Hallo, stehe kurz vor der Anschaffung von neuen Amps für meine Subs.
Die alten LAB sollten ja im Bassbereich nicht gerade der Hammer gewesen sein. Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit der fp6400 im Bassbereich gemacht. 2Ohm stabil sollten die Dinger auf jeden Fall auch sein...
Bin für Euer feedback dankbar, ciao.
PS: Crown Macrotech zwar klasse aber einfach zu hohe Stromaufnahme.
LAB.Gruppen fp6400
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Zitat von "blitzfritz"
Hallo, stehe kurz vor der Anschaffung von neuen Amps für meine Subs.
Die alten LAB sollten ja im Bassbereich nicht gerade der Hammer gewesen sein. Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit der fp6400 im Bassbereich gemacht. 2Ohm stabil sollten die Dinger auf jeden Fall auch sein...
Bin für Euer feedback dankbar, ciao.
PS: Crown Macrotech zwar klasse aber einfach zu hohe Stromaufnahme.
In der Preisklasse könntest du dir auch mal Infos hier im Forum über die Powersoft Digamm 7000 einholen.Gruss Bowdy
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Bin was Powersoft Digam betrifft leider ein gebranntes Kind was die Betriebssicherheit betrifft - jaja, ich weiß das Ding hat sich durchgesetzt und wird sicherlich professionellen Ansprüchen gerecht und und, aber mich haben die Dinger eben schon zweimal imStich gelassen...
Also daher nun meine Frage Richtung LAB.
Was auch irgendwie für die LABs zu sprechen scheint ist die Tatsache, daß L'acoustics sich für diese Amps für die V-dosc entschieden hat - können also schon mal nicht so schlecht sein, dürfte man meinen. -
Die Stufen haben einen verdammt guten Ruf! Habe etliche Kollegen die darauf schwören...
Was hälst Du von QSC?
Da gibts nun ne neue PL6.0. Diese Stufe ist auf den 2-Ohm Betrieb konzipiert. Wird wohl nun auf der Messe vorgestellt!
Wäre vielleicht ne Alternative zu den LAB-Teilen! -
Hallo,
In Skandinavien müssen die Lab Amps wohl in großem Umfang an den Martin F2 im Einsatz (gewesen?) sein.
Die hatten schon ein Schaltnetzteil da haben .......Die Produktzyklen sind sehr lang, und wenn man da so schaut haben die schon vor 10 Jahren Endstufen gehabt, die wenn sie heute auf den Markt kommen würden immer noch up to date wären.
Genial finde ich die Aapassung der Versorgungssspannung an die Abschlußimpedanz, da braucht es einem nicht immer so leid tun wenn man nur 8 Ohm hinhängt weil die Endstufe nun nicht richtig "ausgenutzt" wird

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Jo Lab meine Lieblingsampfirma. Afaik vertreibt außer L`Acoustics auch Martin die Teile als OEMs. Ich habe GAE damit gehört, auch sehr überzeugend und die großen Bose Systeme laufen auch meist an Lab.
Die Lab4000 war im Bassbereich wie du sagtest nicht der Hammer, aber die fp6400 ist genau in den Punkten besser, wo es der 4000er gemangelt hat. An 2 Ohm hab ich sie noch nicht gehört, aber an 8 oder an 4 oder auch an 2,6 ist es sehr überzeugend, hat allerdings auch seinen Preis.
Andererseits macht die fp3400 im Bassbereich auch eine gute Figur (afaik 2x1400 an 4 Ohm).gruß
Seven -
Die LAB ist schon ok...
"Lustig" nur das man durch minimale Änderungen im Flyback-Schaltnetzteil ein paar 1000,- Euro mehr verkaufspreis "Rausholt"
Die LAB 2000 war auch schon bei einkanaliger Last in der Lage ca. 2KW abzugeben......etwas modernere Bauteile im SMPS und...schwupps...2x2.5KW und ein paar Euros mehrAber das ist ja bei QSC zum Beispiel auch nicht Anders.
Gruss
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Ja, die LAB sind schon feine Endstufen. Die LAB 4000 war zwar im Bass nicht so fett wie z.B. eine MA5000, aber immer noch im grünen Bereich. Die fp-Serie ist jetzt aber auch im Bassbereich ein ziemlicher Bringer, was diese Amps zum Allround-Talent macht. Ich spiele auch mit dem Gedanken, einen Sack voll fps zu kaufen..... denn ein Rack für 8 Subs a 4 Ohm und 2kW wiegt gerademal 45kg..... Oder man packt sie in ein FlyRack und fliegt die Amps gleich bei der geflogenen Delay.... oder oder oder.....
Nur im Bassbereich würde ich in den PowerSoft noch eine Alternative sehen, weil es realtiv egal ist, ob man einen, zwei, drei oder vier 8 Ohm LS an einem Kanal hat, da sich die Leistung bei halbierter Impedanz fast verdoppelt. Das ist eine hübsche Eigenschaft....
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Ich würde mir mal die Camco Vortex Serie anschauen. Ebenfals eine Schaltnetzteil Endstufe. Geringes Gewicht, sehr zuverlässig. Hinsichtlicht des Bassverhaltens kann ich nur positives Berichten. Unser erster Test mit diesem Amp waren 2x V6 an 8x EAW SB750 2x18" auf der Mayday. Das heist 16Stunden 2Ohm Betrieb.
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Ähhm....

