Eine Delay Line für 10m? Ist das nicht ein bißchen zu aufwändig?
Ich glaube wenn man das Topteil richtig ausrichtet (fliegen, usw.) kann man denn Effekt verbessern?!
Greetz
Eine Delay Line für 10m? Ist das nicht ein bißchen zu aufwändig?
Ich glaube wenn man das Topteil richtig ausrichtet (fliegen, usw.) kann man denn Effekt verbessern?!
Greetz
Zitataufwändig
1.
Zitat
vs
2.
lange Kabel + Stativ + Gaffa
Ich weiß ja nicht, was ihr für einen Materialfundus habt, aber 2.) würde ich vom Zeitaufwand auf 10 Minuten inkl. mit den Ohren einmessen und abschätzen der Geometrie beziffern. Beim Fliegen müßte ich mir erstmal logistische Gedanken machen. Insofern sehe ich "fliegen" als wesentlich aufwändiger an!
ciao
sebastian
wahrscheinlich den gleichen Fundus den du auch hast, oder weniger :grin:
Aber Delayline heißt anstatt 4 Boxen noch 2 Boxen zusätzlich was weitere Kabel bedeutet, Stative,amp, "Delaygerät" usw.! Natürlich gibt's aktive Kisten die das alles können, aber kosten dementsprechend auch gleich 4stellige Summen.....
Weitere kosten und Truckspace oder was meinst du?
Greetz
ZitatAber Delayline heißt anstatt 4 Boxen noch 2 Boxen zusätzlich was weitere Kabel bedeutet, Stative,amp, "Delaygerät" usw.!
Automatisch heißt das das für mich nicht! Truckspace finde ich nicht entscheidet. Meine Erfahrung: entweder man hat das Material und kann es transportieren ("bzw. weiß wie man damit von A nach B kommt") oder man hat es nicht und dann ist es egal. Es sei denn man möchte mal für Lau ordentlich protzen. Wir reden hier ja auch nicht von einer Großbeschallungsanlage, sondern eher von einer qualitätiv überzeugenden Lösung.
Delaygeräte ist kein wirklicher Kostenfaktor oder Platzfaktor. Notfalls fährt man die Bässe Mono und die Stützbox(-en) ebenfalls mono und benutzt den Controller den man hat oder- wenn man keinen hat- leiht/ kauft man sich einen wie den Behringer Shark etc. .
Was den Aufwand/ Nutzen angeht, würde ich persönlich nie fliegen, wenn es dafür keinen zwingenden Grund gibt.
Bei dem letzten Szenario "sehe" ich übrigens eher 3 + 1-2 Boxen. Also nicht wirklich viel mehr Platzbedarf im Auto.
Zitat von "Ralle14"Da hilft so eine kurze Linie aber auch nicht viel.
Kommt drauf an. Die sprachverständlichen Anteile über 1 kHz werden schon nach hinten geschossen,
der Mittelton ist dort natürlich dünner, was aber bei sowas nicht arg stört.
Gruss, Mark
Sorry, aber redest du jetzt von mir oder dir oder vom Fragesteller?
Denn wenn man sich zusätzliche Geräte kaufen muss dann wäre es für die paar Jobs im Jahr absolouter blödsinn, ja dazuleihen wenn das Budget es zulässt dann vielleicht.........
Ich rede von der Praxis. Fliegen oder Delayline ist beides nichts, wenn es schon an sowas wie einem Behringer Shark scheitern sollte. Ob nun für < 10 € geliehen oder für << 100€ gekauft.
ICH rede von der Achat 404. Naheliegenderweise.
Gruss, Mark
Und was ist mit dem Rest?? Boxen,Amp, Stative usw. das ist kostenintensiv...
Ich glaube das wird jetzt zu Off Topic.
Es wurde zuletzt nach achat 404 mk2 gefragt.
Die Gesamt- Lösung sollte gut klingen und es waren einige ("Raum-") Eckwerte gegeben. Daraufhin tendieren einige-so auch ich- zu Delaylines/ Stützboxen, andere halten fliegen der Boxen für die richtige Lösung und wieder andere würden das mit einem Linienstrahler(-Gehäuse) a' la achat 404 mk2 lösen.
