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Koaxialkabel - Länge !

  • reinhold klug
  • 28. Mai 2008 um 21:37
  • reinhold klug
    Beiträge
    42
    • 28. Mai 2008 um 21:37
    • #1

    Ein hallo aus Wien !

    Möchte 2 fix installierte Industriekameras (BNC-out) mit einem Videomixer mittels Koaxialkabel verbinden.
    Meine Frage: Welche Länge mit Koaxialkabel ist möglich ? (ca. je 50 m wären geplant)
    Welcher Kabeltyp ist zu empfehlen (RG ?????)
    (d. Kabel sollte auch bestenfalls relativ flexibel sein)

    Danke im Voraus für die Hilfe

    Reinhold :? :? :? :?

  • bemi
    Reaktionen
    64
    Beiträge
    1.755
    • 29. Mai 2008 um 01:15
    • #2

    würde aus Preisgründen normales SAT-Antennenkabel verwenden. Baseband-Video ist ja eigentlich nur etwas nervoeser Gleichstrom.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • tapedeck
    Beiträge
    294
    • 29. Mai 2008 um 20:27
    • #3

    50m mit RG59 sind machbar...

  • cyraxx
    Verifiziert
    Beiträge
    177
    • 6. Juni 2008 um 18:17
    • #4

    Industrie-Überwachungskameras können teilweise sogar noch viel mehr. Wir haben welche von Siemens, die haben wir schon mit >300m betrieben, einwandfreies Bild.

  • rainer kümpel
    Beiträge
    44
    • 9. Juni 2008 um 14:43
    • #5
    Zitat von "cyraxx"

    Industrie-Überwachungskameras können teilweise sogar noch viel mehr. Wir haben welche von Siemens, die haben wir schon mit >300m betrieben, einwandfreies Bild.


    Das ist nur von der Signalqualität (Auflösung) am Kabeleingang abhängig.
    Damit kann dann jede Kabellänge überbrückt werden, die bei 5MHz nicht mehr als 2-3dB Dämpfung hat.
    Mehr geht auch, wenn am Kabelende ein entzerrender Leitungsverstärker verwendet wird.
    Bei größeren Leitungslängen empfiehlt sich aber HF-Übertragung bei niederigen Frequenzen (ZF oder K2).
    Da reichen dann ein oder mehrere billige Antennenverstärker mit 20-30dB (im Kabel verteilt) auch für 1km und mehr.

    Es grüßt Rainer

    Auch PA ist oft nur Schall und Rauch

  • martin lawrenz
    Beiträge
    11
    • 10. Juni 2008 um 09:00
    • #6

    http://www.itwissen.info/definition/lex…G-59-cable.html

    Auszug daraus:

    [RG-59 cable

    Das RG-59-Kabel ist ein Koaxialkabel für die Fernseh- und Videotechnik. Es hat eine Impedanz von 75 Ohm und bei 30 MHz eine Dämpfung von 6,0 dB/100 m, die sich bei 150 MHz auf 13 dB/100 m und bei 450 MHz auf 23 dB/100 m erhöht. Bedingt durch die relativ hohe Dämpfung kann es nur über Entfernungen von 250 m bis 300 m verstärkerlos verlegt werden. Die Leitungskapazität beträgt 68 pF/m.
    ... ]

    Martin.

    Wichtig! Mindestens einmal mehr aufstehen als man hingefallen ist!

  • rainer kümpel
    Beiträge
    44
    • 10. Juni 2008 um 13:57
    • #7
    Zitat von "Martin Lawrenz"

    http://www.itwissen.info/definition/lex…G-59-cable.html

    Auszug daraus:

    [RG-59 cable

    Das RG-59-Kabel ist ein Koaxialkabel für die Fernseh- und Videotechnik. Es hat eine Impedanz von 75 Ohm und bei 30 MHz eine Dämpfung von 6,0 dB/100 m, die sich bei 150 MHz auf 13 dB/100 m und bei 450 MHz auf 23 dB/100 m erhöht. Bedingt durch die relativ hohe Dämpfung kann es nur über Entfernungen von 250 m bis 300 m verstärkerlos verlegt werden. Die Leitungskapazität beträgt 68 pF/m.
    ... ]

    Martin.

    Für Video ist die Dämpfungsangabe bei 30MHz ziemlich uninteressant. Analoges Video geht bis 5MHz.
    Da hat RG59 ca. 2,5dB/100m und 7mm Sat-Kabel ca. 2dB/100m.
    Bis 200m gehts ohne, bis ca. 500m mit einem Video-Ez-Verstärker.
    Bei HF-Übertragung im K2 (50MHz) hat das Sat-Kabel 5dB/100m.
    Mit einem K2-Modulators und 90-100dBµV Pegel kann man locker 500-800m bis zu einem TV-Tuner überbrücken.
    Wenns noch weiter gehen soll, reicht für ca. 4mal nach jeweils 500m ein billiger Antennen/Leitungsverstärker.
    Mit RG59 geht das aber wegen der mangelhaften Schirmdämpfung nicht.
    Da wäre die Bundesnetzagentur "not amused".

    Es grüßt Rainer Kümpel

    Auch PA ist oft nur Schall und Rauch

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