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ANC7 Kopfhörer mit aktiver Aussengeräuschunterdrückung

  • wora
  • 6. März 2008 um 02:20
  • wora
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    • 6. März 2008 um 02:20
    • #1

    ich hab mal wieder was neues ausprobiert:
    und zwar sog. "Active Noise-Cancelling Headphones".
    das ist ein kopfhörer mit aktiver aussengeräuschunterdrückung, dieser kann den schall von ausserhalb der hörmuschel zu einem grossen teil mit der eingebauten, aktiven elektronik eliminieren. das funktioniert vor allem im grundtonbereich hervorragend.

    man denkt natürlich im ersten moment: braucht man sowas denn überhaupt?

    aber wenn man sich überlegt, für was man den kopfhörer am pult wirklich oft benötigt, nämlich zum abhören von einzelsignalen, dann erkennt man das eine unterdrückung von störsignalen ausserhalb des kopfhörers sinnvoll sein könnte.

    wenn man am FOH (oder vielleicht auch monitor) steht und hört ein knistern oder spratzeln, dann muss man schnell reagieren und die quelle des übels möglichst flott lokalisieren. in lauten abhörumgebungen benötigt man dann einen kopfhörer der möglichst laut und dicht ist, um über das vorhandene störspektrum von aussen zu kommen.
    und besonders bei signalen wie bassgitarre oder bassdrum kommt man dann schnell an die grenzen des machbaren und/oder erträglichen.

    soweit zur grundüberlegung.

    ich habe vor kurzem einen kopfhörer entdeckt, der eine aktive geräuschunterdrückung bietet.
    und dieses teil habe ich heute abend erstmalig auf einem gig ausprobiert.

    was soll ich sagen... es hat mich einigermassen verblüfft!
    das teil ist eigentlich für solche anwendungen zu leise, aber mit eingeschalteter noise-canceling-schaltung tun sich plötzlich welten zu allen normalen kopfhörern auf.
    es ist unglaublich, wie transparent und sauber plötzlich signale abgehört werden können, ohne die ohren zu quälen. auch basslastige signale sind im kopfhörer völlig klar abhörbar. dieses ergebnis war bisher unmöglich, egal welchen kopfhörer man bevorzugte.

    ich werde das teil am kommenden wochenende noch auf zwei gigs ausprobieren, dann kann ich noch mehr dazu sagen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • aposto [ka]
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    • 6. März 2008 um 11:37
    • #2

    HI,

    finde ich sehr interessant die Idee.
    Denkst du man kann den Kopfhörer sogar beim Schlagzeug spielen benutzen?
    Die Aussenschalldämpfung meines Sennheiser HD-25 reicht mir da nicht.

    Der folgende Test ist wohl kaum objektiv oder?

    http://www.audio-technica.com/cms/resource_l…wiredreview.pdf

    (fazit: alles schlecht, ausser At^^)

    Werde mir mal einen zum Testen bestellen.

    ALEX

  • jamhot
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    • 6. März 2008 um 13:30
    • #3

    Ich habe mir einen solchen Kopfhörer von Bose gekauft. Sonst halte ich eigentlich nicht sonderlich viel von Bose aber der Quiet Comfort II hat mich echt überzeugt.
    Einmal ist er beim Reisen sehr praktisch. Im Flugzeug und auch in der Bahn möchte ich ihn nicht mehr missen.

    Zweitens hilft er mir, wenn ich mich beim Programmieren konzentrieren möchte und mal wieder Soundcheck oder irgendein anderer "Lärm" in der Halle ist.

    --
    Gruß
    Uli Weiss

    grandMA lernen

  • wora
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    • 7. März 2008 um 02:08
    • #4
    Zitat von "aposto [KA

    "]...Denkst du man kann den Kopfhörer sogar beim Schlagzeug spielen benutzen?
    Die Aussenschalldämpfung meines Sennheiser HD-25 reicht mir da nicht.