Bitte Vergleicht mal das Gehäuse der Vortex mit na DAP-Audio Endstufe für 300-...da wird die Camco :oops:
Scheinbar hat die Firma Camco nur einen 100000,- SMD Bestückungsautomaten.......wie ist es sonst zu erklähren das die Vortex mit dieser Leistung in SMD gefertigt ist.....auch im Leistungsteil :oops:
Ist es nun eigendlich ein EINPLATINEN oder doch ein Zweiplatinen Design...?????
Was bitte passiert wenn in ein 4xVortex Rack ein Seitlicher Wind etwas Regen in die Lüftungsschlitze bläst.....auf die SMD Platine mit 6KW............inlolvenz des Verleihers....oder was denn bitte???
Viel Spazz mit diesem amp

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Naja, im Bassbereich.... ich weiß nicht, da gibts besseres als die Vortex.....
Allerdings kenne ich einen Verleiher, der HAUFENWEISE Vortex6 hat, und zwar um seine Nexo Alphas zu powern. Selbst an den S2 laufen die V6 und ich kann mich nicht über den Sound beschweren. Die bauliche Qualität kann ich derweilen nicht beurteilen, aber ich frage gern mal nach, wieviele dieser Verleiher schon verloren hat (die haben die V6 gleich bekommen, als sie rauskam, evtl. sogar als erster in Deutschland). -
@ Wellenfront
Was bitte ist gegen SMD Platienen einzuwenden ? Das ist nun mal der Stand der Technik. Oder möchtest du deine Endstufen noch mit Transitoren im TO3 Gehäuse haben ? Die Gehäuse sind völlig ausreichend wenn die Amps in Racks sind. Auch hier ist die Zeit vorbei wo ein Dirk Wedell die Amps bei geöffnetem Deckel an einer Seite hochhebt und bei leichtesten durchbiegen eine Mechanisches Problem anzeigt.Um es auf den Punkt zu bringen ich habe einige V6 + V4 in der Vermietung. Bis auf eine V4 aus der ersten Serie hatte ich noch keine Ausfälle. Die meisten EAW KF750 / 760 Rig in Deutschland werden auch mit V4/V6 betrieben, auch hier sind mir keine nenneswerten Ausfälle bekannt. In der Nexo Ecke sind die Vortex natürlich mitlerweile Weltweit im Einsatz. Besser wie die LAB sind die Vortex sicher nicht, aber eben auch nicht schlechter.
@ Jens
Was gibt es an einer Vortex im Bass auszusetzen ? Ich habe einige VA´s mit den Dingern gemacht und auch bei einigen mein Ohr reingehalten, ich kann da keinen Ansatz für Kritik finden. -
Mach mal einen Direktvergleich zwischen der V6 und z.B. DigAm7000, QSC PL6.0 oder LAG Gruppen fp6400 am selben Sub. Da wirst du feststellen, dass die V6 irgendwie "schlanker" klingen. Das haben auch schon etliche andere berichtet.
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Zitat von "Jens Droessler"
Mach mal einen Direktvergleich zwischen der V6 und z.B. DigAm7000, QSC PL6.0 oder LAG Gruppen fp6400 am selben Sub. Da wirst du feststellen, dass die V6 irgendwie "schlanker" klingen. Das haben auch schon etliche andere berichtet.
Wo ist eigentlich genau die Digamm 7000 im Bassbereich einzuordnen.Habe gelesen das die gerademal einen Dämpfungsfaktor von 400 bei 8 Ohm hat.Dann kann man die Kiste auch noch unter 2 Ohm betreiben.Spielt die in der Oberen Liga mit oder eher Mittelklasse,wenn es um Bass geht?Gruss Bowdy
