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überhitze "BEHRINGERPRODUKTE" jeglicher Art????

  • fever
  • 11. Juli 2007 um 03:43
  • fever
    Beiträge
    45
    • 11. Juli 2007 um 03:43
    • #1

    Habe aus langeweile heraus all meine "setups" mit "BEHRINGER" gefahren!!!
    nur probe halber!!!!!!(ganz wichtig)
    Nun die frage:

    Geht es nur mir(wahrscheinlich nicht) oder werden diese produkte von diesen Hersteller immer besonder grundsätzlich Heiß, bezogen auf die FOH????

    ich mein nicht die Endstufen!!!!!

    Danke sagt

    LTT POTSDAM
    andre;-)

  • Roman
    Beiträge
    161
    • 11. Juli 2007 um 04:38
    • #2

    Hi,

    bei vielen "Low Budget" Geräten werden Bauteile wie z.B. Trafos am Leistungslimit betrieben, deswegen werden diese Geräte auch oft wärmer als professionellere Geräte. Aber richtig heiß sollten sie eigentlich nicht werden.
    Was für Geräte speziall meinst du denn?
    Eine PSU für ein Pult darf durchaus wärmer werden, aber wenn du auf einem Autocom ein Spiegelei braten kannst, läuft irgendwas schief ;)

    Gruß Roman

  • siga3363
    Verifiziert
    Beiträge
    57
    • 12. Juli 2007 um 19:30
    • #3

    Hi,

    für Privat(pimp my HiFi) hatte ich mir einen Ultracurve 8024 zugelegt.

    Im Sommer(nicht diesen ;-)) hab ich den aus Interesse neben einen BSS FCS 960 ins Rack geschraubt.

    Ergebniss: Outdoor VA im Schatten ca 34°, Ohringer ausgestiegen, BSS natürlich ohne Probs.

    Einmal mitgenommen, entäuscht worden. Will jemand einen Ultracurve kaufen, ist wie neu???

    Grus Simon

  • kleinerbub
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    13
    • 13. Juli 2007 um 00:30
    • #4

    Servus,

    ich hatte auch mal einen Ultracurve, dieses Teil wird wirklich wahnsinnig heiß. Meinen konnte ich nichtmal mehr verhökern da sich die Mühle nimmer hochfahren ließ ..... :evil:

    Gruß

    Richy

  • Schrumpeln
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    908
    • 13. Juli 2007 um 09:09
    • #5

    Es ist aber auch so, dass andere Geräte sehr heiss werden. Im Studio zum Beispiel ein Neve-Pult, also eher "gehobenes Mittelfeld" hat auf der Pultoberfläche locker 50°. Oder ein BSS, oder Klark Compressor oder EQ wird auch reichlich warm im Rack.
    Das alles im Schatten, denn in der Sonne sind die schwarzen geräte wie dbx eigendlich stärker von aufheizen bedroht als die Silbernen von Behringer oder Klark.
    Der Unterschied ist nur, dass meistens die wertigeren Geräte die Hitze vertragen, die billigen aber aussteigen, Oder ist es so, dass die analogen es überleben, aber die digitalen ausfallen? Gab es da nichtr einmal Probleme mit den ersten Serien der M7-Pulte?

  • audiobo
    Profi
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    • 13. Juli 2007 um 11:02
    • #6

    Hmmm, konnte ich bis jetzt so noch nicht feststellen. Wir haben hier von früher noch einiges von Behringer rumfliegen (Composer (ohne Pro), Studio Gate, Autocom, Multigate (ohne Pro), 2 kleine Euroracks (1 noch in blau, das andere mit diesem tollen silber) + 1 Ultradrive).

    Die Temperaturentwicklung der Geräte liegt eigentlich im üblichen Bereich, eher sogar niedriger als bei einigen Konkurrenten. Meine beiden persönlichen Haupt-Heizgeräte sind eigentlich eher von Focusrite (Voicemaster) und Presonus (ACP8). Und auch bei BSS wär ich vorsichtig, wann ich hinten ins Rack greife.

    Ich meine mich übrigens zu erinnern, dass Halbleiter bis zu 70°C oder so dürfen, bei digital mit dem ganzen Mikroprozessorgedöns (sehr dicht gepackte Übergänge = hohe Wärmeansammlung) ist die Wärmeabfuhr entsprechend aufwändig.

  • fever
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    45
    • 23. August 2007 um 03:52
    • #7

    so nach langer zeit ,meld ich mal mal wieder zu thema " Behringer "

    :)
    nun ja die teile werden wirklich ungewöhnlich warm warum kann man sich ja denken.

    ich konnte auf einer privaten feier beobachten
    ( teste grundsätzlich die grenze aller geräte im lager)
    bei den digitalen geräten umso wärmer es würde umso weniger headroom hatten die ich musste es immer weiter runter drehen (nicht die endstufen) zum schluss total ausfall aber ne lüfter hat geholfen dann lief wieder alles, im endeffekt ist es so der kleine geldbeutel bekommt bei mir behringer der rest "den rest":-)

  • spl
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    6
    • 24. August 2007 um 01:03
    • #8

    Viele der Behringer-Geräte kann man auch als Heizlüfter oder Kochplatten verkaufen :lol:

    Selbst das kleinste Eurorack mit externem Netzteil ist nach kurzer Zeit glühend heiß geworden, warum waren keine isolierten Handschuhe mit im Lieferumfang???
    Naja, Mackie gekauft, kein Problem :wink:

    Auch der Ultramizer fällt erstaunlich oft aus, da extrem heiß...

    Über Technik spricht man nicht - man arbeitet damit

  • sparbrötchen
    Beiträge
    274
    • 25. August 2007 um 09:57
    • #9

    Das wundert mich auch nicht dass Geräte wegen Überhitzung aussteigen.

