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Gage für deutsche "Künstler"

  • LITOX
  • 4. Juli 2007 um 18:13
  • LITOX
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    • 4. Juli 2007 um 18:13
    • #1

    Habe hier etwas gefunden was mich sehr gewundert hat:

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25633/1.html

    100000-120000 Euro für Nena? Das kann einfach nicht sein. Ich kenn mich zwar nicht sonderlich mit Gagen aus aber in der Preisklasse bekommt man sicher was anderes. Was sagt Ihr dazu?

    *** http://www.litox.info ***

  • Hami
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    • 4. Juli 2007 um 19:46
    • #2

    ...dass Du Dich nicht auskennst.

    Sogar Nic (Ein Stern) bekommt für 10 Minuten und 2x Stern m.W. laut Hörensagen 3000€, und der ist nun wirklich 20 Klassen drunter (muss ich jetzt für Anwälte meine Adresse offenbaren?).

    Eine halbe Stunde Messeauftrit eines C-Klasse-Künstlers vor geladenen Gästen liegt dann so bie 10-12000€.

    Und so weiter.

    Ordentliche Coverbands liegen ebenfalls etwa bei 6-10000€, allerdings dann für einen Abend. Ausreisser nach oben wird es geben.

    That´s life.

  • treibsand
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    • 4. Juli 2007 um 20:02
    • #3

    Klingt für mich eher nach einer Kunde-droht-mit-Auftrag-Gage.
    Anscheinend ist man den Kunden aber durch völlig überzogene Forderungen nicht losgeworden und nun ärgern sich beide Seiten darüber... 8)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • DJ Detto
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    • 4. Juli 2007 um 20:58
    • #4

    Miss G.K. hat auch auf der Eröffung der World Games in Duisburg gesungen. Ich habe mir das nur im Fernsehen angeschaut. Das was der WDR aus dem Event gemacht hat war schon grausam, aber Frau G.K. hat nicht mal halbplayback sondern ganzplayback gesungen...... :(:(

    Sie rannte wie wild in der MSV Arena auf dem Rasen und im Mikro war ein atemfreies Stimmchen zu hören. Ich weiß nciht - ich fand es Volksverarschung und wenn die jedesmal so eine Gage bekommt.....

    Allerdings ist die Dame auch in Interviews nicht ganz ohne, wenn man schon ON AIR (!) nicht weiß wie die eigenen Kinder heißen......

    Wobei die "Treibsand-These" auch nicht ganz ohne ist....

    Der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • mringhoff
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    • 5. Juli 2007 um 08:55
    • #5

    Das Gagengeschiebe ist halt ein Geben und Nehmen.

    Wenn ein Konzertveranstalter den Künstler bucht, gibt es oft eine Anteilsregelung (z.b. 70% vom Eintritt bekommt der Künstler, 30% der Veranstalter), begleitet von einer Mindestgage.
    Wenn eine Firma für ein eigenes Event einen Künstler bucht, wird natürlich eine viel höhere Gage vereinbart. Firmen haben einfach mehr Geld wie ein lokaler Konzertveranstalter...

    Dann spielt natürlich auch die Veranstaltung selbst eine Rolle. Hat das Event einen großen Namen oder eine weitreichende Tragweite (z.B. Fernsehen etc.) ist das für das Image des Künstlers wichtiger, als wenn man vor 200 Anzugträgern spielt. Was sich für das Image auszahlt, das muss hinterher weniger in Euros bezahlt werden...

    Und wenn jetzt eine Altdeutschpunk-Lady bei kravattentragenden Versicherungsfuzzis egagiert wird, wie hoch muss dann eine Gage sein, damit sie entweder nicht genommen wird (war ja vielleicht auch der Wunsch) oder wiederum so hoch, daß es selbst eine Antikapitalistin besticht?
    Sicher eine andere, als wenn sie ein Konzert vor streikenden Bahnmitarbeitern hält... :)

    Und mal nebenbei: Man muss unterscheiden von reiner Gage und Gesamtbetrag, also mit der ganzen Technik. Und von diesem Reinerlös (also abzüglich der Kosten f. Technik etc.) schneidet sich erstmal die Konzertagentur und das Management eine Scheibe ab, dann kommen noch Ausgaben für die Bürokratie/Finanzamt etc. - Und ein Teil davon fliesst schliesslich an den Künstler.

