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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Hornhals

  • TheRogue
  • 6. März 2003 um 22:43
  • SRAM
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    • 8. März 2003 um 13:27
    • #21
    Zitat von "TheRogue"

    Das hat IMHO gar nichts mit der Wellenkänge sondern einfach nur mit dem sich durch den Hub aufbauen Druck zu tun!

    Hab ich nicht verstanden, welche Wellenlänge ist denn gemeint ????????


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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    straight razor, and surviving.

  • TheRogue
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    • 8. März 2003 um 13:38
    • #22

    @ SRAM
    damit war Hannes Post gemeint, da kam dein erstes aber zwischen meinem und seinem...

    gleich mehr!

  • Hannes
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    • 8. März 2003 um 13:45
    • #23

    Was ich gemeint habe, ist, ob eine Drukkammer wie bei der BB15 das Chassis ungleichmäsig belatset. Ich würde sagen, da die Wellenlänge sehr gross ist, Das Chassis wird gleichmäsig belastet, weil sich die Luft automatisch gleichmäsig verteilt. Dann sollte das Chassis auch nicht zum taumeln angeregt werden.

    Naja, schön aussehen tuts ja nicht, abor ob das etwas ausmacht?

  • TheRogue
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    • 8. März 2003 um 15:45
    • #24

    SRAM
    hat etwaslänger gedauert, Leitung war besetzt:

    So wie ich deine Worte verstehe, findest du weder 1) noch 2), sondern bevorzugst 3), auch wenn du das noch nicht weisst :)
    Bei 1) kommt durch die sehr kleine Vorkammer und dem dementsprechend hoher Innendruck bei höherem Membranhub zu Verzerrungen. Immerhin aber eine relativ symmetrische Belastung.

    Bei 2) kommt also neben der unsymmetrischen Belastung durch die auch recht kleine Vorkammer wiederum hohe Innendrücke und Verzerrungen zustande.

    3) ist IMHO dem Elimiator und LAB-Horn recht ähnlich. Das Eli ist ist eigentlich vom Prinzip her das gleiche wie beim LAB, bloss das der Schall in beide Richtungen statt einer verteilt wird (und die Kompression etwas höher ist)

    Hannes
    das habe ich schon verstanden, aber schau dir mal die beiden Post von SRAM an, er erklärt das ganze sehr schön. Es kommt dabei weniger auf die Wellenlänge an, betrachte dir mal ganz unabhängig davon das pysikalische Modell und die durch den Hub entstehenden Druckänderungen im Hornhals... wenn man da jetzt das BB15 nimmt und schaut, wo der Druck am Hals als erstes "entweichen" kann, sieht man, dass da doch eine unsymmetrische Belastung ist. Der Druck ist einfach vorhanden, egal ob die Wellenlänge nun 2 Meter lang ist.

    Einfaches Beispiel dazu, nimm eine BR Box mit 2 Bässen (vertikal angeordnet) und den BR Öffnungen (hoch abgestimmt!) unter dem unteren der beiden und schick mal 20 Hz rein, da siehst du, dass der obere !weit! weniger auslenkt, laut deiner Aussage ist dies nicht möglich!
    Vgl zum BB15: ein Rand der Membran ist weiter entfernt zum Schallaustritt als der andere.

  • SRAM
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    • 8. März 2003 um 16:49
    • #25

    aber nur wenn ich zwei symmetrische Auslässe bekomme ( quengel, stampf ).

    Wie bei der Eli halt :wink:

    Gruß SRAM

    P.S.: Beim LabHorn kann mann anhand der Konstruktion relativ einfach zurückverfolgen, was sich der designer so gedacht hat. Bis jetzt paßt da für mich alles sehr schön zusammen, Treiber und Horn aus einem Guß sozusagen.

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  • TheRogue
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    • 8. März 2003 um 17:07
    • #26

    @ SRAM
    dann bekommst du deine 2 symmetrischen Ausgänge, wenn die Rückwand vernünftig gemacht ist und nicht als Passivmembran dient, dürfte man die geringstmöglichen Verzerrungen kriegen.

    Beim LAB kriegst du aber nur einen ;)

    Aber schön sind hier die beiden Fraktionen zu sehen, ein paar (so WF und TBF), die das Ding für Brennholz halten und ein paar andere (du und maha) die es als (fast) kompromissloses Optimum ansehen.