    Endstufen sind für Umgebungstemperaturen max. +/- 25 Grad ausgelegt, alle anderen Elektronikgeräte auch. Steht eigentlich auch in jeder guten Bedienungsanleitung. Bei höheren Temperaturen ist die Ausgangsleistung bei Endstufen deutlich zu reduzieren. Bei uns im Club erhalten die Endstufen und restliche PA Elektronik gekühlte und staubgefilterte Luft aus der Klima. Ausfälle daher bis heute 0 !

    Wer dann meint er muss bei 35 - 40 Grad seine Endstufen mit 2 Ohm und Vollgas fahren ist selber schuld wenn die Geräte kaputtgehen oder wegen Überhitzung abschalten.

  • audigy
    Beiträge
    802
    • 25. August 2007 um 12:24
    • #10

    die geräte sollten aber auch dafür ausgelegt sein mal bei 30-35°C ohne ausfälle vollgas zu geben!
    und eigentlich geht das auch, nichtmal t.amp macht da probleme
    wieso bekommt behringer das nichtmal richtig in den griff?
    notfalls sollen se in die geräte nen kleinen, leisen lüfter einbauen

  • sparbrötchen
    Beiträge
    274
    • 25. August 2007 um 20:59
    • #11

    audigy


    Wenn ich das mit dem Vollgas fahren bei Amps und Speakern manchmal lese sträuben sich mir die Nackenhaare, fährst Du mit deinem Auto auch dauernd Vollgas, wie lange wird das Motor und Getriebe mitmachen wenn DU mit 7000 Undrehungen konstant Vollgas fährst. Bei Endstufen und Speaker ist das nicht anders.

    In unserem Club sind die Limiter so eingestellt, Amplifier und Speaker so dimensioniert (kein 2 Ohm Betrieb mit den Endstufen !) das Amps und Speaker mit ca. 50 % Last laufen + 25 % Reserve wenn der Laden zu voll ist. Wie gesagt Ausfälle O !

    Kenne Läden wo oft Speaker durchgebrannt, Endstufen defekt weil das Material immer am Limit betrieben wurde. Wer dann nach Garantie schreit und vom Vertrieb mit dem Hinweis auf Fehlbedienung keine Garantieleistungen erhält ist selber schuld. Lieber ordentlich dimensionieren und auf 2 Ohm Betrieb verzichten anstatt an der falschen Stelle zu sparen.

    Bei 35 - 40 Grad Umgebungstemperatur kannst Du aus einer 2 x 2000 Watt Endstufe nicht maximale Ausgansleistung verlangen sondern max ca. 2 x 1000 - 1500 Watt. Je nach alter der Endstufe ein paar Bauteile Toleranzen zuviel, am besten noch 2 OHM Betrieb und Du hast den SECONDARY BREAKDOWN Bereich der Endstufentransistoren bei 40 Grad Umgebungstemperatur mit Vollast erreicht. Das wars dann erstmal, ein neues Amplifier Austausch Modul oder eine neue Endstufe bitte.

    Denk mal drüber nach, nicht gleich über Behringer schimpfen, sondern das Material bestimmungsgemäß einsetzen, dann klappts auch ohne Ausfälle.

  • SMPTE
    Profi
    Beiträge
    430
    • 26. August 2007 um 02:45
    • #12

    hi
    in 19' kram von ohringer werden gerne mal spannungswanlder direkt aufs gehäuse geschraubt, das ist einer der gründe wieso die teile so heiss werden.

    gruss
    SMPTE

    Haste ma Gaffa?
    Haste ma n Leatherman?

  • druid314
    Beiträge
    902
    • 26. August 2007 um 11:05
    • #13
    Zitat

    hi
    in 19' kram von ohringer werden gerne mal spannungswanlder direkt aufs gehäuse geschraubt, das ist einer der gründe wieso die teile so heiss werden.

    Nix Spannungswandler, Spannungsregler & Gleichrichter

  • sparbrötchen
    Beiträge
    274
    • 26. August 2007 um 11:26
    • #14

    Es ist doch so der Kunde bekommt das was er dafür bereit ist zu bezahlen. Und die Sachen von Behringer sind wirklich gut wenn Sie bestimmungsgemäß eingesetzt werden. Teilweise wird von Mitbewerbern Meinungsmache über Behringer mit negativen Artikeln gemacht weil Vertriebe ihre überteuerten Produkte nur in geringen Stückzahlen loswerden. Ich habe sehr viel Respekt vor dem was Herrn Behringer geschafft hat, es müsste mehr solche innovativen mutigen Firmen aus Deutschland geben.

    Das Geräte bei 35 - 40 Grad im Sommer und noch Sonne drauf Temperaturprobleme bekommen stand schon vor 25 Jahren in der Bedienungsanleitung meines Cassettenrecorders den mir damals meine Oma als Kind zum Geburstag geschenkt hatte.

    Natürlich kann man PA Geräte auch so konstruieren dass diese auch bei 50 Grad problemlos funktionieren, nur wieviele Kunden sind bereit dafür zu bezahlen ? Wenn dann ein Hersteller dies anbieten würde, wer kauft denn ? Viele potentielle Kunden achten auf jeden Cent und kaufen natürlich bei Ebay ab 1 EURO (Behringer, DAP etc......) ein .

    Noch Fragen ?

  • tonmischer
    Beiträge
    205
    • 26. August 2007 um 17:44
    • #15
    Zitat von "sparbrötchen"

    [...] es müsste mehr solche innovativen mutigen Firmen aus Deutschland geben.


    aus China :D:D:D

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 26. August 2007 um 17:52
    • #16

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

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