Sekt im Notebook... Hab ich dankenswerter Weise am Wochenende da reingekippt bekommen. Und der Premium-Vorort-Next-Business-Day-Service, den ich extra bezahlt hab, weil ich auf das Ding eigentlich angewiesen bin, geht dann natürlich nicht, weil Eigenverschulden. Fazit - Jetzt ist das Ding erst mal drei Wochen lang weg und ich fühl mich grad extremst angepißt...
I don't need that, 2.0
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Hä? reingekippt bekommen und selbstverschuldet? Was denn nun?
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Zitat von "LC2412"
Hä? reingekippt bekommen und selbstverschuldet? Was denn nun?
OK, was ich meinte war "Fremdeinwirkung" im Sinne von es ist nicht einfach so kaputt gegangen. -
verstehe ich immer noch nicht. Kann doch Deinem Premium Dienst Banane sein, warum das Ding nicht mehr geht. Sie können es sich vom Schädiger doch wieder holen. Sonst macht so ein Dienst ja wohl keinen Sinn.
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Aufbau im Regen
Veranstaltung im prallem Sonnenschein
Abbau in einer Sinnflut - ich konnte das T-Shirt unter der Regenjacke auswringen.Transport einer 8x6m Bühne durch die Ruhrkohle:
3 Leute kommen mit 2 40t Pritschen-LKW.
Alle Bühnen-Teile kommen auf Europaletten.
Alle Teile werden mit Einweg-Zurrband ordentlich 2x pro Palette festgezurrt.
Die Paletten werden auf dem LKW festgezurrt.
Und 8 willige Helfer dürfen dabei zugucken.
1ster LKW voll und fährt ab.
Fahrer des 2ten LKW fängt an gemütlich zu seinem Fahrzeug zu laufen, wo der 1ste LKW schon außer Sichtweite ist ...
Das reine Aufladen dauert somit 2 Std.

Beim Umpacken des geparkten Anhängers feststellen, daß auf einmal 2 Aktiv-Bässe fehlen. :twisted:
Gleiche Veranstaltung, 2te Bühne:
Abbau im strömenden Regen.:twisted:
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Zitat von "LC2412"
verstehe ich immer noch nicht. Kann doch Deinem Premium Dienst Banane sein, warum das Ding nicht mehr geht. Sie können es sich vom Schädiger doch wieder holen. Sonst macht so ein Dienst ja wohl keinen Sinn.
Premium-Support heisst folgendes: Wenn Kiste waehrend Garantiezeit kaputt (weil z. B. das Board den Geist aufgibt oder ein RAM-Riegel abraucht), dann ruf ich an und sag: "Hallo Onkel D**l, Notebook tut nicht, mach ganz." Die stellen dann ein paar Fragen und entscheiden, ob sie dir ein Ersatzteil zum Selbertauschen (z. B. RAM oder Festplatte) schicken oder gleich nen Techniker (Mainboard z. B.). Das Ganze ist dann am naechsten Werktag da und so gegen Mittag ist die Kiste wieder einsatzbereit. Bei normaler Garantie musst du das Geraet halt einschicken und 2-3 Wochen warten, bis es wieder da ist.Wenn jetzt aber so ein Unfall wie hier passiert, ist das ja kein Materialfehler oder sonstwas, was der Hersteller zu verantworten haette. Dafuer gibts nochmal extra Service-Vertraege, die mir dann aber letzten Endes zu teuer waren. Ich pass auf meine Sachen ja auch auf und hab auch bisher noch nie irgendwas in meine Rechner gekippt, was da nicht reingehoert. Und die bringen mir dann aber auch keinen Vor-Ort-Service, da bei solchen Schaeden eine gruendliche Untersuchung gemacht werden muss, damit der Hersteller dir fuer den Rest der Garantielaufzeit auch wieder eben den Garantieservice bieten kann (sonst kann er ja nicht sicher sein, dass wirklich alle nicht getauschten Teile in Ordnung waren). Das Einzige, was dir so ne Unfallversicherung bringt, ist, dass du den Schaden nicht selbst bezahlen musst. In diesem Fall wars aber ja jemand anders, und dessen Versicherung wird den Schaden uebernehmen.
