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Belastbarkeit

  • kunibert
  • 28. Februar 2008 um 15:11
  • kunibert
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    119
    • 28. Februar 2008 um 15:11
    • #1

    es geht um 12/2 er tops die bei 150 Hz getrennt sind.
    (bestückt B&C DE750 und 12 er Celestion, mit passivweiche getrennt)

    aufschrift ist 350 W rms / 700 W programm / 1400 W peak

    vieviel watt kann ich nun tatsächlich draufschicken ??

    nur die rms leistung oder die volle programmleistung?
    wer kann mir sagen welche rms leistung die endstufe liefern sollte?

  • wora
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    • 28. Februar 2008 um 15:24
    • #2

    die RMS leistung ist die wichtigste grösse, sie stellt die dauerbelastbarkeit dar. die anderen werte beziehen sich nur auf kurze impulse.

    der amp darf dann die "programm"-leistung haben.
    es ist klanglich immer vorteilhaft, wenn der amp mehr kann, denn der speaker verkraftet ja enorme impulse. wenn der amp am ende ist und an seinem limit läuft, geht das auf kosten des sounds - und vielleicht auch der chassis ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Volker Holtmeyer
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    • 28. Februar 2008 um 15:26
    • #3

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=68475

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • yamaha4711
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    • 28. Februar 2008 um 15:34
    • #4

    Tacho!

    Es ist dieselbe Frage wie: wieviel kg darf in einen Aufzug stellen, wenn da max. zul. Beladung 500kg steht. Bei 500kg ist eben Schluß. Sicher ist der Aufzug auf mehr - von wegen Sicherheit - ausgelegt und er wird wohl auch 600kg oder sogar 700kg abkönnen. Dennoch ist es nicht ratsam.

    Wenn dein Topteil mit 350W RMS angegeben ist, dann sollte die Endstufe auch ihre 350W RMS bringen. Damit bist du mal auf der sicheren Seite, sofern die Stufe nicht clippt. Sicher kann man auch eine Stufe mit 500W RMS dranhängen... kurze Impulsspitzen sollten nichts ausmachen. Eine zu kleine Stufe ist meist tödlich von wegen Clipping. Eine total überdimensioniert ist auch Unfug, also Box 350W RMS und die Stufe macht 2kW.
    Bitte auch die Impedanz beachten... ein AMP ist meist auf 4Ohm gerechnet, die Box aber meist auf 8Ohm. Also ein AMP mit 350W RMS an 4Ohm ist zu klein, da an 8Ohm round about 260W RMS anliegen.

    Kurzum:
    350W RMS @ 8Ohm AMP ist ok.
    500W RMS @ 8Ohm AMP sollte auch gehen, wenn man von keiner Dauerlast ausgeht.
    700W @ 8Ohm AMP könnte kritisch werden, vor allem für den HT
    1400W @ 8Ohm AMP wird die Box wohl nicht auf Dauer überleben.
    (jeweils RMS Leistungen)

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Volker Holtmeyer
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    • 28. Februar 2008 um 16:10
    • #5

    Nein, die optimale Verstärkerleistung entspricht der doppelten Dauerbelastbarkeit des Lautsprechers.

    Mittlerweile hat es sich durchgesetzt, dass man die Belastbarkeit von Lautsprechern in Dauer- ("RMS"), Programm- und Spizenbelastbarkeit angibt. Diese haben in der Regel das Verhältnis 1:2:4.

    Der Vergleich mit dem Aufzug hinkt auch ein wenig. Beim Aufzug gibt es eine maximale Belastung - natürlich mit einem Sicherheitsfaktor. Dem Aufzug ist aber es völlig egal, wenn er weniger belastet wird. Das lässt sich nicht mit zu kleiner Amp-Leistung vergleichen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • yamaha4711
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    • 28. Februar 2008 um 17:54
    • #6

    Naja Volker,

    ich bin da lieber vorsichtig und überfahre meine Chassis nicht total. Bei einem Topteil mit 400W 8Ohm wird der Amp bei mir jedenfalls nicht mehr als 600W 8Ohm haben. Letztendlich entscheidet bei mir sowieso der Limiter im Controller.
    Lieber stell ich noch ein Stack hin und schon das Material.

