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e905 versus sm57 an Snare

  • guma
  • 8. Dezember 2007 um 12:40
  • lextrax
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    • 27. Januar 2008 um 17:20
    • #21

    hallo,

    ich hab mit der mzh604 in verbindung mit dem e905 an der snare keinerlei probleme, das ding ist echt kaum im weg und die positionierung war bis dato auch kein problem....

    die at-klammer sieht so aus, als wäre das e905 damit zu flach zum fell, aber ich kenn das teil nicht "persönlich", sondern urteile nur anhand der bilder....

    für harte fälle hab ich mir auch noch eine k&m 24030 geleistet, die war aber mangels notwendigkeit bis jetzt nur im proberaum im testeinsatz, hält aber an besprochener stahlsnare durchaus bombenfest!

    liebe grüsse, alex

    ps: danke nochmals an alle, die mit guten tips geholfen haben, mit der kombi e902 und e905 schaffe ich genau den sound, der der band und mir gefällt, auch wenn das mischpult nur einen semiparamtrischen mittenfilter hat.

  • guma
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    • 27. Januar 2008 um 17:54
    • #22

    Was ich an dem frechen t-bone "zwei mal Kopie aneinanderschraub Ding " gut finde, ist eben die Kombination der K&M Rimklemme mit der Sennheiser "hinundherschieb=Abstandundwinkelverändervorrichtung".
    ( Dank an alexpa, der mich darauf aufmerksam gemacht hat )

    Einmal editiert, zuletzt von guma (27. Januar 2008 um 19:55)

  • Campfire
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    • 27. Januar 2008 um 19:50
    • #23

    ist leider nicht so 100%ig stabil, die Plastikteile ("Backen" der Rimklemme, kurbel der Klemmvorrichtung) verabschieden sich irgendwann, aber ist ja recht billig.....
    Vorteil ist aus meiner sicht dass es sowohl am Trommelrand als auch an rims Perfekt hält.....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • guma
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    • 27. Januar 2008 um 20:13
    • #24

    Ja, auf die Backen und die Schraube muß man ( wie auch am K&M Original ) etwas aufpassen wobei sie bei entsprechender Benutzung zwar nicht kaputt aber leicht verloren gehen. :wink:

  • wora
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    • 27. Januar 2008 um 20:16
    • #25

    guma:
    die von dir ins spiel gebrachte rimklemme hab ich auch, doch sie hat in etwa den gleichen winkel wie die 604er klemme. deswegen ist sie meines erachtens nach nicht soo viel besser.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ThomasL
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    • 27. Januar 2008 um 20:26
    • #26

    Wie verhält sich die Thomann-Klemme denn mit schwereren Mikros? Geht das?

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • Campfire
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    • 27. Januar 2008 um 21:02
    • #27

    also für SM57 ist sie mir zu instabil gewesen (nicht wegen Defektgefahr, aber wegen verwindungssteife und haltbarkeit der Klemme)

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • aposto [ka]
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    • 27. Januar 2008 um 21:08
    • #28

    HI,

    ich habe zwar nicht die Klemme vom Thomann, allerdings eine baugleiche aus einem Mikroset von Conrad^^. Nannte sich damals Yoga *irgendwas*.

    Benutze die Klemme für mich zuhause um ein Sm57 in die Cajon zu hängen. Einfach am Lochrand festschrauben. Das Sm57 ist dann ca 10cm in der Cajon und bekommt somit nicht nur das Gebrummel mit.

    Für richtige Schlagzeuganwendungen wäre mir die Klammer aber zu wackelig und unstabil, wackelt schon ganzschön rum und "fest" ist auch was anderes. Größere Mikros kann man damit vergessen.

    Grüße ALEX

  • guma
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    • 27. Januar 2008 um 22:14
    • #29

    Zur Erinnerung:

    Wir hatten es von einer Befestigungsalternative für ein e905 oder ein D1/D3 statt einer D-vice. Diese Mikros sind erheblich kürzer und speziell das e905 viel leichter als ein SM57 !!! Dafür ist das t-bone-Ding sicher nicht zu schwach. Wie das für das AE3000 aussieht, weiß ich nicht.

  • wora
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    • 28. Januar 2008 um 02:30
    • #30

    das AE3000 sieht nur auf den fotos groß und schwer aus.
    es hat ungefähr die gleiche größe eines e905 und ist mit 170g genau 40g leichter. somit hält es mit der erwähnten AT klemme sehr gut.
    natürlich ist die 3000er membran deutlich steiler zur snare-oberfläche, aber erlaubt ist was funktioniert.

    aber es ging hier ja um e905...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 30. Januar 2008 um 18:56
    • #31

    Habe das t.bone srm1 Ding jetzt in der Hand. Habe mich dabei wahnsinnig in Unkosten gestürzt :lol: . Für das Geld macht das Ding aber einen ordentlichen Eindruck. Vielleicht ist es ja auch inzwischen besser geworden ?

