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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

1,4" ohne Metallmembrane ?

  • Peerless
  • 16. Mai 2008 um 12:12
  • bernieserver
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    352
    • 29. Juli 2008 um 01:22
    • #41
    Zitat von "Jobsti84"

    Habe mir mal 2 der NSD1480N bestellt,
    mal schauen wie die so tun.

    Bins sehr gespannt, wie sie mir klanglich gefallen und ob sie auch Pegeltechnisch über dem Limmer 302 (ggf. mit 12nd710 bestückt, Einwände/Vorschläge?) zufriedenstellend arbeiten.

    PS: Werde erstmal das XT1464 testen, danach evtl. nen Limmer 806

    MfG

    Hi Jobsti,

    hast Du mal Zeit gefunden die Treiber zu testen?

    Bernhard

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 29. Juli 2008 um 11:36
    • #42

    Ich heiße zwar nicht Jobsti, aber guck mal nach den Messungen vom Limmer 308, da habe ich den NSD verbaut. Tut klanglich auf jeden Fall sehr gut
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=586999
    (Haben gestern aus Spaß mal gegen die C6 von D&B gegengemessen, sind natürlich Äpfel mit Birnen verglichen, aber das klangliche Ergebnis bei einem Pegel den auch noch eine C6 gut schaffen sollte fand ich relativ eindeutig)

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Peerless
    Reaktionen
    1
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    4.334
    • 30. Juli 2008 um 08:22
    • #43

    die in der Messung abzulesende Entzerrungstendenz des NSD hab ich bei mir auch... Allerdings scheint das bei mir eingesetzte H94 nicht ganz so optimal abzustrahlen bzw. die Resonanzen über 10k sind ausgeprägter

    http://www.ae-rental.de

  • Jobsti
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    • 30. Juli 2008 um 20:28
    • #44
    Zitat von "bernieserver"

    Hi Jobsti,

    hast Du mal Zeit gefunden die Treiber zu testen?

    Bernhard

    Leider noch keine Zeit gefunden, komtm aber bald.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • bernieserver
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    352
    • 30. Juli 2008 um 20:54
    • #45

    danke.
    Denn dieser 1,4er ist der einzigste Treiber, dem ich den Klang einer guten 1er kalotte zutrauen würde und es würde mir einiges erleichtern durch die niedrigere trennfrequenz.

    Bernhard

  • Peerless
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    • 30. Juli 2008 um 22:04
    • #46

    also nach ausgiebigem vergleich, kann keiner meiner anderen treiber mit dem auflösevermögen des nsd mithalten

    http://www.ae-rental.de

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    • 31. Juli 2008 um 00:58
    • #47

    @ Peerless,

    nun hast du es eindeutig ausgesprochen. Was sollten deine Postings zuvor?

    Verstanden habe ich bis heute nicht, was Peerless bisher beschrieb.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • Peerless
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    4.334
    • 31. Juli 2008 um 07:26
    • #48

    das posting besagt, dass der treiber mit einer linearen entzerrung in meinen ohren noch sehr metallisch klingt... nimmt man diesen bereich etwas zurück, hats ein schönes arbeitswerkzeug

    http://www.ae-rental.de

  • bernieserver
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    352
    • 31. Juli 2008 um 20:40
    • #49

    Was meint ihr mit "metallischem" Sound? Ich habe leider keine Erfahrung.

    Das einzigste was ich nicht mag sind scharfe "s"- Laute. Ebensowenig "s" - Laute, die wie "sch" klingen. :) Soll das metallisch sein?

    Wie klingt der NSD rein subjektiv betrachtet bei mittlerer Belastung?

    Bernhard

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
    Beiträge
    1.138
    • 1. August 2008 um 03:14
    • #50

    Der NSD neigt überhaupt nicht zu scharfen S-Lauten. Er hat so gute Manieren, dass er akustische Möglichkeiten eröffnet, die viele Boxendesigner sicherlich ansprechen werden.

    Lediglich die letzten Postings von Peerless als einziger Anwender mit Kritikpunkten hat mich überlegen lassen, welche Probleme da existent sind.

