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Rider und deren erfüllung

  • foh
  • 29. Juni 2007 um 12:35
  • foh
    Verifiziert
    Beiträge
    287
    • 29. Juni 2007 um 12:35
    • #1

    Hy zusammen !

    hab gerade die riessen Rider diskussion gelesen.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=58109

    Ich habe leider auch öftes Probleme das Rider umgesetzt werden.
    Mein Plan war einen ralistischen Rider zu machen der tatsächlich das von mir benötigte Material aufzeigt. Da alles "normal" dimensioniert ist dachte ich, das lässt sich umsetzen.

    Das Problem in dem Fall ist leider, das wenn man die Anforderungen nicht künstlich aufblässt das man dann oft nur "schrott" dastehen hat.
    Daher müssen sich eigentlich Verleiher nicht wundern wenn Sie solche "Bretter" vor die Nase bekommen damit wenigstens am Ende halbwegs was dasteht. So ist das leider.

    Wie macht ihr ( FOHler) das den. Auch überdimensionierten Rider oder wie läuft das ? ? ? Bin ja mal gespannt

    Bis dann

    Haubssach der sound bassd

    P I A N O M A N N

    Music Management
    Jürgen Hauke
    0172 81 96 236
    Info@Pianomann-Music.de

    Zur Zeit tätig bei: http://www.BOM.tohttp://www.Moskitos.com

  • Freakpedda
    Verifiziert
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    Beiträge
    555
    • 29. Juni 2007 um 16:18
    • #2

    Also ich bin da ziemlich Schmerzbefreit, nehme meistens was kommt.
    Nur wenn es völliger Schrott ist werd ich garstig
    Sonst finde ich das manchmal gar nicht schlecht wenn so gut wie nix da ist, aber nur bei fest von mir betreuten Bands, da weiß ich das auch die jungens mit klarkommen.
    Mal so ganz ohne Compressoren und nem billigem Reverb mischen ist mal wieder Back to the Roots :D
    Da verlernst du wenigstens nicht das Mischen bei, man muss mal wieder ganz anders rangehen an so nen Mix.
    Mal find ich das ganz gut ,darf nur nicht die Regel werden.
    Stelle häufig ganz verwundert fest wie gut das doch klappt..

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • foh
    Verifiziert
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    287
    • 29. Juni 2007 um 16:25
    • #3

    Hallo Petta ! *G*

    schon klar !
    sicher muss man mal durch eine " Back to the Roots" show durch !
    Für mich auch kein Thema ich habe ja nicht die Mörder Ansprüche.

    Aber es nervt einfach ein ML 4 als minimalanfoderung zu haben und dann ein Mackie VLZ Pro zu bekommen !

    Von der Firma mit den silbernen Geräten garnicht zu sprechen !

    Die Frage is ja ! Wie sehen Eure Rider aus `?

    - Das was ihr braucht ?
    - höher dimensioniert ?

    Haubssach der sound bassd

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  • yamaha4711
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    • 29. Juni 2007 um 17:18
    • #4

    Also ich weiß nicht...

    A&H ML4 gut und schön - man kann ja wünsche äußern.
    Für mich stellt sich erst mal die Frage wieviele Kanäle werden Effektiv benötigt. Dann kann ich mit einer oder mehreren Wunschfirmen kommen bzw. Firmen ausschließen. Wenn das Mackie die erforderlichen Kanäle sowie AUX-Wege bereithält - why not.

    Hab gerad mal im Netz nach Ridern gegoogelt... da wird z.B. auch ein ML4, Yamaha PM3000/PM4000/PM5000 oder Soundcraft Series 5 gefordert. Mind. 48Ch. - gebraucht werden aber laut Kanalbelegungsliste nur 31. Wo ist da der Sinn? Einfach einen auf dicke Hose machen? Sicher, es kann ein Kanal ausfallen und man hat dann noch Reserve aber wirklich Sinn macht das nicht.
    Ebenso ist der Stellungsplan manchmal total daneben. Da braucht man für 6 Posaunen 6 einzelne Mikros, wobei es doch der Gesamtsound ausmachen soll. Also lieber die Posaunen gruppieren und mit 3 Mikros abnehmen und schon spart man 3 Kanäle.
    Ebenso halte ich es für total überzogen, wenn ich für eine BigBand Frontholz ala Turbosound Flashlight auffahre. Das System macht erst ab 2000 PAX richtig Sinn - letztendlich kommen dann nur 450.

