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Externer Preamp/Channelstrip in Verbindung mit LS9

  • remix2003
  • 15. November 2007 um 10:24
  • remix2003
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    310
    • 15. November 2007 um 10:24
    • #1

    Wir haben uns für den Kauf eines LS932 entschieden. Für die Hauptvocs möchte ich noch einen externen Preamp mit Adat kaufen.

    Welchen würdet Ihr nehmen? Super wären natürlich 2 Ch-ist aber kein Muss.

    AMs Neve 1073 DPD
    Focusrite 430, Red1
    SSL X Logic


    bzw. würde für die Anwendung(ausschl. Live) ein SPL Ch One auch reichen?

  • Wurst Werner
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    • 15. November 2007 um 11:50
    • #2

    Als hautberuflicher Studiomann hab ich da eine etwas ambivalente Meinung zum Thema. Ich habe schon viel "HiEnd-Material" getestet: Millennia SST1, Mindprint DTC, Focusrite ISA, SPL Channel One mit Lundahl Übertrager usw...
    Im Studio unter optimalsten Aufnahme- und Abhörbedingungen sind die Unterschiede minimalst! Wie man vernünftige Mikrophon Preamps baut, dass weiß man seit über 50 Jahren. Meine alten Telefunken Preamps nutze ich jedenfalls noch gerne. Ich weiß, dass die Mehrheit das anders sieht.
    Für die gemeine Livebaustelle würde ich mir eine solche Investition komplett(!) sparen. Lieber in ein gutes externes Hallgerät, bessere Mikros oder (wenn überhaupt) in einen sound-machenden Kompressor invertieren (z.B. Distressor). Ein Preamp, mag er noch so teuer sein, macht in Punkto Sound gerade unter Live Bedinungen den kleinsten Unterschied.

    Unter http://www.tools4Music.de -->Mehrwert-->"Vergleichtest Channelstrips" gibt es Hörbeispiele/Testaufnahmen folgender Geräte:

    - Millennia SST-1 Röhre
    - Millennia SST-1 Solid State
    - Neve Portico
    - Mindprint DTC
    - TLA Fat Funker
    - TLA 5051
    - Focusrite ISA 220
    - SPL Channel One
    - Presonus Eureka 50 Ohm
    - Presonus Eureka 600 Ohm
    - Art Pro Channel
    - Art OPL
    - Telefunken V672
    - Focusrite Trackmaster
    - Original-Loop
    - Millennia SST-1 Solid State

    Hör mal rein, meine Meinung kennst Du ja jetzt :wink:

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • wora
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    • 15. November 2007 um 12:35
    • #3

    ich sehe das ähnlich.

    wenn man schon in ein so preisgünstiges pult investiert, dann bringen vogeschaltete edelgeräte nicht viel, denn das signal muss ja dann trotzdem durch das LS9.

    meiner ansicht nach hättet ihr viel mehr nutzen, wenn ihr statt dessen in bessere mikrofone und ein externes hallgerät investiert.

    was auch wirklich viel bringt ist ein digitales multicore, also abgesetzte und fernsteuerbare A/D-wandler.

    aber highend-studio preamps sind "perlen vor die säue".

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 15. November 2007 um 12:43
    • #4

    Würd ich auch so unterschreiben

    Ev hast ja mal eine Möglichkeit, eine Karte ins Pult zu geben und mit externen AD zu testen wie Focusrite oder so.
    mal einen AB Vergleich quasi.

    Ein Kollege von mir hat einen Apogee Wandler, den hört man schon ( allerdings im Output )

    Sonst ist viel Vodoo, und den Sound macht :

    1. die Band am Input
    2. die richtigen Mics
    3. Der Technikus

    Alte Regel: No Input, No Output ( Das NINO Prinzip )

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  • remix2003
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    • 18. November 2007 um 09:12
    • #5

    Danke für eure Antworten. Das sieht ja sehr eindeutig aus! Diese Woche wird das Pult geliefert. Bin schon gespannt. Meine letzte Frage zu dem Thema: Hat jemand Efahrungen mit dem AD8HR von Yamaha? Den könnte man ja mit dem LS9 fernsteuern und die Gains abspeichern. Wäre das eine sinnvolle Erweiterung (Investition)?

  • tufkaklto
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    • 18. November 2007 um 09:43
    • #6

    Der kingt gut.