    Deswegen möchte ich Peerless nochmal fragen, was mit der heutigen Aussage gemeint ist. Ich zietiere:

    das posting besagt, dass der treiber mit einer linearen entzerrung in meinen ohren noch sehr metallisch klingt... nimmt man diesen bereich etwas zurück, hats ein schönes arbeitswerkzeug

    Auch wenn diese Aussage wiedermals nur Vermutungen über den Sinngehalt offen lässt, möchte ich versuchen, etwas näher an die Problemzone zu kommen.

    Kann es sein lieber Peerless, dass der Hochtontreiber viel zu laut ist gegenüber dem Grundtöner des Topteils und den Woofern? Kann es daher kommen, dass du diesen Treiber jetzt wieder als akustisch metallisch beschreibst?

    Kann es sein, dass du dein System im Amplitudenfrequenzgang linear abgestimmt hast? Wenn es so ist und du reine Konservenmusik darüber spielst, liegt die Antwort in sich selbst. Daher möchte ich dir sagen, dass nahezu alle linear abgestimmten Lautsprecher dazu neigen, vokale Erzeugnisse, also Stimmen und Gesang, sehr nasal und sehr inhomogen zu übertragen. Es ist nicht die Schuld des tollen Frequenzganges des Lautsprechers. Die Entwickler solcher Systeme vergessen offensichtlich, dass unser Gehör viel zu viel 3 Khz hört und viel zu wenig 50 Hz und 12 Khz.

    Mehr möchte ich hierzu nicht sagen. Zumindest nicht hier.

    Ich weiss nicht, ob Peerless jemals einen für ihn geschmacksgerechten Ton aus den Treibern bekommt. Gestern war es der beste Treiber in seinem Bestand und heute ist es wieder metallisch. Ich nehme die Treiber gerne zurück, damit dieser Alptraum endlich ein Ende hat.

    Anwender von 18-Sound Komponenten sind manchmal Profi´s und wissen selber, ihre Systeme zu entwickeln. Weniger wissende und somit die Mehrzahl sind jedoch zum Teil besser aufgehoben, da sie von mir Lösungen bekommen, die akustisch perfektioniert sind.

    Also Peerless, sage mir welche Probleme du lösen musst. Ich löse sie.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • Jobsti
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    • 1. August 2008 um 07:21
    • #51

    Mag uns der Dirk Hahn ein bissel was zum nd1424bt erzählen (Interessant und günstig),
    denn über den nsd1480n weiß ich nun genug.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Peerless
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    • 1. August 2008 um 08:20
    • #52

    Hey Dirk,

    der Treiber tut seinen Dienst und ich denke ich würde auch einem Bentley rumnörgeln wenn ich einen hier hätte ;)

    Was ich genau an dem Treiber zu meckern habe:

    Bislang hatte ich nur Treiber mit Plastikmembrane im Einsatz, da habe ich dem Amplitudenfrequenzgang linear entzerrt und hatte eine Box, die mit Konservenmusik ganz angenehm klang.... nun bin ich mit dem NSD genau so vorgegangen und musste eben feststellen, dass die Zischlaute stärker wahrzunehmen waren. Nun habe ich mal diese Bereiche abgesenkt (gestört hat z.b. der Bereich um 11k massiv, das kann aber in dem Fall auch am Horn gelegen haben) und hatte am ende ein recht angenehmes ergebnis ;)

    Nächster Kritikpunkt wär, dass der Sound eines Treibers mit Titanmembrane in meinen Ohren steriler klingt (damit aber auch definierter) als der eine Plastikmembrane. Somit bekomme ich zwar super definierten Sound, aber mit Hifianwendung ala Seidenkalotte wird da nix....

    Andersherum denke ich mal, dass man mit dem NSD Teil schon ziemlich das Optimum einer Metallmembrane erreicht hat :)

    http://www.ae-rental.de

  • bernieserver
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    • 2. August 2008 um 00:53
    • #53

    Hallo Dirk Hahn,

    am welchem Horn hattest Du damals den NSD betrieben?


    Gruß

    Bernhard

  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    5.286
    • 2. August 2008 um 12:38
    • #54

    aha, interessant... wenn ich das nächste mal in der oper bin, werde ich sofort fragen, ob die streicher nicht mal ein paar db leiser spielen können (wegen ISO 226) :lol: .

