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Schuko Stromverteiler mit Sicherungsautomat

  • knut
  • 25. Juni 2007 um 20:44
  • knut
    Beiträge
    16
    • 25. Juni 2007 um 20:44
    • #1

    Hallo,
    um mich kurz vorzustellen, bin als Musiklehrer tätig und im Moment mit dem Aufbau/Umstrukturierung der Schul-PA beschäftigt.
    Da meine Frage die Stromversorgung betrifft, poste ich hier und nicht im Party-Pa Forum, hoffe das ist so korrekt.
    Also zu meinem Vorhaben,
    ich würde gerne im Amprack eine Stromverteilung (ala Work 16A WPD163 STUV ) einbauen, um
    1) die Stromversorgung zu zentralisieren,
    2) die Möglichkeit des prinzipiellen Not-Aus auf der Bühne zu haben
    3) die Einschalt- und Ausschaltreihenfolge zu vereinfachen (P1: Amps, P2: FOH, P3: Backline)
    4) bei Spannungsproblemen (theoretisch) die betreffende Gruppe und nicht die gesamte Zuleitung überprüfen zu müssen

    Nun sind 16A CEE in Anbetracht der PA nicht notwendig und würden den einfachen Aufbau außerhalb der Schule erschweren. (Gerade weil Schulumgebung etc. kann und darf ich nicht auf Schuko-Stecker -16ACEE gehen.)
    Aus diesem Grund bin ich auf der Suche nach einem Stromverteiler in der Art des o.g. ,allerdings mit Schuko als Eingang belegt. Das klingt natürlich an sich etwas überflüssig, aus den angeführten Gründen halte ich es jedoch für sinnvoll.
    Kennt jemand Händler, die die gesuchte Art der Stromverteilung anbieten oder hat jemand selbst so etwas im Einsatz?

    Für Hinweise oder Anregungen wäre ich sehr dankbar,
    Gruß Knut Blancke

  • yamaha4711
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    • 25. Juni 2007 um 21:43
    • #2

    Hallo Knut,

    es gibt für dich 3 grundsätzliche Lösungsansätze:

    1. Laß dir einen solchen Stromverteiler bauen. LLT in Schwaikheim sind in dieser Sache äußerst kompetent, aber es gibt auch andere Firmen, wie z.B. HAMA Systemtechnik u.a.
    2. Einen Stromverteiler von Furman (z.B. PL-Plus E II) - 230V in und mehrfach 230V out, nur eben auf Kaltgerätestecker, aber dafür gibt es wiederum Adapter. Vorteil: du hast gleichzeitig auch einen HF-Filter und Überspannungsschutz.
    3. Einen handelsüblichen Verteiler wie du ihn angesprochen hast. Dazu noch einen Adapter von Schuko auf 16A CEKON, wobei der eine Außenleiter eben per Brücke auf alle 3 Außenleiter geführt wird. Nicht gerade fein aber funktional. Aber wenn ich das richtig verstanden habe möchtest und kannst du das so eh nicht machen....
    Falls doch solltest du dies von einem Fachmann machen und auch entsprechend absegnen lassen.

    Ansonsten könnte dir ja dein Ortselektriker den Standardverteiler intern entsprechend umklemmen, so daß dieser dann statt 16A CEKON einen Schukostecker dran hat. Wäre aber wohl nicht sinnvoll, da dann kein CEKON mehr dran ist, was so gesehen schade wäre.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • knut
    Beiträge
    16
    • 25. Juni 2007 um 22:18
    • #3

    Vielen Dank für die Antwort.
    Also im Prinzip favorisiere ich Nummer 2. Wie ich bis jetzt aber nur gesehen habe, gibt es die Modelle aber nur mit einem Schalter für alle Verbindungen, was nicht wirklich praktisch ist. (Ich möchte ja quais die "manuelle" Einschaltverzögerung haben und komfortabel ein- und ausschalten können.
    Bei Punkt drei wäre interessant zu wissen, ob man das gerät auch dahin modifizieren könnte, dass man die Wahl zwischen Shuko oder 16A CEE hat, also je nach Situation die eine oder andere Zuleitung benutzt? Das wäre natürlich sehr komfortabel. Gibt es in der Richtung Erfahrungen?
    Gruß Knut

  • rcz
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    • 25. Juni 2007 um 22:39
    • #4