    Du bist doch da besser informiert als ich, wie ist denn der Vergleichstest zwischen dem LAB und dem Rest ausgegegangen?

    PS: ich weiss immer noch nicht, was ich bei meinen Kurzhörnchen machen werde :-?

  • SRAM
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    • 8. März 2003 um 18:03
    • #27

    TheRogue:

    horn-shoot-out noch nicht ganz heruntergeladen, die Dateien sind verdammt groß....

    Darf mann fragen welcher Treiber, welches f_gr und wieviele gestackt werden sollen ?

    Mit der symmetrischen Anordnung a la Eliminator war ich bisher am zufriedensten: nur eine unkritische Faltung, sehr stabil und einfach weiter zu versteifen, volle Ausnutzung des Boxenvolumens, einfacher Zugang zum Lautsprecher und Chassis-Montage ohne Verrenkungen, sehr flexibel im Hornverlauf, für tiefere Grenzfrequenz einfach zu verlängern bzw. Mundfläche durch konische Bauweise einfach zu vergrößern (ist dann fast ein Martin-Bin, tja war alles schonmal da....), symmetrische backkammer und Druckkammer (oder symmetrischer Auslaß ohne Druckkammer, wie immer mann das sehen will), und unproblematisch horizontal und vertikal zu stacken. Tja, bin halt in das Design verliebt :) .

    Gruß SRAM

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  • Hannes
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    • 8. März 2003 um 18:07
    • #28
    Zitat von "TheRogue"

    SRAM
    Einfaches Beispiel dazu, nimm eine BR Box mit 2 Bässen (vertikal angeordnet) und den BR Öffnungen (hoch abgestimmt!) unter dem unteren der beiden und schick mal 20 Hz rein, da siehst du, dass der obere !weit! weniger auslenkt, laut deiner Aussage ist dies nicht möglich!
    Vgl zum BB15: ein Rand der Membran ist weiter entfernt zum Schallaustritt als der andere.

    Das könnte ich mir auch durch den Luftwiderstand der Bedämpfungsmaterialien erklären.

    Tja, ich kenne mich vor allem in der Theorie aus.
    Ich habs mal mit meinen kleinen HiFi Boxen ausprobiert. Bei mir lenkete der obere Treiber mer aus :-? . Das erkläre ich mir dadurch das der obere Treiber keine Freauenzweichenbauteile hat, und der untere über eine Spule läuft. (Naja, die Box war nicht teuer)

    Ich kann mir einfach nicht erklären wiso ein Treiber unsymetrisch belastet werden soll. Wenn ein Druck herscht, ist er überal gleich. Wenn der Druck nun ändert, muss Luft verschoben werden, was eine unsymetrische Belastung ergiebt. Da aber im Bass der Druck nur langsam ändert und der Weg der zu verschiebenden Luft klein ist, müsste die unsymetrie unmerklich klein sein, voralem im vergleich zu den anderen Drücken.

    Laut deinen Berechnungen beim LAB-Horn wird die Membran mit 40Kp belastet. Dazu wäre ein Strom von 27A notwendig bei einem BL von 15. Das ergäbe eine Leistung von rund 3.8-5.8Kw (Je nach Rdc) :-?
    Ich glaube ein grösseres BL wäre angemessen...

    Welches Horn wer für ideal hält, kommt hald auf den Einsatzzweck und auf die eigenen Theorien draufan. Vür 30Hz Bass mit ful Power ist ein Labhorn sicher gut. Vür Technokickbass mit Brusterdrüchefekt geht wol eine HD15 mit einem Kurzhuber besser. Ein bischen Tiefbass kommt durch den örpsefekt mit TBF-Entzerrung auch noch zustande.

  • maha
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    • 8. März 2003 um 18:18
    • #29

    Hi!

    Ein interessanter Thread........

    Aber warum glaubt ihr dass, ein schiefer Einbau "asymetrische" Belastung verursacht? Minimal eventuell schon, aber bei Wellenlängen von 2 bis 10 metern spielen doch 30 cm keine Rolle. (<--IMHO)

    Der "Druck" ist einfach DA.... überall fast gleichzeitig. Und er wirkt deshalb fast gleichförmig auf die Membrane ein.
    Die Änderung des "Drucks" vollzieht sich doch total langsam... verglichen mit der Ausbreitungsgeschwindigkeit des "Drucks".
    ---------------------------------------------------------------------------------

    Bei einem sehr exzentrisch montierten Mitteltöner (Wellenlänge etwa 20 cm) könnten im Gehäuse zu gleicher Zeit unterschiedliche Druckverhältnisse herrschen... und somit blöd auf den MT einwirken.