    Kurzum:
    Rider so auslegen, daß das was man braucht (und auch Sinn macht) drauf steht. Es sollte Hand und Fuß haben und der Verleiher sollte aufgrund der Belegungsliste und des Stellplanes erkennen können wie und warum der Rider das und jenes enthält.
    Ansonsten eben dem Rider gleich eine Erklärung beilegen, warum man das so haben möchte. Man hat da sicher schon so seine Erfahrungen gesammelt und kennt die typischen Fragen. Damit kann man dem ganzen Gewirr oftmals diplomatisch vorgreifen.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • bwaack
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    • 29. Juni 2007 um 17:19
    • #5

    Ich halte meine Rider realistisch.

    Aus einem Rider soll anhand von Geräte-Beispielen hervorgehen, was man machen will - nicht, was dort unbedingt stehen muss.

    An einem Rider sieht man meistens gleich, mit wem man es zu tun hat:

    - einem Spinner, der irgendwo was abgeschrieben hat
    - einem Altrocker, der auf Vintage steht
    - einem Jungrocker, der auf High-End steht
    - einem Jazzer, der auf audiophil steht
    - einer Agentur, die den 30 SeitenVertrag vom Wembley-Stadion an die Dorfdisko schickt
    oder so ähnlich.

    Der Rider ist also auch eine Visitenkarte des Technikers, der ihn schreibt.
    Wenn ein schlüssiges Konzept erkennbar ist, gibt es so gut wie nie Probleme - auch wenn kein einziges der gewünschten Geräte am Ende vor Ort ist.

    Wenn ich etwas bestimmtes unbedingt brauche, dann bringe ich es selber mit. Das gilt sowohl für bestimmte Mikrofone, wie auch für Effekte.
    "Standard-Bestückungen", mit denen "alle eigentlich immmer klar kommen, nur Du nicht...." gibt es nicht.

    Denn es gibt tatsächlich Leute, für die ist eben eine Voxbox Standard und ein D2 oder 990 inakzeptabel, auch wenn es viele Dorfverleiher gibt (tschuldigung: genau Du bist natürlich nicht gemeint), die das nie begreifen oder hören können, warum das so ist.

    Bei unverzichtbaren Extrawürsten helfen nur direkte Gespräche - und auch dann kotzt das Pferd manchmal in den Arzneimittelhandel.

    Rider grundsätzlich zu übertereiben, kann nur dazu führen, dass sie am Ende niemand mehr ernst nimmt.


    Bitte überlasst diese Taktik den Politikern, Juristen, Ebayhändlern, Amis und anderen mental minder bemittelten und verschont unsere Branche damit.

    In diesem Sinne: keep on riding...

    B.

  • tufkaklto
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    • 29. Juni 2007 um 17:29
    • #6

    Danke Bernhard, schön geschrieben

    Zitat

    Der Rider ist also auch eine Visitenkarte des Technikers, der ihn schreibt.
    Wenn ein schlüssiges Konzept erkennbar ist, gibt es so gut wie nie Probleme - auch wenn kein einziges der gewünschten Geräte am Ende vor Ort ist.

    Jawollingen

    Zitat

    Rider grundsätzlich zu übertereiben, kann nur dazu führen, dass sie am Ende niemand mehr ernst nimmt.

    genau.
    Ich hatte vor eine paar Tagen den konkreten Fall eines Riders, der war aber sowas von übertrieben. ( und ich hab oft mit Ridern zu tun )

    Wir standen dann 5 Techniker,um uns den anzuschauen, der da kommt. :D

    Und dann kam die Vertretung vom Riderschreiber und hat sich nur geniert.
    Der war vernünftig und wußte selber, das es Schwachsinn war. :oops:

    man wird einfach nicht mehr Ernst genommen für so was.