    Hallo,

    so wie ich dein Anliegen verstanden habe, würde ich auch den dritten Lösungsansatz von Michael bevorzugen und mir einen solchen Verteiler kaufen, wie den, den du oben genannt hast.
    Dann brauchst du lediglich noch zu einer Fachperson deines Vertrauens gehen und dir einen einfachen Adapter von einem Schuko-Stecker auf eine CEE-Kupplung bauen lassen, so wie es Michael schon angesprochen hat.
    Je nach Anwendungsfall kannst du diesen dann verwenden oder deinen Stromverteiler auf die herkömmliche Art anschließen.
    Dass der Adapter auch nicht zweckendfremdet werden kann - da ein solcher immer etwas strittig wegen des fehlenden Drehfeldes und der nichtmehr definierten Lage des L und N ist - kannst du diesen am besten auch noch im Rack befestigen/fest einbauen. So kann er auch nicht verloren gehen. ;)

    MfG Marcel

  • knut
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    16
    • 25. Juni 2007 um 22:55
    • #5

    Hallo,
    vielen Dank für den hinweis. Im Prinzip hätte ichs, wenns meine firma wäre, für mich auch so mit dem Adapter gemacht (war bei dem verleiher, bei dem ich fürher gejobbt habe ja auch so)
    Jetzt bin ich aber in der Schule und dann für viele Schüler verantwortlich.
    Aus diesem Grund habe ich meine Vorbehalte gegen die nicht ganz "unstrittige" lösung.
    Natürlich habe ich die Threads zu dem Adapter gelesen, trotzdem kann ich die potentielle Gefahr der Vertauschung von N und L in reinen Wechselstromendgeräten nicht ganz absehen. (ohne nun eine neuerliche Diskussion vom Zaun brechen zu wollen)
    Gruß Knut

  • yamaha4711
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    • 25. Juni 2007 um 23:22
    • #6

    Das Problem am Adapter CEE nach Schuko ist eben die Sammelschiene für N. Bei CEE/CEKON ist N definiert, bei Schuko nicht. Das heißt im Umkehrschluß, daß der Verteiler ja nicht gePENt sein darf, denn sonst Phase auf PE und damit auf Gehäuse. Deswegen den Adapter auf jeden Fall bezgl. Phase und N am Schuko markieren!

    Zum Punkt Schuko und CEE Eingang... weija! Da muß ja eine idiotensichere Sperre rein (z.B. per gegenseitig sperrenden Schütze), denn sonst fängst du dir am nicht angeschlossenen Eingang eine. Machbar wäre es aber das ist dennoch gar keine gute Idee und so auch nicht erlaubt.

    Deine Bedenken von wegen gemeinsamem Schalter im Falle eines Furman ist unbegründet. Du schaltest ja alle Verbraucher gemeinsam und damit zeitgleich an. Dies kann evtl. zu einer Stromspitze führen, aber so viel Last habt ihr da sicher nicht dran. Da die meisten Endstufen zeitverzögert ihre Lastausgänge zuschalten bist automatisch auf der sicheren Seite, denn bis das passiert sollten mittlerweile alle anderen kritischen Geräte hochgelaufen sein.
    Ebenso beim Abschalten. Die Relais am Lastausgang der Stufe fallen sofort ab, wobei die meisten anderen Geräte ja zwecks Netzteil und darin enthaltenen Elkos noch ein paar ms "an" bleiben. Damit kann da auch nichts passieren.... ich denke du machst dir Gedanken über evtl. Ein/Ausschaltknackser, die dann voll auf das LS-System durchschlagen. Also keine Sorge deswegen.

    Grüßle,
    michael

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  • rcz
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    275
    • 25. Juni 2007 um 23:28
    • #7

    Gerade in diesem Umfeld sehe ich eigentlich überhaupt kein Gefährungspotential bei einer solchen Lösung. Probleme könnte dies zum Beispiel dann geben, wenn dieser Adapter dazu missbraucht wird, Drehstromverbraucher über Schuko zu versorgen, die eben dieses Drehfeld benötigen (z.B. Drehstrommotoren, Drehstromtransformatoren, Verbraucher mit Stern-Dreieck-Schaltung, ...). Aber da solche Geräte in deiner Einsatzumgebung wohl ohnehin nicht existieren werden, eine Fehlverwendung ja ohnehin ausgeschlossen.
    Wenn du wirklich ganz sicherstellen möchtest, dass dieser Adapter nicht für soetwas unbeabsichtigt entwendet wird, kannst du auch einfach im Verteiler-Rack eine Rackblende fest einbauen, in der du zum Beispiel einen PowerCon-Stecker montierst und über diesen dann auf die CEE-Kupplung gehst. So bleibt die Wahl des Anschlusses noch immer offen, ohne dass dieser umstrittene Adapter (der bei uns auch mehrfach in allen Varianten herumliegt ;) ) entwendet und anderweitig verwendet werden kann und du kannst noch immer zwischen einer Versorgung per CEE oder Schuko (über einen Schuko-PowerCon-Adapter) wählen.

