1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Mischpulte & Signalquellen

empfehlungen für einen guten EQ

  • Skorpi
  • 12. April 2009 um 10:57
  • Skorpi
    Gast
    • 12. April 2009 um 10:57
    • #1

    ich suche einen guten EQ, so in der preisklasse bis 300,-eus

    hab da mal welche gesucht/gefunden.

    +Behringer DEQ 1024
    +Behringer FBQ 3102
    +DBX 2215
    + DBX JEQ-15
    +Alto EQU 231 MK2
    +Peavey F215
    +Peavey QF 131

    welchen würdet ihr mir empfehlen, bzw welchen sehr guten gibt es noch in der preisklasse?
    er sollte absolut rauscharm sein.
    in der beschreibung vom behringer DEQ 1024 steht, das er mit einer rauschunterdrückung arbeitet, feedback-erkennung hat, und ein schaltnetzteil (vorteilhaft) hat. also kein trafo der u.a. von haus aus schon brummt.

  • Dennis13
    Verifiziert
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    4.834
    • 12. April 2009 um 11:35
    • #2

    Mit bisschen Glück nen DBX 2231 bei ebay gebraucht kaufen.

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 12. April 2009 um 11:39
    • #3

    Also die hlälfte der Geräte die du hier aufführst sind 15 Bändern, da du es hier leider nicht deutlich schreibst für was du diesen EQ einsetzen möchtest, ich gehe aber mal davon aus zum Entzerren der Front- bzw. Monitoranlage, halte ich diese schon mal für ungeeigente. 2x 30 bzw. 31 Bänder sollte es dafür schon sein. Das nächste Kriterium wären die Faderwege, EQs auf 1HE haben wahnsinnig kurze faderwege, das macht es nicht gerade einfach diese präziese zu bedienen, deswegen würden auch diese Geräte bei mir aus dem Raster fallen.
    Bleiden von deiner liste noch:

    Behriger DEQ 1024 (Stereogerät)
    Peavey QF 131(Monogerät 2x benötigt)

    Den Behringer habe ich z.B. in einer kleinen Disco schonmal verbaut um das der Anlage etwas mehr zu macen. Das Gerät arbeitet sauber, diese Feedback Erkennung ist nett aber sie ist nicht so perfekt das ich dieses als Kaufkriterium sehen würde.

    So, und nun zu den Alternativen.

    Der DBX 1231 z.B. ist ein richtig gutes Gerät, du hast recht bei dem hört man den Trafo wirklich brummen aber eben nur im Geräte inneren ganz leise und nicht im Signalweg. Diese Geräte werden sehr gut erhalten heute unter 300 Euro gehandelt.
    Wir selbst z.B. verkaufen auch gerade welche weil wir aufgrund Digitalpult diese einfach nur noch selten nutzen. Wenn du natürlich Glück hast wie schon geschrieben bekommst du sogar um 300 Euro den größeren Bruder 2231 gut erhalten gebraucht zu kaufen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • burkhard sapandowski
    Beiträge
    311
    • 12. April 2009 um 11:42
    • #4

    Beringer 2x 31 Band hatte ich mal.
    Rauschgeneratoren, matschiger Sound, Regelverhalten?

    Ich habe dann auf DBX gewechselt.
    Sofortige Änderung im Sound und Regelverhalten. Ich bin zufrieden und bleibe bei DBX. Rauschen bei aufgeregelter Anlage, ohne Signal, kaum hörbar.

    Die anderen Marken kenne ich nicht.

    http://www.party-dj-magdeburg.de

  • [_beelzebub_]
    Beiträge
    333
    • 12. April 2009 um 12:12
    • #5
    Zitat von "Burkhard Sapandowski"

    Beringer 2x 31 Band hatte ich mal.
    Rauschgeneratoren, matschiger Sound, Regelverhalten?

    Ich habe dann auf DBX gewechselt.
    Sofortige Änderung im Sound und Regelverhalten. Ich bin zufrieden und bleibe bei DBX. Rauschen bei aufgeregelter Anlage, ohne Signal, kaum hörbar.

