Wow schaut mal was man mit einem Funktionsgenerator und einem normalen Oszi so alles machen kann!!!!
Lichtshow mit Oszilloskop
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Das zu programmieren ist eine Heidenarbeit - Respekt...
Gruß aus Nürnberg,
Buzz
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Wo steht da was von Funktionsgenerator. Oszi im x-y-mode an (Stereo-)Soundkarte und spezielle Software.
ciao
bemi -
Also und was hast du dann????????? ist nix anderes wie n Funktionsgenerator!!
Musst trotzdem erst mal drauf kommen!
Im Endeffekt funktioniert ne Lasershow auch nicht anders. Ich finds trotzdem cool!!!
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Man darf ja nicht vergessen das ein Oszi mit externem H-Eingang angesteuert im Grunde genommen ein "TV Gerät" ist. Der Strahl kann das locker anzeigen.....
Mit einer Lasershow hat das aber nur sehr indirekt zu tun, die Osziröhre ist zigmal schneller als jede Spiegelablenkung einer Laserscanbank!Nichtsdestotrotz eine schöne Spielerei auf die man erst mal kommen muß, irgendwie lustig anzusehen.
Stefan -
Ja klar is ne röhre schneller wie spiegel aber das prinzip ist im Ansatz gleich!!! X und Y Ablenkung!!!
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Die Frage ist (und die Vermutung), ob (dass) die das ohne Austastung des Strahls hinbekommen? Das ist dann wirklich heftig, weil man nirgends lange mit dem Strahl "vorbeikommen" darf, wo nichts leuchten soll. Das ist auch der Entscheidende Unterschied zum TV. Wenn nichts leuchten darf, dann muss der Strahl ins "nichts", also ausserhalb des Leuchtschirms abgelenkt sein. Wuerde mich schon interessieren, mit welcher Software das umgesetzt wurde (ich habe so einen Oszi-Digitalvorsatz von Voltcraft; der arbeitet mit dem gleichen Prinzip und die Arbeit macht ein Z80
).Und nein, imo ist eine Soundkarte kein Funktionsgenerator.
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wer ein audio programm mit phasenkorrelationsmessgerät hat kann sich hier http://mirror.kapsi.fi/koodaa.mine.nu/tvt/youscope-wave.wav das audiofile runterladen und auch dort anschauen. Zwar 45° gedreht aber trotzdem cool

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Genaugenommen ist eine Soundkarte KEIN Tonwiedergabegerät sondern ein AD/DA Wandler :lol:
Gibt diverse Projekte die alles mögliche mit ner Soundkarte machen, ausser TON!
Z.b. CB Funkmodems, Fernsteuerungen, Input für Osziloskopsoftware, Sensorik uvm... -
Das einzige was ich mir nicht erklären kann ist die Austastung. Das kann nur über die Triggerschwelle gemacht sein - anders wüßte ich nicht wo der Stahl bleibt? In die "Ecke" ablenken geht nicht - das sieht man.
Stefan -
@ bemi:
ohne dir jetzt nahezu treten, aber was ist den eine Spannung???
Eine Funktion in Abhängigkeit von einer Frequenz! Also somit wird jede digital erzeugte Spannung in Abhängigkeit von der Frequenz GENERIERT! -> Funktionsgenerator!!! -
Zitat von "rockline"
Das einzige was ich mir nicht erklären kann ist die Austastung. Das kann nur über die Triggerschwelle gemacht sein - anders wüßte ich nicht wo der Stahl bleibt? In die "Ecke" ablenken geht nicht - das sieht man.
sieht man ja auch. oben und unten/links und rechts im Eck. Es gibt keine Austastung. Wie gesagt, das Wavefile abspielen und ein Phasenkorrelationsmessgerät (ist ja auch nur ein um 45° gedrehtes Osziloskop im X/Y Modus) starten, und siehe da
Es ist kein Trick dabei. -
Zu Spekulationen über Betriebsmode des Oszilloskops und dem Datenstrom für die Soundkarte verweise ich auf
http://www.mikrocontroller.net/topic/82198#new
Da wurd das unlängst diskutiert.
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Angeklemmt und Audiodatei abgespielt. Funktioklappt.
5-MHz-Oszi von Voltcraft aus dem letzten Jahrhundert.
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Zitat von "rockline"
Das einzige was ich mir nicht erklären kann ist die Austastung. Das kann nur über die Triggerschwelle gemacht sein - anders wüßte ich nicht wo der Stahl bleibt? In die "Ecke" ablenken geht nicht - das sieht man.
StefanStefan das kann man auch anders angehen :wink:
Es zwingt dich doch niemand dazu den Strahl mit konstanter Geschwindigkeit abzulenken und dabei auf- und abzutasten, änder das Verfahren doch einfach mal so um:
XY Betrieb an 2 DA Wandler, ist klar.
Fang oben an, Zeile 1, links.
Unterteil die Zeile in horizontale Positionen gem. der Auflösung deines AD Wandlers, zB 256.
Lenk den Punkt nun in einem Schritt bis zum ersten "Leuchtpunkt" und mach dort eine Pause. Das Phosphor in der Bildröhre strahlt nun hell auf und hat auch eine Nachleuchtdauer die du brauchst bis dein Strahl wieder vorbeikommt (refresh). Nach der "Pause" spring in einem Step zum nächsten Leuchtpunkt und mach dort wieder Pause. Bist du hinten angelangt beginn in der Folgezeile, bzw. in der nächsten in der etwas "Leuchten soll". Ist das Bild komplett gefahren, alles von vorne (refresh).Echte Austastung: Das geht zB mit den großen alten Tek, die haben hinten an der Geräterückseite 2 BNC dafür, für jeden beam einen.
Das Filmchen hier ist eindeutig auf dem PC gedreht, der Oskar dient nur als Display dafür. Generatoren aller Art sind somit unnötig, nur 2x DA.
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Auch, wenn man sich eigentlich erklären kann, wie es funktioniert, ist es doch der absolute Hammer! Wem fällt sowas ein?
Gruß,
Klaus
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Zitat von "Eliminator"
Auch, wenn man sich eigentlich erklären kann, wie es funktioniert, ist es doch der absolute Hammer! Wem fällt sowas ein?
Schlauen Studenten denen bei Tetris am Oszi langweilig wurde...