    Gruß, maha

  • Hannes
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    • 8. März 2003 um 18:21
    • #30

    Ja, genau dasselbe habe ich auch gesagt. Nur vielleicht etwas anders formiliert.

  • TheRogue
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    • 8. März 2003 um 18:27
    • #31

    @ Hannes
    das mit deiner Box kann ich mir nur so erklären, dass die Spule einen großen Innenwiderstand hat ?

    Bei mir sind 2 10" jeweils mit 12 dB nach oben abgetrennt, und der, der weiter weg von den (bei 20 Hz bei weitem nicht mehr im Wirkungsbereich befindlichen) BR-Öffnungen ist, lenkt bei solchen tiefen Signalen sichtbar weniger aus. Und in meinem Fall ist dies NUR über Druck erklärbar, eine andere Möglichkeit besteht nicht!
    Und wenn ich mir das ganze noch für ein Horn, in dem am Hals wesentlich höhere Drücke herrschen, vorstelle, geht da für mich kaum ein Weg daran vorbei.
    Ich weiss jetzt nicht, wie groß die VK beim BB15 genau ist? Irgendwas bei 5 Liter schätze ich, und wenn denn ein 15PL40 bei x-max rund 0,7 Liter Luft verschiebt und durch den Stack ein großer Strahlungswiderstand wirkt...

    Wo ist die Hochgeschwindigkeitskamera?

    @ maha
    dich habe ich schon vermisst *g*
    Dann erklärt mir bitte den Effekt in meiner BR! Da fällt mir nichts anderes ein?!

  • maha
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    • 8. März 2003 um 18:35
    • #32

    @ The Rogue!

    Welchen Effekt?
    Welche BR?

    Gruß, Martin

    Edit: Das mit der BR steht eh´da. Schande über mich, hab´ wieder einmal nicht genau gelesen.....
    Aber ich lass´ mir das durch den Kopf gehen, während ich an meinem Badezimmer baue.... Dusche unter einer Stiege --> eine scheiß Tüftelei.

    Noch ein Edit: @ Hannes! Ich glaub´, die dritte Seite hab´ich auch nicht gelesen, daher deinen Einwurf bezüglich der Längenverhältnisse nicht gesehen.....
    Egal, ich geh´ wieder Rigipsplatten kleben...

    2 Mal editiert, zuletzt von maha (8. März 2003 um 18:49)

  • Hannes
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    586
    • 8. März 2003 um 18:39
    • #33

    TheRogue: Deswegen habe ich ja geschrieben, das der untere Speaker eine Spule hat! So wie die aussieht, hat sie mindestens ein Ohm Innenwiderstand. (Ich schraube jest nicht die Box auf, und messe nach)

    Bei deiner Box könnte ich mir das ganze so Erklären: Du hast sie stark bedämpft und durch das Bedämpfungsmaterial wird der obere Treiber am ausgleich gehindet: Kleinerer Hub!

  • SRAM
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    • 8. März 2003 um 18:42
    • #34

    Hannes:

    Hab´s geahnt daß es einer merkt:

    die 160 dB sind ja wie gesagt in der Nähe der Eigenfrequenz des Horns. Die mechanische Belastung des Treibers ist hier maximal, obwohl die antreibende Kraft nach wie vor nur der bei 1 kW zugeführter Spitzenlast entspricht. Der Wirkungsgrad bezogen auf diese 1 kW steigt in diesem Bereich stark an und erreicht bis 75% (!!!) in der Spitze, allerdings nur dank der Resonanz. Außerhalb dieser Spitze ist der Druck geringer und damit mit den ca. 1 kW Spitzenlast erreichbar. Bitte schau Dir nochmal die Kurven der angegebenen Quelle an.

    Ein Größeres BXL macht nur Sinn, wenn dieses auch in output umgesetzt wird. Jetzt macht das Chassis aber schon 25 mm Hub, was ja schon exorbitant hoch ist. Die größere Kraft bei höherem BXL würde bei gleichem Membrandurchmesser ja zu noch mehr Hub führen. Oder mann müßte den Membrandurchmesser steigern, dann steigen aber Membranmasse und die notwendige Membrandicke stark an, um noch genügend Steifigkeit zu erreichen.