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  • manuela
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    • 29. Juni 2007 um 18:03
    • #7

    bis es dann auf einmal heißt "ist doch Bestandteil des Vertrages" :roll:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tufkaklto
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    • 29. Juni 2007 um 18:06
    • #8

    Jaaa

    Ich hab auch schon erlebt, das Bands nicht gebucht wurden, weil der Veranstalter sich die angeforderte Technik für sein Event nicht mehr leisten wollte. Zu Teuer :D

    Und dann hat man halt wen anderen gebucht, der finanzierbar war.

    <denn es gibt doch Veranstalter, die sich zum kalkulieren gleich den Preis einholen

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  • markus gerards
    Beiträge
    66
    • 29. Juni 2007 um 18:23
    • #9

    Also ich mache das so, dass ich das nenne, was ich brauche ála:
    Mischpult:
    Wir arbeiten insgesamt mit 22 Kanälen wie auf der Channel-List ersichtlich. Das Schlagzeug wird auf eine Stereo-Subgruppe gruppiert. Die Voices werden ebenfalls auf solch eine Gruppe geroutet. Für das Monitoring sind 4 Aux-Send-Wege pro Kanal erforderlich. Außerdem sollte das Pult parametische Mitten aufweisen. Ausreichende Beleuchtung sollte ebenfalls vorhanden sein. Wir bitten ein Pult, dass diesen Anforderungen entspricht (beispielsweise......) bereitzustellen.


    Dann weiß der Verleiher, was angestellt wird. Unten im Rider steht dann nochmal: der Verleiher möge sich bitte eine Wocher vor der VA mit dem Bandtechniker (Telefon, Email, blablubb) kurzschließen um die Veranstaltung zu besprechen. Außerdem sollte zu diesem Zeitpunkt bereits der Lieferschein bereitgestellt der Band zur einsicht bereitgestellt werden.


    Ich denke, das ist so eine Sache, wie mans machen kann. Hab jetzt leider keinen von meinen Ridern hier, sonst würd ich dir mal einen Schicken, aber ich bin grad mehr oder weniger im Urlaub ;)

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 29. Juni 2007 um 19:26
    • #10

    Die Erfüllung von Ridern ist ganz einfach eine Sache der Liga in der gespielt wird. Kannst du grob unterteilen in:

    kleine Liga,
    die sind froh wenn sie ohne Kummer spielen können und entsprechend tolerant. Darunter fallen auch viele Coverbands. Einfach aushandeln was gebraucht wird

    Oberliga: Wenn du einen Top Act auf die Bühne bekommst, bzw. etwas damit vergleichbares, dann ist der Rider Pflicht und genau einzuhalten.

    Warmaloberliga:
    Das sind Mucker die früher mal eine Nummer waren und nochnicht begriffen haben daß Lorbeeren mit den Jahren vertrocknen, somit kleine Liga (aber mit großen Ansprüchen, trotzdem siehe Punkt 1) :D

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Seven
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    4.375
    • 29. Juni 2007 um 19:36
    • #11

    Im Endeffekt läufts auf einen Kanalplan raus und wo sich die Musiker am Ende auf der Bühne befinden und wo man die Monitore und Mikros denn gerne hätte.

    Ich stelle dem Rider so was voran wie "Im Vorfeld bitte Unklarheiten oder fragen telefonisch, persönlich oder per Email klären. Vor Ort will dann aber keine Änderungen mehr von den Abmachungen / Rider [und wenns kein Feedback gibt, gehe ich davon aus, dass der Rider erfüllt wird] machen.

    Dazu gibts ne breite Auflistung von Mikros, Pulten und PAs in der sich soviel wiederfindet das man meint man habe das vereinigte Lager aller mittelständischen Verleiher Deutschlands aufgelistet.

  • bwaack
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    250
    • 30. Juni 2007 um 13:04
    • #12
    Zitat

    Im Endeffekt läufts auf einen Kanalplan raus und wo sich die Musiker am Ende auf der Bühne befinden und wo man die Monitore und Mikros denn gerne hätte.

    So siehts aus.