Mich nervt halt nur, dass ich jetzt 3 Wochen kein Notebook hab, egal, wer den Schaden bezahlt...
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I don`t need:
Schlagerdiven, die zu spät zur Show anreisen, dann explitit KEINEN soundcheck wollen,
und das zugewiesene Funkmikro nichtmehr aus der Hand geben.
Anschließend wie immer Volksmusikkonform auf die Bühne stürmen....mit breiter Geste, und das Mikro "irgendwie" nicht dabei hatten..............
Sich umschaute, und das erstbeste Mikro in Reichweite nahm, um dann sofort in unprofessionelles Gesabber über die Technik zu verfallen, anstatt professionell (wenn man sein Mikro schon nicht mit auf die Bühne nimmt) die Geschichte abarbeitet.......Hätte der "Star" einmal geäussert was ihm denn nicht passt, hätte man ihm helfen können, statt dessen gab es nichts als: Buähhhhhhhh, die sind schuld......
Und das von Leuten die sich professionell nennen.....sorry, das kenne ich anders.....
Aber was lamentiere ich, das gehört wohl zum Job!!
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IDN: mittelgroßes Open Air, 2 – 3 Länder weiter Richtung Südosten. Wetter Online sagt: Dauernieselregen, unterbrochen von gelegentlichem Starkregen. Klingt ja schon mal vielversprechend.
Vormittags Aufbau Backline/ Stageset und grundsätzliche Klärung der Situation vor Ort. Towerbühne mit rund 10m hohem Dach und sehr übersichtlichem Überhang vorn und seitlich. Noch viel übersichtlichere Gaze/ Verplanung an den Seiten; eine einsame Gazebahn baumelt traurig im Wind. Monitorplatz auf der Wetterseite am äußersten Bühnenrand.
„Jungs, das wird so nichts. Da muss Wetterschutz her, sonst saufen wir später ab.“ „No problem, Mister, wir arbeiten dran.“
Pult (M7) einrichten und kurzer Monitorcheck fluchend unter dunkelgrüner Plastikplane.
„Jungs, bis heute Abend muss sich hier dringend was ändern. Ist zwar nicht mein Pult, aber ich muss drauf mischen!“ „No problem, Mister, ist in Vorbereitung. Bühnenbauer sind unterwegs.“ Nun denn; der Tag ist noch lang, und im Hotel ist’s immerhin trocken.Abends Get In zur Show. Changeover, es hat sich tatsächlich was geändert: die seitliche Gaze ist vollends verschwunden, wohl wegen Windlast. Über dem Monitorplatz schwankt ein Not - Zeltling im Regensturm. Auha, da müssen wir jetzt wohl durch.
Einerseits ist es ja erstaunlich, welche Wassermengen auch moderne Digitaltechnik offenbar ab kann, ohne völlig den Dienst zu quittieren.
Andererseits: ein gut ausgereiztes Monitor – M7 bei welchem sich während der Show ständig Kanäle ein – und ausschalten, Fader wild hin – und her zucken, ‚Autotouch‘ (obwohl deaktiviert!) in Random Mode von Kanal zu Kanal springt, die Monitorlautstärke im Kopfhörer sich in unvermittelten Sprüngen ändert, die ‚Centralogic‘ praktisch unbenutzbar ist – das ist eine Erfahrung, die man als Monitorer nicht wirklich braucht. Aber vielleicht mal gemacht haben muss.Aber EINMAL reicht definitiv! :lol:
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Zitat von "billbo"
Einerseits ist es ja erstaunlich, welche Wassermengen auch moderne Digitaltechnik offenbar ab kann, ohne völlig den Dienst zu quittieren.