  • wora
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    • 30. Januar 2008 um 19:06
    • #32

    ich habe eine tolle anwendung für genau diesen clip gefunden:
    wenn man, wie ich das auch bei den e604 mache, die mikro-befestigungsschraube anders herum reinschraubt, dann kann ich mein lieblings-floortom-mikro (AT4050) so anschrauben, das es fast genau im schwerpunkt ist.
    ich mach mal´n foto...

    EDIT: Bild vergrössert

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (30. Januar 2008 um 19:56)

  • wora
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    • 30. Januar 2008 um 19:54
    • #33

    und hier ein foto des AE3000 an der klemme:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 31. Januar 2008 um 00:57
    • #34

    @ wora: wenn du die ganzen AT mikros nicht mehr brauchen solltest....
    wie viele von den 4050 hast du denn???? floortom, gitarre.... ich bin schon neidisch.

    aber die idee mit der klemme ist super, das werde ich echt mal probieren.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • billbo
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    • 2. Februar 2008 um 17:04
    • #35

    Ist zwar etwas o.T., aber eine Anmerkung muss ich loswerden:

    An die Snare klemmt man nix!

    Auch wenn ich sonst ein großer Fan von Einbauen, Dranklemmen, Festschrauben, usw. bin – die Snare ist für derlei Ansinnen aus mindestens zwei Gründen tabu.

    Zum Einen – für viele Schlagzeuger ist die Snare eine Art Heiligtum; sozusagen die spieltechnische Intimzone. Da fummle ich als Mikrofonierer nicht ungefragt dran rum, und da schraube oder klemme ich erst recht nichts dran.
    Wenn die Dinger an Toms, Bassdrum – Spannreifen, oder (bei geeignet Körperschall dämpfenden Halterungen) auch an Beckenständern und sonstigen Hardwareteilen geduldet werden, so hört doch der Spaß für viele bei der Snare auf. Da reagiert so mancher Trommler ähnlich begeistert drauf wie der Stradivari – Sologeiger auf Spaxschrauben.
    Erstaunlicherweise gibt es diesbezüglich kaum nennenswerte Unterschiede zwischen Deathmetal – Prüglern und Modern Jazz – Filigranisten.

    Dieser Einwand ließe sich in manchen Fällen vielleicht noch wegdiskutieren. Wichtiger ist Nummer zwei:
    Snaredrums gehen (vor allem bei heftigerem R&R und dementsprechend beherzter Spielweise - aber nicht nur dort) während der Show gerne auch mal kaputt. Selbstverständlich immer im unpassendsten Augenblick.
    Wer schon mal hin und wieder grinsend vom Monitorplatz aus zugeschaut hat, mit welchen akrobatischen Verrenkungen Trommler und Drumtech während des laufenden Songs die Spielsnare durch die Reservesnare ersetzen, weiß, dass es sehr vorteilhaft sein kann, wenn in diesem Moment da nicht noch irgendwelche Mikros, Klemmen, Halterungen, Kabel mit im Spiel sind. Spätestens bei der nächsten Show wären sie es eh nicht mehr :D.

    Natürlich gibt es Ausnahmen. Habe ich zum Trommler ein persönliches Vertrauensverhältnis und weiß, dass der Mann seit 20 Jahren kein Snarefell mehr zerdengelt hat, kann man drüber reden; vielleicht ist er ja zu überzeugen. Wenn ich andererseits 10 Minuten vor Einlass auf gefühlten 2 Quadratmetern Restbühnenfläche noch eben schnell die Vor – Vorgruppe abfertigen muss (die eh nur 20 Minuten Spielzeit hat), ist’s mir wurscht – dann wird halt das genommen, was da ist, schnell geht, und irgendwie dran passt.

    In allen anderen Fällen gilt: NO clip on the snaredrum, please!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 2. Februar 2008 um 22:54
    • #36

    Äh, komisch, dass mir in meinem auch schon etwas längeren Leben noch kein ( Snare- ) Drummer begegnet ist, dessen Snare so strativarig war, dass er sich gegen ein Anklemmen eines Mikros gewehrt hat ? Muß wohl an meiner vertrauenserweckenden Erscheinung und meinen sensiblen Händen liegen. Soll ja Leute in diesem Geschäft geben, die ein etwas furchterregendes Äusseres eher vorteilhaft finden.

