Bin gerade dabei mein Kondenser Gerödel ab zu legen um mir etwas besseres zu leisten. Angedacht sind zwei Stück vorerst einmal. Wichtig wäre mir sowohl Phatom als auch Battereibetrieb. Da die Anwendungen hierbei ehr der einfacheren Sorte entsprechen, Chor- und Instrumentalabnahmen, muß es kein Hightechmikro sein, aber es darf schon einen Namen tragen. Mir stechen da Rode M3 oder gegebenenfalls auch NT3 ins Auge, aber NT3 nur wenn es auch wirklich welten besser ist. Ich sage mal, damit ist der Budgetrahmen auch schon klar, so 120 - 180 Euro das Stück wären ok. Bin natürlich offen für anderes.
Rode M3
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Hm, der Batteriebetrieb schränkt die Sache natürlich sehr ein. Bist Du sicher, daß Du den unbedingt brauchst ? Inzwischen haben ja auch Miniaturpülten a la Tapco, M..., B... usw für unter 100 € Phantom. Ebenso viele externen Soundkarten, fire wire und sonstwie to labtop ... ? und dann gibt es auch noch externe Speisungen, die ( milenium-gedöns ) auch nicht die Welt kosten.
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Ich werfe mal die Oktava MK 012 in die Runde, welche ich mir gern zulegen würde. Ich war bislang leider zu faul, mir welche zu Testzwecken kommen zu lassen
Allerdings scheint sich dieser Hersteller einen guten Ruf zu erarbeiten...
Vom Batteriebetrieb jedenfalls würde ich Abstand nehmen. Das ist doch kein wirkliches Ausschlusskriterium... :wink: -
Ich kann halt nur aus Erfahrung sagen, der Batteriebetrieb hat mir schon so ab und an die Show gerettet. Pulte mit Phantomspeisung die dann doch nicht geht, Kleinmischer ohne usw., ich weiß es ist nicht mehr wirklich angesagt, aber ich hänge irgendwie dran. Externe Speißungen usw. sind ja alles schön und gut, aber im Ernstfall liegen sie meißt genau da wo man sie nicht braucht, im Lager weil man sie 100mal nicht gebraucht hat.
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Bei mir hängt so ein 4-fach Phantomteil direkt im Case der 19" Stagebox
Ernsthaft... Professionellerweise würde ich den Kauf nicht davon abhängig machen. Kleinen Speiseadapter ins Toolcase und gut ist. -
Ok, schließen wir das mal aus. Trotzdem was halter Ihr von diesen Rode oder was habt ihr so im Kopf?
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Also ich habe mir jetzt mal diese Oktavia genau angesehen, das Wechselkopfprinzip gefällt mir ja schon von AKG nur AKG ist mir zu leider teuer, die Technischen Daten der Oktavia ehr nicht. Die 10 Jahre Garantie von Rode und die Userregestrierung finde ich sehr
sympatisch. -
Hallo zusammen,
ich habe die Rode M3 nach erscheinen mal gekauft und bin restlos begeistert!
Vielleicht hilft dir das ja weiter :))).
Ich persönlich finde sie vom Sound her um Längen besser als die AKG C-1000S, die ja ähnlich konzipiert sind (Batterie etc.).Ich habe in einem anderen Forum aus Jux und Dollerei ein paar Mikros verglichen, die man eigentlich nicht vergleichen kann. Du kannst dir die entsprechende Datei (darunter auch das AKG C-1000S und das Rode M3) ja runterladen und anhören.
Ich kann dir uneingeschränkt die Rodes empfehlen. Hübsch sind sie nicht. Aber darauf kommt es nicht an. Für den Preis kenne ich nichts besseres in der Kleinmembranecke (wenn man die noch so nennen darf bei der doch schon relativ großen Kapsel :)).