    Ist der gleiche Mic Pre wie am PM5D RH

    Mußt nur schauen, das Pult hat keinen eingebauten Port für Head Amp Control.
    Das heist, Du mußt das über den Slot machen.
    Und da mußt eben genau schauen, das Du nicht sinnlos einen Slot verbrätst.

    K

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  • manuela
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    • 18. November 2007 um 09:55
    • #7
    Zitat von "wora"

    was auch wirklich viel bringt ist ein digitales multicore, also abgesetzte und fernsteuerbare A/D-wandler.

    lieber wora, ich wüßte gerne mal genau, warum.
    Weil es in meinem Verständnis der Tontechnik keine hörbaren Unterschiede für Cores gibt (ich meine jetzt nicht die Parallelkapazität bei 250 Metern Verlegelänge und hohem RL sondern die übliche Anwendung), und auch nichts was es daran fernzusteuern gäbe ..

    dafür vielen Dank. :wink:
    (vielleicht gibts ja auch mal eine innovative fernsteuerbare Netz-Kabeltrommel ? Ich finde den Sinn nicht und seh darin Dinge die die Welt nicht braucht.)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • guma
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    • 18. November 2007 um 11:22
    • #8

    1. Zu den Preamps:

    Für eine Extension also den Kanal 33 - 64 am LS9 kann man sich schon überlegen, ob man bestimmte preamps, möglicherweise auch mit features, die im Pultpreamp nicht enthalten sind, benutzt, also z.B. "Saturation" wie im neuen SSL 4 ch preamp oder einen bestimmten Röhrencompsound, den man mag. Wenn man sowieso Erweiterungspreamps braucht, würde ich konsequenterweise etwas nehmen, was Dinge bietet, die in reinen Preamps nicht enthalten sind.
    Ich werde das an einem LS9-16 so machen, dass ich für den Ch 17 - 24 Geräte nehme, die ich auch sonst schon einsetze wie den TLA C1, der ja nicht nur Röhrencomp ist, sondern auch einen preamp hat, und/oder zwei Focusrite voicemaster, die ich gern als Gitarrenkanal benutze. Das mache ich, weil ich die Eigentümlichkeiten dieser Geräte mag.
    Ob ich das an einem LS9 - 32 auch machen würde, wenn ich mit den vorhandenen 32 preamps auskomme ? Ich glaube da wäre ich einfach zu bequem und würde ebenfalls darauf verzichten.

    2. Zu dem Thema Digitalcore:

    Ein Digitalcore mit einer guten fernsteuerbaren preamplösung ist sicher schick und was das Kabelrollen angeht vor allem bequemer und wahrscheinlich auch klangneutraler aber ob es besser klingt ? Ich gebe zu bedenken, dass Artefakte wie sie z.B. von guten Übertragern in passiven Splittern erzeugt werden, zum Teil heute als geradezu erwünscht gelten !

    Solange hier ordentliche, betriebssichere robuste Lösungen im Paket mit guten externen preamps noch so teuer sind und in der Praxis die meisten FOH/Monitorlösungen noch über analoge Splitter laufen, weil die logischerweise mit allen Pulten kompatibel sind und denen wurscht ist, ob die Konfiguration Digico, Yamaha oder Soundcraft heißt, wenn eine Band z.B. ihr eigenes Monitorpult mitschleppt, bleibe ich bei analogen Cores.

    Einmal editiert, zuletzt von guma (18. November 2007 um 18:32)

  • Markus Verza
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    • 18. November 2007 um 15:47
    • #9

    Ich freue mich das so viele Kollegen der Meinung sind externe Preamps sind überschätzt. Ich vertrete die Ansicht ja auch seit einiger Zeit.
    Die Bedienbarkeit leidet in aller Regel deutlich.

    Es ist überraschen wie viel Energie in dieses Thema gesetzt wird.
    Aus meiner Sicht ist es aber viel sinnvoller sich über die anzahl der Wandlungen Gedanken zu machen.

    Wer schon mal den Vergleich
    Analoger Pult Ausgang -> BSS Minidrive -> Amp
    vs.
    Digitale Pultausgang -> Lake -> Amp

    gehört hat dürfe überascht sein. Hier spielen 2 gesparte Wandlungen und eine Satz hochwertiger Ausgangswandler eine Rolle.