    Der folgende Test ist wohl kaum objektiv oder?
    ...

    ob der test ernst zu nehmen ist, kann ich nicht sagen. ich kenne die zeitschrift nicht.

    und ob der ANC7 am drumset nach deinen vorstellungen funktioniert, kann ich auch nicht sagen.
    nur soviel: das geht auf jeden fall viel besser als mit dem HD25, da dieser ja keine aktive geräuschreduktion bietet.

    leih dir das teil doch einfach mal im sandfeld aus, die sollten sowas haben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • chris216
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    • 7. März 2008 um 08:44
    • #5

    Hm, AT schreibt was von 20dB Dämpfung. Hast du zufällig mal Big Phones von Hearsafe benutzt? Würde mich im Vergleich interessieren, je Nach Datenblatt und Test sollen die 24dB bis 30dB Dämpfung bringen. Ist so ein Kopfhörer vergleichbar? Oder hat das aktive Noise Cancelling Prinzip irgendwelche Vorteile gegenüber einem solchen System?

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • test
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    • 7. März 2008 um 09:53
    • #6

    sowas gibt es doch schon seit ca. 10 jahren von sennheiser. da heißt es noise guard. das wird auch von der luftwaffe verwendet und die piloten sind etwa 10% leistungsfähiger dadurch

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • simonstpauli
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    • 7. März 2008 um 12:00
    • #7
    Zitat von "chris216"

    Hast du zufällig mal Big Phones von Hearsafe benutzt?


    Die Big Phones hatte ich mal, man sieht lustig aus damit, sie erfüllen ihren Zweck hervorragend, ich konnte immer schön leise abhören.
    Einziger Nachteil: sie wurden mir vor Jahren auf Sylt geklaut und ich kann sie nicht nachkaufen. Wollte im Dezember den Hearsafe-Jungs schon einen von der Messe entführen, das wollten die aber irgendwie nicht.

    Ich hoffe, daß die noch mal aufgelegt werden...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • 00Schneider
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    • 7. März 2008 um 12:52
    • #8
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich hoffe, daß die noch mal aufgelegt werden...


    Von Peltor gibt's so einen ja seit jeher weiterhin:

    http://www.peltor.se/de/Product.asp?PageNumber=278&ProductCategory_Id=31&Product_Id=48

    Bei manchen Läden auch als Stage Phones im Programm.

    Wobei Beyerdynamik DT 770 M, Fischer Amps HP1 PRO oder Metrophones jetzt eher nicht schlechter sein sollten.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • wora
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    • 7. März 2008 um 14:21
    • #9
    Zitat von "test"

    sowas gibt es doch schon seit ca. 10 jahren von sennheiser. da heißt es noise guard. das wird auch von der luftwaffe verwendet und die piloten sind etwa 10% leistungsfähiger dadurch


    ah... das wusste ich noch nicht. ist wohl irgendwie an mir vorbei gegangen...

    die big phones hatte ich auch mal zum test, die waren mir aber irgendwie zu voluminös und trotzdem zu leise...

    der grösste vorteil von aktiver geräuschunterdrückung ist vor allem im grundtonbereich zu sehen. da haben "passive" kopfhörer definitiv ihre grössten schwächen. das ist aber physikalisch betrachtet auch völlig logisch.
    die von AT angegebenen 20dB scheinen mir realistisch zu sein, wenn auch auf der verpackung was von "bis 85dB" steht...
    aber wenn wir ehrlich sind, -20dB ist schon enorm.

    man kann das teil übrigens auch völlig passiv betreiben, dann hat es eine dämpfung der mittleren frequenzen, geht aber immer noch recht angenehm.
    wenn die elektronik aber eingeschaltet ist, gefällt mir das teil ausgesprochen gut. deshalb wollte ich das hier mal als so ne art "geheimtipp" abgeben, weil damit abhörmöglichkeiten geschaffen werden können, die es bisher (offenbar mit ausnahme des Sennheister-teils) noch nicht gab.

    interessant ist dabei für mich, das bisher noch niemand die positiven eigenschaften dieser technologie für den livemix erkannt hat.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • 00Schneider
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    • 7. März 2008 um 15:00
    • #10
    Zitat von "wora"

    interessant ist dabei für mich, das bisher noch niemand die positiven eigenschaften dieser technologie für den livemix erkannt hat.