    Im übrigen...
    einen Aufzug mit 750kg Gesamtbelastung kann man alleine schon dadurch aus der Ruhe bringen, wenn mal 2 Personen a 75kg im Aufzug auf- und abhüpfen. Ist wie das Clipping des AMP's.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • hias.h
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    • 28. Februar 2008 um 18:02
    • #7

    wenn du vor hast, billig amps (z.B t.amp) zu nutzen, wähle ruhig eine nummer größer.
    Deren rms-leistung ist auch eher "impulsiv"

  • Jens Droessler
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    • 28. Februar 2008 um 22:46
    • #8

    @ yamaha4711: Ich möchte hier als Beispiel meine guten alten RCF L18P300 im BR-Gehäuse nennen. Dieser Lautsprecher ist mit 600W Dauerleistung angegeben. Die vier ältesten habe ich nun seit mindestens 10 Jahren in Gebrauch, keiner von ihnen hat in diesen 10 Jahren weniger als 1000W vom Amp gesehen, und die letzten 5 Jahre haben sie ihr Leben an Lab Gruppen fP6400 verbracht, ohne Begrenzung. Musik oftmals elektronisches Material von niedrigem Crest-Faktor, Chart-Musik von CD, ganz ganz selten auch mal Live. EINEN musste ich in dieser Zeit ersetzen, weil der Kollege die Kiste vom LKW fallen lassen hat. Der Punkt dabei: Diesem Speaker machen 1200W vom Amp nichts aus.

    Zudem kann man GRADE bei Tops schonmal kräftig überampen. Wenn man einen Hochpass bei 100Hz oder mehr hat, ist der Crestfaktor automatisch eine gute Ecke höher als fullrange. Kann die Box fullrange (wie üblicherweise gemessen wird) 500W Dauerleistung ab, kann man da ruhig mit 1200 und mehr Watt vom Amp draufgehen. Solange das Signal sauber bleibt, wird die tatsächliche RMS-Leistung die 500W-Marke sicher nicht übersteigen.

  • sebastian
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    • 29. Februar 2008 um 08:58
    • #9
    Zitat

    Dem Aufzug ist aber es völlig egal, wenn er weniger belastet wird.

    Hängt von der Qualität der Antriebselektronik ab.
    Im Vergleich zum Lautsprecher (vielleicht) wird man aber hier ein in sich stimmiges System haben. "Unwissende" interessieren sich nicht für solche Fragen, "wenn, aber, vielleicht, wieviel geht noch, Sicherheitsfaktor". Dem Aufzugbauer wird vertraut, dass es passt und die einzige Frage, die den unwissenden Nutzer interessiert: "Sind wir auch nicht überfrachtet? Vielleicht sollte das dicke Kind vorne rechts doch lieber aussteigen?"

    Von wie vielen Boxen wird den hier ausgegangen ? Bei 2 Boxen guter Qualität a 130 dB (max)
    indoor auf einer Feier bis 150 Personen, kann man meiner Meinung und Erfahrung nach den
    Verstärker überdimensionieren wie man will.
    Da braucht es auch kein Limiter, sondern Gehör und Verantwortungsbewusstsein.
    Der Fahrstuhlhersteller verkauft dem Interessenten ein System, was den Anforderungen
    entspricht und funktionieren muss. Einfach einen Boxenhersteller oder Laden finden, der ähnlich professionell arbeitet.

    Ciao
    sebastian

  • kunibert
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    • 29. Februar 2008 um 10:01
    • #10

    so das sind doch mal aussagen......besten dank

    ich stelle fest, dass ich immernoch zu vorsichtig bin!

    d.h. im klartext ich fahre meine tops entweder 1 stk pro seite mit ca-300-400 w rms an und wenn ich sie parallel dranhänge (4 ohm) dann bekommen sie 650-700 w rms.
    mir wirkten die teile noch etwas zu schwach wenn ich die parallel betreibe, jetzt weiß ich warum.
    ich werde nun beim parallelbetrieb ca. 900 bis max. 1000 w rms draufgeben, dann sollte es besser rüberkommen.....
    getrennt hab ich sie momentan bei 150 Hz d.h. das müssten sie ja dann verkraften. (es ist zwar nur der behringer dcx 2496 controller aber das sollte nicht das problem sein)
    wie siehts denn bei den bässen aus ? doppelte rms leistung draufgeben??
    (evm 18 B proliner 400 W rms / 1600 W peak und PD 186 mit 600 W rms)
    bei den pd 186 hab ich keine andere leistungsangabe wie programm oder peak !!)