    Ein ähnliches Problem ist die Verwendung von Analogen Outboard Equipment.
    Durch die Menge der Wandlungen wird Latenz zu einem größerem Problem.

    Einmal editiert, zuletzt von Markus Verza (18. November 2007 um 19:41)

  • guma
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    • 18. November 2007 um 18:32
    • #10

    Ja digitale Rückleitung finde ich auch sinnvoll. Für Inputs stellt sich die Frage "doppelte Wandlung" ja nicht.

    Will man die Anzahl der verwendbaren Inputs erweitern, wie beim LS9 durch externe Preamps ja möglich, stellt sich eben die Frage, ob das eher Richtung preamps auf der Bühne und digitales Core oder preamps im siderack und analoges Core geht. Im zweiten Fall wäre es, gerade um Analoginserts und damit doppelte Wandlung zu vermeiden, möglicherweise sinnvoll, erweiterte preamps mit Features zu verwenden, die das Digipult nicht hat, wie oben schon erwähnt.

  • wora
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    • 18. November 2007 um 18:59
    • #11
    Zitat von "Manuela"

    lieber wora, ich wüßte gerne mal genau, warum.
    Weil es in meinem Verständnis der Tontechnik keine hörbaren Unterschiede für Cores gibt (ich meine jetzt nicht die Parallelkapazität bei 250 Metern Verlegelänge und hohem RL sondern die übliche Anwendung), und auch nichts was es daran fernzusteuern gäbe ..

    dafür vielen Dank. :wink:
    (vielleicht gibts ja auch mal eine innovative fernsteuerbare Netz-Kabeltrommel ? Ich finde den Sinn nicht und seh darin Dinge die die Welt nicht braucht.)

    ich hatte selber noch nicht die möglichkeit, einen A-B vergleich zu machen. vielleicht wär das ja auch mal was für´s forum?

    die erfahrungswerte einiger kollegen sprechen gegen die aussage, das es keinen unterschied machen dürfte ob man ein analoges oder ein digitales core benutzt.
    ich meine jetzt nicht die alte "ich hab da mal was gehört"-geschichte, sondern fundierte aussagen von kollegen, denen man auch mal was glauben darf.

    interessanterweise berichten alle das selbe: wenn man schon auf der bühne wandelt, wird der sound feiner und durchsichtiger.
    was die anzahl der A/D wandlungen angeht:
    das hatten wir schon öfter diskutiert. je mehr wandlungen, desto mehr fehler treten auf und desto grösser wird die latenzzeit. ist ja auch logisch.

    und logisch wäre es eben auch (wenn man schon ein digitalpult einsetzt) möglichst viel seiner signalstrecke digital zu machen.
    das bringt ganz klar eine höhere störfreiheit, das kann man ja nicht wegdiskutieren.
    so plädiere ich eben dafür, die erforderlichen A/D wandlungen in der nähe der signalquellen zu machen und den rückweg entweder direkt vor den amps, oder sogar in den amps in analoge signale zurückzuwandeln.
    das wäre die sinnvollste und effektivste vorgehensweise.
    also: wenn schon - denn schon!

    natürlich muss man jetzt nicht gleich jedes analogcore in den harz kicken, das ist klar.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 18. November 2007 um 19:17
    • #12

    Das wäre wirklich mal ein interessanter forentest.

    Mich hat letztens inselgert draf gebracht, das man ja bei den meisten Digitalpulten gegen analog mit Multicore vergleichen sollte.

    Er hat da mal einen Bericht über den Test mit dem Vi6 gepostet.
    Da ein bekanntes Analogpult alsVergleich, wo die Sonne unterging als sie es eben mit Multicore verglichen haben.

    Darum, das wär wirklich mal interessant

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  • slayer
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    • 19. November 2007 um 05:36
    • #13
    Zitat von "klauston"

    Das wäre wirklich mal ein interessanter forentest.

    Mich hat letztens inselgert draf gebracht, das man ja bei den meisten Digitalpulten gegen analog mit Multicore vergleichen sollte.

    Er hat da mal einen Bericht über den Test mit dem Vi6 gepostet.
    Da ein bekanntes Analogpult alsVergleich, wo die Sonne unterging als sie es eben mit Multicore verglichen haben.