    Die anderen Marken kenne ich nicht.

    für das Rauschen dass du unterdrücken willst sobald kein Signal anliegt aber die Endstufe aufgedreht ist schalte ich ein Kompresspor mit Limiter dazwischen.
    Der macht dann erst knapp unter 0dB den Weg auf , alles andere wird gekillt dadurch kein Rauschen. Allerdings muss man auch auf ständigen Pegel annährend 0dB
    fahren da sonst ein Teil abgeschnitten werden kann.
    BTT
    Mit dem Behringer FBQ 3102 bin ich für das Preis Leistungsverhältnis zufrieden. Er erspart dir sogar die Frequenzweiche...

    wenn´s clipt dann reicht´s

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 12. April 2009 um 12:27
    • #6

    Wäre denn ein Para-EQ eine Alternative? Damit kannst genauer arbeiten und wenn du schon den DEQ1024 ins Rennen wirfst würden ja zwei davon (2x 1HE) vielleicht besser zu deinem Zweck passen.

    Den DEQ1024 hatte ich selbst mal, fand ihn für den Preis sehr gut und Rauschen war eigentlich nicht zu hören (aber es gab schon mal Berichte, dass es da Modelle gibt, die ein wenig rauschen). Bei der Feedback-Geschichte kann ich aber keine Angaben machen. Habe irgendwann auf den DEQ2496 gewechselt, da ich den günstig erstanden habe und so mehr Platz im Rack habe. Dessen FBD funktionierte bei billigen Headsets vor den Boxen sehr gut. Hatte eher erwartet, dass das nicht wirklich funktioniert oder es im Sound deutlich zu hören ist.
    Die Speichermöglichkeiten waren auch ein Argument, da ich oftmals jedes Jahr wieder in den selben Räumen auftrete. Wäre also zu überlegen, wenn du immer wieder wechselnde aber wiederkehrende Einsatzorte hast.

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 12. April 2009 um 17:12
    • #7

    auf keinen fall behringer nehmen - hatte den FBQ3102 kurz hier - wirklich sehr kurz - regler haben keine gleichmässige nullstellung - fühlen sich beim bewegen grottig an - und die leds die da drin sind haben in jedem regler ne andere einbautiefe so daß das schon im normalen betrieb scheisse aussieht - das nutzen dieser lämpchen als feedbackkontrolle fällt dann auch aus

    wenn es gut und günstig sein soll würde ich mir mal den ALESIS DEQ-230 angucken - bevor ich da 60 oder 62 fader habe die mir einstauben und die mit den jahren dann irgendwann kratzen und durch sind würde ich da lieber auf was digitales setzen

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 12. April 2009 um 17:33
    • #8

    Naja diese Aussage trifft dann auf den FBQ3102 zu. Kann ich aber nicht ganz beim DEQ1024 bestätigen. Da hatten die Regler alle gleichmässige Nullstellung, fühlten sich ok an (Geschmacksache). Aber die FBD Funktion mit der Anzeige ist natürlich Spielerei. Natürlich ist Behringer ein Lieferant für Einstiegsdrogen aber es kommt halt auf den Einsatzzweck an.

    Einen entscheidenden Unterschied hat aber der Behringer DEQ1024 z.B. schon. Die TrueCurve-Funktion brachte bei mir hörbare Vorteile (Blind getestet). Diese Funktion hat der Alesis nicht, aber dafür kann er Programme speichern, was auch sehr Vorteilhaft sein kann.

    Dennoch braucht man ja meistens nicht mehr als zwei bis vier Korrekturen und so würden vielleicht zwei Para-EQs doch besser das Problem lösen. Hatte am Anfang noch Hemmungen damit zu arbeiten aber nach ein paar Versuchen ist es eigentlich besser als mit dem grafischen, da der Para-EQ halt genau da arbeitet wo ich das brauche und nicht knapp daneben :wink:

  • jogi
    Beiträge
    497
    • 12. April 2009 um 19:30
    • #9
    Zitat von "Skorpi"

    ich suche einen guten EQ, so in der preisklasse bis 300,-eus


    Wenn es nicht gerade für Monitore gedacht ist, würde ich nur den nehmen.