  • yamaha4711
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    • 29. Februar 2008 um 11:33
    • #11

    kunibert
    Dem EV würde ich nicht mehr als 600W RMS servieren. Voraussetzung ist, daß es eine vernüftige Stufe ist, also kein t.amp oder ähnliches Zeug.
    Den PD kann ich nicht einschätzen. Ich denke mal mit 800-1000W RMS kommt man hin.

    Jens
    Nettes Beispiel. Kann ich auch....
    BR Kiste mit 2x L15P200AK an 1.2kW @ 4Ohm Systemendstufe. Funktioniert wunderbar.
    Nun nehmen wir einen AMP gleicher Leistung und güte, z.B. Dynacord L2400. Macht ebenfalls nette 1.2kW @ 4Ohm. Am Systemamp tut es auch bei Volllast. Die Dynacord überfährt die Chassis deutlich hörbar. Dabei langweillt die sich noch.

    Andererseits betreibe ich an besagter L2400 Monitore mit 400W RMS ohne Probleme. Was ich damit sagen möchte: es kommt sehr auf das Zusammenspiel zwischen Controller, Endstufe und LS an und vor allem auf den Sachverstand des Betreibers.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • wora
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    • 29. Februar 2008 um 12:22
    • #12

    einen professionellen lautsprecher mit 3dB zu "überampen", was ja der doppelten leistung entspricht, macht gar nix aus.
    das einzige musikmaterial, bei dem man ein bisschen aufpassen sollte kommt von den radioprogrammen der hitsender, deren dynamik extrem eingeengt ist. da dies aber eh beschissen klingt, wenn man es extrem laut anhört, macht das wohl selten jemand ;)

    selbst extrem glattgebügelte pop-produktionen lassen noch etwas dynamik übrig, so das man im schlechtesten fall sicher von 3-6dB dynamik ausgehen kann. dann liegt man also genau bei der rms-leistung der speaker oder sogar noch etwas drunter.

    bei livemusik braucht man sich darüber dann gar keine gedanken mehr zu machen, hier liegen die dynamikwerte wesentlich höher.

    der grund, warum man die amps stärker machen kann als die speaker nominell verkraften ist folgender:
    die verstärker haben oberhalb ihrer leistungsangabe nicht mehr so arg viel luft, wenn die versorgungsspannung der transistoren ausgereizt ist, ist eben schluss mit leistung.
    im gegensatz dazu können professionelle speaker spitzenimpulse problemlos verkraften, denn da ist dann erst schluss, wenn die schwingspule aus dem luftspalt springt ;)
    das passiert aber erst jenseits der 6dB mehrangabe (im beispiel also 1400W)...


    gegen hemmungsloses aufdrehen bis zum hörbaren anstieg der klirrwerte (und damit erhöhtem risiko für die speaker) hilft aber weder die über- noch die unterdimensionierung der amps, hier sind die ohren des anwenders gefragt.


    und es gilt mal wieder:
    nix muss, alles kann...
    es ist natürlich auch eine frage des geldbeutels, stärkere amps kosten halt auch mehr geld. wenn man nicht das letzte quentchen aus seinen speakern herausholen muss, kann man natürlich auch mit kleineren amps fahren.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 29. Februar 2008 um 16:45
    • #13

    @ yamaha4711: Aber das ist kein thermisches Problem. Die L15P200AK machen das elektrisch mit, und mehr. Ich kenne genug Leute, die auch diese 15er mit 1kW pro Stück betreiben. Klang ist wieder was anderes (der stimmt im Falle der L18P300 aber auch), aber hier gehts doch eigentlich um die Betriebssicherheit, und da ist Dauerleistung mal 2 kein Thema. Es sei denn, man schlägt die Schwingspule an...

    Anderes Beispiel: Ein bekannter Hornbass mit vier 10"ern mit 2,5" Schwingspule wird von mir des Öfteren als Filler eingesetzt. Kürzlich habe ich einen Amp, der ca. 2500W an 8 Ohm abgibt, daran bis in die Limitierung gefahren (eine Box pro Kanal, also 8 Ohm): Weder dass die Box beschädigt wurde, noch dass man ihr diese Beanspruchung angehört hat. Würde diese Box allerdings bis 'in den Keller' laufen müssen, wäre so eine Belastung undenkbar.