    Frag mal den Herrn Admin, der nutzt sowas wohl schon seit Jahren... :P

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?p=307971#307971

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • wora
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    • 7. März 2008 um 16:28
    • #11

    interessant, diese diskussion habe ich damals wohl verpasst.
    schade, aber andererseits hätte ich auch sehr ungern um die 500€ für den aktiven Sennheiser-hörer ausgegeben.

    zum Beyer DT770M:
    ohne zweifel ein guter hörer, aber ohne aktive reduzierung.
    diese hörer haben ALLE im grundton- und bassbereich deutlich geringere dämpfungswerte als aktive systeme.
    genau hier liegen die grössten unterschiede.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Spleener
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    • 8. März 2008 um 14:01
    • #12

    Hallo,

    mich würde weiterhin mal die Nutzbarkeit dieses Hörers mit ausgeschaltetem ANC interessieren, wie dicht ist er? Könnte man ihn auch notfalls als einfachen passiven (ab-)Hörer benutzen?

    mfG

    Peter

  • wora
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    • 10. März 2008 um 13:30
    • #13

    ich habe ihn am wochenende wieder eingesetzt, ich musste sogar einen FOH mix von einem balkon aus machen, auf dem man die PA nicht hörte... also kopfhörermix.
    das teil ist auch über längere zeiträume angenehm zu tragen, es drückt nicht unangenehm auf die ohren, sondern umschliesst sie.

    beim passiven betrieb ist das klangspektrum anders (deutlich mehr bass) und er ist ein gutes stückchen leiser (250Ohm). man benötigt für den passiven betrieb also einen einigermassen potenten kopfhörerausgang, dann ist das aber überhaupt kein problem.
    die abschirmung ohne eigeschaltete elektronik verhält sich genau wie bei anderen kopfhörern auch.


    ich hatte gestern übrigens auch die gelegenheit, den ANC7 mit einem aktiven bose kopfhörer zu vergleichen. das ergebnis ist identisch, beide hörer machen akustisch gesehen das gleiche. nur das der bose-hörer direkt auf den ohren aufliegt und der AT-hörer diese umschiesst... und das bose genau das doppelte dafür verlangt... aber dafür steht halt auch bose drauf ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • JS-Sound
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    • 19. März 2008 um 21:03
    • #14

    Hallo,
    ich habe den Kopfhörer auf der Messe mal ausprobiert, ich werde mir jetzt auch zum testen mal einen bestellen.

    Ändert die Elektronik denn auch was am eigentlichen Klangbild? Irgendwie kam mir der Sound viel voluminöser vor, nachdem man die Elektronik aktiviert hat.
    War dieser Effekt wirklich nur durch die Noisereduction oder wird auch am Klang ansich etwas geändert, durch EQ-Änderungen oder ähnliches?

    Leider konnte ich ihn auch nur mit der Musik am Stand testen.

    Trotzdem war die Änderung und auch die Dämpfung verblüffend, da hätte ich nicht mit gerechnet...

    Gruß Jürgen

  • mringhoff
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    • 19. März 2008 um 23:36
    • #15

    Diese Art gibts schon länger und inzwischen von vielen Herstellern:
    AKG (allerdings sehr praxisfern mit externem Lärmschutzfilter): http://www.akg.com/personal/cprod…anguage,DE.html
    von Panasonic, JVC und sogar Logitec :)
    Einen - eher subjektiven - Test solcher Produkte gibts unter: http://neuerdings.com/2007/07/23/kos…auf-knopfdruck/

    Ich selber hatte es noch nie am Pult, sondern nur mal auf der Messe vor zig Jahren mal getestet (ich glaub es war der Sennheiser...). Die Technik funktionierte, aber ich hatte damals das Gefühl, etwas "anderes" zu hören, als ohne. Manches fehlte, manches war wiederum da. Ich konnte mir damals nicht vorstellen, das zum Mischen zu verwenden...