@ ikli
Also Boxen geschenkt, darum geht es ja. Amps und Delay? Hm, mit viel Erfahrung und Know How und dem Stichwort Vorlesung würde ich einen konstanten Pegel im Raum anvisieren. Je nach Realisierung kann man dies ohne Zusatzamps und Delays probieren. Auf den Ständer würde ich allerdings nicht verzichten wollen.
abgesehen von allem anderen: die wenigsten Räume mit 12m Länge sind so hoch, daß mit Fliegen das Problem "des vorne laut, hinten leise" durch entsprechend erreichbare Höhe gelöst werden könnte.
Das - und vor allem der Anwendungszweck des Fragestellers - ist und bleibt das Feld von 8"1" auf Stativ - und eben bei Bedarf eine Delay - und ja, die darf auch gerne schon mal bei 6m stehen.
Wenn der Raum bei 12 Metern Länge als langgezogen bezeichnet wird,
ist er 5m, vielleicht 4m breit.
Sitzplätze müssen auch eingenommen werden, also mit Optimismus 8 Stühle nebeneinander.
Da hat man mit Delays eher keinen Auftritt, würde ich mal vermuten.
Von der Optik mal ganz abgesehen.
Bei einer Kurzzeile kracht wenigstens der Bereich über 1k nicht in die Decke,
was schon was wert ist.
In die Seite zugegebenermaßen schon, aber irgendeinen Tod muss man ja sterben, wenn man
Boxen mit geringer Frontfläche nimmt.
Gruss, Mark
Moin,
also der "Raum" besteht eigentlich aus einem rechteckigem Zimmer (ca 7x14 Meter) wobei von der breiten Seite beschallt wird. An diesem Raum schliesst ein breiter Flur an, in welchem nochmalca 6 Reihen a 6-8 Personen sitzen. Vorne sind es etwa drei Reihen a 20 Personen( nicht genau gezählt)...
Zu beschallen ist prinzipiell also ein großes "T"- hmmmm....sollte ich da nicht auch gleich beim großen "T" die 404 bestellen?!
Komisch das die 212H doppel 12" Hornbasskiste noch nicht einmal ins Spiel kam !!!
Für den Preis unglaublich.....würde mich schon interessieren wieviel Horn da wirklich drin steckt
bzw. was für Chassis drin werkeln.
Irgendwie sieht das Teil einer EAW BH760 oder KF940 sehr ähnlich......
Vielleicht kann der Mark was dazu sagen ?
Im Jobst Audio Forum müsstest du bei den Berichten zu den Forentreffen in Pulling/Freising mehrere Berichte dazu finden können
Zitat von "willaudio"Komisch das die 212H doppel 12" Hornbasskiste noch nicht einmal ins Spiel kam !!!
Für den Preis unglaublich.....würde mich schon interessieren wieviel Horn da wirklich drin steckt
bzw. was für Chassis drin werkeln.
Irgendwie sieht das Teil einer EAW BH760 oder KF940 sehr ähnlich......Vielleicht kann der Mark was dazu sagen ?
Hallo M4-Besitzer!
Die 212 H-Sub sind den EAW Kisten nicht unähnlich, allerdings ist der Hornverlauf doch sehr anders.
Totale Hornlänge etwa 2.2m, eher exponentiell als hyperbolisch.
Bei der Verwendung eines Baßhorns ist es (in gewissen Grenzen) klüger, das Horn länger zu machen und kleinere Membranen zu nehmen, da die Effizienz steigt und die Längsresonanz tiefer wird. Bei echten Hörnern bewegt sich die Membran eh kaum.
Die Treiber sind wie üblich aus dem Land des Lächelns, haben sehr steife Membranen, was
m.E. so ziemlich das einzig relevante Kriterium für Horneignung neben einem massiven Antrieb ist. Antriebsdaten sind dem 12LW1400 ähnlich. Die Treiber haben 100mm Schwingspulen,
und einen Ferritantrieb, um Wärme besser puffern zu können.
Die Kisten haben das für Hörner übliche Verhalten,
mit jeder Grenzfläche halbiert sich die Anzahl,
also 4 St. freistehend auf einem Boden (outdoor), 2St auf dem Boden vor einer Wand (indoor)
oder einer in der Ecke eines Clubs.
