groß wird, geschehen Wunder! Ich hab´s gesehen!

    Gruß & Blues

    der Bandit :twisted:

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 1. Mai 2007 um 22:04
    • #25
    Zitat von "Mr16JahreAlt"

    Warum kriegt der Schlagzeuger nicht einfach ein E-Schlagzeug. Sieht scheisse aus, macht aber zumindest keinen Krach.

    die Flippers, live :P

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • dasich
    Profi
    Beiträge
    960
    • 2. Mai 2007 um 08:07
    • #26
    Zitat von "bandit"


    ....
    Den Rest hat dann ein veränderter Aufbau geschafft. Die Drummer dürfen jetzt nicht mehr direkt ins Volk spielen, sondern beglücken von der Seite ihre Kollegen. Hat Wunder gewirkt.
    ....

    der Bandit :twisted:

    Verstehe ich jetzt nicht. Also der Drummer steht jetzt links oder rechts, oder wie darf ich das verstehen?

    Was soll das denn bewirken? Was ist denn meistens zu laut? Snare und die Becken.
    Ich kenne jetzt nicht genau das Abstrahlverhalten einer Snare und von Becken, ich behaupte aber ganz frech mal es werden Kugeln sein.
    In jedem Fall nicht gerichtet nach vorne.
    Somit ist es wohl ziemlich egal wie der Drummer auf der Bühne steht.

    Es grüßt der Stephan

  • sunride
    Beiträge
    99
    • 3. Mai 2007 um 13:36
    • #27

    Rods bringen es auch nicht immer wirklich: Letztes Wochenende beschwerte sich der Drummer, das die Rods nur 2-3 Stücke halten und das wäre Ihm zu teuer!!!

  • Campfire
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    1.356
    • 3. Mai 2007 um 13:57
    • #28

    Dann helfen wohl nur noch Besen :)
    wobei ich eben dem Veranstalter einfach sage: hör zu, so laut ist die Band, wenn das zu laut ist diverse Lösungsvorschläge dem Veranstalter nennen, der kanns mit den Bands absprechen bzw. wieder an mich delegieren, sonst wirds halt so laut wies wird wenn die Band uneinsichtig ist...

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • hpsg
    Beiträge
    169
    • 3. Mai 2007 um 16:18
    • #29

    ja dann wird es halt so laut, aber es nicht wirklich toll, und so eine lösung ist halt nicht wirklich toll.

    Dem veranstalter ist es wohl egal, ich hab ihn mal drauf angesprochen, der meinte das wäre rock'n' roll, es sollte nur besser klingen als bei unseren vorgängern!

    Aber wie kann man denn etwas besser klingen lassen was im gehörgang nur noch verzerrt weil es so extrem laut ist?

    Naja, unser vorgänger hat hk lautsprecher benutzt, wir benutzen K&F, vielleicht wird es dann doch etwas besser, mal schauen.

    Also E-Drums kommen wirklich nicht in frage, das passt eher nicht :-).

  • songe creux
    Profi
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    626
    • 3. Mai 2007 um 16:55
    • #30

    Wenn es am Schlagzeuger liegt, warum kann er dann nicht leiser spielen?

  • oton
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    • 3. Mai 2007 um 22:22
    • #31
    Zitat von "songe creux"

    Wenn es am Schlagzeuger liegt, warum kann er dann nicht leiser spielen?

    Weil das viele Schlagzeuger nicht können. Es ist auch sehr schwierig, leise & mit Groove zu spielen, kenne nur wenige (Profi) Schlagzeuger die das können.
    Und am Abend auf Ansage kurz mal "halb so laut" spielen geht schon doppelt nicht, wenn dann höchstens mit Vorankündigung & Proben.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • songe creux
    Profi
    Beiträge
    626
    • 4. Mai 2007 um 07:48
    • #32

    oton,

    vielleicht hätte ich noch so ein :D -Dingens hinter meine Frage setzen sollen, es war eigentlich ironisch gemeint. Sicher ist nicht jeder ein Herr York, nur würde vielen selbsternannten Top40-Schießbudeneignern ein Schnupperkurs in diesem Genre gut tun.

  • bumblebee
    Beiträge
    13
    • 4. Mai 2007 um 21:02
    • #33

    Hallo zusammen,

    sagt mal, meint Ihr das alles ernst?

    Wenn ich diese Diskussion verfolge, dann fehlen mir ehrlich gesagt die Worte.
    Da gibt es einen Schlagzeuger, der nicht fähig und willig ist in angepasser Lautstärke zu spielen, weswegen der Sound der Band schlecht und außerdem viel zu laut ist.

    Und alles drumherum macht sich Gedanken, wie man die Symptome kurieren könnte und mit großem Aufwand abmildert.

    Pack das Problem an der Wurzel und verweigere unter diesen Umständen die Zusammenarbeit. Wenn er es nicht schafft angepasst zu spielen, dann fehlt's wohl etwas an seiner Musikalität.

    Warum macht man überhaup so viel Aufhebens um ihn? Ist er der einzige Schlagzeuger, den die Band kriegen kann oder gehört ihm am Ende der Proberaum?

    Wenn es der Band ernst ist, sollten sie sich von ihm trennen!

