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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

elastischer Wärmeleiter

  • Peerless
  • 24. Oktober 2007 um 13:54
  • Peerless
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    • 24. Oktober 2007 um 13:54
    • #1

    welches Material kann ich sinnvollerweise einsetzen um einen Lautsprecher mit einem Alukühlkörper zu verbinden, ohne das die Verbindung zu starr wird und beim Transport brechen könnte ? Idealerweise, soll das Chassis auch ohne Aufwand wieder auszubauen sein, sprich nur auf der Kühlkörperverbindung aufliegen...

    mir würde jetzt erstmal Silikon oder Bitumen einfallen :?

    http://www.ae-rental.de

  • showdepot
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    • 24. Oktober 2007 um 14:24
    • #2

    Schraubverbindung in die Polplatte und dann mit Wärmeleitpaste.

    Wat mutt, dat mutt

  • Peerless
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    • 24. Oktober 2007 um 14:35
    • #3

    hatte ich erwähnt das ich das chassis nicht beschädigen wollte ? ggf. wär ich noch bereit den lack abzuschleifen.... und eben genau diese schraubverbindung halte ich für fragwürdig in ihrer stabiliät

    http://www.ae-rental.de

  • SRAM
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    • 24. Oktober 2007 um 14:59
    • #4

    Silikon ist geeignet (echtes Silikon, NICHT Acryl).

    Bei einer Klebefuge von 0.5 mm kannst Du mit einem spezifischen Wärmefluß von 400 Watt / m^2 / K rechnen.

    Polplatte wie auch Kühlkörper mit Zopfdrahtbürste in Flex entlacken und aufrauhen. Hält bombig.

    Gruß SRAM

    P.S. : nicht "umweltschonendes" Silikon verwenden, dieses bindet in der luftdichten Klebefuge nicht ab. Der wahre Stoff stinkt nach Essigsäure.

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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  • chris216
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    • 24. Oktober 2007 um 18:53
    • #5

    Wenn du eh kleben willst (->Silikon), dann würde ich dir Wärmeleitkleber empfehlen. Gibts als 2K, klebt wie verrückt, und ist wärmeleittechnisch sicher besser als essigvernetzendes Silikon.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • Peerless
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    • 24. Oktober 2007 um 19:37
    • #6

    ich wills ja nich kleben.... ich mach den kühlkörper so, dass der fast auf dem speaker aufliegt, dan bissl silikon an den kühler, trocknen lassen und speaker einbauen

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  • tufkains
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    • 24. Oktober 2007 um 19:42
    • #7

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (12. September 2008 um 15:25)

  • Peerless
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    • 24. Oktober 2007 um 20:54
    • #8

    ja is klar.... gedacht ist auch dieser hier schon mal vorgestellter kühler in form eines alurohres, dass oben löcher bekommt und mit einem alublech zur aussenwelt verbunden wird, darum auch die "nicht starre" verbindung

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  • SRAM
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    • 24. Oktober 2007 um 23:02
    • #9

    Ohne direkte Verbindung hast Du immer eine Luftschicht zwischen. Und die isoliert leider recht gut. Darum sind auch alle Kühlkörper, die ich an Hochtönern und als Druckkammerrückwand für Mitteltöner kenne verklebt.

    Wenn du deine Geometrie und Material postest rechne ich Dir mal den Wärmedurchgang.

    Gruß SRAM

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  • Jobsti
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    • 25. Oktober 2007 um 05:41
    • #10

    Es gibt doch auch so Drahtwolle, so anbringen, dass sie sich richtig eng zusammendrückt wenn der Speaker drinne ist. Ggf. Silber-WLP auf die Wolle.
    Oder wär das nix?

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Peerless
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    • 25. Oktober 2007 um 07:23
    • #11

    die geometrie kenne ich frühestens am wochenende.... zum direkten wärmeübergang spekuliere ich ja noch ein klein wenig mit der luft die sich durchs rohr schiebt, zudem wird das alu selber ja auch wärme aus dem gehäuse aufnehmen. mal angenommen der wirkungsgrad ist nur 50% vom optimalen, dann habe ich immer noch was gewonnen, ohne große kosten

    Stahlwolle(gibts vielleicht auch Kupferwolle ?) klingt erstmal nicht so ganz blöde, zumal man eine wesentlich größere Kontaktfläche zur Polplatte zaubern kann, allerdings herrscht hier die Frage, wieviel Luft eingeschlossen wird, die dann wieder Isolierend wirkt

    Hauptidee des Ganze ist es nicht dem Speaker 1000w mehr zu verpassen, sondern bei gleicher Maximalleistung die PC zu verringern, vorallem bei CB design

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  • cyberlight
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    • 25. Oktober 2007 um 15:18
    • #12

    Wolle, egal welcher Art, hat zu wenig Kontaktfläche, um hilfreich zu sein.
    Kupferwolle gibts auch für Fälle, in denen Stahl zu hart wäre.

    Für CPU-Kühler gibt es genug Klebepads, auch flexibel. Suche mal nach Kerafol Softtherm.

    Bei einem Sonderpostenhändler gibt es derzeit schöne Kühlkörper mit heatpipes.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • test
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    • 25. Oktober 2007 um 16:54
    • #13

    wenn ich mal anmerken darf:
    es wird sicher billiger sein einen zweiten speaker zu verbauen als den ersten so aufwendig zu kühlen.
    wenn es denn so sein soll, dann kann man sich adoch auch was passendes aus einem alu vollrohr drehen lassen und das dann mit wärmeleitpaste vollmatschen.

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  • Peerless
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    • 25. Oktober 2007 um 18:40
    • #14

    nein, einen zweiten speaker kann man nicht verbauen, da topteil ;) es geht hier auch um klang und nicht mega pegel... zudem kostet alurohr+befestigung+alublech vielleicht 20 euro

    vielleicht könnte man auch eine heatpipe (gibts bei conrad für 10 euro) in die mitte des rohres einlassen und mit der platte verbinden. nachteil hier ist, dass man heatpipes nicht in der länge modifizieren kann

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  • test
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    • 25. Oktober 2007 um 18:42
    • #15

    wenn ich dann aber auf 3 db verzichte, habe ich auch keine probleme mit der pc

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