Sie haben 8 ohm, dadurch benötigt man eine Endstufe mit hoher Ausgangsspannung,
also mindestens 1000W rms an 8 ohm.
Der Grund für das geringe Interesse an dieser Art Baß ist m.E. die Tatsache,
daß viele Veranstalter tiefen Baß solange geil finden,
bis man ihnen erzählt was die Quinte unter 40 Hz kostet...
...andererseits ist sowas für Dubstep, Drum and Bass, Hip Hop und 5 Saiter Reggae- Bässe schon ein Alleinstellungsmerkmal für einen Verleiher/ Clubbetreiber.
Das bei der Verwendung derartiger Bässe 15" Direktstrahler noch unter die Tops müssen, versteht sich glaube ich von selbst. Doppel15er Tops mal ausgenommen.
Gruss, Mark
Wie hoch ist der Sub deiner Auffassung denn trennbar? Kann man ihn als Standalone Bass unter einem System mit einer fgu 80Hz ohne Bedenken einsetzen?
70 Hz prima, 80 Hz recht ordentlich,
90 Hz geht zur Not auch mal, ist aber für gute Produktionen nicht zu empfehlen.
Gruss, Mark
Hallo allerseits,
habe von den Thomann-Boxen bisher nur die TA12 und TA18 gehört, mit allen möglichen Musikarten und Lautstärken von leise bis zum Limit. Suche für mich aber was passives, mit vernünftigem Klang (Einsatz sollte auch mal ohne EQ möglich sein), vernünftigem Output, kompakten Abmessungen (eine Nummer kleiner, also 10er Top + 15er Bass oder 2x 12er Bass) und bezahlbarem Preis. ACHAT hört sich somit interessant an, denke an die Kombi 110M + 115 SUB.
Amping besteht aus 2x QSC PLX1804 und soll auch so bleiben. Pro PLX soll 1 Top + 1 Bass (oder 2x 12er Bass) versorgt werden, aktiv getrennt bei ?? und natürlich mit Limiter.
Die Stufen sind nicht 2 Ohm-stabil (dafür aber sehr leicht). ACHAT 112 SUB ist leider 4 Ohm und fällt damit raus. Ist davon eine 8Ohm-Version geplant?
Wie verhalten sich folgende Vergleiche im Bezug auf Klang / Lautstärke / Fullrange-Fähigkeit des Tops (nur Hintergrundbeschallung)?
TA12 (aktiv) - ACHAT 110M (passiv)
TA18 (aktiv) - ACHAT 115 SUB (passiv) - 2x ACHAT 112 SUB (passiv)
Vielen Dank & viele Grüße
dj berTONe
Zitat von "dj berTONe"Alles anzeigenHallo allerseits,
habe von den Thomann-Boxen bisher nur die TA12 und TA18 gehört, mit allen möglichen Musikarten und Lautstärken von leise bis zum Limit. Suche für mich aber was passives, mit vernünftigem Klang (Einsatz sollte auch mal ohne EQ möglich sein), vernünftigem Output, kompakten Abmessungen (eine Nummer kleiner, also 10er Top + 15er Bass oder 2x 12er Bass) und bezahlbarem Preis. ACHAT hört sich somit interessant an, denke an die Kombi 110M + 115 SUB.
Amping besteht aus 2x QSC PLX1804 und soll auch so bleiben. Pro PLX soll 1 Top + 1 Bass (oder 2x 12er Bass) versorgt werden, aktiv getrennt bei ?? und natürlich mit Limiter.
Die Stufen sind nicht 2 Ohm-stabil (dafür aber sehr leicht). ACHAT 112 SUB ist leider 4 Ohm und fällt damit raus. Ist davon eine 8Ohm-Version geplant?
Wie verhalten sich folgende Vergleiche im Bezug auf Klang / Lautstärke / Fullrange-Fähigkeit des Tops (nur Hintergrundbeschallung)?
TA12 (aktiv) - ACHAT 110M (passiv)
TA18 (aktiv) - ACHAT 115 SUB (passiv) - 2x ACHAT 112 SUB (passiv)Vielen Dank & viele Grüße
dj berTONe
Hi Bertone,
8 ohm Version des 112 SUB ist nicht geplant.
Gruss, Mark