    Gruß
    Bumble

  • michael pillkahn
    Beiträge
    313
    • 5. Mai 2007 um 01:28
    • #34
    Zitat von "DasIch"

    Also die Plexiglaswände helfen gut um das Übersprechen auf andere Mikros
    zu dämpfen.
    Wenn z.B. Rock und Klassik aufeinander treffen.
    Hilft also bei einem kleinem Raum eher nicht.
    Ne schöne Kiste um den Schlagzeuger ist da schon was tolles.
    Aber:
    -Bring das mal dem Schlagzeuger ohne Prügelandrohung bei.
    -Transportproblem, weil sehr groß
    -eben wegen der Größe lässt das der VA-Raum auch oft nicht zu.
    -Feeling innerhalb der Band ist weg ( :D kann helfen)
    -Sieht absolut beschi%*%en aus.

    Alles anzeigen


    Das ist nen Quote aus der ersten seite...

    Also wegen der Kiste, Platzproblem usw... also ich gehe von Transport eures Materiales mal von einem Sprinter aus.
    Den gut gedämmt, Multicore, und wenn ihr nett seit noch nen Lämpchen und ab in den Transporter mit dem Schlagzeuger.
    Einerseits, kein Aufbau einer Kiste, der Schlagzeuger spielt eh immer nur im Hintergrund, von daher isses eigentlich egal ob er auf der Bühne ist oder nicht und Platzproblem auf der Bühne hat man auch nicht mehr so heftige.
    Das ganze 1x gebracht und der Schlagzeuger spielt entweder in Zukunft leise oder der nächste Veranstalter darf sich damit ärgern.
    Wenn er sich alleine fühlt, noch den Bassisten dazu. Die können sich dann gemeinsam mit ihren Lauten Bass/Musik vergnügen.

    Ich weis, das ist unter aller würde, aber wenn die Musiker nicht kapieren wollen das es auch anderst geht, muss man einfach andere mittel und wege einführen.

    *** Michael Pillkahn ***

    Unglücklich über meine Beiträge? dann schreibe mir, ich freue mich dich kennen zulernen.

    Hinweis: Bei langen PN's bitte Zeilenumbrüche verwenden, ab 50 Wörten wird es sonst zu unübersichtlich.

  • EDE-WOLF
    Beiträge
    1.780
    • 5. Mai 2007 um 09:18
    • #35

    ich habs mit ner befreundeten band die ich immer mische (geht so richtung deathmetal) jetzt so gemacht, dass der drummer n Pad auf seine snare legt und wir diese triggern, ebenso wie die bassdrum, dazu spielt er ohnehin relativ kleine, dünne becken.
    Die gitarristen spielen in kleinen locations komplett über modelling, das heißt keine amps!
    das hilft ungemein...
    klang ist entschieden besser geworden! haben das jetzt 3 mal gemacht und das funktioniert in kleinen locations bestens...

  • djgolle
    Beiträge
    253
    • 5. Mai 2007 um 09:25
    • #36

    Es ist doch immer das selbe! Die Techniker sollen die Unzulänglichkeiten der musizierenden Fraktion ausbügeln und dabei ganz nebenher noch die Gesetze der Physik ausser Kraft setzen.

    Shit in = shit out!!

    Ein Musiker, der KneipenGigs spielen will/muss/kann/darf hat sich den Gegebenheiten anzupassen. Kann oder will er das nicht, ist er fehl am Platz und sollte nach Hause gehen. Sorry, meine Meinung!

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • EDE-WOLF
    Beiträge
    1.780
    • 5. Mai 2007 um 09:36
    • #37

    tja... schlagzeug ist nunmal n lautes instrument!

  • Micromann
    Beiträge
    1.622
    • 5. Mai 2007 um 11:34
    • #38
    Zitat von "EDE-WOLF"

    tja... schlagzeug ist nunmal n lautes instrument!

    man könnte aber auch mit nem "kleineren set" arbeiten sprich kleinere Toms etc. Es muss ja nicht immer ne große 24" Basedrum sein, bei kleinen gigs täte es ja auch eine 18" oder gar ne 16" Basedrum, die man dann aber ggf. wieder mit über die pa laufen lässt. Gleiches kann man denke ich für alle anderen instrumente ebenso ansetzen.

    Ja ich weiß es wird sich kein Schlagzeuger 2 oder mehr drumsets anschaffen. Aber gerade für kleinere Kneipengigs bedeuten kleinere Toms, Snare etc. auch nen deutlich leisere Gesamtset.


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • hpsg
    Beiträge
    169
    • 10. Mai 2007 um 22:54
    • #39

    Es ist leider immer so das die Technik die Fehler der Musiker ausbaden muss.

    Das mit dem Sprinter ist ja eigetnlich eine klasse Idee ;-), das könnte man dem wirklich anbieten, wenn es während dem Soundcheck nicht besonders gut läuft. 8)

    Es ist immer das gleiche mit Bands die auch noch nicht so lange dabei sind, alle Gitarrenamps werden erst einmal auf "10" gedreht... Kenn ihr wahrscheinlich auch zu genüge.

    Ich habe jetzt letzte Woche mit dem Veranstalter gesprochen, und der meinte zu mir, dass er sich das Problem jetzt mal anschauen wird, und gegebenenfalls mit der Band über zukünftige Jobs reden wird. Das nenne ich doch mal ein Wort, oder?

  • gezz-abba
    Gast
    • 12. Mai 2007 um 20:40
    • #40

    Ich habe schon des öfteren, erst gestern wieder dem drummer ein Geschirrhandtuch auf die snare gelegt und festgeklebt . Das hilft ungemein. Der rest der band war zumindest sehr dankbar dafür, weil der kessel doch arg knallig war. Ich fand den sound von der snare danach auch wesentlich rockiger und bauchiger muss ich sagen. Das tuch ist immer im mikrokoffer dabei. Mit hinweis auf den gesamtsound, den der drummer damit buchstäblich kaputtkloppt kann man die leute doch dazu überreden.

    arnt

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