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  • oops
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    • 20. März 2008 um 00:08
    • #16

    ich hab mir inzwischen angewöhnt, mein iem system fürs cueing zu nutzen...

    vorteil: grosse bewegungsfreiheit, sowie eine wirkungsvolle aussenbedämpfung...

    nachteil: hörer schnell ins ohr rein und ausm ohr rauszubekommen,- aber da hilft dann auch wieder die routine...

  • wora
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    • 20. März 2008 um 12:29
    • #17

    InEar hörer rein und rauszuziehen wäre mir jetzt zu kompliziert.
    ich bin es gewohnt, den hörer schnell auf- und abzuziehen. in manchen situationen höre ich auch nur über ein ohr - wie ein DJ ;)
    aber das ist natürlich reine gewohnheitssache.

    Zitat von "JS-Collect"

    ...Ändert die Elektronik denn auch was am eigentlichen Klangbild? Irgendwie kam mir der Sound viel voluminöser vor, nachdem man die Elektronik aktiviert hat.
    War dieser Effekt wirklich nur durch die Noisereduction oder wird auch am Klang ansich etwas geändert, durch EQ-Änderungen oder ähnliches?...

    wie ich weiter oben schon mal geschrieben hatte, ändert ist der klangeindruck zwischen aktiv und passiv. da ist offenbar auch ein bisschen EQ im spiel.
    mit aktivierter elektronik ist das klangbild sehr ausgeglichen und straff. es zischelt und nölt nix und die mitten sind sehr sauber, das gefällt mir wirklich gut.
    im passiven betrieb gehen die mitten deutlich zurück, aber nicht so das man ihn nicht mehr nehmen könnte. es ist nur anders und nicht ganz so sauber.
    das du den eindruck hattest, das er aktiv voluminöser wird liegt daran, das die tiefen signale dann wesentlich sauberer dargestellt werden - denn der störschall von aussen fällt ja fast komplett weg.

    ich habe auf der messe auch nochmal reingehört.
    im unterschied zu meinem hörer war der pegelunterschied zwischen aktiv und passiv deutlich geringer. ich weiss jetzt nicht woran das liegen könnte. aber den pegelanstieg bei aktiver elektronik kann ich gut gebrauchen, wenn ich mal wieder an einem 01V stehen muss...

    letztes wochenende betreute ich eine sehr laute band.
    da musste ich den hörer so laut machen, das er verzerrte. bin mir jetzt nicht sicher, ob vielleicht die batterie am ende war. ich hab dann rein passiv abgehört, der kopfhörerverstärker in einem Venice bekommt ihn problemlos laut genug. und wenn man so laut abhören muss, fällt übrigens auch die mittensenke nicht mehr auf.

    das es von so vielen herstellern mittlerweile solche hörer gibt, ist mir ehrich gesagt entgangen.
    ich empfinde diese technik jedenfalls als eine "kleine revolution" in unserem gewerbe, die bisher wohl kaum jemand mitbekommen hat.
    deshalb habe ich diesen thread gesetzt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mringhoff
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    • 20. März 2008 um 12:43
    • #18
    Zitat von "wora"

    ich empfinde diese technik jedenfalls als eine "kleine revolution" in unserem gewerbe, die bisher wohl kaum jemand mitbekommen hat..


    Ich hatte diesen Kopfhörer damals gar nicht so als revolutionär empfunden und als Enduser-Gimmik im Geiste abgelegt...
    Aber nach Deinem Bericht hin werde ich das sicherlich mittelfristig mal ausprobieren...

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  • wora
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    • 20. März 2008 um 13:02
    • #19

    dazu kann ich noch was berichten:
    ich habe das teil in den letzten wochen JEDEM musiker aufs ohr gesetzt.
    und alle waren sehr verblüfft über die funktion, alle bis auf einen!

    dieser eine, ein gitarrist, empfand das was er hörte als unangenehm.
    es funktioniert also scheinbar nicht bei 100% der leute...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mringhoff
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    • 20. März 2008 um 17:09
    • #20

    nun, ich bin kein Gitarrist... Es könnte also klappen :)

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