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Mal ehrlich gesagt: Scheiss auf DF. Die Bassfähigkeiten einer Endstufe nach dem DF einzuordnen, ist gefährliches Halbwissen. Wenn der DF an 4 Ohm noch oberhalb 150 liegt, ist das längst genug. Denn allein 1m 4mm² drückt den DF auf mindestens die Hälfte. Übliche Verkabelung drückt ihn auf knapp oberhalb 20. Daran sieht man, dass eine gute Verkabelung VIEL VIEL wichtiger ist, als eine Endstufe mit astronomischem DF.
Denn selbst bei kurzen Kabeln, wie z.B. 2,5m 2,5mm² (was im Verhältnis zur Länge der Kabel schon überdurchschnittlich ist) dominiert der Widerstand des Kupfers den DF, dass heißt das es relativ egal ist, ob ein Amp einen DF von 200 oder 10000 hat...... es sei denn, man hat Sense-Leitungen für den Rückkopplungskreis....
zur Digam: Bei stabiler Spannungsversorgung geht die Digam erstaunlicherweise sehr gut im Bassbereich. Ich würde mal sagen, bei den Leichtgewichten ist die Digam mitunter die beste Bass-Endstufe.
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Zitat von "Jens Droessler"
Mal ehrlich gesagt: Scheiss auf DF. Die Bassfähigkeiten einer Endstufe nach dem DF einzuordnen, ist gefährliches Halbwissen. Wenn der DF an 4 Ohm noch oberhalb 150 liegt, ist das längst genug. Denn allein 1m 4mm² drückt den DF auf mindestens die Hälfte. Übliche Verkabelung drückt ihn auf knapp oberhalb 20. Daran sieht man, dass eine gute Verkabelung VIEL VIEL wichtiger ist, als eine Endstufe mit astronomischem DF.
Denn selbst bei kurzen Kabeln, wie z.B. 2,5m 2,5mm² (was im Verhältnis zur Länge der Kabel schon überdurchschnittlich ist) dominiert der Widerstand des Kupfers den DF, dass heißt das es relativ egal ist, ob ein Amp einen DF von 200 oder 10000 hat...... es sei denn, man hat Sense-Leitungen für den Rückkopplungskreis....
Habe ja nicht gesagt das ich der Profi bin daher auch meine frage,aber wo ist denn die Digamm 7000 einzuordnen,
K L A N G -- P R E I S -- L E I S T U N G gegenüber den anderen Schaltnetzteilen?Gruss Bowdy
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@ Wellenfront
Was bitte ist gegen SMD Platienen einzuwendenWie bitte??
Leistungselectronik mit 6KW und etlichen 100V bedeutet in SMD...bei Fehlerrfall oder regen.....meistens WEGSCHMEISSEN der Platine,das in Zeiten von Insol*****en und schlechter Umsatzrendite :roll: -
Die Digam ist im Bass wirklich gut, in den Höhen aber etwas rauher als andere Vertreter der leichten Gattung. Die Vortex6 klingt in den Höhen deutlich besser, dafür im Bass etwas schwächer. Die LAP Gruppen fp sind Allround-Talente. Der Preis ist für alle Amps dieser Art nehrzu gleich. Jeder Amp bietet Vorteile..... die Digam z.B. ist eben nur 1HE hoch, deshalb sagt mancheiner "Mir ist das Quäntchen Detail in den Höhen egal, hauptsache ich kriege 4 Stück mit Controller ins 6HE Rack."
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Dirk W.
Bitte erwähne diesen Namen nicht..





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Zitat von "Wellenfront"
Dirk W.
Bitte erwähne diesen Namen nicht..





meinst Du den Wedel(nden)

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