  • schrecki7289
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    7.887
    • 2. August 2008 um 19:05
    • #55

    F.A.Bi.A.N. ::lol:

    Zitat von "Dirk Hahn"

    Kann es sein, dass du dein System im Amplitudenfrequenzgang linear abgestimmt hast? Wenn es so ist und du reine Konservenmusik darüber spielst, liegt die Antwort in sich selbst.


    Warum? Die Musik wird dann so wiedergegeben, wie sie aufgenommern wurde...

    Zitat von "Dirk Hahn"

    Daher möchte ich dir sagen, dass nahezu alle linear abgestimmten Lautsprecher dazu neigen, vokale Erzeugnisse, also Stimmen und Gesang, sehr nasal und sehr inhomogen zu übertragen. Es ist nicht die Schuld des tollen Frequenzganges des Lautsprechers. Die Entwickler solcher Systeme vergessen offensichtlich, dass unser Gehör viel zu viel 3 Khz hört und viel zu wenig 50 Hz und 12 Khz.


    Nur das unser Gehör sich daran auch gewöhnt hat, nimmst du z.B. 3k zurück verfälscht du damit das Signal, aber wir wollen doch i.d.R. linear verstärken oder? Eine Stimme klingt halt wie eine Stimme. Und wenn du jetzt noch bedenkst, dass Bässe und Höhen bei höherer Lautstärke ohnehin lauter wahrgenommen werden (Fletcher Munson) ist es grade dann kontraproduktiv eine vermeintlich "gehörrichtige" Abstimmung zu wählen.

    Mal ganz abgesehen davon, dass ich den Sound lieber vorher am Pult mache bzw. er dort gemacht worden ist: Keiner würde auf einmal auf die Idee kommen, z.B. Endstufen mit eingebautem Badewannen EQ zu bauen, warum sollte dies so bei Lautsprechern gehandhabt werden?

    Zitat von "Dirk Hahn"

    Weniger wissende und somit die Mehrzahl sind jedoch zum Teil besser aufgehoben, da sie von mir Lösungen bekommen, die akustisch perfektioniert sind.


    Wenn es den perfekten Lautsprecher gäbe, gäbe es hier nicht so viele Threads darüber...

    Gruß
    Thomas

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
    Beiträge
    1.138
    • 3. August 2008 um 02:16
    • #56

    Hallo Peerless,

    ich kann nach wie vor nicht nachvollziehen, was du kritisierst. Die Frequenzen um 11 Khz sind keine Schädlinge. Also müssen sie auch nicht vernichtet werden, um Wohlklang zu erzielen.

    Für mich steht mehr und mehr fest, dass hier sehr differenziert gedacht oder geredet wird. Meine Gespräche zu anderen Entwicklern verlaufen in der Regel homogen.

    Schrecki: langsam kann man müde werden, die sehr häufig wiederbelebten Soundvergehen zahlreicher DJ´s als Attentat für das Publikum zu beschreiben. Ich möchte darauf auch keine tiefe Antwort geben....nur eines sollte im Hinterkopf bleiben: Ein Kompliment an einen DJ über seine gute Soundanlage vergibt man selten. Hier in Osnabrück passiert dass häufig.

    Ich mache meine Arbeit nach meiner individuellen Art sehr erfolgreich für hörende DJ´s und das Publikum.

    Ihr jedoch versucht euch mit so vielen Highlights der Messtechnik gegenseitig so zu beeindrucken, dass ihr gar keine Möglichkeit mehr findet, gutes akustisches Design zu machen. Höre auf mich zu fragen, warum ich was tue. Fragt euch lieber selber, warum ihr so erfolglos bei so überzeugendem Wissen seid !!!

    Ich tue nur das, was meine Kunden erfolgreich macht. Aber genau das auf den Punkt. Mein Messystem ist ein Hilfsmittel, um Fehler zu vermeiden. Die gegenüber "EUCH MESSJUNKIES" rechtzufertigenden "Fehler" im Amplitudenfrequenzgang meiner Systeme sind bewusste und hoch komplexe Eingriffe oder die Intelligenz eines Filters ohne Widerstände. Das können nur sehr wenige Entwickler.