    Behringer DEQ 2496

    2x 31-Band-EQ, parametrischer EQ, RTA, dynamischer EQ usw. usw.
    kein Rauschen, keine Verzerrungen

    Lautsprecher, Hörner und Treiber zu verkaufen

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 12. April 2009 um 19:33
    • #10
    Zitat von "[_beelzebub_

    "]

    für das Rauschen dass du unterdrücken willst sobald kein Signal anliegt aber die Endstufe aufgedreht ist schalte ich ein Kompresspor mit Limiter dazwischen.
    Der macht dann erst knapp unter 0dB den Weg auf , alles andere wird gekillt dadurch kein Rauschen. Allerdings muss man auch auf ständigen Pegel annährend 0dB
    fahren da sonst ein Teil abgeschnitten werden kann.
    BTT
    Mit dem Behringer FBQ 3102 bin ich für das Preis Leistungsverhältnis zufrieden. Er erspart dir sogar die Frequenzweiche...

    Ist das nicht ehr ein Gate?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 12. April 2009 um 22:45
    • #11

    Kracky:

    Na wahrscheinlich meint er den Composer von Behringer, da gibt's nen Gate/Expander, Kompressor und Limiter in einem Kasten.

    jogi:

    Wieso geht der DEQ2496 nicht auch für Monitore?

  • Skorpi
    Gast
    • 12. April 2009 um 23:48
    • #12

    ich habe eine normale aktive RCF / TT anlage und fahre 100% konserve vom lappi
    hin und wieder sprachbeschallung (feedback) !!
    ich habe einen alten 2x 15 band EQ den ich austauschen will. dieser hat meine anforderungen (bass u. das einfache ziehen der feedbackfrequenzen) erfüllt. nur ist er ein rauschgenerator und deswegen will ich ihn wechseln.
    ich will und brauche auch nicht ein zusätzliches gerät.(kompressor u.s.w.) - ein optimaler EQ reicht mir aus.
    der DBX IEQ-15 soll sehr gut sein
    der DBX 2215 sieht ja fast genau so aus
    der DBX 231 .......
    " ich jetzt dummguck"
    was unterscheidet die drei und welcher wäre da besser?

    und der BEHRINGER DCX2496 -empfehlenswert?

    nachtrag: ein 31 band wäre glaube ich schon besser, um noch genauer das feedback zu bearbeiten.

    Einmal editiert, zuletzt von Skorpi (13. April 2009 um 10:03)

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 13. April 2009 um 08:22
    • #13

    DCX2496 ist ein Controller(Speakermanagement), du meintest den DEQ2496.

    Die DBX sind in der Anschaffung natürlich eine Liga teurer, erzielen aber auch beim Wiederverkauf höhere Preise. Das Ansehen von DBX ist höher als das von Behringer angesiedelt. Man sagt, dass sie vom Aufbau hochwertiger seien, ich kann das aber nicht beurteilen und höhere nur eine kleine Nuance an Unterschied (ein Kollege hat alles von DBX und Fohhn) und habe mich für Behringer entschieden.
    Wobei ich sagen muss, dass mein DEQ2496 genau das macht was er soll, nicht rauscht und trotz der Vielfalt an Filtern einfach und schnell zu bedienen ist. Die Möglichkeiten sind einfach weit höher als ein normaler grafischer EQ, wobei man immer überlegen sollte was man braucht.

    Die FBD Funktion funktionierte tatsächlich und hat mir bei einer Moderation mit billigen Headsets sehr gut den Rücken frei gehalten. Sicher ein Profi hätte sofort die Frequenzen erkannt und zielsicher gezogen. So gut kann ich die Töne den Frequenzen aber noch nicht zuordnen - leider.

    Der ParaEQ wäre da dann auch schon drin, aber auch der grafische EQ steht ja zur Verfügung.