    Und wenn schon mal dabei sind, hier meine Wunschliste für Eure Rider, der Rider-Rider sozusagen:


    1. Es passt alles mit Stage-Plot auf maximal 2 DIN A4 Seiten und darf nicht unlesbar werden, wenn es mehrfach gefaxt wird. (Bei Monitorhorror darf vielleicht eine dritte Seite mit der Monitorbelegung dazu)
    Spezialisten bringen eine Hi-End-Clubtour sogar auf einer DIN A4 Seite unter, ohne, dass irgend jemand eine Brille zum Lesen braucht.

    2.Auf jeden Fall steht auf jedem Blatt oben GROSS UND DEUTLICH der Name des Acts.

    3.Auch eine Telefonnummer mit Namen für technische Fragen darf nicht fehlen.

    4.Es ist für alle hilfreich, wenn die Bühnen-Anweisung mit einer Versionsnummer versehen wird, aus der hervorgeht, aus welchem Jahr sie stammt.

    5. Ich brauche auf einem Rider keine Farben, oder lustige Icons, die alles nur unübersichtlich machen und in der dritten Fax-Generation sowieso nur noch Informationen verschleiern - auch die Anzahl der Handtücher oder Parkplätze interessiert mich nicht die Bohne. Angst-Sätze wie "no-Mitec" oder so sind eigentlich seit 1989 out, oder?


    Von professioneller Selbsteinschätzung zeugt eine der kürzesten Bühenanweisungen, die mir je auf den Schreibtisch geflattert sind:



    DankeHeppo, ich konnte es mir nicht verkneifen.
    (Vorsicht:Diese Bühnenanweisung ist inwischen nicht mehr aktuell und steht hier nur aus rein historischem Interesse.)

    Richtig, das Konzept ist auch dort klar erkennbar: Rock´n´Roll , Schlagzeug hat er wohl vergessen und ein eigener Techniker kommt wohl nicht mit.

    schöne Grüße
    B.

  • Lamia
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    348
    • 30. Juni 2007 um 16:32
    • #13

    Also auf meinen Ridern steht drauf was ich wirklich brauche und sonst nix.
    Die sind auch nur darauf ausgelegt, daß die Band wenn sie für ein geräumiges Venue gebucht wird auch entspannt spielen kann.
    In allen anderen Fällen kommen wir entweder mit eigenem Zeugs (bei dem zugegeben das Pult unseren eigenen Rider nicht erfüllen würde)
    Ein 32er Tisch 8 Gates 8 Comps zwei halbwegs brauchbare FX und ein Delay sollten kein Problem darstellen.
    Gibts in einem Club ein vernünftiges 24er Pult werden die Grenzfläche in der BD und Snare bottom sowie 1-2 Toms und ein FX gestrichen und wir sind wieder dabei.

    - Alex -

  • Micromann
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    • 30. Juni 2007 um 20:32
    • #14
    Zitat von &quot;Lamia&quot;


    Gibts in einem Club ein vernünftiges 24er Pult werden die Grenzfläche in der BD

    ihr habt aber nicht nur ein mic in der BD oder? weil kein mic in der bd fände ich ein wenig mau.


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • wora
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    • 2. Juli 2007 um 01:53
    • #15
    Zitat von &quot;FOH&quot;

    ...
    Das Problem in dem Fall ist leider, das wenn man die Anforderungen nicht künstlich aufblässt das man dann oft nur "schrott" dastehen hat...

    das halte ich für eine fatale fehleinschätzung.

    im rider hat das zu stehen, was man für den gig benötigt.
    nicht mehr - und nicht weniger.

    es ist natürlich eine frage der klasse, in der die band spielt.
    edel-equipment darf man für mittelklassige Top40 bands nicht fordern, denn das steht in keinem sinnvollen verhältnis.

    wenn dann aber viel weniger geliefert wird und der gig in frage gestellt werden muss, darf man auch mal die frage nach der ridererfüllung stellen und eventuell fehlende, wichtige komponenten nachbestellen.
    dann aber "pronto"...