    Gruß,
    Marcel


    ---
    Nachtrag:

    Die Bedenken Michaels im Bezug auf eine TN-Anwendung wären in diesem Fall bei einem fest verbauten Adapter auch unkritisch.

    Einmal editiert, zuletzt von rcz (25. Juni 2007 um 23:35)

  • yamaha4711
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    3.664
    • 25. Juni 2007 um 23:34
    • #8

    Ich bin mir da nicht sicher als doofer Physiker, aber soweit ich das weiß hat ein Drehtstrommotor 3 Wicklungen, die jeweils zu 120° im Vollkreis angeordnet sind - also für jede Phase eine Wicklung.

    Nun die Preisfrage:
    Welcher Drehstrommotor fängt an zu rotieren, wenn keine 3-phasen Versorgung bzw. keine 120° Phasenverschiebung vorliegt? Das Ding brummt vor sich hin und gibt evtl. Rauchzeichen. Das war's dann auch.
    Motor nur dann rotieren tut, wenn das Magnetfeld auch kreiselt.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • rcz
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    275
    • 25. Juni 2007 um 23:41
    • #9
    Zitat von "yamaha4711"

    [...] Nun die Preisfrage:
    Welcher Drehstrommotor fängt an zu rotieren, wenn keine 3-phasen Versorgung bzw. keine 120° Phasenverschiebung vorliegt? Das Ding brummt vor sich hin und gibt evtl. Rauchzeichen. Das war's dann auch.
    Motor nur dann rotieren tut, wenn das Magnetfeld auch kreiselt. [...]


    Ja, genau dies wird auch der Fall bei einem Drehstrommotor in der Dreiecks-Schaltung sein (in Sternschaltung wird sich überhaupt nichts tun, da ja an allen drei Phasen immer das gleiche Potential anliegt). Und genau deswegen habe ich diesen ja auch als Beispiel herangezogen. Bei einem Heizlüfter bei dem die Heizung nicht in Sternschaltung sondern in Dreieckschaltung verschaltet ist, könnte das dann noch weitere Folgen nach sich ziehen.

    Aber neben dem Vorhandensein einer entsprechenden Person, die einen solchen Adapter zu soetwas missbrauchen könnte, setzt das ganze auch noch das Vorhandensein eines entsprechenden Verbrauchers voraus. ;)

    Gruß,
    Marcel

  • djobi
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    • 26. Juni 2007 um 00:52
    • #10
    Zitat von "yamaha4711"

    Das heißt im Umkehrschluß, daß der Verteiler ja nicht gePENt sein darf

    Warum sollte er auch?
    Darf er eh nicht, da der PEN schon in der Unterverteilung aufgetrennt wird und nicht wieder zusammengeführt werden darf ...

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
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    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • Schrumpeln
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    • 26. Juni 2007 um 09:02
    • #11

    Es gibt ja so einfache Schukoverteiler die schaltbare Schukosteckdosen haben. Diese sind zwar ehrer fürs Licht vorgesehen, gehen natürlich auch für Ton. Haben aber leider keine Sicherungsautomaten, sondern nur Schmelzsicherungen.

    sowas wie hier: http://www.highlite.nl/index.php/high…es/dj_switch_10
    Kostet nicht die Welt und hat sogar noch mehr Schaltmöglichkeiten, nur halt auf einer Phase.