    Mechanisch dürfte das System an der Grenze des mit normalen (und bezahlbaren) Mitteln machbaren liegen, was aber nicht heißt daß nicht auch zwei der kürzlich erwähnte JBL-car-speaker oder zwei Beyma 15LX60 sehr schöne :D:D:D Ergebnisse bringen würden.

    Gruß SRAM

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  • TheRogue
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    • 8. März 2003 um 18:45
    • #35

    @ Hannes
    die Box ist relativ gleichmäßig bedämpft, nichts was einen Treiber so dermaßen ausbremsen würde. Wenn ich die BR-Öffnungen verschließe und das Ganze mache (mit entsprechend mehr Leistung), sieht es gleich aus bei relativ hoher Auslenkung.

    Wenn ich Zeit habe könnte ich das mal an meinem 4 * 10" URPS Gehäuse probieren, die 4 sind da als Quadrat angeordnet, da baue ich nur 2 Stück ein und verschließe einen 3. Einbauplatz mit einem Brett und vom 4. die Hälfte, die an den 3. angrenzt. Da ist kein Dämmaterial drin und müsste das ganze eigentlich gut empirisch ermitteln lassen.

    @ SRAM
    Gibt es Klippel-Kurven vom BL des Eminence? Da könnte ein bisschen mehr Kraft vielleicht doch nicht schaden.
    Bei dem was maha evtl. damit vor hat nicht, da er da nicht in den kritischen Bereich kommt.

  • SRAM
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    • 8. März 2003 um 18:54
    • #36

    zur Auswirkung Position der Lautsprecher in Relation zur Bassreflexöffnung trägt vieleicht dieses zur Klärung bei:

    http://www.visaton.de/deutsch/forum.htm unter "Position der Baßßreflexöffnung"

    Übertragen auf den Fall einer Druckkammer heißt das für mich: größte Abmessung der Kammer nehmen (egal ob Länge, höhe oder Breite), das Ganze mal 4 und zu dieser Wellenlänge die Frequenz bestimmt.

    Und dann das Horn nicht (never !) bei oder über dieser Frequenz trennen.

    Ist ja wohl auch kein Problem, wenn mann wirklich ein Basshorn baut und nicht aus Kostengründen das Ganze dann bis 800 Hz hochzieht (grusel).

    Gruß SRAM

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  • TheRogue
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    • 8. März 2003 um 19:12
    • #37

    @ SRAM
    hm...

    bei 20 Hz Testsignal sind stehende Wellen ausgeschlossen, die Br-Öffnungen sind glaube ich auf 60 - 70 Hz abgestimmt, weiss ich jetzt gerade nicht genau (ist ein Billigding), die BR-Öffnungen dürften also keine bedämpfenden Einflüsse auf die Auslenkung haben, oder?

  • Hannes
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    586
    • 8. März 2003 um 19:15
    • #38

    SRAM: Dadurch kann ich mir TheRogue's resultat nicht erklären, da er die Box mit 20Hz betrieb.

    LAB-Horn: Mann könnte auch eine grössere Kompression wälen, dann wäre ein grösseres BL sinnfoll. Nachteil: Das Horn wird vür die gleiche Grenzfrequenz länger. So langsam beginnt mich das LAB-Horn zu interessieren.

    Obwol, ein Bec Calinfornia mit zwei 12ern wäre auch interessant...

  • changer
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    161
    • 8. März 2003 um 19:33
    • #39

    Nur in einem GESCHLOSSENEN System ist der Druck überall gleich, deswegen das Resultat von TheRogue, wenn er die Kiste verschlossen hatte!

    Grüsse, ROBERT

  • SRAM
    Profi
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    • 8. März 2003 um 19:54
    • #40

    TheRogue  Hannes:

    Schande über mich, das mit den 20 Hz habe ich nicht gelesen ..... :oops:


    Hannes:

    Das LabHorn ist im besten Sinne kompromißlos. Aber mann braucht halt mindestens 4 pro Seite (Transport ?)

    Dein Vorschlag mit dem BEC halte ich für praktikabler. Insbesondere mit 2 X 12" dürfte das satt und trocken rüberkommen. Welche Speaker willst Du denn einbauen ?

    Gruß SRAM

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