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  • djgolle
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    • 5. Juli 2007 um 12:10
    • #6
    Zitat von "mringhoff"


    Wenn ein Konzertveranstalter den Künstler bucht, gibt es oft eine Anteilsregelung (z.b. 70% vom Eintritt bekommt der Künstler, 30% der Veranstalter), begleitet von einer Mindestgage.


    Das mag für kleine (regionale) Künstler gelten, aber in der (Preis)Liga von Nena etc. gibt es keine Anteilsregelungen (seltenst)!

    Zitat von "mringhoff"


    Wenn eine Firma für ein eigenes Event einen Künstler bucht, wird natürlich eine viel höhere Gage vereinbart. Firmen haben einfach mehr Geld wie ein lokaler Konzertveranstalter...


    Auch das gilt mehr für unbekanntere Sachen!

    Zitat von "mringhoff"


    Und mal nebenbei: Man muss unterscheiden von reiner Gage und Gesamtbetrag, also mit der ganzen Technik. Und von diesem Reinerlös (also abzüglich der Kosten f. Technik etc.) schneidet sich erstmal die Konzertagentur und das Management eine Scheibe ab, dann kommen noch Ausgaben für die Bürokratie/Finanzamt etc. - Und ein Teil davon fliesst schliesslich an den Künstler.


    Die Rechnung für den VA ist andersrum:
    Gage + Märchensteuer + Künstlersozialkasse + (bei ausländischen Künstlern)Ausländersteuer + Bookinggebühr (oft 10 - 20% der Gage!!!) + Reisekosten, Verpflegung, Unterbringung der Künstler. Erst dann kommt noch die Technik dazu.
    Im Sprachgebrauch, zumindest bei den Leuten die ich kenne, ist mit "Gage" die reine Gage für den Künstler gemeint. Alles andere kommt dann noch oben drauf.

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • mringhoff
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    • 5. Juli 2007 um 12:39
    • #7
    Zitat von "djgolle"


    Das mag für kleine (regionale) Künstler gelten, aber in der (Preis)Liga von Nena etc. gibt es keine Anteilsregelungen (seltenst)!


    Wenn Du mit "regional" die Bands und Künstler aus den deutschsprachigen Ländern meinst, dann o.k.
    Aber o.g. Anteilsregelung kenne ich von diversen Veranstaltungen, gerade in der Klasse Nena und Konsorten...

    Festpreise (bei öffentlichen Veranstaltungen) sind mir eher von Bierzeltcombos und Coverbands bekannt...

    Sicher macht eine Anteilsregelung auch nur dann Sinn, wenn es sich um eine "ordentliche" Besucherzahl handelt, die auch "gewöhnliche" Eintrittspreise bezahlen. Und das schafft eigentlich nur ein bekannter Künstler.

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  • djgolle
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    253
    • 5. Juli 2007 um 12:50
    • #8
    Zitat von "mringhoff"


    Wenn Du mit "regional" die Bands und Künstler aus den deutschsprachigen Ländern meinst, dann o.k.
    Aber o.g. Anteilsregelung kenne ich von diversen Veranstaltungen, gerade in der Klasse Nena und Konsorten...

    Festpreise (bei öffentlichen Veranstaltungen) sind mir eher von Bierzeltcombos und Coverbands bekannt...

    Mit regional und klein meinte ich eher Künstler (nicht nur Bands auch z.b. DJ´s) die keinen großen Bekanntheitsgrad haben (keine Radiopräsenz z.b.)
    Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, nur mir ist eine Anteilsregelung mit national und international bekannten Grössen (und dazu gehört die angesprochene Nena auch 8) ) noch nie untergekommen.

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • mringhoff
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    • 5. Juli 2007 um 15:09
    • #9

    nun, ich bin auch kein Profi im Agenturbusiness, kenne es halt nur von meinen Kunden her. Und da auch nur wiederum im nationalen Bereich.