    Aber mal Spass beiseite, ich kenne dieses Problem wirklich nicht. Eher ist das umgekehrt, dass nämlich ich mich als Soundman irgend einer Halterungkonstruktion verweigere, weil sie eine miserable mechanische Entkopplung hat und irgendwelche dämlichen Resonanzkluster via Körperschall an das Mikrofon weitergibt. Als grauenvolles Beispiel klingelt und dröhnt mir da das LP-Claw-Gedöns im Ohr. Vieleicht hat das auch schon der eine oder andere Drummer bemerkt und es deswegen abgelehnt ?

    Das Problem mit der zerdepperten Snare ist mir schon bestimmt ein Jahrzehnt nicht mehr begegnet. Schätze ich würde es dann vorher zugetragen bekommen ( Zerdepperer on stage ). :wink: Auf manchen open air Bühnen ist mir allerdings die D-vice wegen der unsachgemäßen Behandlung durch Dritte zu schade. Dann nehme ich auch gerne ein Stativ.

  • wora
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    • 3. Februar 2008 um 01:05
    • #37
    Zitat von "mediennutte"

    @ wora: wenn du die ganzen AT mikros nicht mehr brauchen solltest....
    wie viele von den 4050 hast du denn???? floortom, gitarre.... ich bin schon neidisch...


    ich selbst habe 2x 4050 plus einem paar aus einem endorsement für die entsprechende band.
    und ich geb keines davon her ;)


    Zitat von "BillBo"

    An die Snare klemmt man nix!...

    mein lieber BillBo, ich verspreche hiermit über deine harschen worte nachzudenken.
    aus sicht einer beschallerfirma hast du sicherlich nicht unrecht, aber...

    Zitat von "BillBo"

    Natürlich gibt es Ausnahmen. Habe ich zum Trommler ein persönliches Vertrauensverhältnis und weiß, dass der Mann seit 20 Jahren kein Snarefell mehr zerdengelt hat, kann man drüber reden; vielleicht ist er ja zu überzeugen...


    ...da ich in der regel genau solche musiker betreue und mir von den jungs noch keiner während des gigs eine schnarre zerlegt hat, mache ich mir da in der tat keine sorgen. und gemeckert hat auch noch keiner.

    Zitat von "guma"

    ...dass nämlich ich mich als Soundman irgend einer Halterungkonstruktion verweigere, weil sie eine miserable mechanische Entkopplung hat und irgendwelche dämlichen Resonanzkluster via Körperschall an das Mikrofon weitergibt...

    also das ist schon eher ein thema, über das ich nachdenke. mir ist in der tat schon mal ne snare untergekommen, an der es recht heftige mechanische geräusche gab - und somit ein anclippen nicht möglich war.

    hauptgrund für die clip-aktion ist - da bin ich ganz ehrlich - mal wieder die unterstützung der faulheit. ein stativ wiegt halt viel mehr als so ein plasikclip... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Pfälzer
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    • 3. Februar 2008 um 01:50
    • #38

    Kann es sein das Fellzerdängler eher Müten sind?

    Es ist ja nicht so das ich mit Schwermetall nix am Hut hätte :wink:

    Da ist auch schon so einiges mit den Prügelknechten passiert...
    - Konzertabbruch weil der Drummer Promillebedingt vom Sitz gefallen ist.
    - Kreislaufzusammenbruch -> Konzertabbruch
    - Traf häufiger meine 604er als die Schlagfelle (jaja schon wieder das böse Ethanol)
    usw...

    Aber ein Durchgedängeltes Fell noch nie, auch störten sich die wenigsten an angeklipsten Mikros. Fairerweise muß ich sagen, das ich wenn die Mikros in die Schlagzone reinragen keine Klipse verwende. Der Gute muß ja schließlich spielen können.

    Gruß Wolf

  • guma
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    • 3. Februar 2008 um 08:49
    • #39
    Zitat von "Pfälzer"


    Da ist auch schon so einiges mit den Prügelknechten passiert...
    - Konzertabbruch weil der Drummer Promillebedingt vom Sitz gefallen ist.
    - Kreislaufzusammenbruch -> Konzertabbruch

    Ja, das kommt mir auch irgendwie bekannter vor :D:D

  • Wurst Werner
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    • 3. Februar 2008 um 10:12
    • #40

    "Aber ein Durchgedängeltes Fell noch nie..."

    Ist bei mir ein integraler Bestandteil meiner Lebenswirklichkeit :D
    z.B. diesen Donnerstag, beim Soundcheck ist noch alles im Lot:

    Nach drei Stücken war das Snare Fell Geschichte:-)
    Wie man sieht, auch keine alte Haut.

    Kommt im Rock'n'Roll schon mal vor.
    Irgendwo hab ich auch noch ein Foto von einem rauchenden
    Gitarrenamp...

    Viele Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

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