Andererseits: ein gut ausgereiztes Monitor – M7 bei welchem sich während der Show ständig Kanäle ein – und ausschalten, Fader wild hin – und her zucken, ‚Autotouch‘ (obwohl deaktiviert!) in Random Mode von Kanal zu Kanal springt, die Monitorlautstärke im Kopfhörer sich in unvermittelten Sprüngen ändert, die ‚Centralogic‘ praktisch unbenutzbar ist – das ist eine Erfahrung, die man als Monitorer nicht wirklich braucht. Aber vielleicht mal gemacht haben muss.File laden, zurücklehnen und die Fadershow geniessen (bei der Protools ProControl gabs dafür immer den Vegas-Mode :D) - bei Monitorwünschen von der Band diese einfach entsprechend an der Backline drehen lassen...

Im übrigen kann ne M7 auch sehr lustige und vor allem seeeehr laute Geräusche von sich geben, wenn die Input-Platinen nass werden.
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Zitat
... wenn die Input-Platinen nass werden.
Die lagen ja zum Glück geschützt; das Wasser lief sozusagen von der Bedienoberfläche durch die Faderschlitze über die Steuerplatinen am Bodenblech vorbei direkt ins Case.
Immer auch das Positive sehen!

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IDN: Hochzeitstechnikbetreuung, bei der die russische Möchtegern-Playback-Künstlerin trotz vorhandener und vorher angekündigter+abgesprochener Anlage (Foohn, 8x Sub, 4x Top + Zubehör) ihre Dynacord Powermixer-EV Plastikbrüllsub/Top Kombination aufbauen lässt und sich völlig immun gegen Lautstärkeansagen zeigt...naja, was solls...der Vodka war gut und die Leute nett.
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(künstler)agenturen mit denen man jahrelang mehr oder weniger zusammenarbeitet, die aber scheinbar tag für tag immer mehr vergessen, wie eine vernünftige und zielführende kommunikation funktioniert und ich mir von einem weichen frisch ausgelernten "veranstaltungskaufmann" am telefon krude theorien anhören muss, wie eine produktion funktionieren sollte.
kotz !
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IDN:
Sitzung "Proktologie" mit Operativen Bildern...Ich glaube ich kann mir gleich mein Mittagessen sparen :shock:
Gruß
Daniel -
mein beileid!
sowas ist doch echt für´n ar...!
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Urologie ist auch nicht besser ... Vorallem haben diese Leute einen ganz komischen Humor (am Ende der Veranstaltung gabs "Geschenke" wie Klopapierrollenhalter, Klodeckel, aufblasbare Sitzkissen usw)
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Zitat von "Hitower"
IDN:
Sitzung "Proktologie" mit Operativen Bildern...Ich glaube ich kann mir gleich mein Mittagessen sparen :shock:
Gruß
Daniel
Ich glaube meine Baumschälmaschine bei den Unfallchirurgen spielte auch in der Liga.Oder Live-OP in der Zahnklinik, Kiefer-Verplanzung. Da war ich froh, daß ich die Farbsättigung beim Vorschauer auf 0 drehen konnte.
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Oh ja...Schwarz weiß ist alles besser!
Nun ist Forschung dran...das könnte interessant, aber evtl auch staubtrocken werden!
Tschaka an alle VTs da draußen...Gruß
Daniel -
Für solche VAs sollte man unbedingt einen grünen Laserpointer mithaben, falls er nicht bestellt ist. Rote haben da echte nachteile :wink:
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Hi
Haben grüne Mauszeiger in der PPT... Die sieht man besser...
Gruß
Daniel -
7-köpfige Band, zwei Monitorwege, drei Boxen (ursprünglich zwei geplant, wieso überhaupt Monitorboxen?), "Wo ist der Bassamp?" (keiner bestellt...), Soundcheck? Fehlanzeige... Akustik: "suboptimal", Instrumentierung von Timbales bis zum Vibraphon (ohne Tonabnehmer, die Mikrofone dort hatten ein schönes "Summensignal" von der Bühne aufliegen :-), Musiker, die nur "lauter" kennen und nicht "leiser" und hinterher Beschweren, dass ihre Erwartungen an die Tontechnik "mehr als enttäuscht" wurden (kann ich verstehen, es hat öfters gepfiffen und war einfach nur laut). Und heute der ganze Spaß nochmal von vorne, aber angeblich mit Soundcheck. Wenn man so in den Tag startet, kann es einfach nur besser werden.
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