    Wogegen wir im Klein-Künstlerbereich (incl. DJs) es immer nur mit Fixgagen zu tun haben. Welcher Künstler mag sich schon gerne das lokale Veranstalterrisiko einer Feld-Wald-und-Wiesen-Veranstaltung mit aufs Auge drücken lassen?

    Aber wie ja schon erwähnt - alles ist Verhandlungssache - ob mit oder ohne Anteil...

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  • Tonguru
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    • 9. Juli 2007 um 18:01
    • #10

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,druck-493290,00.html

    Michael Wendler:
    "Er nimmt 4200 Euro für eine halbe Stunde."
    :shock:

    Andrea Berg:
    "Sie kann inzwischen bis zu 30 000 Euro pro Auftritt nehmen."
    :roll:

    Wir machen doch alle etwas falsch...

  • DJ Detto
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    • 9. Juli 2007 um 20:31
    • #11
    Zitat von "Tonguru"


    Michael Wendler:
    "Er nimmt 4200 Euro für eine halbe Stunde."

    Das ist richtig, aber ein Herr O.H. nimmt etwa das gleiche .....

    Zitat von "Tonguru"


    Andrea Berg:
    "Sie kann inzwischen bis zu 30 000 Euro pro Auftritt nehmen.
    Wir machen doch alle etwas falsch...

    NEIN!! machen wir nicht - denn ich möchte nicht mit der Dame tauschen. Wenn ich mal wieder richig depri sein will, dann zieh ich mir Ihre Texte rein. :shock: :shock: :shock: :shock:

    UND WEHE einer sagt was gegen Michael.....denn "Sie liebt den DJ..:" Der MANN versteht Frauen. :oops: :oops: :oops: :oops: :oops:

    Ferner hatte ich mal das Vergnügen Herrn O.H. zu buchen und unter GAGE versteht der Mann seine Kohle von der VA - also ncihtsmit Technik oder so. Ich mutmaße auch mal, dass die Booking Agentur einen teil davon einbehällt.
    ABER die Technik kommt extra.
    Nena und 120 TEURO kann ich mir schon gut vorstellen. Siehe Treibsand-These 8)8)

    Der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Finelight
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    • 9. Juli 2007 um 21:10
    • #12

    Naja, als jemand der die World Games nicht nur aus dem TV kennt sogar fest für das OK gearbeitet hat:

    Auch für die WG hat Frau Kerner eine vernünftige Summe bekommen. Im übrigen war es vor der Veranstaltung sehr lustig: Da wurde wenige Tage vor der Veranstaltung das gesamte Programm geändert, damit der WDR überhaupt übertragen konnte. Frau Kerner wollte nämlich nicht, dass ihr schönes Gesicht mehr als X Minuten im TV zu sehen war. Darum war sie dann als letztes (und ja, mit VP) damit der WDR eben nach (ich meine es waren 7 Minuten) ausblenden konnte.

    Die offizielle DVD durfte gar keine Bilder von Nena enthalten. Die wurde sogar deshalb einmal neu gepresst, da die "Künstlerin" sie nicht abnehmen wollte.

    Im übrigen: Die meisten Künstler haben unterschiedliche Kurse für unterschiedliche Veranstaltungen. Ich kenne auch Veranstaltungen wo der angesprochene Michael "Frauenversteher" Wendler (samt seiner Technik und den armen Jungs mit den Lederhosen und -Jacken) für unter 2K auftaucht.

  • Sven H
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    • 9. Juli 2007 um 22:48
    • #13

    In der Schlagerbranche würde ich Gagen nicht festlegen, das ist zusehr nachdem gerichtet was der Kunde zahlt und wer der Kunde ist. Und wo gerade ein 2ter Auftritt am selben Tag drin ist. Siehe Beispiel MM von DS*S der sehr günstig derzeit zu haben ist.

    Gerade bei den grossen Acts schaut es so aus das der Preis von vielen Sachen abhängig ist. Und Preise nach Nase sind die Regel.

    Aber Gagen gehören hier nicht rein. Nicht zum Schluss ist das ja auch zum Teil ein vertragliches Betriebsgeheimnis.