Hier nun der Link. Vielleicht hilft er dir:
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Gut, ich kann jetzt nicht nachvollziehen wie du es sicherstellen kannst das du jedesmal genau gleich gespielt hast, aber beim anhören muß ich auch sagen es gefällt mir was ich da höre. Schön SPL fest beim harten Anspielen und trotzdem sehr sauber und auch schön fein auflösend auch bei sehr leisen Passagen. Mir gefält der Gedanken immer mehr.
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Genau gleich habe ich nicht gespielt... Bin nicht einmal Gitarrist. Habe mich nur bemüht, dass hinzubekommen und wollte dazu halt ein akustisches Instrument haben. Aber wie gesagt: Es gibt defintiv Unterschiede. Für den Vergleich aber eigentlich auch egal. Die Mikros waren auf jeden Fall immer gleich weit weg vom Korpus und gleich positioniert.
Vielleicht noch interessant: Ich habe bei allen Mikrofonen die selben Preampeinstellungen verwandt (daher rauscht es manchmal auch mehr!) und später normalisiert. Ein Kompressor oder irgendetwas anderes außer Preamp kam nicht zum Einsatz.
Noch einmal: Mir gefällt das Mikro super! Habe damit auch schon Stereoaufnahmen gemacht (also mit zweien natürlich :P)).
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moin!
was ich habe und gut finde in dem budget berich sind 2 "haun mbc 660 l"
ist auch MBHO - die wiederum angeblich die kapseln für brauner liefern.
die verwirrung des OEM.
ich mag kein elektret.
grüße
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So jetzt habe ich mir das M3 mal genauer unter die Lupe genommen;sagen wirs mal so: Wenn man unbedingt diese Batteriefähigkeit haben möchte, ist es sicher erheblich besser als sein Vorvorbild nach dem NT3, das C1000. Klanglich ist es mir als Drum-Overhead nicht negativ aufgefallen. Die Kapsel hat ein Kleinmembranformat, steckt aber dafür in einem viel zu großen Gehäuse. Es ist halt nicht Fisch und nicht Fleisch, d.h. es ist keine klassische Kleinmembran, was ich als Erstausstattung für den Livebetrieb den Großmembranen vorziehen würde, da mir die so exakt wie möglich eingehaltene Richtcharakteristik wichtiger wäre, als die schönfärberischen Eigenschaften von Großmembranen was das M3 aber auch nicht ist.
Grenzschalldruck 130dB bei 1% Klirr finde ich für einen universellen Liveeinsatz etwas knapp. ( zum Vergleich NT5 143 dB 1% Klirr, Schoeps MK4 132 dB aber 0,5 % THD !! ) Damit fällt es für die eine oder andere Nahmikrofonierung aus. 2cm von der Hihat weg wollte ich es nicht haben.
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Also wir nutzen als günstige alternative zum Shure sm81 gerne auch da Audio Technica Pro 37 R.
Geht leider nicht mit Batterie, ansonsten wird es sehr gut angenommen...
In deine Preisrahmen fällt es auch.Gruß Simon
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Zitat von "guma"
So jetzt habe ich mir das M3 mal genauer unter die Lupe genommen;sagen wirs mal so: Wenn man unbedingt diese Batteriefähigkeit haben möchte, ist es sicher erheblich besser als sein Vorvorbild nach dem NT3, das C1000. Klanglich ist es mir als Drum-Overhead nicht negativ aufgefallen. Die Kapsel hat ein Kleinmembranformat, steckt aber dafür in einem viel zu großen Gehäuse. Es ist halt nicht Fisch und nicht Fleisch, d.h. es ist keine klassische Kleinmembran, was ich als Erstausstattung für den Livebetrieb den Großmembranen vorziehen würde, da mir die so exakt wie möglich eingehaltene Richtcharakteristik wichtiger wäre, als die schönfärberischen Eigenschaften von Großmembranen was das M3 aber auch nicht ist.