    Der Kompressor läuft auch einwandfrei, aber nicht ganz so gut wie in den alten MDX2000ern die ich hier noch habe. Der Expander läuft einwandfrei.

    In der nächsten Woche werde ich mir mal den Dynamischen EQ vornehmen. Aber vielleicht hast du das bei deinen Boxen gar nicht nötig.

    Michel

  • Skorpi
    Gast
    • 13. April 2009 um 11:20
    • #14

    ok, bleiben wir mal bei den DBX

    WO liegt denn jetzt der qualitätsunterschied bei den unten angeführten geräten
    ich hab da leider keine ahnung :? und welchen sollte ich nehmen?

    DBX IEQ-31
    DBX 231
    DBX 1231
    DBX 2031 (monogerät?)

    oder doch den Behringer Equalizer DEQ1024

  • Dennis13
    Verifiziert
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    4.834
    • 13. April 2009 um 12:15
    • #15

    Der IEQ-31 ist der teuerste, wird wohl von den aufgeführten EQ´s auch der beste sein mit den meisten Funktionen, aber der kostet mehr als das doppelte als du ausgeben willst laut deinem 1. Post? :idea:

    Der DBX 231 und 1231 ist fast das selbe, nur das der 1231 auf 3HE ist mit längeren Faderwegen.

    Am Ende musst du doch eh selbst entscheiden für dich was dir am besten liegt von den EQ's, hier kann man nur Tips geben. :wink:

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 13. April 2009 um 12:28
    • #16

    Denke auch, dass der IEQ sich nur lohnt, wenn man das professionell angehen will. Sollte das der Fall sein, warum nicht. Aber es bleibt die Frage brauchst du das alles und willst das Geld nicht vielleicht anders anlegen?

    Vorteile grafischer EQ: die kennt jeder, kann jeder intuitiv bedienen,
    Nachteile: Meist sehr kurze Faderwege, es fingert gerne jeder daran rum, oft keine Speichermöglichkeit

    Vorteile parametrischer EQ: Er arbeitet wesentlich genauer und verändert den Sound (bei richtigem Gebrauch) nur minimal dort wo es sein soll.
    Nachteile: er ist zunächst ungewohnt - das gibt sich aber schnell, meist braucht man zwei davon, da sie selten Stereo zu bekommen sind.

    Ein DEQ2496 kostet nicht wesentlich mehr als der von dir Favorisierte DEQ1024 aber vereint beide in Stereo. Natürlich gibt es auch alles von DBX aber die kosten halt locker das doppelte bei gleicher Wirkungsweise. Sind dann eben qualitativ hochwertiger, aber klanglich dürfte da keine Welt dazwischen liegen.

    Du musst für dich einfach entscheiden wie oft du die Anlage einsetzt, welchen Anspruch du bzw. die Gäste/Kunden an die Anlage haben. Würde einmal behaupten, dass nur vielleicht 1% der Kunden den Unterschied hören würden. Ich benötige meine Anlage vielleicht zwei Mal im Monat, da reichen mir Behringer Komponenten locker, zumal ich auch nicht die hochwertigsten Speaker habe (LDE122) und DBX dann Perlen vor die Säue wäre.
    Den FBD des DEQ hatte ich zunächst nur als Spielzeug betrachtet, aber nachdem er mir einmal sehr erfolgreich zur Seite stand, kann ich ihn sogar bei gewissen Anwendungen empfehlen. Den RTA habe ich noch nie verwendet. Vielleicht habe ich am 30.4. mal Zeit dafür, da ich in diesem Raum wohl öfter einmal auftreten werde. Ist aber eher auf Neugier als auf erwartete Ergebnisse zurückzuführen. Wahrscheinlich kommt man mit EQ-Geschraube eben so schnell zu einem brauchbaren Ergebnis.