  • DJ Detto
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    • 9. Juli 2007 um 23:01
    • #14

    Finelight

    Ich hatte zum Glück nur einmal was mit den "öffentlich rechtlichen" zu tun. Da freut man sich doch, wenn die Jungs ankommen und man sieht wo die ganze Kohle der GEZ hinfließt.
    Das war der grauenvollste Job meines Lebens in Köln und zum Glück auch der einzige.

    svenh

    Eigentlich haste ja Recht mit den Gagen, wenn die aber immer individuell angepasst sind, dann sind das auch keine Konstanten Geheimnisse.... :P

    Der Detto

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  • Finelight
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    • 10. Juli 2007 um 11:37
    • #15

    Naja, der Kurs den ich von MM kenne lag im unteren 5stelligen Bereich (trotz Doppelbuchung).

    @Detto

    offensichtlich hast du mich falsch verstanden. Ich arbeite viel und gerne mit dem WDR, die Besprechungen sind zwar oft lang und anstrengend. Andererseits ist es zumindest so: Der WDR hat alle die was zu sagen haben dabei. Und erwartet das gleiche von der Gegenseite. Das kann dann durchaus mal sein, dass das dann 40 Leute in der Besprechung sind. Dafür ist danach eigentlich alles klar. Und kein: Oh, das können wir aber heute gar nicht entscheiden, da fehlt der Kollege. Das es oft resourcenverschwenderisch ist wissen auch die WDRler. Zitat: Wir sind halt ne Behörde.

  • GETEC
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    • 22. Juli 2007 um 12:20
    • #16
    Zitat von "djgolle"

    Mit regional und klein meinte ich eher Künstler (nicht nur Bands auch z.b. DJ´s) die keinen großen Bekanntheitsgrad haben (keine Radiopräsenz z.b.)
    Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, nur mir ist eine Anteilsregelung mit national und international bekannten Grössen (und dazu gehört die angesprochene Nena auch 8) ) noch nie untergekommen.

    gerade die ganz grossen halten es so, da sich sonst oft kein veranstalter mehr sowas leisten kan bzw die risiken zu gross sind...

    wir hatten dies gerade erst bei joe cocker, udo jürgens, als auch bei nena herself..

    lg getec

  • oops
    Profi
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    • 26. Juli 2007 um 22:51
    • #17

    nicht vergessen sollte man auch den technik, perso & artwork aufwand einer so hoch dotierten produktion... schliesslich gehts hier nicht ums singen auf einer kirmes, sondern um high end entertainment... mal davon abgesehn, dass der eine oder andere artist auch für den einen oder anderen kartenverkauf sorgt...

    ausserdem: wenn durch tonträgerabverkäufe kein geld mehr gemacht werden kann, muss die kohle halt live verdient werden,- was unserer branche sicher nicht zum nachteil ist.

  • manuela
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    • 26. Juli 2007 um 23:06
    • #18
    Zitat von "GETEC"

    udo jürgens

    eigentlich ein Fall für die Fossilienkasse, .... oder meinst du allen Ernstes daß Udo eine mittelgroße Halle noch voll bekommt wenn man mehr als zwanzig Euro Eintritt verlangt? :roll:
    Dann doch lieber die Puhdys auf die Stage, das rockt auch in der Abend-Kasse :D

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • 4711
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    • 27. Juli 2007 um 09:01
    • #19

    Da bist du aber mächtig auf dem Holzweg!
    Gerade Udo sorgt bei seinen seltenen Konzerten für ausverkaufte Hallen. Degegen sind die Puhdys ne Kirmesband! :roll:

  • buzz
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    • 27. Juli 2007 um 09:37
    • #20

    Karten für Udo Jürgens sind ähnlich schwer zu bekommen, wie für Robbie Williams... Die Fans kommen aus allen Altersgruppen und die Fangemeinde wächst täglich. Für 20€ bekommt man dort vielleicht ein Programm oder eine CD, eine Karte jeodch nicht unter 50€.
    Ich z.B. gehe da auch gerne hin, nur leider ist der Herr Jürgens selten in meiner Nähe zu Gast...
    Einer der letzten Künstler, die handwerklich perfekte Konzerte spielen - perfekter Sound, gute Stimmung und nur Leute, die wissen, was sie da tun.
    Da könnten sich viele "Top-Acts" mal eine Scheibe abschneiden!

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

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