Grenzschalldruck 130dB bei 1% Klirr finde ich für einen universellen Liveeinsatz etwas knapp. ( zum Vergleich NT5 143 dB 1% Klirr, Schoeps MK4 132 dB aber 0,5 % THD !! ) Damit fällt es für die eine oder andere Nahmikrofonierung aus. 2cm von der Hihat weg wollte ich es nicht haben.
Was bedeutet du würdest ein NT5 auf jeden Fall vorziehen. Die M3 sind in meinem Fall hauptsächlich für AB oder OTRF abnahmen bei Chor oder Akustikinstrumenten Abnahme angedacht sowie Sprecherabnahmen. Also ist kaum ein hoher Pegel zu erwarten. Danke das du dich damit beschäftigt hast, hilft mir auf jeden Fall weiter.
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Ich hatte das so gemeint:
Wenn nur Geld für ein einziges Pärchen Kondensatomikros da ist, wäre das NT5 in der preislichen Mittelklasse meine erste Wahl, weil es mit dem höheren Grenzschalldruck auf der einen Seite und der wirklich guten 180°-Dämpfung und der von mir mehrfach verifizierten, geringen Rückkopplungsanfälligkeit auf der anderen Seite universeller einsetzbar ist. Sachen wie -10dB-Schalter oder schaltbarer Hochpass sind m.E. für eine Erstausstattung nicht so nötig.
In der Preisklasse unter dem NT5 habe ich keine eigenen Erfahrungswerte:
Das SE1a und das MXL603 machen allerdings von der Datenlage her keinen schlechten Eindruck. -
hallo Kracky,
um deine Auswahl nicht durch Batterieprobleme einzuschränken empfehl ich dir hier mal was kleines praxisbewährtes:
Es gibt im Fachhandel, ( zB BTB-Elektronik), die "Anodenbatterie No.455", damit hat du genau 45 Volt in der Hand mit ordentlich Kapazität. Bau sie in ein Kästchen mit ein par XLRs und 6k2 Metallfilm-Widerständen und schon hast du eine langlebige mobile Speisequelle für die ganze Mikrofonfamilie.
Diese Batterien werden gebaut von Eveready (Indien), früher gabs die von allen namhaften Herstellern. Zum versorgen tragbarer Röhrenradios. Wird heute noch gefertigt, für die Fans. Um 30 Euros.
lG Manu
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Zitat
hallo Kracky,
um deine Auswahl nicht durch Batterieprobleme einzuschränken empfehl ich dir hier mal was kleines praxisbewährtes:
Ohh, das möchte ich dann aber sehen, wenn die hochkapazitive (hält lange und gerät deswegen schnell in Vergessenheit) Batterie eines Tages leer ist.Ersatz gibts an der nächsten Tankstelle ganz bestimmt nicht

Aber warum keine NT5? Die gibts im Stereo Set mit Köfferchen für runde 335 Euros zu kaufen, wie die Vorredner schon schrieben, schallpegelfest und klingen gut.
Die Argumentation, bei einem kleinen "Billig" Pult fällt eventuell mal die Phantom Power aus, kann ich eher nicht nachvollziehen. Was wäre denn, wenn das Steckernetzteil des "billig" Pultes ausfällt? Dann nützen die Batterie gespeisten Mikros auch nix mehr :roll:
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schallereignissortierer hat natürlich Recht. Diese Batterie sollte man dann 1x spare haben. An der nächsten Tanke gibts aber 5x 9V Block, die liefern für den Notfall auch die 45V

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Ich denke ich werde dem Tip von Guma folgen. Der Fabel mit dem Batteriebetrieb kommt wohl daher das ich schon das ein oder andere Mikrofon hatte das im Phantompowerbetreib so seine Eigenheiten hatte, mit Batterie waren diese Eigenheiten weg. Werde mir das alles mal genau anschaune und 335.- Euro für zwei gute Kleinkondenser sind wirklich ok.