  • jbl_alex
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    • 29. Februar 2008 um 16:58
    • #14

    Hallo,

    ja denke auch dass dies kein Problem sein wird, eigenes Beispiel von Zuhaus:

    2 Stück JBL MR822 (12+1"), 250W an 8Ohm.
    Gehen wunderbar, an einer Palmer LX1100, pro Seite 350W für eine Box.
    Auch macht der Box 1000W nix aus, wenn ich mehr Lautstärke brauche, brücke ich einfach die genannten Palmer, dann eine Endstufe für eine Box, ohne Murren und das schon Jahre. Ich schau nur immer, dass die Endstufen nicht clippen.

    meine großen Topteile möchte ich auch gern besser ausreizen, JBL SR 4732 mit 1200W angegeben, möcht ich jetzt mal an einer Itech 8000 betreiben und 2,4kW drauflassen, glaube kommt auch sehr gut, abgetrennt bei 140HZ.

    mfg
    Alex

  • Jens Droessler
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    • 29. Februar 2008 um 17:12
    • #15

    @ JBL_Alex: Dreh einfach den RMS-Limiter der ITech auf 1kW an 4 Ohm, dann kannst du die vollen 4kW der Kiste nutzen ohne dass deinen Boxen der thermische Tod droht. Der MRS-Limiter passt quasi auf, dass deine Schwingspulen nicht zu heiß werden. Den Peaklimiter solltest du dann nach Klangaspekten setzen, um übermäßige Verzerrungen zu vermeiden (natürlich sinds dann keine 4kW mehr).

    Das kannst du im Bassbereich übrigens genauso machen.

  • jbl_alex
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    • 29. Februar 2008 um 17:16
    • #16

    Ja Jens, vielen Dank für den Hinweis,
    aber habe ja noch gar keine Itech, will sie mir kaufen :)

    Naja eine Itech 8000 für 4 Stück SR 4731, 4732, macht pro Kanal 3500W an 2Ohm, müsste auch gut gehen, nur einen Limiter setzen, der ein Clipping der Ednstufe verhindert, was meinst du?

  • Jens Droessler
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    • 29. Februar 2008 um 18:16
    • #17

    Der RMS-Limiter kann NIE schaden. Er verhindert die thermische Zerstörung der Lautsprecher, falls 'ungewöhnliche' Signale auftreten, z.B. Rückkopplungen im Bass und den Mitten. Selbst verzerrende DJ-Pulte stellen mit einem RMS-Limiter eine weitaus geringere Gefahr dar.

  • wora
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    • 29. Februar 2008 um 18:54
    • #18

    apropos limiter:
    ich benutze seit vielen jahren amps von LAB, mit den teilen kann man sich vorgeschaltete limiter sparen. die clip-limit-schaltung dieser amps ist so schlau und detektiert den klirr am ausgang des amps. somit kann man auch deutlich schwächere speaker dranhängen und den amp bedenkenlos ausfahren...

    mir ist das mal zufällig aufgefallen, als ich eine 90W box an eine LAB1600 (640W) anschloss und mit mikrofonsignal (sprache) voll ins limit fuhr, ohne das dem speaker was passierte. ich war damals sehr erstaunt.
    auf anfragen beim LAB techniker erwähnte er die klirr-detektion.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • jbl_alex
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    • 29. Februar 2008 um 18:55
    • #19

    das ist doch der Limiter, weils ja immer heißt, an itech endstufen kann man von 50W boxen bis zu 4000W alles abgreifen, nur eine Einstellungssache.

    Schon klar, dass der Limiter nie schaden kann, aber wofür kauf ich mir dann eine Endstufe die 8000W kann, wenn ich doch bloß im Endeffekt 2000W nutze...
    da kann ich bei meinen kleinen JBL MPA Amps auch bleiben...

    Ich mein ja bloß, würde ja genau passen, ein Top und ein Bass können je 1200W ab, kriegen von der Itech 1750W, also genug Reserven, und thermisch dürfte da auch nix passieren, weil die JBL Vented Gap Chassis eigentlich Hitze sehr sehr gut wegstecken, so meine Erfahrung.

    mfg

  • Freakpedda
    Verifiziert
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    555
    • 29. Februar 2008 um 20:17
    • #20

    Manchmal ist es aber einfacher die Amps die da sind zu verwenden als extra
    welche zu schleppen. Habe bei ner Produktion je 3 JBL Controll 25 pro Channel dran. Funktioniert wunderbar. Ist im Amprack einfach immer übrig

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

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