    leider ist es mir am weekend wieder passiert, das der lead-sänger das bestellte InEar plötzlich nicht wollte, der eingeplante percussionist nicht kam und der gitarrist die wedges für die background-vocals nicht in seiner nähe haben wollte...
    aber wehe denn, wenn man von vornherein auf diese sachen verzichtet, dann heisst es: warum ist das nicht da????

    also ich plädiere ganz klar für realisische rider ohne übertreibungen!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • foh
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    • 2. Juli 2007 um 02:13
    • #16

    Hy Wolfgang,

    du sprichst mir aus der Seele !
    Das was man braucht soll rauf und das soll auch da sein :)

    Am Wochenende hat ich leider wieder das Gegenteil:

    Soundtracs Megas Pult mit 24 Kanal und nur 4 pre Aux für 6 Wege Monitoring vom Frontplatz. Dazu kam ein Rack voll Behringer Geräte derrer ich mich im Rider klar versperre. Naja und die 31 Bänder für den Monitor waren auch eher 15 Bänder Behringer dafür mit Feedback Q *grins*

    naja ! Wieder mal wurde dann letztenendes durch die "Craaft" PA ein eigentlich "Hightec" Gig zum Rock & Roll Abend degradiert.

    Aber gut ! Das gejammer hilft ja leider nix.

    Wünsch Euch was, bis dann !!!

    Haubssach der sound bassd

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  • hausmeister
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    • 2. Juli 2007 um 08:31
    • #17

    Hi Jürgen,

    wie sieht den dein "Twix" aus . :D

    Würde mich mal interessieren was du da so haben willst.

    Stell doch mal ein.

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • wora
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    • 2. Juli 2007 um 11:45
    • #18

    meines erachtens nach darf man da auch mal richtig motzen, wenn der rider nicht erfüllt wird.
    bei wichtigen fehlenden geräten fährt auch mal ein mitarbeiter ins lager und holt die... und wenns bei der konkurrenz ist.

    und bei ganz groben verstößen, dazu zähle ich auch schon nur 4 statt 6 monitorwegen, muss man auch mal sagen dürfen: "nee, sorry. damit können wir nicht arbeiten, wir spielen nicht"

    das sollte meiner ansicht nach ruhig öfter mal passieren, also ich hatte eine gigabsage wegen unzureichender technik bisher nur einmal.

    vorraussetzung dafür ist aber, das der rider keine spinnereien enthält, die dem tech lediglich zur eigenen selbstverwirklichung dienen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Campfire
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    • 2. Juli 2007 um 13:52
    • #19

    Also bei meiner Band steht nur drauf was benötigt wird, es gibt 2 Rider, einen reduzierten der nur auf Anfrage rausgegeben wird (dann ist das Monitoring halt mal so dass sich nicht alle wirklich gut hören, aber geht auch mal für nen Gig.....) und einen normalen....
    ist schon recht umfangreich, vor allem 6 Monitorwege stoßen öfters auf Unverständnis....
    Generell schließe ich nur "Billig-PAs" (Omnitronic/Behringer/DAP) aus sowie Digitalpulte (kann ich nicht bedienen) und Behringer Pulte (gibts keine mit mindestens 8 gleichzeitig nutzbaren Auxen....)

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • tufkaklto
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    • 2. Juli 2007 um 14:07
    • #20
    Zitat

    Generell schließe ich nur "Billig-PAs" (Omnitronic/Behringer/DAP) aus sowie Digitalpulte (kann ich nicht bedienen)

    Wobei letzteres immer schwieriger wird.
    Ich kenn genug Companies und bin selbst genug auf Jobs, da gibts ein Digitalpult und Basta.
    Es wird heutzutage von einem Techniker erwartet, das zu können.
    Und Rider, wo drin steht " kein Digitalpult" werden kaum mehr beachtet.

    Ich habe inzwischen Digitalpulte auf allen möglichen Jobs , von kleinen bis Großen.
    Und ich weiß aus Erfahrung, wenn sich da jemand weigert, hat er Pech gehabt.
    Ausname: Superstar. Da stellt man halt dann für Zusatzbudget einen H3000. Aber lustigerweise ist genau in der Liga kaum mal einer dagegen.

    Greez

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