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defekte endstufentransistoren

  • Wulfson
  • 12. April 2008 um 12:12
  • Wulfson
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    • 12. April 2008 um 12:12
    • #1

    mahlzeit

    ein bissl hab ich auch schon mal rumgelötet aber...wie erkenne ich in einer bank von mehreren endstufentransistoren, welcher der defekte ist. aber auslöten möcht ich die zum prüfen nicht....

  • tufkaleho
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    • 12. April 2008 um 14:26
    • #2

    Probiers mit der gängigen Wärmemethode. Besorg dir ein Kältespray, gibt glaubich von CRC Kontakt Chemie (Hersteller von Kontakt40 usw).

    Gerät einschalten und warm werden lassen.
    Wenns warm ist, einmal die Transen ansprühen.
    Bei allen funktionierenden Transistoren verdunstet das Sray schneller, als bei dem defekten, da Sie ja durch funktion wärmer sind ;)

    Edit: Einfach mal bei C0nrad,Reichel7 schauen :idea:

    Einmal editiert, zuletzt von tufkaleho (12. April 2008 um 14:28)

  • Matthias
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    • 12. April 2008 um 14:27
    • #3
    Zitat von "Wulfson"

    aber auslöten möcht ich die zum prüfen nicht....

    Da wirst du aber nicht drum rum kommen.... Du kanst aber erst mal messen was am "Ausgang" anliegt und dann darauf schließen, ob es die pnp oder npn Seite erwischt hat... Dann halt die paar Transitoren der entsprechenden Seite rauslöten und einzeln durchmessen...

    Falls der Amp auch eine DC-Protection hat, dann kann es auch sein das der Triac der dafür zuständig ist mit futsch ist.. den also ggf. auch taschen..

    Um was für einen Amp handelt sich sich überhaupt?

  • Wulfson
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    • 12. April 2008 um 19:41
    • #4

    hm..alles gut und schön...nur die netzteilsicherung fliegt halt sofort. wie soll ich da was messen/prüfen?

  • tufkaleho
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    • 12. April 2008 um 21:41
    • #5

    Hmmm.. wenn du dir sicher bist dass es die Transistoren sind, dann wird dir womöglich nicht viel übrig bleiben als jeden einzeln rauslöten und das Gerät einzuschalten. Wenn die Sicherung hält hast du den richtigen.

    Mit Glück könntest du noch folgendes probieren. Ich kenne jetzt nicht die Schaltung, aber vielleicht wird der Kurzschluss über das Kühlblech weitergeleitet. Montier mal alle Kühlelemente ab und schalte das Gerät kurz ein.
    Wenn die Sicherung dann hält, könntest du mit der Kältespraymethode fortfahren.

  • Wulfson
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    • 12. April 2008 um 22:42
    • #6

    ok...also gibt es da keine "einfache" lösung.

    wie sieht es denn bei der reperatur mit den pärchen aus? die sollten doch selektiert sein.

  • tufkaleho
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    • 13. April 2008 um 00:50
    • #7

    Da musst du wohl in den sauren Apfel beissen.
    Wenns dann ans auslöten geht gibts hier ein paar Tipps.. hier klick

  • stefan hof
    Beiträge
    25
    • 13. April 2008 um 10:18
    • #8

    weil du was vom netzteil geschrieben hast - an das hast du schon auch gedacht? überprüft?
    mfg

  • matthias bronko
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    • 13. April 2008 um 10:40
    • #9

    du wirst wohl um ein auslöten nicht herumkommen. dort kannst du auch feststellen, ob bei den restlichen überhaupt selektiert wurde. wenn du natürlich nur einen transistor nachkaufen musst und er nicht so recht in díe selektierung passt, wirst du damit leben müssen. du kannst erst neu selektieren, wenn du n 10er-pack von den ersatzteilen hast und selbst dann muss es noch nicht gegeben sein.

    was fürn gerät ist es denn und was für transistoren? vielleicht kann man ja aushelfen, da die meisten hier die toshibas (sa1943,sc5200) einsetzen.

  • Wulfson
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    • 13. April 2008 um 12:07
    • #10

    moin

    das gerät wurde bereits repariert...nur ich bin halt neugierig. also wohl doch auslöten....hmpf...und die selektion bleibt glückssache...nochmal hmpf...

    das war eine kind xt4000, die defekt aus dem verleih zurück kam. keine ahnung, was die mit der kiste angestellt haben...auf jeden fall war ein kanal tot. der service hats repariert und dafür gute 100 euro genommen-- :?

  • bemi
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    • 13. April 2008 um 12:11
    • #11

    Wenn beim Einschalten eines Geraets die Geraetesicherung fliegt, kann man das Geraet auch ueber eine normale Gluehbirne betreiben, also Geraet und Gluehbirne in Reihe. Die Birne wirkt als Strombegrenzer. Dann kann man schon Schluesse auf defekte Teile ziehen.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • Wulfson
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    • 13. April 2008 um 12:30
    • #12

    hey...super idee...danke

    die glühbirne sozusagen als strombegrenzung nutzen...da sieht man dann auch gleich, wo´s dampft :wink

  • matthias bronko
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    • 13. April 2008 um 12:50
    • #13

    nun 100,- ist nicht hoch bei einen technikerstundensatz,wovon man überleben muss + material und nebenkosten. was wurde denn getauscht?

    ansonsten statt der glühlampe geht ein regeltrafo wunderbar.

  • Wulfson
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    • 13. April 2008 um 12:55
    • #14

    es wurden 2 endtransistoren getauscht...einer oben und einer unten

  • matthias bronko
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    489
    • 13. April 2008 um 13:22
    • #15

    naja, dann kann man von 100 gut leben, aber er gibt dir ja auch garantie auf die ausgeführten arbeiten.

  • Wulfson
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    • 13. April 2008 um 13:25
    • #16

    deswegen war ich ja beim fachmann...da gibts auch ne rechnung ;)

  • schrecki7289
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    • 13. April 2008 um 22:02
    • #17

    Man kann schon herausfinden, welcher Transistor defekt ist ohne ihn auszulöten.
    Die Transistoren in Endstufen sind ja (bis auf wenige Ausnahmen) nie direkt parallel geschaltet, dazwischen sind noch Widerstände zur Toleranzkompensation verbaut. Der Transistor wo der niedrigste Widerstand zu finden ist ist dann der Übeltäter.

    Gruß
    Thomas

  • bernd häusler
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    833
    • 13. Mai 2008 um 19:59
    • #18
    Zitat von "Schrecki7289"

    Man kann schon herausfinden, welcher Transistor defekt ist ohne ihn auszulöten.
    Die Transistoren in Endstufen sind ja (bis auf wenige Ausnahmen) nie direkt parallel geschaltet, dazwischen sind noch Widerstände zur Toleranzkompensation verbaut. Der Transistor wo der niedrigste Widerstand zu finden ist ist dann der Übeltäter.

    so isses. Die defekte (Gegentakt-) Seite findet man vorab durch Widerstandsmessung zwischen Versorgungsspannungsanschluß (Rail) und LS-Abgang. Wobei 100 EUR nicht viel sind...

    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • TomyN
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    • 15. Mai 2008 um 20:40
    • #19

    Zu 90% sind beide Seiten betroffen. Bei den anderen 10% ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass in Bälde mindestens ein Transistor der 'Gegenseite' stirbt.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

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