  • markus gerards
    Beiträge
    66
    • 26. Juni 2007 um 09:21
    • #12

    Also mal kurz ne Story aus meiner Erfahrung: Bei uns an der Schule haben wir vorher auch dafür plädiert alles per Schuko zu lösen. Also Amprack, FOH und die Backline sollten über zentrale Steuerungen schaltbar sein... vorallem, dass man notfalls die PA auch woanders im Schulhof beispielsweise aufbauen kann...
    Danach haben wir uns mal ausführlich beraten lassen von nem Veranstaltungetechniker und einem Elektriker, die uns dazu geraten haben möglichst doch alles per 16CEE laufen zu lassen. Zum einen: wenn in der Aula dann mal ne größere Veranstaltung stattfindet und hinten am Ein/Ausgang die übliche Biertheke aufgebaut wird mit diversen Kühlschränken im besten Fall noch Heizplatten für die leckren Bockwürsten kann es beim ein oder anderen Schulnetz mal Probleme mit der Versorgung geben...wenn dann auch noch der Kühlwagen draußen aufm Hof angeschlossen wurde, hatte ich immer ein ganz tolles Brummen bei mir aufm Pult. Also wurde doch ne extra 16A Leitung für den Ton gelegt und Ruhe war. Hatte auch den blanken Grund, dass man für ne größere Rockveranstaltung die doch mehr oder weniger kleine Anlage schnell mal aufstocken kann ohne sich Sorgen zu machen, was mit dem Strom ist.
    Dann zu der Aussage, die Anlage außerhalb der Aula aufzubauen: Wir haben dann das Gespräch mit dem Hausmeister gesucht, der uns spielend 8 32er CEEs und zwei 64er CEEs über dem gesamten Gelände aufzeigen konnte, an denen wir uns Strom holen könnten. Die Dinger sind in meist in irgendwelchen Unterverteilern in den Trakten versteckt aber doch mit entpsrechenden Schlüsseln zugänglich....

    Ich würde persönlich also die Variante mit dem CEE-Pur nicht ganz verwerfen.....

  • dad405
    Beiträge
    201
    • 26. Juni 2007 um 12:10
    • #13

    Bleibt noch eine Variante, welche

    a. recht aufwändig und daher auch recht teuer ist und
    b. das Material im Grenzbereich betreibt (Bauchgefühl, obwohl lt Hersteller 16A zugelassen sind)

    dies wäre die Lösung mit Zuleitungsanschluß über einen Harting Steckverbinder


    -Männchen ans Rack, Weibchen an den CEE bzw an die Schukos.

    Bedingung ist konsequente Trennung der N der einzelnen Stränge innerhalb des Verteilers sowie, bedingt durch die mögliche Vertauschung von L und N bei Schuko, Einsatz von zweipoligen Sicherungen.

    Innerhalb des Hartings am Anschlußkabel besteht jetzt die Möglichkeit bei einsatz von CEE die N zu brücken und bei schuko eben nicht.

    und jetzt schlagt mich...

    If you want a new monitor drill here --> [ ]

  • yamaha4711
    Reaktionen
    748
    Beiträge
    3.664
    • 26. Juni 2007 um 13:40
    • #14

    Was mal wieder für eine Diskussion.... der arme Threaderöffner.
    Ich denke Knut hat sich mittlerweile ausgeklinkt.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • knut
    Beiträge
    16
    • 26. Juni 2007 um 21:20
    • #15

    Nein, nicht im geringsten ;)

    Bin nur gerade erst wiedergekommen und muss noch Arbeiten korrigieren.

    Aber,
    die 16CEE pur Variante halte ich mittlerweile für die sinnvollste. Zumal wir Kraftstrom in der Aula haben müssten und das dann kein Gebastel ist. Für Veranstaltungen ausserhalb müssen wir dann mal sehen.

    Vielen Dank für die zahlreichen Hinweise , tipps und Vorschläge.

    MFG Knut

  • markus gerards
    Beiträge
    66
    • 26. Juni 2007 um 21:55
    • #16

    Dann empfehl ich dir was vernünftiges bauen zu lassen von LLT oder ähnlichem. Manche Verleiher haben auchn paar Elektriker im Lager rumliegen, die sowas basteln können *g* ;)

    Aus Erfahrung kann ich sowieso nur sagen, dass man so nen technischen Ausbau nur zusammen mit nem VA-Techniker machen sollte..die denken manchmal an sachen....sogar ne extra-abgesicherte Leitung für ne Kaffeemaschine *g* ;)

    Und zur Geschichte "Veranstaltungen außerhalb Aula": Jedes halbwegs gute Schulgebäude, dass halbwegs gut ausgebaut ist, hat für jeden Trakt einen unterverteiler und meißt auch mindestens einen 16er CEE mit drin. Wenn ihr beispielsweise nen kleinen Töpferofen in der näher der Kunsträume habt, habt ihr schon fast gewonnen. Und viele Werkräume haben auch mindestens einen 16er...und im Lehrerzimmer für die Warm-Halte-Dinger fürs warme Buffet ;-)...und wenn du das Ding mal mit nach hause nimmst, sollte das auch kein Problem sein...selbst ich habn 16er inner Garage hängen.....

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