    Michael

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.566
    Beiträge
    9.427
    Marktplatz Einträge
    1
    • 13. April 2009 um 23:53
    • #17

    So. Ein paar fundierte Aussagen zum dbx Product-Range:

    der 231:
    ein mit dbx gelabeltes Fernost-Budget Gerät. Tut was er soll, aber rauscht nebenbei ein bisserl. Mit 2 HE auch das alte Winzfader-Problem: kaum Regelweg. Für Feedbackanwendungen im Ernstfall etwas suboptimal. In dieser Liga tummeln sich einige Behringer, Phonic und DOD-Geräte.

    dbx 1231:
    Der kleine Bruder des 2231. Ihm fehlen zum Bruder nur wenige Features, wie der Limiter (Schnickschnack) oder Feinheiten in der Bestückung und damit im audiophilen Endbereich. Keine wichtigen Dinge im Party-PA.

    dbx 2231:
    Siehe 1231. Der Limiter ist nützlich, aber kein Muss. Die Elektronik-Bestückung der Hauptplatine ist leicht ergänzt, es ergeben sich minimalst bessere Einzel- bzw. Gesamtphasen und ein minimalst besserer Klang. Insgesamt aber eher 'Voodoo' bzw. High-End. Der Party-PA User wird keinen Unterschied hören.

    dbx ieq-31:
    Der digitale Bruder der Produktserie. Durch sein AFS (fortgeschrittene RückkopplungsUnterdrückung) kann er deutlich mehr, als der 1231/2231. Aber er ist digital und hat damit Latenzen - im Party-Bereich kein Thema, aber im Profibereich ein leichtes Minus... :wink:

    Alles in Allem würde ich in deinem Fall zum 1231 raten.
    Gutes Gerät für gutes Geld (nicht zu teuer, nicht zu billig). Liegt beim T-Punkt und Konsorten auch in deinem Budget - in meinen Augen das, was man für einen 2weg Front/Monitoreq mindestens kalkulieren sollte...

    Feedbacks finden sich später und mit mehr Erfahrung auch besser mit einem Controller und/oder parametrischem EQ. Aber ein solider 31 Bänder ist IMHO sicherheitshalber Pflicht...
    Was "Stereo" Geräte angeht: du hast selten Stereo... In einem unsymmetrischen Raum mit zwei Boxen (nie 100% identisch) kann es gerne mal 'dual-mono' sein :wink: .

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 14. April 2009 um 07:10
    • #18

    Schöne ausführliche Zusammenfassung, da lernt man hier noch was - Hut ab!

    Die Sache mit Dual Mono ist schon richtig, aber dann gibt es eben keine Panning Effekte mehr. Nicht wirklich schlimm aber der Vollständigkeit halber. Gibt ja einige DJs die sowas im Housebereich gerne mal benutzen.

  • Skorpi
    Gast
    • 14. April 2009 um 08:13
    • #19

    @ treibsand

    danke für deine umfangreiche zusammenfassung und der konkreten beantwortung meiner fragen.
    werd mir den 1231 mal zu gemüde führen und wenn`s paßt kaufen.

    ich danke auch allen anderen für die bemühungen.

    gruß detlef

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.566
    Beiträge
    9.427
    Marktplatz Einträge
    1
    • 14. April 2009 um 15:28
    • #20
    Zitat von "Michael Beyer"

    Die Sache mit Dual Mono ist schon richtig, aber dann gibt es eben keine Panning Effekte mehr. Nicht wirklich schlimm aber der Vollständigkeit halber. Gibt ja einige DJs die sowas im Housebereich gerne mal benutzen.


    Mit "Dual-mono" meinte ich keinesfalls, dass das Gesamtsignal Mono ist! Aber es gibt einen rechten und einen unrechten - äääh, linken Weg, die nicht zwingend beide gleich klingen. Raumakustik und nicht 100% identische Boxen (frisch reconed, unterschiedliche Vorgeschichten, andere Bestückung oder eine unsymmetrische Aufstellung des koppelnden Mics) können dazu führen, dass man verschieden EQen muss.

    Daher ist eben auch etwas Vorsicht geboten, wenn es um "Stereogeräte" geht, weil echtes Stereo ja nur EINEN Regler für BEIDE Seiten bräuchte...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™