    Darum, das wär wirklich mal interessant

    häää? ich weiß jetzt nicht ob ich den knoten im auge oder im kopf hab. den inhalt hab ich mir jetzt mal zusammen gereimt...

    gibt es dazu einen link?


    Zitat von "wora"

    ich meine jetzt nicht die alte "ich hab da mal was gehört"-geschichte, sondern fundierte aussagen von kollegen, denen man auch mal was glauben darf.

    so nimmt jede legende ihren anfang...

    hauptsarre gitarre !

  • tufkaklto
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    • 19. November 2007 um 07:44
    • #14

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=63817&postdays=0&postorder=asc&highlight=vi6&start=15

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  • slayer
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    • 19. November 2007 um 16:09
    • #15

    den text kenn ich. nur kann ich nirgends einen post von inselgert finden in dem es um einen vergleich digital vs. analog mit multicore geht.

    hauptsarre gitarre !

  • voetter1
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    • 19. November 2007 um 16:40
    • #16

    Servus!
    Hab auch das LS9 und einen vorgeschaltenen Focusrite ISA.
    Muss ja sagen, das ich auf den Preamp verzichten könnte, aber auf den EQ und den Compressor würde ich nichtmehr verzichten wollen - der holt Dir die Stimme schon nach vorne.

    Also - ich wäre auch eher der Meinung das Geld in einen "Soundmachenden" Compressor zu investieren.

    ABER natürlich der Vorteil eines Channelstrips ist halt das Du ihn auch im Studio bzw. bei Produktionen verwenden kannst wo nicht Dein eigenes Pulst steht (wie ich das halt immer mach).

    Albin

  • stepu
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    • 20. November 2007 um 10:43
    • #17

    Wenn hier schon der Vorschlag, eher einen guten externen Hall zu verwenden, kommt:

    Wie bindet ihr diese ein? Immer noch analog? Oder digital, um sich unnötige Wandlungen zu ersparen?
    Die heutigen Geräte haben ja eigentlich alle eine oder mehrere digitale Schnittstellen...

    Wäre mal eine Frage an die Leute, die ihr eigenes Outboard seit geraumer Zeit auch an Digitalpulte anstöpseln!
    Denn die digitale Lösung ist wohl die elegantere, aber auf nem Job wohl auch eine schwieriger zu lösenden, wenn man erst noch irgendwelche Schnittstellen-Einstellungen vornehmen muss. Oder klappt das immer einwandfrei?


    mfg stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • guma
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    • 20. November 2007 um 12:06
    • #18

    Ich benutze am M7 ein Rack mit Lexicon 300, TC M5000, eventide eclipse und PCM 81 über AES/EBU . Wenn die Setups der Fxe und des M7 mit Digital in/out im Lager recalled sind, syncen die Gerate alle problemlos nach gemeinsamem Einschalten von Pult und FX Stromnetz auf 48 Khz bei Verwendung einer MY-8 AE 96 Standard Karte. Man muß also garnichts mehr einstellen.

    Beim presets Stricken für den M7CL speichere ich dieselben immer einmal für das "Digitalrack" und nochmal für den alternativen Anschlus einiger FX-Oldies, die keinen digitalen in/out haben.

  • remix2003
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    • 13. Dezember 2007 um 09:39
    • #19

    [quote="Wurst Werner"]Als hautberuflicher Studiomann hab ich da eine etwas ambivalente Meinung zum Thema. Ich habe schon viel "HiEnd-Material" getestet: Millennia SST1, Mindprint DTC, Focusrite ISA, SPL Channel One mit Lundahl Übertrager usw...
    Im Studio unter optimalsten Aufnahme- und Abhörbedingungen sind die Unterschiede minimalst! Wie man vernünftige Mikrophon Preamps baut, dass weiß man seit über 50 Jahren. Meine alten Telefunken Preamps nutze ich jedenfalls noch gerne. Ich weiß, dass die Mehrheit das anders sieht.
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    Ich kann aus heutiger Sicht dir 100% zustimmen. Ich habe seit 2 Wochen einen LS9 und habs nicht lassen können auch einen AD8HR. Im Homestudio getestet. Der Unterschied ist wie von dir beschrieben minimalst. Für LIVE kann man sich diese Investition wirklich sparen. Auf alle Fälle werde ich für Liveeinsätze mein PCM91 mitnehmen. Der X-von Yamaha ist nicht wirklich überzeugend.

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