    Wie viele Kunden zählt ihr zu euren Eigenen aber auch zu den zufriedenen und erfolgreichen? Gebt mal ne Zahl!!!!

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • schimanski
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    26
    • 3. August 2008 um 14:06
    • #57

    Hi Dirk,

    Zitat von "Dirk Hahn"

    Es ist nicht die Schuld des tollen Frequenzganges des Lautsprechers. Die Entwickler solcher Systeme vergessen offensichtlich, dass unser Gehör viel zu viel 3 Khz hört und viel zu wenig 50 Hz und 12 Khz.

    Das verstehe ich aber auch nicht. Hat der Toningenieur, der die Musik abmischt, nicht auch Ohren mit den gleichen Fehlern?
    Der einzige Grund, auf diese Effekte bei der Abstimmung einzugehen, könnten unterschiedliche Abhörlautstärken sein...
    Könntest du da konkreter werden?

    Gruß, Christoph

  • ukw
    Verifiziert
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    6
    Beiträge
    1.566
    • 3. August 2008 um 19:36
    • #58
    Zitat von "Schrecki7289"


    Warum? Die Musik wird dann so wiedergegeben, wie sie aufgenommern wurde...

    Ich verstehe Dirk so, daß er die Abweichungen vom Amplitudengang (worst case = auf Achse) und den tatsächlichen gehörten Sound im Raum meint.
    Dann spielt nämlich das Abstrahlverhalten des Lautsprechers und das Absorptionsverhalten des Raumes (incl Nachhallzeiten ! ) die entscheidende Rolle :idea:
    Schlechte Konserven sind für den zweifelhaften Genuss => sprich Wiedergabebedingungen über Autoradio und "Gettoblaster" abgemischt und auf unter 7,5 dB Dynamik totkomprimiert.
    Das betrifft fast die kompletten aktuellen Produktionen... :roll:

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 4. August 2008 um 16:37
    • #59
    Zitat von "ukw"

    Ich verstehe Dirk so, daß er die Abweichungen vom Amplitudengang (worst case = auf Achse) und den tatsächlichen gehörten Sound im Raum meint.
    Dann spielt nämlich das Abstrahlverhalten des Lautsprechers und das Absorptionsverhalten des Raumes (incl Nachhallzeiten ! ) die entscheidende Rolle


    Möglicherweise meint er das, aber da er sich ja nie klar ausdrückt bleibt weiterhin alles reine Mutmaßung...
    Aber selbst damit lässt sich imho keine derartige Abstimmung rechtfertigen.

    Zitat von "ukw"

    Schlechte Konserven sind für den zweifelhaften Genuss => sprich Wiedergabebedingungen über Autoradio und "Gettoblaster" abgemischt und auf unter 7,5 dB Dynamik totkomprimiert.
    Das betrifft fast die kompletten aktuellen Produktionen...


    Zweifellos richtig, aber warum sollte man deshalb einen professionellen Lautsprecher weichgespült abstimmen?

    Zitat von "Dirk Hahn"

    Schrecki: langsam kann man müde werden, die sehr häufig wiederbelebten Soundvergehen zahlreicher DJ´s als Attentat für das Publikum zu beschreiben. Ich möchte darauf auch keine tiefe Antwort geben....nur eines sollte im Hinterkopf bleiben: Ein Kompliment an einen DJ über seine gute Soundanlage vergibt man selten. Hier in Osnabrück passiert dass häufig.


    Sorry, ich verstehe grade leider nicht den Zusammenhang zu meinem Post. :?:

    Gruß
    Thomas

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
    Beiträge
    1.138
    • 5. August 2008 um 04:16
    • #60

    Ich erhebe nicht den geringsten Anspruch, dass meine Phylosophie hier Anerkennung findet. Ich hoffe auch weiterhin, dass es so bleibt.

    Meine Fehler im Setup eines Amplitudenganges sind Trendsetter für das akustische Wohlempfinden. Es ist unglaublich, wie alle so betörten Kunden hören und urteilen.

    Weiteres denkt euch selbst.

    Have fun

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